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Kommentare zu:
Hälfte der US-Amerikaner hält Homosexualität für frei wählbar


#1 Good ol friendAnonym
#2 hwAnonym
  • 21.12.2009, 13:04h
  • only for your eyes !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Eine Mehrheit der Amerikanier spricht sich jedoch..
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 hipocracyAnonym
  • 21.12.2009, 14:14h
  • [quote]47 Prozent der Amerikaner denken, dass sich Schwule und Lesben aus freiem Willen für ein homosexuelles Leben entscheiden[/quote]

    Das impliziert doch, dass diese Menschen ihre 'Wahl' getroffen haben! Was wiederum impliziert, dass für ebensolche auch die Option Homosexualität im Raum stand.
    MMn nach können diese Menschen nicht glücklich sein, aufgrund enormer Verdrängung ungewollter Charaktereigenschaften. Was sich wiederum in extremer Intoleranz gegenüber Menschen äußert, die sich selbst gegenüber ehrlicher sind bzw. zu sich stehen.
    Just my 50 Pfennig.
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#5 stephan
  • 21.12.2009, 15:31h
  • Antwort auf #4 von hipocracy
  • Genau das denke ich und frage ich mich auch:

    Wenn 47% der Amerikaner davon ausgehen, dass man sich aus freien Willen für ein homosexuelles Leben entscheide, dann impliziert das eine ganze Menge:

    1. Entweder haben sie empirische Gründe für diese Annahme oder sie äußern einfach nur Unsinn, für den es keine Grundlage gibt, d.h. sie sind blöd und ihre Meinung ist eigentlich indiskutabel.

    2. Wenn diese Personen aber Gründe für ihre Meinung haben, durch was sollten diese Auffassung gerechtfertigt sein: Diese Personen haben offenbar an sich selber diesen Entscheidungsprozeß erlebt und sie müssen - wenn man von einer vorherigen Festlegung der sexuellen Orientierung ausgeht - zumindest bisexuell sein. Kein Mensch wird doch von der freien Auswahl der Augenfarbe ausgehen, wenn er diesen Wahlprozess nicht erlebt hat. An die Willensfreiheit des Menschen glaube ich doch auch nur deshalb - weil es mir zumindest so vorkommt - als könne ich mich jetzt entscheiden, ob ich einen Kaffee oder Tee trinken möchte.

    3. Weiter ist zu folgern, dass diejenigen, die an eine frei Entscheidung glauben und dies aus Gründen tun, die Auffassung vertreten, man könne dem Mainstream folgen und relative konfliktfrei heterosexuell leben oder selbstgewählt ein schwierigen Weg als Minderheitsvertreter gehen. (Damit ist a priori noch keine Wertung verbunden. Ich befürchte nur, dass diese Wertneutralität nicht wirklich vorliegt, sondern dass Minderheiten immer als Störer des gesellschaftlichen Friedens angesehen werden, ohne die der Rest so schön ohne Hinterfragungen leben könnte.)
    Auch da hast Du recht: Wenn diese Menschen ihre homosexuellen Anlagen nur deshalb nicht ausleben, um möglichst konfliktfrei ihr Leben zu meistern, dann können sie nicht wirklich glücklich sein.

    Und ein letzter Punkt: Wenn die Akzeptanz der Homoehe bei Menschen mit heterosexuellen Eheerfahrungen besonders gering ist, so klingt das für mich nach "Ich hab die Scheiße erlebt, mich angepasst etc., dann sollen die anderen das auch! Warum soll es anderen besser gehen!"
    Kein besonders gutes Zeichen für eine heteronormierte Gesellschaft!

    Alle diese Gedanken seien aber mit der notwendigen Vorsicht geäußert, da ich die Tragfähigkeit und wissenschaftliche Redlichkeit der genannten Studie nicht beurteilen kann.
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#6 fred_americaAnonym
#7 seb1983
  • 21.12.2009, 17:27h
  • Naja, in einem Land, in dem ein Großteil der Bevölkerung überzeugt ist, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschuf, Hitler aber nie gelebt hat, kaum verwunderlich...
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#8 amerikanerfreundAnonym
  • 21.12.2009, 17:39h
  • ca. 200 amerikanische familien halten eine gesellschaft im dumpfsinn und der ellenbogerei.

    man wird nicht dumm gboren,
    dumm wird man gemacht.

    aber auch hier ist
    weg vom dumpfbackler zum bachelor kurz.

    ein teil der gallischen oberschicht mochte rom sehr,ein anderer teil eher nicht.

    um beide wuselte und fuselte mittelschicht.
    hofend und bangend. geht es dem herren gut,
    so mir vielleicht auch.

    aber das reicht ihnen nicht.

    Daß ein Mensch im Glück dem minder Glücklichen gegenüber sich nicht mit der Tatsache jenes Glücks begnügt, sondern überdies auch noch das “Recht” seines Glücks haben will, das Bewußtsein also, es im Gegensatz zu dem minder Glücklichen “verdient” zu haben – während dieser sein Unglück irgendwie “verdient” haben muß -, dieses seelische Komfortbedürfnis nach der Legitimität des Glückes lehrt jede Alltagserfahrung kennen, mag es sich um politische Schicksale, um Unterschiede der ökonomischen Lage, der körperlichen Gesundheit, um Glück in der erotischen Konkurrenz oder um was immer handeln.
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#9 a-freund ffAnonym
  • 21.12.2009, 17:42h
  • Antwort auf #8 von amerikanerfreund
  • (Weber, Max, Wirtschaft und Gesellschaft, Paderborn, oJ, p. 466)

    oder anders

    „Für Sarrazin wie seine Parteigänger aus allen Parteien sind Leistungsträger nicht Krankenpfleger und Kindergärtnerinnen, sondern Leute mit einem Jahresgehalt von hundert- bis fünfhunderttausend Euro netto, in sozial wertvollen Berufen wie dem des Investmentbankers und seines Insolvenzverwalters. Der bürgerliche Zwangscharakter nämlich verachtet noch als Greis, wundgelegen in seiner Scheiße, den Pfleger, der es zu nichts Besserem gebracht hat als zu seinem Wohltäter.“ (aus Gremlizas Kolumne in KONKRET 11/2009)

    gilt auch für die kleineren maßstäbe
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#10 UnitedAntifaAnonym
#11 UnitedAntifaAnonym
#12 jollyjokerProfil
  • 21.12.2009, 18:00hKöln
  • Und wenn schon! Auch wenn wir uns frei entscheiden, homosexuell zu leben, ist das kein Grund, diese Wahl nicht zu respektieren. Gleichberechtigung fängt nicht erst da an, wo irgend ein höherer Wille schon vorher die Entscheidungen trifft. Wir brauchen ein schwules Gen genauso wenig wie einen schwulen Lieben Gott.
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#13 Good ol friendAnonym
#14 PierreAnonym
  • 21.12.2009, 19:49h
  • Was denken die Leute sich eigentlich, die behaupten, Homosexualität sei frei wählbar.
    Wer wählt schon freiwillig, Diskriminierung, evtl. Probleme mit Eltern, Verwandten und Freunden und sonstige Nachteile?
    Ich glaube sogar, wenn Homosexualität frei wählbar (oder abwählbar) wäre, dann würde die Zahl der Schwulen und Lesben drastisch sinken.
    Es ist also eine ablsolute Ingnoranz und Dummheit, eine solche Annahme zu hegen. Und die Relgionsgemeinschaften (vor allem die Evangelikalen) schüren diesen Schwachsinn auch noch.
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#15 hipocracyAnonym
#17 KonstantinEhemaliges Profil
  • 22.12.2009, 09:47h
  • Die Amis waren schon immer ein dummes Volk! Aber wenn Homosexualität frei wählbar ist, dann ist es Heterosexualität auch! Also los zum Hetenknacken!
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#18 JoonasAnonym
  • 22.12.2009, 11:42h
  • Es ist völlig unerheblich, ob Homosexualität angeboren oder frei entscheidbar ist.

    Fakt ist, dass jeder Mensch (solange keine anderen gegen ihren Willen zu was gezwungen werden) sich frei entscheiden kann, wie er leben will!!

    Und niemand anderes hat das Recht, das infrage zu stellen oder schlecht zu reden. Erst recht nicht, wenn es um Liebe geht.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 NicoAnonym
  • 22.12.2009, 14:17h
  • Antwort auf #10 von UnitedAntifa
  • Unmöglich...
    Ich kann euch versprechen ich finde auch 1.001 Europäische oder auch Amerikanische Bürger die zu 100% gegen Homosexuelle oder auch 100% für Homosexuelle Menschen ist.
    Echt ein toller text xD "Mehrheit der Amerikaner"? ich weiß nicht genau wie viele Menschen in Amerika leben aber sicherlich mehr als 1.001!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#20 Good ol friendAnonym
  • 22.12.2009, 14:29h
  • Gerade entdeckt - und immer noch lesenswert :

    Zu "Sarah Palin: Homosexualität ist freie Entscheidung"

    #18
    02.10.2008
    08:53:44


    Von stromboli

    "...man könnte das fragespiel noch weiter treiben: wenn also die entscheidung hin zur homosexualität eine freiwillige ist, dann auch die hin zur heterosexualität! Wenn aber beide frei entscheiden können zu "wechseln", wäre das doch einen versuch wert; nur so liese sich die "theorie " entgültig beweisen!
    Man stelle sich das vor: milliarden menschen die nur noch dem eigenen geschlecht zugeneigt (lach..) sind und wir wenigen hansel gezwungen, das "aussterben der menschheit" mittels zwangsweiser kopulation zu verhindern...
    Palin vor president... gott bewahre uns vor diesem übel!
    ( da wert ich auf meine alten, atheistischen tage, noch zum rosenkranzbeter...)"

    www.queer.de/detail.php?article_id=9425&kommstart=10#komment
    are
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#21 UnitedAntifaAnonym
#22 seb1983
  • 22.12.2009, 17:04h
  • Antwort auf #16 von UnitedAntifa
  • Naja, ich zähle die Qualitätskontrolle am 7. Tag (und er sah dass es gut war, oder so ähnlich) mal zum Produktionsprozess hinzu, allgemein spricht man ja auch von 7 Tagen

    Und nein, es waren keine US-Nazis ( da ist wohl dein Nickname mit dir durchgegangen ) sondern ziemliche Durchschnittsamerikaner in einer Umfrage als es um die Evolutionstheorie in Schulen ging die der Schöpfungslehre gleichwertig gegenübergestellt werden sollte.
    Da wurde dann gleich mal weiteres Geschichtswissen abgefragt.

    Es kamen dann gleich sinnige Ergebnisse raus wie dass viele Amerikaner zwar an Indinana Jones oder Winnetou als historische Persönlichkeiten glauben aber etwa Hitler oder Cäsar für Märchengestalten halten.
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#23 UnitedAntifaAnonym
  • 23.12.2009, 08:19h
  • Antwort auf #22 von seb1983
  • Nein, das eher weniger mit meinem Nick zu tun, sondern mit Realitäten. Denn in den USA ist es leider legal, Nazi zu sein. Das, was bei uns Verfassungsfeindlich ist, ist bei denen selbstverständlich.

    So war es auch nicht verwunderlich, das der Mörder Hendrik Möbus, auf der Flucht vor der Deutschen Justiz, in den USA "Politisches Asyl" beantragte, was ihm glücklicherweise verwehrt wurde.
    www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,127674,00.html

    Des weiteren werden viele Deutsche rechtsextremistische/verfassungsfeindliche Websites über Server in den USA betrieben, da die Deutsche Justiz so keine Handhabe hat.

    Und die beiden, die Obama vor seiner Wahl zum Präsidenten ermorden wollten, sind auch Nazis.
    www.focus.de/politik/ausland/uswahl/obama-mordplan-polizei-n
    immt-neonazis-fest_aid_344015.html#Bewertung


    Es gibt aber noch eine Möglichkeit, woher diese "Ansichten" kommen könnten: Bis vor wenigen Jahren war Homosexualität in den meisten US-Bundesstaaten faktisch noch verboten - durch die "Sodomie"-Gesetze. Das steckt natürlich in den Leuten weiterhin drin, das bekommt man nicht so schnell weg - vor allem nich bei einem Volk, das in der Mehrheit eher ungebildet ist.
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#24 schIMPFEN !Anonym
  • 23.12.2009, 17:48h
  • Antwort auf #23 von UnitedAntifa
  • man muss die sogar zwangsimpfen !!!
    so dumm sind die !!!!!

    das liegt an den 200 familien, die die politik bestimmen und wer hausmeister ist.

    Dafür, dass die Impfstoff-Hersteller so prächtig verdienen konnten, habe man „auch Körperverletzung in Kauf genommen“, sagte Wodarg dem Tagesspiegel. Dabei sei die Schweinegrippe „erheblich harmloser“ als alle Grippewellen der Vorjahre und habe „nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle“ verursacht.

    www.tagesspiegel.de/politik/international/Schweinegrippe-Eur
    oparat;art123,2977106


    Der Europarat beschäftigt sich auf einen deutschen Antrag hin mit dem Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#25 UnitedAntifaAnonym
#26 SCHimpfenAnonym
  • 23.12.2009, 22:50h
  • Antwort auf #25 von UnitedAntifa
  • Die NZZ schreibt:

    Tamiflu – Wirkung unklar
    Zentraler Forscher bezieht Stellung

    www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/tamiflu__wirkung_unklar_1.432
    6102.html


    Ich kann es schwer in Worte fassen. Ich versuche
    es mit einem Analogschluß.
    Es dürfte sich um neoliberales Kapitalistengesocks mit Moral dieser Preislage handeln:

    "...Wie geschickt Unternehmen aber vorgehen, wenn es darum geht, die Lohnkosten zu drücken, zeigt das Beispiel Schlecker. Der Drogeriediscounter hat dieses Jahr rund 800 kleinere Läden geschlossen, dafür werden größere XL-Märkte eröffnet. Oft in direkter Nachbarschaft zu den ehemaligen Geschäften. Hunderten Mitarbeitern, die gerade noch Tariflohn bekommen haben, wurde betriebsbedingt gekündigt. Dann wurde ihnen angeboten, in den XL-Märkten tätig zu werden - aber nicht länger für Schlecker, sondern für die Zeitarbeitsfirma Meniar.

    Geleitet wird Meniar von einem langjährigen Schlecker-Personalmanager - zahlt nach Angaben der Gewerkschaft aber bis zu 50 Prozent weniger Lohn. Statt rund zwölf Euro nach Tarif, zu dem Schlecker von einem Gericht verdonnert wurde, gebe es für die gleiche Arbeit nur noch 6,50 Euro in der Stunde. Weihnachts- und Urlaubsgeld seien gestrichen, freie Tage auf das gesetzliche Minimum reduziert..."

    Die oben wollen in unsere Körper - deregulieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 DJFAnonym
  • 01.01.2010, 02:12h
  • Ich würde aufhören auf Umfragen zu hören!
    In Europa gibt es meiner Meinung nach mehr Homophobe! Die USA sind klasse! Adoption ist schon sehr lange möglich ! Houston hat eine lesbische Bürgermeisterin gewählt ! Anti -Diskriminierungsgesetze sind härter als in Deutschland und werden auch ausgeführt(siehe Unternehmungspolitik bei US-Unternehmen z.B. American Airlines usw. und sind nicht nur Bestandteil eines Papiers! In den USA gibt es richtige Homosexuelle Hochburgen wie Fort Lauderdale wo Homosexualität überhaupt gar kein Problem ist und Ft.Lauderdale hat glaube ich auch einen Homosexuellen Stadtrat .

    Und in den USA gibt es die Homo-Ehe . In Waschington -State haben die Bürger bei einem Volksentscheid dafür entschieden , dass verheiratete Homosexuelle Paare die selben Rechte wie Heteros bekommen sollen !
    Volksentscheide zu Homo-Ehe gehen immer sehr knapp aus (siehe Wikipedia) !

    Amerikaner haben kein Problem mit Homo-Adoption
    Wollen Don't Ask don't tell abschaffen
    Sprechen sich gegen DOMA aus!
    Und die Kirchen in den USA sind sehr liberaler !
    Siehe Homo-Ehe wird unterstützt durch Kirchen in den USA!!!

    In Amerika kann man sich sicherer fühlen , als in Europa! Achso Gewalt gegen Homosexuelle in den USA ! Gibt es in Europa auch (Osteuropa, Westeuropa...Überall!)

    Es gibt Gebiete in den USA die sollte man als homosexueller sein lassen ! Weil diese Gebiete sehr konservativ sind! Da ist alles was mit Sex zu tun hat verpönt! Deshalb ist auch Homosexualität dort verpönt !
    Genauso wie Hetero-Sex !

    Ich habe von Europa genug! Nur noch Urlaub in den USA!
    Atlanta, Palm Springs, Fire Island(NY), Rehoboth Beach , New Engalnd States , Oregon, Waschington-State, Michigan , Wisconsin, Fort Lauderdale , Houston, Berkeley , Scottsdale (Arizona) , New Mexico , Hawaii (sehr liberal) Colorado, LA, San Francisco , Miami usw.. informiert euch selbst und über gay friendly hotels !

    Die USA sind klasse und immer preiswerter ! Man bezahlt auch nicht viel mehr wie wenn ich hier in der EU verreise ! Kein Witz! Vll. bisschen mehr , aber nicht drastisch mehr !

    Manchmal habe ich das Gefühl das paar Leute die USA immer nur schlecht machen wollen ohne sich wirklich über die USA zu informieren ! Die USA waren schon immer und sind immer noch Vorreiter von Rechte für Homosexuelle !

    In Europa leben mehr als ungefähr 500 Mio. Menschen ... in den USA mehr als 300 Mio.
    In den USA gibt es daher mehr tolerante Menschen!
    Oder will man den Leuten weiß machen das in Europa alles super ist ? Lernt was über die USA ...! Es gibt defintiv mehr Toleranz in den USA als in der EU !
    Alleine schon deshalb , weil das Thema Homosexualität in den USA viel länger Thema ist !

    Und was ist den bitte schön mit den ganzen Politikern in den USA die selbst Kinder haben die Homosexuell sind!

    Achso der Volksentscheid in Kalifornien letztes Jahr der die Homo-Ehe verboten hat! Der ging auch nur ganz knapp aus ! Keine wirkliche Mehrheit! Und trotzdem durften die bereits verheirateten Paare verheiratet bleiben ..Also so grausam sind die USA nicht!

    Und Umfragen betreffen eine kleine Menge von Befragten Menschen , aber nicht 320 Mio. Amerikaner ! Basta!
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#28 JWDAnonym
#29 DJFAnonym
  • 04.01.2010, 18:55h
  • Antwort auf #28 von JWD
  • ...und weiter? Ist doch logisch! Es gibt die so genannten Komservativen Staaten (Bibelstaaten in den USA) Da hat man als homosexueller auch nix zu suchen !!! Deswegen leben die meisten ja in Großstädten oder in den Homo Ballungsräumen !

    An den katholischen Universitäten jedenfalls ist Homosexualität kein Tabu Thema in den USA wie bei Notre Dam ..Da gilt Homosexulaitöt als natürlich, nicht heilbar und ganz normal ..Die haben ihre eigenen Gay Gruppen an der Universität und sind total tolerant!

    Denkst du in Europa sieht es besser aus ? Das was du verlinkt hast passt auch zu Europa (Osteuropa) und auch Westeuropa ..Da brauchst du nur mal nach Portugal oder Spanien zu reisen und dort offen homosexuell rumlaufen ...

    Spanien ist trotz all den liberalen Spuren die sich immer mehr zeigen trotzdem ziemlich stark konservativ .. Genau wie in Portugal oder Italien, Österreich, Polen, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Bosnien, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Estland, Weißrussland, Malta, Litauen... Denkste da gilt Homosexualität als normal wie in den USA ..Da kannst du froh sein , dass du nicht halb verblutet nachhause kommst ! Ist schon ein starker Unterschied zu den USA ...! Es fängt schon bei Österreich an! Österreich ist lange nicht so fortschrittlich wie es sich gibt! Ganz im Gegenteil !

    Ich weiß es und das is auch gut so!! Was das Thema USA anbelangt !
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