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Kommentare zu:
Bischof: Keine Kommunion für Homos


#1 Das BrunneAnonym
#2 TimmAnonym
  • 08.02.2010, 11:30h
  • Typisch für die katholische Kirchenleitung...wieder ein alternder Mann der katholischen Kirche, der gegen homosexuelle Paare stänkert.

    Und wie gut das es andere christliche Kirchenleitungen gibt, die gegensätzliche Haltungen im Thema "Homosexuelle Paare" offiziell vertreten und nicht die Position des Vatikans teilen.

    Da lobe ich mir doch die Anglikaner mit Gene Robinson in den USA, die Lutheraner mit Eva Brunne in Schweden, die Metropolitan Community Church, die Altkatholiken oder um einmal eine weniger in Deutschland bekannte Kirche zu nennen: die offizielle Haltung der Protestantischen Kirche der Niederlande.

    ----

    Diese alten Männer in der Kirchenspitze bei den Katholiken in Rom sind das Allerletzte.

    Austreten bei den Katholiken und Übertreten zu einer besseren christlichen Kirchenleitung, die ich bereits öfters hier im Forum genannt habe.
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#3 gatopardo
  • 08.02.2010, 11:36h
  • Bin untröstlich ! Nun können wir nicht mal mehr in der Toskana als weit sichtbare schwule Fummeltrinen die Kommunion empfangen. Wo soll das noch hinführen ?
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#4 dummfugAnonym
  • 08.02.2010, 11:36h
  • Aha! "Offen bekundete Homosexualität ist eine Sünde,..."

    Also wenn man so offen ist und zu sich selbst steht, dann ist das falsch. Verleugnet man sich, dann ist das richtig. Lieber Bischof, Du hast den Hahn nicht krähen gehört...

    Was machen dann eigentlich die ganzen Priester? Austeilen dürfen sie noch, aber selbst kommunizieren nicht mehr? Das ist doch alles sowas von verschroben und verlogen...
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#5 NilsAnonym
  • 08.02.2010, 11:37h
  • "Homosexualität ist eine Störung, das ist unbestreitbar", erklärte der 79-jährige Bischof.

    Genauso unbestreitbar wie die Tatsache, dass die Erde eine Scheibe ist oder dass rothaarige Frauen Hexen sind, die verbrannt werden müssen?

    Ich frage mich, wie die sich ständig anmaßen können, ihre eigene Meinung über wissenschaftliche Fakten zu stellen?! Denn nach wissenschaftlicher Erkenntnis ist Homosexualität genauso wenig eine "Störung", wie wenn Schwarze Weiße lieben.

    Man könnte eher sagen, dass solche Popen gestört sind, denn es ist erwiesen, dass der Verzicht auf Sex seelische Schäden verursacht.

    Aber nein, die verzichten ja gar nicht auf Sex. Ich vergaß: für sowas haben die ja ihre Messdiener und Schüler, wie man im Moment den Medien wieder mal entnehmen kann....

    -------------------

    "Niemand dürfe auf dieser Welt Urteile fällen."

    Und wieso tun die das dann?

    -------------------

    Fazit:
    Eine Organisation, die das Leben der Menschen bis ins letzte Private diktieren will und keine andere Meinung duldet (und sich dabei auch noch über Demokratie, Rechtsstaat und Wissenschaft stellt) ist die tiefste Verwurzelung von Faschismus und Totalitarismus.

    Meine Macht den Hasspredigern...
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#6 herve64Ehemaliges Profil
  • 08.02.2010, 11:49h
  • ""Homosexualität ist eine Störung, das ist unbestreitbar", erklärte der 79-jährige Bischof. Er fügte allerdings hinzu, dass man Schwule und Lesben mit Barmherzigkeit behandeln solle, da der einzige wahre Richter Gott sei. Niemand dürfe auf dieser Welt Urteile fällen.":

    Na, dann soll dieser Himmelskomiker sich mal zuerst an seine eigenen Maximen halten und derartige Vorverurteilungen unterlassen.

    Im Übrigen (ich weiß, ich wiederhole mich): ein Kirchenaustritt kostet einmalig 40 Euro beim zuständigen Einwohnermeldeamt. Warum man nämlich als Schwuler solche Vereinigungen, die einen nicht akzeptieren, auch noch finanziell unterstützen soll, ist in keinster Weise einsehbar.
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#7 axelAnonym
  • 08.02.2010, 12:21h
  • Antwort auf #6 von herve64
  • Damit auch Soziale Einrichtungen unterstütz werden können.
    Ein austritt ist die eingene Unfähigkeit was zu ändern.
    Und was ist das schon wenn ein einzelner so einen scheiß redet.
    Und wie bitte schön will man dies den auch krontrollieren, im Petersdom hat mich noch keiner gefragt vor der kommunion ob ich schwul bin oder nicht.
    also wiedermal ein sturm im Schnapsglas und der versuch die Kirche hier im forum in den Schmutz zu ziehen.
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#8 MedienstrategeAnonym
  • 08.02.2010, 12:34h
  • Antwort auf #7 von axel
  • Fast richtig.

    Da weiß einfach jemand, was die Gemüter der Community bewegt und womit man Traffic auf diese Seite bringt.

    Rational oder irrational, Sinn oder Unsinn, richtige oder falsche Schwerpunkte - das ist hier (wie immer) die Frage!

    Ich würde sagen: Unsere wahren Feinde, die in dieser Gesellschaft jede Solidarität, jede Chancengleichheit für junge Menschen zerstören und dabei wahlweise aus *rein kommerziellen* oder aus Herrschaftsgründen voll auf Heterosexismus/Hetero-"Norm" setzen, lachen sich ins Fäustchen, wenn sie sehen, wie leicht wir es ihnen machen und uns lieber jeden Tag über den neuesten Furz aus Rom etc. echauffieren.
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#9 GerdAnonym
  • 08.02.2010, 12:38h
  • Achja unsere katholische Kirchenleitung in Rom mit ihren alternden, einsamen Männern an der Spitze.

    ---

    Da erinnere ich auch einmal an das Thema Frauenbewegung und die Forderung nach der Frauenordination. Katholische Theologen wie Ida Raming, Iris Müller, Gisela Forster oder Patricia Fresen, die alle seit Jahrzehnten die Ordination von Frauen in der römisch-katholischen Kirchenwelt fordern.

    Aber auch dort herrscht unter Benedikta und "Polenpaule" seit Jahrzehnten Funkstille und die Frauen laufen dort "gegen die Wand".

    In den protestantischen Landeskirchen der EKD, in der altkatholischen Kirche, bei den lutherischen Kirchen in ganz Skandinavien, bei den reformierten Kirchen, bei den Methodisten und auch bei den Anglikanern (siehe sogar die Church of England, die Frauen ab 2012 als Bischöfin erlaubt) sind Frauen als Priesterin und Bischöfin willkommen.

    NUR der Vatikan blockiert bei all diesen Reformforderungen, die seit den 1960er bestehen.

    Und so ist es auch bei dem Thema "Theologische Akzeptanz homosexueller Paare"; immer noch gelten homosexuelle Handlungen unter Erwachsenen im Vatikan als sündhaft...einfach lächerlich und ethisch nicht überzeugend, wie hier dieser Altherrenverein in Rom Frauen und homosexuelle Paare in der Kirche ausgrenzt.
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#10 jochenProfil
  • 08.02.2010, 12:38hmünchen
  • Ein frommer Mann dieser Bischof,... und konsequent.
    Schließlich sollten ja Geschiedene auch keine Kommunion erhalten.

    Und was ist eigentlich mit denjenigen, die - entgegen der göttlichen Ordnung- sich der Sünde der Onanie und der Masturbation hingeben?
    Gerade bei offen bekundeter Ehelosigkeit - wo die Sünde der Selbstbefriedigung nahe liegt - sollte man doch mal genauer hinschauen
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#11 goddamn. liberalAnonym
#12 remixbebAnonym
#13 probondageProfil
  • 08.02.2010, 13:23hDortmund
  • Antwort auf #11 von goddamn. liberal
  • Ihr komisches Esspapier können die gerne für sich behalten...

    Ernsthaft, für mich ist das Gebaren der religösen Fanatiker das verzweifelte letzte Aufbäumen vor ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit.

    Man sucht nun die leichtesten Opfer und appeliert an die "ach, so leichtgläubigen" christliche Seelen" der Lehren der Kirche, "Gebot 1 - Hasse jeden, der nicht so ist oder so sein will wie du!" - treu zu bleiben. Ein Erfolgsmodell, dass sich Jahrhunderten bestens bewährt hat.

    So ruft der Vatikan zum genüsslichen Schwulen- und Lesbenbashing auf und zündet immer weitere verbale Scheiterhaufen für uns an. In Uganda werden daraus bald schon genozide und brutal realistische Flächenbrände.

    Alles nur aus religiösen Wahnvorstellungen?

    Nein, treffender aus MANIPULATION zum Machterhalt eines längst durch "Grins: !Naturgesetze!", überholten menschverachtenen Systems, genannt katholische Kirche.

    Dabei, jeder der das wichtigste Wort dieses Vereins: "Nächstenliebe" definieren kann, sollte einfach erkennen können:

    Was für ein Gott soll das sein, der in seinem Namen (weil, nötig hat er es ja nicht für sich selber zu sprechen!) Hass und Apartheid predigen zu lassen. So ein Gott gehört nicht angebetet, sondern aus der Geschichtsschreibung der menschlichen Spezies getilgt, mitsamt seiner verlogenen und ewig gestrigen Anhängerschaft.

    A... äh, so sei es...
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#14 gatopardo
#15 remixbebAnonym
  • 08.02.2010, 13:29h
  • Antwort auf #6 von herve64
  • ja. Denke auch, dass das sehr gut angelegtes Geld ist! Und das sage ich, obwohl ich durch den Austritt als Sozialarbeiter beruflich ziemlich eingeschränkt bin, da die netten "Tendenzbetriebe" mit staatlicher Unterstützung niemanden nehmen (müssen), der nicht in der Kirche ist. Dass ich mein Leben einem Job gewidmet habe, um anderen zu helfen, juckt da keinen.
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#16 Eva B., ev.Anonym
#17 lurchixProfil
  • 08.02.2010, 13:30hHamburg
  • @axel
    das mit den sozialen Einrichtungen ist ein Mythos, der sich leider hartnäckig hält.
    Erstens sind die sozialen Einrichtungen der Kirchen genau wie alle anderen auch Wirtschaftsunternehmen, zweitens bekommt die Kirche einen Haufen Geld vom Staat.

    PS: Mit den Kirchensteuern werden Kinderschänder in den ach so tollen "sozialen" Einrichtungen finanziert.

    Also keine Ausreden: Austreten jetzt !
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#18 gatopardo
#19 gatopardo
#20 gatopardo
#21 SuperMarioEhemaliges Profil
  • 08.02.2010, 13:41h
  • Antwort auf #2 von Timm
  • Warum sollten sich Katholiken, die von ihrer "Kirche" abgenervt sind, von dir missionieren lassen? Haben Katholiken doch schon frühzeitig gelernt, dass die "Kirchen", die du hier bereits öfters im Forum genannt hast, allesamt keine richtigen "Kirchen" sind, also es sich gar nicht lohnt ihnen beizutreten. Du merkst doch selber, dass zum Beispiel die E"K"D nicht nennenswert von den Mitgliederverlusten der RK"K" profitiert, sondern selber noch mehr Mitglieder verliert. Irgendetwas macht die E"K"D noch falscher. Mach dir doch mal Gedanken darüber, was das sein könnte.
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#22 wawauAnonym
#23 goddamn. liberalAnonym
  • 08.02.2010, 14:13h
  • Antwort auf #19 von gatopardo
  • Tja...

    Du wirst Dich sicher noch besser als ich an die in Italien in den 60ern und 70ern weitverbreitete rotlackierte Revolutionsfolklore erinnern...

    Und heute?

    Papistischer Ungeist, soweit das Auge reicht. Und dazu ein frömmelnder Lustgreis und Bonsai-Duce an der Macht!

    Gespenstisch, was manchmal wieder aus der Gruft entsteigen kann, wenn man sich nicht draufsetzt und eisern sitzenbleibt...

    Italien ist auch eine Warnung für andere!
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#24 herve64Ehemaliges Profil
  • 08.02.2010, 14:14h
  • Antwort auf #13 von probondage
  • Na ja, ganz so würde ich das jetzt auch nicht sehen. Mir reicht es, wenn diejenigen, die wirklich an einen Gott glauben, begreifen, dass sie dazu keine kriminelle Vereinigung namens "Kirche" dazu brauchen, die denjenigen, in dessen Namen sie sich anmaßen zu sprechen, im Grunde genommen nur in den Dreck ziehen.
    Oder wie einst schon George Orwell so treffend sagte "Das Christentum und der Kommunismus haben eines gemeinsam: ihre Anhänger sind ihre schlechteste Reklame."
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#25 bastapapsta
  • 08.02.2010, 14:20h
  • Was sagt uns das ? wieder einmal wird deutlich, dass der einzige Weg, den es gibt der ist, aus der Kirche auszutreten. Ihr könnt eueren glauben auch leben, ohne in der destruktiven Amtskirche zu sein. Die immer wieder gern benutzte Leyer, der kirchlich "sozialen" Einrichtungen wird doch jedem logisch denkenden Menschen heute nicht mehr für dumm verkaufen ( es handelt sich um vom Staat finanzierte Einrichtungen ).

    Dann die Lawine, der sich meldenden katholisch sexuell missbrauchten Opfer.

    www.radiobonn.de/bonn/rb/436414/news/bonn_rhein-sieg

    Diese Schulen sollten in staatliche Schulen umgewandelt werden, dort wird sexistisch & homophob konditioniert , da die Schüler ein recht auf eine objektive, aufklärende und nicht verklärende Bildung haben.

    Interessant, was man so zum Schwur der Jesuiten findet :

    www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php

    @Norbert

    Man kann natürlich auch ohne Kirchensteuer Hostien abholen, kann keiner kontrollieren, klar,, man kann auch im nächsten Busch nacher drauf wixxen, kann keiner kontrollieren, am Besten nacher beim Pfarrhaus in den Briefkasten werfen *lach*
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#26 Tim_ChrisProfil
  • 08.02.2010, 14:47hBremen
  • Also irgendwie hat sich in dem knapp halben Jahr hier auch nix geändert. Die komödiantischen Kirchenknallköppe verbreiten ihre humoristischen Einlagen noch immer in aller Welt.

    Aber eigentlich ist das was dieser Bischof da von sich gibt ja nur die längst überfällige logische Konsequenz der Katholenangst, wir könnten ihre armen treudoofen Schäfchen mit unserem pöhsen Homovirus infizieren. Schließlich dürfen alle braven Kirchgänger bei der Kommunion ihre Sabberlappen an den selben Becher drücken, für das Schlückchen Alkoholikersaft.

    Wenn der Appell durchkommt, ist Ende mit "Wir verschwulen die Welt" Schade. Schade. Schade.
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#27 KurtiAnonym
  • 08.02.2010, 15:12h
  • Vielleicht merken jetzt bald die letzten, wem sie da ihr Geld hinter werfen !!!
    Hallo aufwachen, die Kirchen wollen euch nicht !!!!
    Gründet eure eigene oder lebt euren Glauben ohne diese Institution, die sich die "Wahrheit" zurecht biegt und gepachtet hat.

    Wer das nicht macht, darf auch nicht jammern, dass er unterdrückt und mit Dreck beworfen wird. Er hätte es wissen können - ist ja vielleicht auch ne Art von SM...
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#28 TimmAnonym
  • 08.02.2010, 15:57h
  • @Super Mario

    Natürlich hat die EKD mit Käßmann, Junkermann, Friedrichs oder Buß in einer immer stärker säkularisierten Welt zu kämpfen und verliert an Mitgliedern und Zustimmung.

    ABER zumindest finde ich, kann man der lutherisch/reformierten EKD in Deutschland nicht im Jahre 2010 Frauenfeindlichkeit oder Homophobie unterstellen, wenn dort selbst eine offen lesbische Frau als lutherische Bischöfin in Stockholm tätig ist und mit ihrer Partnerin, einer Pastorin, im Bischofssitz zusammenlebt. Mittlerweile hat es bei der EKD sogar mit Margot Käßmann letztes Jahr eine Frau an die Spitze der EKD geschafft. UND das ist im Vatikan wohl kaum vorstellbar.

    Die Probleme der EKD liegen da nicht im Bereich Frauenfeindlichkeit oder Homophobie (Ablehnung homosexueller Paare), worunter der Vatikan in seiner Altherrenrunde massiv leidet, sondern auf anderen theologischen/gesellschaftlichen Baustellen liegen die Probleme der Kirchen.

    Eine Baustelle läßt sich auch hier im Forum finden: allgemeines Desinteresse bzw. Bashing an Religion generell. Das zeigen eine Reihe von Antworten hier im Forum mehr als deutlich, das Religion generell abgelehnt wird und darunter leidet dann nicht nur der Vatikan ("dem ich das gönne"), sondern auch die EKD, die Anglikaner, die Protestantische Kirche der Niederlande, die Altkatholiken, die Metropolitan Community Church, usw.

    ---
    Ich kann es auch anders formulieren: ein völlig verändertes Freizeitverhalten jedes Einzelnen im Vergleich zu den 1950er/1960er, was auch bei mir der Fall ist, macht den Kirchen schwer zu schaffen. Wer hat denn noch groß Lust am Sonntag vormittag zur Kirche in den Gottesdienst zu gehen...ich jedenfalls in aller Regel nicht, da ich in der Woche schon immer früh aufstehen muß und sowieso weniger gern in Gruppen/Organisationen mich aufhalte und lieber einen Spaziergang mit meinem Mann durch den Wald mache, ein Eisessen zu Zweit gehe, lange Sonntags mit meinem Mann schlafe oder mit ihm Sonntags Schwimmen gehe.

    Die Arbeitswelt nimmt genug Zeit in der Woche bei uns Beiden in Anspruch, da habe ich keine Lust auch noch mein Wochenende mit Organisationen/Vereinen/Kirchen auszufüllen.
    Bei Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen (den sogenannten Kasualien) gehe ich in die Kirche, aber Sonntags in der Regel nicht...und so geht es wohl den meisten Deutschen, denn die Kirchen bleiben Sonntags weitgehend leer -egal ob EKD oder Katholische Kirche.

    Meines Erachtens müßten daher die christlichen Kirchenleitungen beim Sonntagsgottesdienst umdenken und andere Formen des kirchlichen Zusammentreffens suchen...
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#29 gatopardo
  • 08.02.2010, 16:12h
  • Antwort auf #23 von goddamn. liberal
  • Über Italien zu reden, wäre abendfüllend und der Platz reicht dafür hier nicht aus. Seit den 60ern bin ich Dauertourist in diesem Land und natürlich erinnere ich mich an Zeiten mit Visconti, Fellini und Pasolini, die unser fortschrittliches Gewissen repräsentierten und im europäischen Konzert so wichtig waren, als man noch über sich selber und seinen ganzen Folklore-Klimbim lachen konnte. Stattdessen veranstalten heute vulgäre Statisten ein beispielloses Schmierentheater vor wunderbaren Kulissen, die sie fälschlicherweise für sich reklamieren. Vielleicht tröstlich die Tatsache, dass mir liebenswerte schwule italienische Freunde in der Lombardei geblieben sind, die sich inzwischen für die unfassbaren Vorgänge im eigenen Umfeld schämen und sich bei ihren Besuchen bei mir im Bruderland Spanien mit all seinem gesellschaftlichen Fortschritt so etwas wie regenerieren.
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#30 predigerAnonym
  • 08.02.2010, 16:49h
  • Antwort auf #6 von herve64
  • wie teuer der kirchenaustritt ist, kommt in deutschland auf das jeweilige bundesland an. in bremen ist er z.b. umsonst. woanders liegt die gebühr meist ca. zwischen 10 und 30 euro.

    das hat man ja aber durch die eingesparte kirchensteuer schnell wieder drin. wer wirklich soziale projekte fördern will, der findet sicher organisationen, die nicht glauben, ein imaginäres wesen gebiete es ihnen, die liebe anderer menschen permanent in den dreck zu treten.

    www.kirchenaustritt.de
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#31 predigerAnonym
  • 08.02.2010, 16:54h
  • kurze ergänzung:

    auch in berlin und brandenburg ist der kirchenaustritt kostenlos.
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#32 gatopardo
  • 08.02.2010, 17:13h
  • Antwort auf #22 von wawau
  • Habe da was durcheinandergebracht. Zunächst wäre da Eva Braun mit Hitlers Wauwi Blondie. Dann kam in den 50ern die Vera Brühne-Affäre, die alle biederen Hausfrauen auf die Barrikaden brachte.
    Eva Brunne ist nun die Dritte in der Folge, die hier andauernd erwähnt wird und wie sollte man sie daher ignorieren, obwohl auch sie mit keiner ihrer Vorgängerinnen zu tun hat. Schliessen wir das Thema mit Namensähnlichkeiten einfach ab !
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#33 Herr der ZwergeAnonym
  • 08.02.2010, 17:17h
  • Hmmh? ....stelle mir gerade vor ich würde Gartenzwerge herstellen ("erschaffen"), einige davon dann blau anstreichen... und sie anschließend dann beschimpfen weil sie blau sind...???
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#34 Katrin
  • 08.02.2010, 17:19h
  • Da bin ich mal gespannt, ob ich darob dieser Nachricht heute Nacht noch schlafen kann? Ich glaub ich werde so gut wie immer schlafen, auch ohne Kommunion und Rotweinschluck.

    Wie ist das eigentlich in den Kinderschänderschulen? Gibt es da zuerst die Kommunion und dann Sex mit dem Padre oder umgekehrt? Die Kirche sollte einen Leitfaden herrausgeben ab wann sich ein geschändetes Kind versündigt. Was muss das Kind ertragen ohne Beichten zu müssen und was nicht? Ist es Sünde zur Polizei zu gehen und wird man danach noch kommuniziert? Muss man den Weg zur Polizei beichten? Darf man eine arge Wut auf den Padre bekommen oder ist das Sünde? Dies sind alles Dinge über die sich Bischof Statizzi Gedanken machen könnte, anstatt sich über ein paar Schwule in seinem Dunstkreis aufzuregen.
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#35 GerdAnonym
  • 08.02.2010, 17:49h
  • @madridEU
    Ja die Verhältnisse in Italien sind tatsächlich im Vergleich zu Spanien stetig bergab gegangen in den letzten Jahrzehnten.

    Während Spanien gesellschaftspolitisch an die Spitze Europas marschierte, stieg Italien unter Berlusconi und Lega Nord stetig gesellschaftspolitisch bergab.

    Sorgen bereiten dürfte Spanien allenfalls die Arbeitslosigkeit sowie die Separatismusbewegungen im Baskenland sowie in Katalonien. Aber gleichwohl Spanien hat sich echt gut entwickelt in den letzten Jahrzehnten, während das in Italien genau umgekehrt sich verhält.

    Viele Länder Europas haben mittlerweile die gleichgeschlechtliche Ehe oder zumindest die Lebenspartnerschaft eingeführt, aber in Italien immer noch Fehlanzeige.

    Und wenn ich Berlusconi im Fernsehen sehe, bekomme ich glatt einen Kotzanfall.
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#36 endreAnonym
#37 SuperMarioEhemaliges Profil
  • 08.02.2010, 18:12h
  • Antwort auf #28 von Timm
  • Die Gründe, die du aufzählst, treffen ja auf die RK"K" auch zu. Das erklärt noch immer nicht, warum die Mitgliederverluste bei der E"K"D höher sind. Gerade wenn bei der RK"K", wie du sagst, Frauenfeindlichkeit und Homophobie noch zusätzlich dazu kommen, würde man doch annehmen, dass sie mehr Mitglieder verliert. Dem ist aber nicht so. Irgendwas muss die E"K"D ja falscher machen.
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#38 KatholenbasherAnonym
  • 08.02.2010, 18:13h
  • Noch einer, der bestätigt, daß die Katholische Kirche ein Identitätsproblem hat! Das beweist auch das Titelblatt des heutigen Spiegel:

    www.spiegel.de/spiegel/

    Vielleicht sollte man es dem Pfaffen direkt unter die Nase halten und mal gespannt sein, was denn passiert!
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#39 TIMAnonym
  • 08.02.2010, 18:52h
  • Antwort auf #33 von Herr der Zwerge
  • Das habe ich hinter mir. Ich gieße meinen flüßiges Blei in die Ohren und steche ihnen
    die Augen aus.

    Dann werfe ich ihnen vor, offensichtliches
    nicht zu sehen und noch nicht mal auf
    andere zu hören.

    Kleinen Hartz- IV-Empfängern aus Plaste
    schmelze ich die Füße ab und schrei sie
    an, sie könnten noch nicht mal mit beiden
    Füßen im Leben stehen.

    Danach fühle ich mich immer gut.
    Alle sagen, ich sei sehr ausgeglichen und nett.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#40 Katrin
#41 aquarius40Profil
  • 08.02.2010, 20:15hKrs. COE
  • Warum geht das Schiff der Katholischen Kirche nicht unter?

    Weil es von vielen großen Nieten zusammengehalten wird!!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#42 bastapapsta
  • 08.02.2010, 20:17h
  • Endlich Umdenken ? Fehlanzeige !

    Ratzinger heuchelt vor der Presse und verdreht dabei die Tatsachen

    Zitat Anfang :
    "Benedikt verurteilt Verletzung der «Rechte des Kindes»
    Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat den Missbrauch von Kindern durch Priester verurteilt. Die Kirche habe den Schutz von Rechten und Würde der Minderjährigen betrieben und vorangetrieben. «Leider haben dennoch auch einige Kirchenmitglieder diese Rechte verletzt», sagte Benedikt. «Die Kirche wird niemals aufhören, dies zu bedauern und zu verurteilen». Einen direkten Bezug zum aktuellen Skandal um den sexuellen Missbrauch von Schülern an deutschen katholischen Schulen in den 70er und 80er Jahren zog der Papst nicht." Zitat Ende

    www.zeit.de/newsticker/2010/2/8/iptc-hfk-20100208-78-2380502
    8xml
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#43 taxithiotis
#44 TimmAnonym
  • 09.02.2010, 00:32h
  • @Super Mario

    Du hast es gut erkannt. Während die Katholische Kirchenleitung an Homophobie und Frauenfeindlichkeit (siehe Patricia Fresen, Uta Ranke-Heinemann, Gisela Forster, Ida Raming) leidet, ist dies bei der EKD nicht der Fall.

    Beide Kirchen verlieren in Deutschland an Zustimmung und die Mitgliederzahlen schrumpfen. Bei der EKD sogar ein wenig mehr als bei den Katholiken in Deutschland. Du fragst, warum die EKD unter leicht höheren Austrittsraten leidet ?

    Meine Antwort dazu lautet:
    Zum einem hat dies mit den Folgewirkungen der DDR zu schaffen. Die Hauptgebiete der Landeskirchen der EKD befinden sich im Norden sowie Osten der Republik. Und der Osten Deutschlands wurde massiv von der DDR-Indoktrination getroffen, da ist es schwer an Kirchenstrukturen im Osten anzuknüpfen. Die DDR_Gebiete sind kaum katholisch geprägt gewesen und so leidet vor allem die EKD und halt nicht die Katholische Kirche in einem ihrer Kerngebiete Deutschlands an den Folgewirkungen der DDR.

    Zum zweiten hat dies mit der Tatsache zu schaffen, das insbesondere in der älteren Kirchgängergeneration über 65 Jahre, die ihr ganzes Leben noch traditionell in der Mehrheit am Sonntag in der Kirche waren, keine Neuerungen/Änderungen gewollt sind ("Es soll alles so bleiben, wie es war"). Da aber die EKD mit der Frauenordination, Friedensbewegung, Akzeptanz homosexueller Paare viele Gesellschaftsveränderungen mitgetragen und aufgenommen hat, hat sie gleichzeitig in der älteren Generation Unfrieden geschaffen, wo keine Änderungen gewollt waren. Erst mit der Generation Käßmann, die sich in der EKD jetzt durchgesetzt hat, kippt das Bild. Da aber die Katholische Kirchenleitung gleichzeitig jede Reform seit 50 Jahren ausgesessen hat, verblieb dort die ältere Generation massiver im Sonntagsgottesdienst/in der Kirche.

    Zum Dritten die Chance der EKD liegt jetzt mit dem biologischen "Aussterben" der Benedikt-Generation in Deutschland...denn dann gehört die Käßmanngeneration zu den Alten: dann wird auf die Katholische Kirche ein immer größeres Problem zurollen: die große Entfernung der Katholischen Kirche von der liberalisierten Gesellschaft. Die EKD braucht da dann nichts mehr nachholen, während die Katholische Kirchenleitung regelrecht dazu gezwungen sein wird, da ihr der katholische Klerus sonst massiv ausstirbt. Die Katholische Kirche stützt sich momentan massiv auf die Generation über 70 Jahre/die Rentner in Deutschland und die bricht ihr biologisch allmählich weg.
  • Antworten » | Direktlink »
#45 bastapapsta
#46 so halt malAnonym
  • 09.02.2010, 08:24h
  • Antwort auf #44 von Timm
  • ......Und der Osten Deutschlands wurde massiv von der DDR-Indoktrination getroffen, da ist es schwer an Kirchenstrukturen im Osten anzuknüpfen.........

    Da könnte was dran sein. Pfarrerstochter Angela Merkel, zugleich FDJ-Propaganda-Sekretärin -unter Stalin hätte es sowas nicht gegeben- brachte es ohne größere Anstrengung im Fach Marxismus-Leninismus auf "befriedigend".

    Hans-Joachim Gauck konnte in der DDR das Abitur machen und von 1958-1965 an der Universität Rostock mit DDR-Stipendium Theologie studieren. Später bekam er eine gut dotierte Pfarrstelle und wurde dann als Kreis- und Stadt-Jugendpfarrer eingesetzt. Als Pfarrer und Theologe gehörte er zu den privilegierten Kadern in der DDR. Sein Vater war während der Zeit des Faschismus Marineoffizier und später DDR-Schiffskapitän. 1951 wurde er von einem sowjetischen Gericht aufgrund gefundener Unterlagen und zahlreicher Zeugenaussagen verurteilt, weil er während der Zeit des Faschismus an der Erschießung politischer Gefangener teilgenommen hatte. Erst 1955 wurde er auf Grund der bekannten Fürbitte Adenauers in Moskau zusammen mit mehreren Tausend weiteren verurteilten deutschen Strafgefangenen des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit begnadigt und vorzeitig freigelassen.
    Ab 1982 war er Leiter der Kirchentagsarbeit in Mecklenburg und später Mitglied des Präsidiums des deutschen evangelischen Kirchentages. In dieser Funktion saß Herr Gauck bei Kongressen neben hohen Staats- und Parteifunktionären der DDR und anderer sozialistischer Staaten, ja er verhandelte sogar oft mit ihnen.
    Über seine West-Reisen und West-Besuche berichtete er auch treu und brav den DDR-Oberen und letztlich auch dem Staatssicherheitsdienst. Er konnte unbegrenzt West-Kontakte pflegen, jeden West-Besuch empfangen, West-Pakete und West-Geldspenden entgegennehmen und dergleichen mehr. Solche Privilegien hatten nicht einmal hohe Staats- und Parteifunktionäre der DDR.
    Ein solcher Mann, der in der DDR alle Vorzüge des Staates genießen konnte und darüber hinaus ein wichtiger Kader und Gefolgsmann dieses Staates war, ist ein Pharisäer ersten Ranges.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#47 RoggeAnonym
  • 09.02.2010, 09:05h
  • Eine Katholikin hat mir einmal verboten am kath. Abendmahl teilzunehmen, da ich evangelisch bin :-P. Hab mich dran gehalten, allerdings nicht weil sie es verlangte, sondern weil der Pfarrer den Wein allein trank...:-P - Geteilter Wein - geteiltes Leben - leider nicht bei meinen vatikanischen Glaubensgeschwistern.
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#48 goddamn. liberalAnonym
#49 maaaartinAnonym
#50 saidAnonym
#51 axelAnonym
#52 route666Anonym
  • 09.02.2010, 13:36h
  • ha bin ich meinen eltern dankbar das ivch nicht getauft bin und mir den kommunion und konfirmationsmist ersparen
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#53 nurseAnonym
  • 09.02.2010, 14:16h
  • Antwort auf #52 von route666
  • Ich kenn sogar Eltern, die ihre Kinder vor den
    Klauen der Seelenfänger der Kirche des 11. Septembers bewahren. Sie bringen ihnen z. T. mit Experimentierkästen Chemie und Physik nahe.

    Vor Jahren hat ein alleinerziehender Freund seinem ungetauften Sohn einen Platz im kath. Kindergarten erstritten, ihn in der Grundschule in den kath. Rel.-Untericht gehen lassen, am Gymnsium
    in den ev. R.-Unterr. Und in Oberstufe meinte er:
    Und jetzt machst du Ethik.
    Der Sohnemann studiert heute und ist ein sympathisch eloquent militanter Atheist.
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#54 bastapapsta
  • 09.02.2010, 14:27h
  • Antwort auf #51 von axel
  • Klar, "gross sagen" kann er nicht viel, denn da müsste er ja seine Fehlbarkeit zugeben. Der Vatikan war über die ganze Zeit hinweg über die Missbrauchsfälle im Bilde. Er verurteilt JETZT die Pater, nachdem dies an die Öffentlichkeit geriet.
    Vorher hat er dazu beigetragen, dies unter den Teppich zu kehren, bzw. Opfer zum Schweigen zu bringen. Dieser Mann ist der grösste Heuchler !
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#55 axelAnonym
  • 09.02.2010, 18:58h
  • Antwort auf #54 von bastapapsta
  • Na ja ich denke da hast du unrecht und lügst auch zimmlich, ohne dir nahezutretten.
    Deine urteilsvermögen ist nicht opjektiv sondern du bist wie ich das von dir nicht anderst keknne sehr voreingenommen.

    Zudem hat das nicht mit Fehlbarkeit oder UNFEHLBARKEIT ZU TUN; DA VERWECHSELT DU WAS MEIN LIEBER.

    er hat nichts dazu beigetragen, die sache ist eh schlimm genug und ich kann sowas auch nicht verstehen, aber auch wenns wirklich blöd klingt es sind menschen und sie handeln auch wenns noch so schändlich ist.

    alles andere muß jetzt der Jesuitenorden aufklären.
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#56 bastapapsta
  • 10.02.2010, 09:40h
  • Antwort auf #55 von axel
  • Nicht der Jesuitenorden, die Staatsanwaltschaft wird dies aufklären. Der Jesuitenorden hat jahrelang davon gewusst und dies vertuscht. Auch Mertes hat davon gewusst. Sein jetziger Aufklärungs"eifer" hat seinen Grund darin, dass ihm bewusst gemacht wurde, wenn er weiter geschwiegen hätte, dass dies dann andere aufklären würden. In Bonn ist dem dortigen Schulleiter aufgrund seiner jahrelangen Mitwissenschaft und Untätigkeit evenuell auch seinen Vertuschungsmethoden jetzt der Stuhl zu heiss geworden und er hat die Flucht ergriffen.
    Die Opfer sind Ratzinger egal. Wie schon erwähnt wird es kirchenrechtlich geringer eingestuft ( als geringere Sünde ), wenn ein Geistlicher Sex mit einem Knaben hat, anstatt einvernehmlichen Sex mit einer Frau. Sex ist eine Energie und alle Energien suchen sich, wenn sie unterdrückt werden einen eigenen Weg und drücken sich dann auf eine ganz hässliche Art und Weise aus. Unterdrückte Sexenergie wird zB. da sie sich auch in Aggression umwandeln kann bei Soldaten genutzt, um sie aggressiver zu machen.

    Da hat Helga Sophia Götze eine botschaft hinterlassen, die sich so manch katholischer Moralprediger mal zu Herzen nehmen sollte. Sie hat sich täglich vor eine Gedächtniskirche gestellt mit der kurzen Botschaft "Ficken für den Frieden".

    de.wikipedia.org/wiki/Helga_Goetze

    www.helgagoetze.de/

    Das sind Leute, die Leute, die wichtige Botschaften haben. Im Gegensatz zu sogenannten katholischen "Lebensschützern".
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#57 bastapapsta
#59 stromboliProfil
  • 10.02.2010, 10:51hberlin
  • BARMHERZIGKEIT...ob tierreich oder sonstiges reich; wie das in dem schmuddelpriester aussieht sei dahingestellt; betrachtet man die machenschaften der christen in zeiten des chaos (haiti..
    www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/verdacht-des-kinderha
    ndels/


    www.spiegel.de/video/video-1043927.html#oas.videobelegung=ne
    ws

    )
    brauchts der lügner im talar... und gelernt ist gelernt; dass muß man ihnen lassen!

    Wenn sie ihre missionarischen finger nicht von den ihnen anvertrauten lassen, fingern sie an den ihnen anvertrauten kindern herum; die opfer hingegen überlassen sie ihrer eigenen hetze gegen die homosexualität, gleichsam die notwendige erklärung eigenen versagens. Auch so lässt sich homophobie unter die gläubigen bringen...!
    Nicht verwechseln: homosexualität ist nicht pädophilie und sie ist nicht ein versagen, selbst phädophilie könnte im richtigen ansatz; versagen tut der gesunde menschenverstand bei diesen kirchlichen verwaltern der triebe.
    Was aber für eine barmherzigkeit soll man dann von diesen erbarmungslosen erwarten und in wessen name; gott als übergeordnetes wesen, dass im jenseits die im diesseits uns angedeihte ungerechtigkeit wieder gut macht... ...
    Lieber dem fetten pfaffen nicht über den weg trauen!

    www.tagesspiegel.de/berlin/Canisius-Kolleg-Missbrauch-Kathol
    ische-Kirche;art270,3025857


    www.spiegel.de/thema/sexueller_missbrauch_in_der_katholische
    n_kirche/


    Diesen prakmatismus hat die kirche beider christenheiten im umgang mit missliebigen über die jahrhunderte eingeübt ( judenfrage z.B.!) Es langt dann ein federstrich, eine enzyklika, um die barmherzigkeit des verzeihens zu zelebrieren... am besten immer an den eigenen begangenen schandtaten...

    Dieser kleine fette pfaffe beleuchtet aber gerade ein weiteres phänomen der rkk: angriff in zeiten der verteidigung!
    Während seine obertunte, den homosexuellen (!) übergriff auf die "anvertrauten" kinder verurteilt, werden die inneren problem dieser männer aussen vorgelassen; mit 79 jahren kann man dann sich über die schmerzschwelle des zölibates hinaus bewegen, da ist jede körperliche anfechtung ohnehin nur noch eine körperliche zumutung... daraus entspringt deren "sicherheit" im wissen und bewahren!
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#60 LorenProfil
  • 10.02.2010, 11:08hGreifswald
  • Antwort auf #55 von axel
  • Sind nicht -wenns um Fragen der Religion geht- alle voreingenommen? Wie auch immer: Bei den Äußerungen der RKK zur Homosexualität wie hin-
    sichtlich des teilweise jahrzehntelangen Vertuschens von Kindesmisshandlungen und sexuellen Missbrauchs in katholischen Einrichtungen kann es m.E. nicht ernsthaft zwei Meinungen geben.
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#61 Thomas LutzAnonym
  • 23.02.2010, 23:25h
  • Antwort auf #2 von Timm
  • Ich war lange genug in der homophoben katholischen Kirche. Durch den Übertritt in die evangelische Kirche kann ich endlich meinen Glauben leben ohne auf meine Sexualität reduziert zu werden. Das "Gestattesein" von Homosexualität habe ich endgültig hinter mir gelassen.
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#62 Thomas LutzAnonym
  • 23.02.2010, 23:27h
  • Antwort auf #2 von Timm
  • Ich war lange genug in der homophoben katholischen Kirche. Durch den Übertritt in die evangelische Kirche kann ich endlich meinen Glauben leben ohne auf meine Sexualität reduziert zu werden. Das "Gestattesein" von Homosexualität habe ich endgültig hinter mir gelassen.
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