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Kommentare zu:
Hass-Sänger im Homo-Radio


#41 Beenie ManAnonym
  • 08.01.2010, 18:30h
  • Antwort auf #40 von Rosa_von_Zehnle
  • Ich bin nicht Beenie Man.
    Allerdings ist die Erklärung echt!!!
    Hier die das Orginalzitat...

    I wrote the lyrics at a point in my life when I younger and was seeing a lot of exploitation of poor and defenseless young boys in the garrison – where I too was born – by rich men

    When I wrote the lyrics boys were raped and murdered often – even recently a nine-year-old went to buy cigarettes for a man, came back and was raped and murdered. The act of sodomy was my concern when I wrote the song.

    I realize that those men were not gays but were predators or paedophile which is not a common word in my dialect hence the perception when generalising. I am older and realised the difference after.

    I have worked with gays and lesbians on videos and photo shoots and they have done great. I do not sing or perform any of those songs nor promote any violence on stage. I have been performing all over the world and there hasn’t been any issues of recent.

    Quelle:
    www.dancehallusa.com/?p=7091

    P.S.: Das Management (des echten) Beenie Mans kann die Authentizität des Aussage sicherlich bestätigen.
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#43 Rosa_von_ZehnleProfil
#44 LorenProfil
  • 08.01.2010, 20:51hGreifswald
  • Antwort auf #41 von Beenie Man
  • Beenie Man verdient weiterhin sein Geld mit homophoben Songs. Ein Beispiel (von mehreren):

    Bei amazon.de kann man den Song "Roll deep"
    als download erwerben mit Textzeilen wie "tek a
    bosucka den shot batty fucka" oder "bu yah bu yah
    bu yah, when mi shot batty fucka".

    Weiterer Kommentar ist wohl überflüssig .
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#45 GerdAnonym
  • 09.01.2010, 11:22h
  • Ich weis gar nicht was der private Streit hier darstellen soll. Es geht um ein ernstes Thema das nicht dazu genutzt werden sollte, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen. Das ist doch kindisch und teilweise schon niveaulos.
    Wichtig ist und bleibt doch die Frage: Warum äußert sich der LSVD nicht ernsthaft zu dem ihn gemachten Vorwürfen. Warum muß die Öffentlichkeit sich mit nichtssagenden Aussagen zufrieden geben, wollen die uns verar.... Es ist doch nicht zu übersehen das das Logo des LSVD und Beenie Man zusammen auf den Bilder des Rosa Archiv zu sehen sind. Wieso leugnet das der LSVD?

    www.rosa-archiv.de/archiv/homophobie/lsvdhomophobie/lsvdlogo
    am22122009.php


    Hallo Ihr da vom LSVD, wir sind hier nicht im Kindergarten, also behandelt die Öffentlichkeit auch entsprechend.
    So kann man natürlich seinen Ruf auch schädigen, aber das ist ja letztlich jedem seine Sache. Mein Glaube an der Ernsthaftigkeit an den guten Absichten des LSVD schwindet bei mir mit jedem Tag, denn was die hier veranstalten ist schlicht und einfach Volksverdummung!
  • Antworten » | Direktlink »
#46 stromboliProfil
  • 09.01.2010, 11:38hberlin
  • Antwort auf #41 von Beenie Man
  • "I realize that those men were not gays but were predators or paedophile which is not a common word in my dialect hence the perception when generalising."
    warum also , wenn dieser "unterschied erkannt", wird weiterhin der homo zum abschuß freigegeben/gesungen???!
    Warum wird nicht der zusammenhang eines entfesselten kaptalismus mit jener menschenverachtenden ausbeutung nicht als sprungbrett eben einer entfesselnden sexualausbeutung erkannt und bekämpft; wer singt/schreibt/redet über die entführten, missbrauchten und organberaubten toten kindern und jugendlichen in seinem land und anderen südamerikanischen vorzeigedemokratien?!
    Warum auf unsere kosten seine wut und "ohnmacht" abladen in unreflektierter unfähigkeit: das nähmlich ist für die, die über die zusammenhänge bescheid wissen könnten dass weiterführende vergehen: sie erzählen/singen den leuten/opfern eine falsche tätermythologie um die wahren , in ihren eigenen reihen/familien lebenden täter zu schützen! Sie erfinden legenden um realitäten zu verschleiern..
    Hauptsache man kann seine phobie ausleben und geld damit machen!
    Deshalb: keinen deut besser als die mörder!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#47 BenAnonym
  • 09.01.2010, 14:46h
  • Antwort auf #46 von stromboli
  • @ Stromboli

    Deine Äußerungen legen mal wieder ganz klar dar, dass du keine Ahnung von Reggae hast. Du schreibst zwar mit Abstand die "schlausten" Kommentar, scheinst dich allerdings nicht weitergehend zu informieren und willst es vermutlich auch gar nicht.
    Ich verstehe deine Verbohrtheit nicht?
    Keiner, der sich hier jemals äußernden Reggae-Fans, hat sich jemals schützend vor homophobes Gedankengut und deren Äußerungen gestellt.
    Ich und verschiedene andere vertreten die Meinung, dass es sach- und grundrechtsgerechter für alle Parteien ist, wenn besagte Künstler in Deutschland singen oder gespielt werden dürfen, wenn keine homophoben Äußerungen getroffen werden oder drohen.

    "Warum wird nicht der zusammenhang eines entfesselten kaptalismus mit jener menschenverachtenden ausbeutung nicht als sprungbrett eben einer entfesselnden sexualausbeutung erkannt und bekämpft;"

    Diese Äußerungen belegt wundbar, dass du von diesen vermeindlichen "Hasssängern", wie ihr sie so schön nennt, keine Ahnung hast. Glaubst du ich bin Buju Banton oder Bounty Killer Fan, weil sie über Schwule herziehen? Wie schon mehrfach gesagt, habe ich ebenfalls einen Selbsterhaltungstrieb und lehne deratiges zutiefst ab.
    Hättest du sich weitergehend damit beschäftigt, wüsstest du, dass die aus "Clashes" (=Battle) entwickelte Sprache wahnsinnig aggressiv ist. Allerdings zählt nicht das gesprochene Wort. Schon das Wort "Kill" ist nicht als physisches töten, sondern als verbales "fertig machen" zu verstehen. Dies kann ich, soweit dahingehend Interesse besteht, auch zum wiederholten Male anhand von Liedbeispielen darlegen.
    Aber, auch wenn du dies ablehnen magst, so sei gesagt, dass mir diese Aggressivität gerichtet auf Systemkritik gefällt. Der Eindruck, der hier vermittelt wird, "Batty Man"-Tunes würden einen riesigen Teil der produzierten Musik ausmachen ist schlicht falsch.
    Anbei einige Songs, die deine Behauptung widerlegen sollen, es würde von den "Hasssängern" nicht genügend gegen wirtschaftliche und sexuelle Ausbeutung gesungen.

    www.youtube.com/watch?v=yk37PcZ6TPQ

    www.youtube.com/watch?v=ob_nh1WMMzU&feature=related

    www.youtube.com/watch?v=8Em_b1MzMF8

    www.youtube.com/watch?v=N_Aqv9Ep69w&feature=related

    www.youtube.com/watch?v=BKsvKMX-zUU

    www.youtube.com/watch?v=LhRbA_sdVkk

    Liebe Grüße

    Ben
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#48 Klaus MayerAnonym
  • 09.01.2010, 15:23h
  • Antwort auf #46 von stromboli
  • @ Stromboli

    Ich finde es eine Unverschämtheit, dass du bewusst Informationen, die du sicherlich im Rahmen anderer Diskussionen auf diesem Forum, erworben hast, unterdrückst und obwohl erwiesen, als falsch darstellst.
    "Deshalb: keinen deut besser als die mörder!"

    Ich empfinde, es zutiefst beleidigend, wenn du Reggae-Fans mit Mördern gleichsetzt.

    Diesen Satz sollte man wirklich mal für sich sprechen lassen. Was aber der Community im Allgemeinen vorzuwerfen ist, ist dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Es kann einfach nicht sein, dass sich ein Reggae-Fan, dem Ehre kraft seines Menschseins, genauso wie jedem anderen Menschen, egal welcher sexuellen Orientierung, Herkunft, Rasse etc., zukommt, auf eine Stufe mit Mördern gesetzt wird und KEIN EINZIGER HIER das Wort erhebt und sich klar von dieser Aussage distanziert.
    Man empört sich hier über homophobe Reggae-Künstler, weil in Liedern Menschen verunglimpft werden, gleichzeitig werden Reggae-Fans als Mörder bezeichnet.
    Aber leider scheinen hier einige über den Tellerrand ihrer "Betroffenheitspolitik" nicht hinwegzusehen. Auch mit den Rechten anderer wird es hier allzu genau genommen, vor allem nicht, wenn es ein Reggae-Fan oder sogar ein Reggae-Künstler ist. Die Tatsache, dass man hier gegen Auftritte von Künstlern vorgeht, obwohl keine homophoben Äußerungen drohen, sagt doch schon einiges. Dass aber bei diesem Kampf unbescholtene Reggae-Fans zu Opfern werden, ist allerdings schier unfassbar.

    Liebe Grüße

    Klaus Mayer
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#49 schwulenaktivist
  • 09.01.2010, 17:24h
  • Zu Kommentar 41 "Beenie Man": Wer Irrtümer in seinem Leben macht, sollte sich davon distanzieren und das Produzierte nicht mehr weiter verbreiten.
    Schon lange weise ich darauf hin, dass Rassismus, Sexismus und Phobien immer zweiseitig sind!
    Gerade anhand der Minderheiten von sexuellen Praktiken erweisen sich Migranten und andere ethnische Gruppen als selber diskriminierend. Die Auflösung dieses Widerspruches würde ein Lernprozess sein, der Verständnis und damit wirksame Prävention auf allen Seiten bringen würde.
    Die Pädophilenhysterie dient dazu, Homosexuelle zu diskreditieren. Denn die heterosexuelle Gesellschaft IST pädophil ausgerichtet > Rolle und Bezeichnungen für Frauen durch Hetero/as... Eltern-Kinder...

    Besonders jetzt, da Homosexualität an sich nicht mehr zur Diskriminierung steht, richtet sich der Fokus der Gesellschaft auf den Schutz von Kindern. Dass es auch homosexuelle Kinder gibt, wird diskret übersehen.
    Sexuelle Übergriffe in allen Bereichen, vor allem in der Familie, am Arbeitsplatz und in den so idealisierten Abhängigkeitsbeziehungen müssen durch Förderung von Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und offene Kommunikation verhindert werden. Dies hat nichts mit Praktiken oder sexuellen Orientierungen zu tun!

    Warum eigentlich ist Gerontophilie nie ein Thema?
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#50 ObserverAnonym
  • 09.01.2010, 17:33h
  • Antwort auf #48 von Klaus Mayer
  • "das nähmlich ist für die, die über die zusammenhänge bescheid wissen könnten dass weiterführende vergehen: sie erzählen/singen den leuten/opfern eine falsche tätermythologie um die wahren , in ihren eigenen reihen/familien lebenden täter zu schützen! Sie erfinden legenden um realitäten zu verschleiern..
    Hauptsache man kann seine phobie ausleben und geld damit machen!"

    Dass der gute Stromboli damit auch Reggae-Fans meint, legt die Aussage schon nahe. Wäre wohl mal eine klare Distanzierung angebracht. Aber Reggae-Fans muss man wohl nicht mit Respekt begegnen. Tipp: Einige müssen hier aufpassen, dass sie keine "Horst Mahler"-Karriere hinlegen
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