Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=11661
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
Newsom: Obamas Untätigkeit bei Homo-Themen "unentschuldbar"


#8 goddamn. liberalAnonym
  • 21.01.2010, 18:23h
  • Antwort auf #1 von Hando
  • So?

    Für die Schwulen in den USA sind Leute wie Herr Brown keineswegs 'Hoffnungsträger'!

    Man muss sich über eins immer im Klaren sein, wenn es um die USA geht: es ist das mit Abstand konservativste Land der westlichen Welt!

    Gerade in Deutschland herrscht die absurde Illusion vor, die USA seien ein progressives Land. Das ist es NIE gewesen! Selbst Frau Merkel wäre in den USA eine Linksaußen-Politikerin...

    Nicht wegen seiner bösen Politiker, sondern wegen großer Teile seiner frömmelnden Bevölkerung und wegen der konservativen bis reaktionären Medienwelt (und Machtstruktur), die dort nun einmal den Ton angibt. Was man von Obama erwarten kann, ist, dass er endlich die 'Don't ask, don't tell'-Regelung in der Armee aufgibt! Was ein Fortschritt GEGEN weite Teile der öffentlichen Meinung in den USA wäre, wäre eine Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung! Die gibt es bei uns seit über 100 Jahren!

    Was man nicht erwarten kann, ist die Öffnung der Ehe auf gesamtstaatl. Ebene. Die muss sich erstmal in Neuengland mühsam und mit erheblichen Rückschlägen etablieren.

    Die USA sind nicht Norwegen oder Schweden, auch der laizistische Antiklerikalismus ist in Spanien oder Frankreich, ja selbst in den entwickelten Teilen Lateinamerikas ausgeprägter als in 'God's own Country'! Mr Newsom ist ein sympathischer Politiker. Aber hat in einem liberalen Ghetto polit. Karriere gemacht!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »

» zurück zum Artikel