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Kommentare zu:
Gleichbehandlung für CDU zu teuer


#11 Pompon RougeAnonym
  • 10.12.2009, 22:25h
  • Wie heißt es doch so schön: Geld spielt keine Rolle und es darf auch etwas mehr sein!
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#12 GerdAnonym
  • 10.12.2009, 23:49h
  • Mittlerweile erfolgte bereits die Gleichstellung im Landesrecht in Bremen, Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Saarland. In NRW und Schleswig-Holstein fehlt nur die Anpassung bei den Landesbeamten, während in Brandenburg bereits die Landesbeamten gleichstellt sind, dafür aber der Rest des brandenburgischen Landesrechtes fehlt.

    In Niedersachsen und in Hessen ist gegenwärtig ein ensprechendes Gesetzesvorhaben der Landesregierungen in den Landesparlamenten in Hannover und in Wiesbaden.

    Und Sachsen-Anhalt sollte seinen benachbarten Bundesländern Brandenburg und Meck-Pomm endlich folgen. So viele verpartnerte Landesbeamte gibt es dort sicherlich in Sachsen-Anhalt nicht.

    Und mit dem neuen Urteil des BVerfG aus dem Juli 2009 ist Sachsen-Anhalt sowieso gezwungen, endlich die verpartnerten Landesbeamten gleichzustellen; ansonsten wird es jeweils eingeklagt.

    Die neue SPD-mitgeführte Landesregierung im benachbarten Thüringen sollte übrigens auch dieses Vorhaben jetzt angehen, wo übrigens Paare immer noch zu den Kreisen in ländlichen Regionen geschickt werden. Da erwarte ich jetzt, dass nicht nur in Magdeburg sondern auch in Erfurt gehandelt wird.
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#13 Lupo__Profil
  • 11.12.2009, 18:01hBielefeld
  • Wo kann man am sinnvollsten gegenüber der CDU Sachsen-Anhalt Lobbyismus betreiben, hat schon jemand e-mail Adressen recherchiert?
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#14 UnitedAntifaAnonym
#15 saltgay
  • 11.12.2009, 21:46h
  • Das Niveau einiger Kommentare lässt sich auch von einem geübten Limbo-Tänzer nicht mehr unterbieten.

    Was hat eine Kostenbetrachtung von CDU-Politikern mit der Landschaft und der Bevölkerung in Sachsen-Anhalt zu tun?

    Eine solche Meinungsmache ist kleinkariert bis Pepita. Vielmehr ist etwas anderes bemerkenswert bei der Argumentation der CDU. Es geht um Geld. Aha, darum wurden Zwangsarbeiter erst entschädigt als eine kostenvertretbare Anzahl an diesen Opefern noch am Leben war. Die "Defätisten" und Deserteure aus den letzten Kriegstagen blieb bis zu diesem Jahr eine Rehabilitierung verwehrt. Obwohl der Nazistaat ein Unrechtsstaat war, galt ihr Handeln als ungesetzlich.

    Und die Schwulen? Unter Hinweis auf die Tatsache dass der §175 Homosexualität unter Strafe stellte und damit dies eine strafbare Handlung im dritten Reich wie in der sich anschließenden BRD war, wird bis heute den Opfern keine Entschädigung gezahlt. Denkmäler sind nämlich billiger.

    Das sollten sich die hedonistischen Schwuppen einmal hinter die Ohren schreiben: es geht den "bürgerlichen" Parteien nur um das Geld - nicht um den Menschen. Dies macht noch nicht einmal vor den Afghanistan-Kriegern halt. Die Helden sind bei einer politischen Mission verunglückt und nicht in einem Krieg gefallen. Das erspart dem Staat die Kriegsopferrenten.

    So gehen diese Parteien mit Menschenrechten um.
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#16 sajoAnonym
#17 axelAnonym
  • 19.12.2009, 18:25h
  • Antwort auf #5 von bastapapsta
  • Ja sicher hat der Christian Wagner recht. Wer sich als Ausländer nicht korrekt verhält und noch gegen Deutschland äußert , gehört sofort ohne rücksicht raus aus Deutschland. Am besten noch einen tritt in den Hintern.

    Ich finde das so vollokay wie es gerade läuft, die Steuern sind zum teil genkt Familien werden entlastet, Kindergeld rauf, für die Hotels halbe Mwst. (7%), da ist doch klasse und wenns halt nicht ganz reicht für die Schwuppen , bitte dann müssen sie eben noch warten.

    Bei den meisten Kommentaren von dir, kommt der blanke neid zum vorschein
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