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Einzelkommentar zu:
Weniger Hetero-Scheidungen nach Einführung der Homo-Ehe


#4 XDAAnonym
  • 13.01.2010, 16:26h
  • Ich bezweifel einfach, dass es einen signifikanten Zusammenhang zwischen Homo-Ehe und Scheidungen in Hetero-Ehen gibt. Oder glaubt hier wirklich jemand, dass ein Heteropaar an der (zerrütteten) Ehe festhält, weil es die Homo-Ehe in seinem Bundesstaat gibt oder, dass weil eben die Homo-Ehe existiert, sich das Verhalten zwischen Mann und Frau in der Ehe irgendwie ändert? Denn gerade das würde ja den Theorien der Kirche bestätigen, dass die Homo-Ehe irgendeine Wirkung auf die Beziehung von Unbeteiligten der Ehe hätte - egal ob wie von Kritikern behauptet negativer Natur, oder eben wie von dieser Studie suggeriert positiver Natur.

    Das ganze ist einfach eine Scheinkorrelation, genau wie der statistisch erwiesene Zusammehang zwischen der Geburtsrate von Kindern und der Storchenpopulation.

    //

    "So zeigt sich in Untersuchungen verschiedener Länder ein hoher Zusammenhang zwischen der Storchenpopulation und der Geburtenrate (teilweise bis r=0,7) im Laufe der Jahrzehnte. Die Erklärung dieses verblüffenden Zusammenhanges ist einfach: Durch bessere Bildungs- und Berufschancen der Frauen ging die Geburtenrate zurück, durch zunehmende Umweltbelastung die Storchenpopulation. Daher ist der Zusammenhang von Storchenpopulation und Geburtenrate rein zufällig, er ergibt sich statistisch einfach dadurch, dass sowohl Storchenpopulation wie auch Geburtenrate hoch mit der Wirtschaftsentwicklung korrelieren. Diese führte zu besseren Jobchancen für Frauen und dadurch auch zu geringeren Kinderzahlen wie auch zu einer zunehmenden Umweltbelastung und damit zu sinkenden Storchenpopulationen."
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