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Kommentare zu:
Hass-Sänger im Homo-Radio


#51 eMANcipationAnonym
  • 09.01.2010, 17:56h
  • Wie lange lässt sich queer.de eigentlich noch als Plattform für die Propaganda eines bestimmten Segments der Musik-Industrie missbrauchen, dem die Rechte von Schwulen und Lesben am A... vorbeigehen? Wer so offensichtlich unter verschiedenen Nicknames ein Forum der schwul-lesbischen Community unterwandert, hat jedes Recht auf Beteiligung an einer ernsthaften und fairen Diskussion verwirkt. Es wäre zudem interessant in Erfahrung zu bringen bzw. haben wir ein Recht darauf zu erfahren, wer hier der Auftraggeber ist.
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#52 ObserverAnonym
  • 09.01.2010, 18:05h
  • Antwort auf #49 von schwulenaktivist
  • Fragen über Fragen.
    --> Warum werden Konzertverbote gefordert, wenn keine homophoben Äußerungen drohen?

    --> Warum holt man Reggae-Fans im Kampf gegen Homophobie nicht ins "Boot", sondern beleidigt sie, indem man ihnen Homophobie unterstellt, sie kriminalisiert und durch Konzertverbotsforderungen eine eigenverantwortlichen Problemlösung unmöglich macht?

    --> Warum lässt man sich, allein zur trotzigen Durchsetzung von Konzertverboten, die Chance entgehen, derartige Künstler in Deutschland zu treffen und über dieses Thema diskutieren?

    --> Warum informiert man sich nicht ausreichend, über musikalische, gesellschaftliche und geschichtliche Hintergründe?

    --> Warum befinden sich auf der "schwarzen Liste" ausschließlich Schwaze? Warum nur Jamaikaner?
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#53 Betweenie ManAnonym
  • 09.01.2010, 18:19h
  • ...wusstet ihr eigentlich, dass Beenie Man wegen seiner Freundschaft zu RuPaul auf Jamaika liebevoll "Betweenie Man" genannt wird .
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#54 Rosa_von_ZehnleProfil
  • 09.01.2010, 19:22hLeipzig - Zentrum
  • Die folgende "Öffentliche Anfragen an den LSVD" habe ich am 8. Januar 2010 Online gestellt!

    Ist der LSVD „Mittäter“!?

    Heute ist bereits der 8. Tag an dem der LSVD sein Logo fröhlich und "fromm" auf dem Internetradio präsentiert, das noch vor Tagen im Namen der "Gemeinschaft der Homo-, Bi- und Transsexuellen" mindestens 31 Mal homophobe Interpreten spielte und meinte UNS damit "aufklären und weiterbilden" zu müssen.

    Der LSVD streitet aber bis heute jede "Mittäterschaft" (noch setze ich das Wort in Anführungszeichen) ab und weigert sich seit 8 Tagen strikt, sein Logo dort zu entfernen. Ich frage mich, wer soll da noch an den wahren Absichten des LSVD glauben, wenn er sein Logo immer noch stolz auf diesem Internetradio (der Inhaber ist übrigens auch LSVD-Mitglied) präsentiert?

    Den vollen Text gibt es hier:

    www.gay.zehnle-server.com/fkra/homophobie/0912-lsvd/lsvd-1oe
    ffentliche-anfrage20100108ra.pdf


    Ich danke für Eure Aufmerksamkeit
    Jürgen Zehnle.
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#55 LorenProfil
  • 09.01.2010, 19:34hGreifswald
  • Antwort auf #47 von Ben
  • Da du auf die "aus 'Clashes' (=Battle)" entwickelten
    Wortbedeutungen eingehst, kannst du mir doch vielleicht diese Textzeile interpretieren:

    "tek a bosucka den shot batty fucka"
    (aus: Roll deep, Beenie Man, 2000)

    Ich danke dir im voraus .
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#56 LorenProfil
  • 09.01.2010, 19:52hGreifswald
  • Antwort auf #48 von Klaus Mayer
  • Nach meinem Verständnis setzt stromboli nicht
    die Reggae-Fans mit Mördern gleich, sondern die
    Reggae-Sänger, die Mordaufrufe in ihren Songs ver-
    breiten ("sie erzählen/singen den leuten/opfern
    eine falsche tätermythologie ...") und als "geistige
    Brandstifter" fungieren. Mir übrigens unverständlich, dass sich manche Reggae-Fans per-
    sönlich von den Schwulen angegriffen fühlen, die
    gegen Konzerte sog. "Hass-Sänger" zu Felde ziehen.
    Ich hatte bis zum Einsetzen der ganzen Diskussion
    für und wider Konzertverbote angenommen, dass
    gerade in dieser Szene Menschenrechten eine größere Bedeutung zugemessen wird als der Be-
    friedigung persönlicher Vorlieben (hier: der Be-
    such eines Konzertes eines Sängers, der Geld
    mit dem Verkauf von Liedern macht, in denen
    die Ermordung von Schwulen verherrlicht wird;
    im konkreten Fall meine ich Beenie Man).
    Aber wie gesagt: Ich meine hier manche, nicht
    alle Reggae-Fans, da auch bei den Anhängern des
    Reggae unterschiedliche Meinungen zu diesem
    Thema aufeinanderprallen. Verallgemeinerungen
    führen -wie immer im Leben- nicht weiter und
    lenken vom eigentlichen Thema ab.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#57 stromboliProfil
  • 10.01.2010, 10:27hberlin
  • Antwort auf #47 von Ben
  • "Ich verstehe deine Verbohrtheit nicht? Keiner, der sich hier jemals äußernden Reggae-Fans, hat sich jemals schützend vor homophobes Gedankengut und deren Äußerungen gestellt."..
    DU hast dich aber auch nicht protestierend gezeigt, Dich schützend vor schwule stellend, sondern gehofft, dass die inkriminierten lieder nicht gespielt werden; das ehrt dich nicht besonders, weil zu erwarten ist, dass du im zweifelsfalle der "gefahr dich Nicht vor einen schwulen stellen wirst...eben weil schwule engstirnig sich wehren, überhaupt einen solchem sänger eine plattform zu gewähren!
    Und ob eine sprache "wahnsinnig " agressiv ist/bleibt, ist immer nur machbar ,wenn der agression nichts entgegengestellt wird!

    Aber noch mal: wir schwulen sind die falschen ziele dieser agression; also wäre auch die "ZIELSETZUNG" der sänger generell zu hinterfragen! WAs nach offensichtlichem selbsteingeständnis nicht geschieht!
    Und da interessieren mich nicht die feinheiten des clashes-battle und sonsitgen getue; da interessieren mich die schwulen "kollateral-opfer" dieser scheinheiligkeit. Wenn denen (rastas-dancehall-jamaikanern...) ein eigener begriff für kinderschändung und mord fehlt, ist das eine unverzeilich fehlende kulturprämisse, die dich aufmerksamen mitdenker und mitfühler stuzig machen müsste; Wenn aber bewusst auf diese unterscheidung verzichtet wird, ist dem eine ABsicht zu unterstellen!
    Wir wollen doch eure pupillos nicht dümmer machen als sie manchem hier erscheinen! Da wird bewusst und mit absicht mit dem feuer geschürt!
    Und hier schließt sich der kreis der unzulänglichkeiten: wer die "macht" des gesprochenen unterschätzt, ist endweder ein denkfauler trottel oder zynischer opportunist:
    "Schon das Wort "Kill" ist nicht als physisches töten, sondern als verbales "fertig machen" zu verstehen... In "mein k(r)ampf" wird auch von ausrotten, eliminieren, vertreiben und etc.. geschrieben... agressiv und deutlich. Battytunes der 20/30 zigern...! Was dann die leser daraus ableiteten, was die späteren täter dann als leitmotiv auf ihre eigenen fahnen setzten, wissen wir doch nun.
    Selbst juden haben in der zeit bis 33-36 geglaubt, dass man worte nicht als bare münze nehmen dürfe und die darin enthaltene " systemkritik" ebenso berechtigt sei.. "man wolle ja nur das beste und es werde schon nicht so schlimm kommen". Beschäftig dich doch einfach mal mit vergangenheit um deine gegenwart zu verstehen! Dann verstehst du auch den weg , den du beginnst einzuschlagen...

    Das sich die "worte" verinnerlicht haben zeigt sich daran, dass treibjagdten auf schwule stattfinden/fanden! Hier hat sich also bereits etwas "verselbstständigt" , dass nicht nicht mehr nur mit dem begriff einzelfall zu beschreiben ist!
    Und es zeigt sich, dass auch ausserhalb , hier in EU, eine stimmungslage sich entwickelt, die lieber an den stellen klatscht wo die besungene agressivität den höhepunkt darstellt, als beim protest gegen diese verhöhnung von uns. Und dies schamlos mit der begründung, dass wir ja selbst es herausfordern... auch da hat die geschichte parallelen .

    Wenn denen (rastafaris,dancehall,jamaikaneren..) die "Bezeichnung, dass wort für beziehung, liebesfähigkeit oder auch die lust eines mannes auf einen anderen, oder der einer frau auf eine andere ( hier ohnehin wieder der aspekt der "zweitrangigkeit" wenns den hetenmann stimuliert...) fehlt , wird es zeit, dass sie in der ihnen gewünschten/bevorzugten sprache dafür einen begriff erfinden! So wie in europäischer kultur ebenfalls nach begriffen gesucht wurde ( von der namenlosen liebe, über urninge hin zum medizinisch kalt/neutralen homosexuellen... ) brauchte es zeit und leider auch opfer, um uns aus der hau-den-lukas opferfigurenrolle heraus zu entwickeln. Eben emanzipiert, selbstbestimmt schwul zu sein!
    Jetzt braucht dieses land und seine kultur einen neuanfang; die zeit allerdings hat sie bereits gehabt! Deshalb auch der nötige druck von aussen, um innen zu ändern!

    Und da bin ich auch bei herrn mayer: Wenn mitläufer hier nicht sich entscheiden dem treiben ein ende zu setzen; Wenn "fan"- gehabe mit recht auf genuss von batty-kram verbunden; wenn summa sumarum nicht, aber auch nichts getan wird von seitens einiger (?) "unbescholtener" reggea-fans, um ihren solidarischen abscheu mit dem inhalt klar zu machen, statt dessen trotzig die battytunes im nachprogramm abspielen, dann herr meyer ist es bereits "unfassbar", was da in eurer szene mittlerweile abläuft. Und mir scheint: das einzigst nützliche, dass sich mit dieser unleidigen disskusion ergibt ist , dass der ganze trübe denksschlamm langsam an die oberfläsche treibt!
    Ich stehe zu meiner unverschämtheit! Mitgegangen, Mitgehangen! Auf einen groben klotz, gehört eben ein grober keil!
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#58 BenAnonym
  • 10.01.2010, 12:15h
  • Antwort auf #55 von Loren
  • Lieber Loren,

    um es vorweg zu nehmen, lehne ich eine Wiedergabe derartiger Texte bei Konzerten in Deutschland ab, da es aus objektivem Empfängerhorizont ohne weitergehende Information kaum möglich ist, die Intention des Künstlers richtig zu erfassen.

    Allerdings empfinde ich es als eine Verzerrung der Realität, wenn im Umgang mit derartigen Künstlern, zum einen nur "Batty Man"-Tunes Maßstab der Bewertung des Künstlers sind, zum anderen unterstellt wird, sie wollten tatsächlich zu Gewalt aufrufen.

    Die von dir angeführte Textstelle würde ich zunächst ebenfalls wörtlich übersetzen: "Ich nehme die Basuka und erschieße den Arschficker".

    Natürlich ist dies zu heftig. Dennoch trifft es eben die Sache nicht im Kern, wenn man am strikten Wortlaut festhält und daraus schließt, der Künstler wolle tatsächlich Gewalt ausüben oder zu dieser aufrufen. In der Dancehall-Musik gilt der Grundsatz: Man darf alles sagen, aber das gesprochene Wort bildet die Grenze jeglicher Konflikte (vgl. auch
    www.laut.de/wortlaut/artists/c/capleton/index.htm)
    . Man darf ja nicht vergessen, dass derartige "Clashes" gerade dazu dien(t)en die Leute von der Straße zu holen, um zu verhindern, dass Konflikte mit Waffen ausgetragen werden. Oben genanntes Zitat würde ich somit mit der nicht ernstlich gemeinten Drohung "Ich mach dich fertig" übersetzen.

    Um ein gewisses Verständis für die Musik zu entwickeln, sollte auch dringend der Blick jenseits der "Batty Man"-Tunes gerichtet werden. Auch dort wird alles "getötet, was ihnen in den Weg kommt: Ihre Danchehallkollegen, Politiker, Babylon. Was die Behauptung einer derartigen Interpretation übrigens sehr treffend stützt ist die Tatsache, dass im Umgang mit eigenen Clash-Niederlagen von der eigenen Tötung gesungen wird. Letztendlich heißt es aber nur, dass sie entweder ihre Gegener argumentativ übertreffen oder eben selbst übertroffen wurden.

    --> Aus "Likkle Dread Bwoy" Bounty Killer:

    Bounty nuh fraid a nuh likkle dread bowy, bun Lady Cham (= Dancehallkünstler; Anmerk. des Autors) and seh go wey red bwoy
    F**k 'round Warlord yuh is a dead bwoy, oonu must fi sick inna yuh head bwoy

    Fazit: Verbrennung von Lady Cham und all der anderen Rasta-Reggae-Sänger, die Bounty Killer blöd kommen.

    One day Merciless since then kill mi at Sting

    Fazit: Thematisierung der eigenen Tötung. Interessant, dass dies noch geht, wenn es ein physischer Tod war :-)

    Und weil der eigene Tod gar so dramtisch ist gleich nochmal in "Killing a Killing" und der hoffnungsvollen Aussicht, dass es auf dem "Sting"-Festival nicht nochmals passiert. Naja so eine Tötung ist eben bitter...

    Well I seh killing a killing thank God mi nuh deh Sting
    Everybody know killing a Bounty Killer thing
    Killing a killing thank God mi nuh deh Sting
    I kill from before Bob Marley start sing
    Killing a killing feel di adrenaline big stone man a fling
    Hollow point come spinnin
    Killing a killing thank God mi nuh deh Sting
    Blood spillin feel so fulfillin

    --> "That day will come" von Capleton: Aufruf zur Tötung von babylonischen Politikern

    That day will come,
    When I shall stand and see all those wicked men and the fiyah gettin bun
    That day will come,
    When they will try to escape and there will be nowhere to run (...) I will remain the same
    Hailing Rastafari name
    And watch dem going up in flames
    For all the innocent going down the drain
    You have to pay for the shackles and chains
    And pay for these washing of the brain
    And pay for these guns and cocaine
    The sick and the lame, alright

    --> Bounty Killer zu Thema Gewaltaufrufe im Dancehallgeschäft:

    www.dancehallusa.com/?p=7739

    So jetzt hattest mal einige Beispiele. Nachdem ich davon ausgehe, dass diese Tatsachen ohnehin nicht anerkannt werden, da sie durchaus das Bild des Hasssängers erschüttern könnten (was sicherlich nicht gewollt) ist, sehe ich von weiteren Beispielen ab, liefere sie aber gerne bei Interesse nach.

    Liebe Grüße

    Ben
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#59 BenAnonym
  • 10.01.2010, 13:01h
  • Antwort auf #57 von stromboli
  • Ach Stromboli, immer das selbe Gelaber...

    Ist traurig, dass du hier ein Bild von mir zeichnest, dass nicht der Realität entspricht, hatte ich mich doch hier immer gegen die Wiedergabe homophober Äußerungen jeglicher Form ausgesprochen und mich auch im "Real Life" gegen Homophobe im Reggae- und Dancehallgeschäft eingesetzt.

    Leider zeugt es wiederum von deiner Engstirnigkeit und deiner Intoleranz Andersdenkenden, in Person von Klaus Mayer oder mir, gegenüber, wenn du Personen, die sich aus verfassungsrechtlichen Gründen für das Stattfinden von Konzerten aussprechen mit Unterstützern homophoben Gedankenguts gleichsetzt.

    Für dich nochmals zum Ausdrucken und an die Wand hängen:
    Die vom Grundgesetz in Art. 5 I GG geschützte Meinungsfreiheit setzt immanent einer Äußern der Meinung voraus. Wenn allerdings nichts geäußert wird (hier: homophobes), so kommt es zu keiner Kollission mit anderen Grundrechten. Bloßes falsches Denken genügt eben nicht für Konzertverbote.
    Davon ausgehend ist der Sachverhalt aus polizei- und sicherheitsrechtlicher Sicht für ein Konzertverbot mangels Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, geschaffen durch homophpbe Äußerungn, ebenfalls nicht ausreichend.

    Dass du dich gegen Konzertverbote aussprichst, kann ich moralisch nachvollziehen.
    Du solltest aber auch verstehen, wenn sich Leute dagegen aussprechen. Gerade seit den Anschlägen vom 11.9.2001 habe ich das Gefühl, dass es in unserem Land sicherheitspoltisch kaum noch Grenzen gibt. Insofern ist diese Ansicht genauso (und auch noch mit jurisitschen Argumenten wasserdicht gemacht) gerechtfertigt.
    Aber DU setzt Leute, wie mich und Klaus tatsächlich mit Mördern gleich, wie du ja jetzt fairerweise nochmals bestätigt hast.
    Es ist wirklich bezeichnend, dass sich hier keiner davon distanziert. Dies sollte alle im Kampf gegen Homohobie und für das Stattfinden von Konzerten bestärken.
    In Anbetracht dieser Unterstellung und derjenigen hier Propaganda zu betreiben (vgl. eMANcipation), sehe ich die Grundlage einer fairen Diskussion entzogen, was mich zu dem Schritt veranlasst, hier bis auf Weiteres nichts mehr zu "posten". Eigentlich war ich immer der Überzeugung andere Ansichten seien in einer pluralistischen Gesellschaft erwünscht und bezogen auf diese Diskussion würden meine Beiträge auch helfen die Problematik im Austausch zu durchleuchten, allerdings scheint dies in Anbetracht zunehmender Anfeindungen nicht der Fall zu sein.

    Ben
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#60 KonstantinEhemaliges Profil

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