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Kommentare zu:
LSVD entsetzt über B.Z.


#1 FloAnonym
  • 22.02.2010, 18:30h
  • 1. Die BZ liegt falsch, wie die Geschehnisse der letzten Monate zeigen.

    2. Selbst wenn es so wäre, dass man "nur" in manchen Kiezen unsicher ist, wäre das inakzeptabel. Oder wollen wir US-Verhältnisse, wo manche Stadtviertel fest in Bandenhand sind und man diese weiträumig meiden sollte.

    Die BZ bagatellisiert das nicht nur, sondern verhöhnt mit der Veröffentlichung solcher Aussagen alle Opfer homohober Gewalt und letztendlich auch alle Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen!!
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#2 Liedel
  • 22.02.2010, 19:23h
  • Ach ja, der Herr Schupelius. Einer dieser "Hurra, ich habe mal wieder ein Video gedreht"- Journalisten.
    Nach den Alkoholikern am Alexanderplatz oder in Spandau (gaaanz furchtbar, gaaanz schrecklich) hat er uns jetzt entdeckt. Soso.

    Das Blättchen ist mir aus den frühen "Nullerjahren" in äußerst unangenehmer Erinnerung geblieben, als dort noch ein gewisser Gafron sein Unwesen trieb.
    Der war da nicht nur Chefredakteur, sondern ließ nach dem 11. September 2001 auf dem Privatsender 100,6 stündlich eine "Krieg-gegen-den-Terror-Hymne" vor seiner Bush- Propaganda abdudeln...

    Verstehe bis heute nicht, warum meine liebste lesbische Freundin so auf die BZ schwört...
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#3 KameliendameEhemaliges Profil
  • 22.02.2010, 19:46h
  • Der Typ war schon immer nen richtig schlechter Journalist und wirds auch bleiben.

    Das vom Senat beschlossene Programm gegen Homophobie ist dringend nötig!
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#4 saltgay
  • 22.02.2010, 20:52h
  • Ich verstehe die Aufregung um die BZ überhaupt nicht. Die Journalisten legen dort natürlich ganz andere Maßstäbe an eine Berliner Bevölkerung. Dieses Blatt der primitiven Westberliner , die Hunde auf die Straßen kacken lassen und Studenten am liebsten vergasen wollten hat doch eine lange Tradition in der Volksverhetzung. Das geht ungefähr so: "Wa, die sollen erst ma arbeeten lernen, sollnse doch nach Sibirrjen. Der Iwan wird die wat lernen, diese Hinterlader, ick und meene BZ und meene Hertha, die lasse ick mir nich verdrecken von diese Asossjaalen, et muss ma richtig hier eener wieda herkommen, der sacht wo et lang jeht und Pollezei brauchen wa ooch und den Lummer, der war prima. Also, wenn se mir fraaren, det kann nich so weita jehen. Da muss dazwischen jehauen werden, det die Fetzen fliejen. Den Dutschke hätten se ma richtig abknallen sollen und die anderen jleich mit. Ick meene ick bin ja nich so, eher son Jemietsmensch - aber wenn ick det allens hier so sehe ..."

    Soweit zum ewigen BZ-Leser. Leider stirbt diese Sorte nie aus.
    (PS: Der Kommentator ist echter Berliner und hat ohne Bedauern dieser Stadt vor vielen Jahren den Rücken gekehrt.)
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#5 Bash The Press!Anonym
#6 grübeleimerAnonym
  • 23.02.2010, 09:18h
  • Vielleicht mal in Relation setzen, wieviele rassistisch motivierte Angriffe es gegeben hat, wieviele Vergewaltigungen und wieviele Bepöbelungen von behinderten Menschen?
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#7 Horst TrellerAnonym
  • 23.02.2010, 09:59h
  • Über die B.Z. braucht man ja wohl nichts mehr zu sagen. Dagegen ist ja sogar die BILD-Zeitung hochgeistige Kost...

    Auch halte ich den Berliner für bei weitem nicht so intolerant, wie einer meiner Vorposter geschrieben hat. Die Übergriffe allerdings kommen eher aus einer anderen Ecke, was der B.Z.-Kommentar ja auch andeutet. Die "paar muslimisch geprägten Stadtteile" sind das Problem. Hier wird Toleranz völlig falsch verstanden, und es wird Zeit, diesen undemokratischen und gewalttätigen Tendenzen entgegenzutreten. Das fängt im Elternhaus an, setzt sich in der Schule fort, und drückt sich nicht zuletzt in Gewalt gegen Schwule aus.

    Aber auch wir Schwule sollten und mal überlegen, ob unsere feuchten Träume von strammen XL-Araber-Boys so ganz so den Türken-Gangs in Neukölln und Wedding passen...

    Ciao
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#8 TrentonAnonym
  • 23.02.2010, 10:25h
  • Ich denke hier gehen Gewalttaten eben so gut von den westlichen Kulturen aus. Natürlich gibt es auch hier solche und solche...aber es gibt durchaus auch Türken und Araber die keinerlei Probleme mit Schwulen, trotz ihres muslimischen Glaubens, haben, genauso wie es Deutsche und Franzosen gibt, die einiges gegen Schwule haben - und ebenfalls von ihrem Glauben unterstützt werden (die katholische Kirche sieht Homosexualität schon seit längerer Zeit als Krankheit, es gibt "Heilungsinstitute", man schaue sich einmal in Amerika um - hier sehen wir "Konvertierungs"-Priester, Eltern schicken ihre Kids in Camps, um die Sexualität auszutreiben, etc.).
    Man kann mitnichten von einem Problem anderer, fremdartiger Kulturen sprechen sondern vielmehr von einem substantiellen Problem. Es gibt breite Bevölkerungsschichten in beiden Kreisen, die eine Aversion gegen Schwule haben. Aber sein wir doch ehrlich: Jeder, der ernsthaft etwas gegen Homosexualität hat, hat meistens genau eines: Angst. Und die haben - auch dank B.Z. und BILD - richtig viele.

    Achja, falls das für die Diskussion relevant sein sollte: Ich selber bin heterosexuell.
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#9 Horst TrellerAnonym
  • 23.02.2010, 11:06h
  • Antwort auf #8 von Trenton
  • @Trenton:

    Ich denke, dass die Homosexualität in unserem Kulturkreis mittlerweile deutlich stärker akzeptiert wird als beispielsweise noch in den 50ern. Dazu hat natürlich viel Aufklärung und Medienarbeit beigetragen, und es gibt keine Garantie, dass das so bleibt.

    Das es viele tolerante Schwulenfreunde in muslimisch geprägten Kulturkreisen gibt, halte ich für eine gewagte These. Wer diese Realität nicht wahrnehmen will, wird nichts gegen die zunehmende Gewalt gegen Schwule unternehmen können.

    Natürlich ist jede Form der (religiösen) Intoleranz abzulehnen, nicht nur der muslimische Glaube. Doch gerade hier zeigt sich exemplarisch, was gelebte Intoleranz für uns Schwule bedeutet. Die Gesetzgebung gegen Schwule im Iran spricht da z.B. eine deutliche Sprache.

    Im übrigen warte ich gespannt auf die Gründung einer schwulen moslemischen Jugendgruppe, etwas, was es in der evangelischen Kirche durchaus gibt...
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#10 eMANcipationAnonym
  • 23.02.2010, 11:33h
  • Antwort auf #7 von Horst Treller
  • Ersparen Sie uns doch bitte ihr mindestens rechtspopulistisches, islamophobes Geschreibsel, das der gesellschaftlichen Realität in keiner Weise gerecht wird und auch keine Probleme löst, weil es nur noch mehr spaltet und einzelne Gruppen gegeneinander auhetzt. Damit entlarven Sie sich selbst!

    Sie haben offenbar schon sehr lange keine deutsche und auch keine Berliner Schule mehr von innen gesehen und sind in Ihren Ausführungen insgesamt so weit entfernt gerade von den Problemen junger Menschen, dass es einen schütteln könnte.

    Homophobe Gewalt ist ALLTAG in jedem Klassenzimmer, in jeder Peer Group von jungen Menschen in dieser unseren angeblich so toleranten Gesellschaft. Schon Frühpubertierende müssen sich - nicht zuletzt dank der aggressiven Flut heterosexistischer Bilder, die ihnen die Massenmedien rund um die Uhr einhämmern und die es in dieser Form noch nie zuvor gegeben hat - mit dem Schimpfwort "schwul" in jedem zweiten Satz ihrer sexuellen "Konformität" vergewissern. In "sozialen Netzwerken" wie Facebook, die heute schon in dieser Altersgruppe zur absoluten Pflichtübung gehören, muss sich jeder 14jährige zu einer heterosexuellen Identität bekennen ("Interessiert an: Frauen!!!"), und jede noch so kleine vermutete Abweichung von der so gennanten Norm wird umgehend von den Hunderten von "Beobachtern" ("Freunden" sic!) mit entsprechenden Sanktionen belegt.

    Noch nie schien das Bedürfnis, sich von jedwedem Anderssein in sexueller Hinsicht vom ersten Moment an - bevor überhaupt jemals eine freie Selbstentdeckung hat stattfinden können - so unendlich groß gewesen zu sein wie heute. Wenn nur 16% der Jungen und 36% der Mädchen Homosexualität für "etwas Normales" halten (siehe Dr. Sommer-Studie 2009), dann kann dies wohl kaum ein Problem sein, das durch eine böse religiöse Minderheit verursacht wird. (Religiöse/ethnische Minderheiten waren in der deutschen Geschichte ja schon immer für alles verantwortlich, nur nie die Deutschen selbst!).

    Denn für die Strukturen, die junge Menschen dermaßen ihrer sexuellen Freiheit und ihres Rechts auf eine freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit berauben sind ist dieselbe reaktionäre "christliche" Politik verantwortlich, die auch Menschen "mit Migrationshintergrund" (insbesondere diejenigen muslimischen Glaubens) konsequent von einer gleichen gesellschaftlichen Teilhabe einschließlich Bildungschancen ausgeschlossen hat und die Sexualaufklärung in unserem Bildungswesen immer noch mit der Verordnung und Aufherrschung von Heterosexualität verwechselt und die homosexuelle Jugendliche in keiner Weise vor der aggressiven heteronormativen Gewalt schützt!

    Es kommt mit Sicherheit nicht von ungefähr und ist nicht das Ergebnis "islamischer", sondern offensichtlich "christlicher" Politik, dass homosexuelle Jugendliche in dieser Gesellschaft nach wie vor einem vier- bis fünfmal höheren Suizidrisiko ausgesetzt sind. Vor diesem Hintergrund kann man es nur als völlig pervers ansehen, über die dringende Notwendigkeit, auf allen Ebenen und in allen Bereichen aktiv gegen die so gennante Hetero-Norm und die daraus resultierende, alltägliche Gewalt mit ganzer Kraft vorzugehen, auch noch "diskutieren" oder sie gar in Abrede stellen zu wollen.

    Noch perverser ist es, die beschriebenen gesellschaftlichen Realitäten zu missbrauchen, um die eine diskriminierte Gruppe gegen die andere auszuspielen. Aber das war schon immer die wirksamste Methode, um von eigenem Versagen abzulenken und Herrschaftsstrukturen unangetastet zu lassen.
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#11 @saschaAnonym
#12 goddamn. liberalAnonym
  • 23.02.2010, 12:26h
  • Antwort auf #9 von Horst Treller
  • Muslimische Schwulengruppen - jedenfalls Schwulengruppen, die sich zu 100% aus irgendwie muslimisch geprägten Menschen zusammensetzen - gibt es schon längst: 'Türkgay' z. B. Und türkisch-kurdische Discos u. s. w..

    Dass sich die Leute über ihre Nation und nicht über ihre Religion definieren, ist dabei m. E. ein Zeichen von Modernität!

    Dass religiöse Fundamentalisten und homophobe Machos unter Migranten (auch unter russischen übrigens) weit häufiger vertreten sind, als in der angestammten Bevölkerung ist so offensichtlich, dass man nicht darüber diskutieren muss. Man sollte aber dann über religiösen Fundamentalismus und falsche Männlichkeitsvorstellungen diskutieren und nicht über Herkunftsländer von Eltern oder Großeltern, die die betreffenden Homophobiker meist nur noch aus dem Urlaub - wenn überhaupt - kennen...
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#13 Horst TrellerAnonym
  • 23.02.2010, 12:32h
  • Antwort auf #10 von eMANcipation
  • @eMANcipation:

    Ihre Reaktion wundert mich doch etwas. Da ich selbst Opfer genau dieser Gewalt wurde, hätte ich schon das Recht, mich als "islamophob" zu bezeichnen. Das ausgerechnet Sie jedoch diesen politischen Begriff verwenden, spricht Bände.

    Nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich politisch nicht rechts stehe, sondern hier lediglich meine Meinung äußere. Ob Sie das für "Geschreibsel" halten steht Ihnen frei, ist aber nicht sonderlich sachlich.

    Sie haben Recht, ich habe lange keine deutsche und auch keine Berliner Schule mehr von innen gesehen, denn ich bin 42 Jahre alt. Das homophobe Gewalt in jedem Klassenzimmer vorkommt, habe ich nicht abgestritten, auch nicht, dass die Massenmedien ein, sagen wir mal, unglückliches Bild der Sexualität zeichnen.

    Auf Ihre weiteren Ausführungen möchte ich nicht eingehen, da sie das Thema verfehlen. Ihre absurde Verteidigung der Täter, und die Behauptung, ich würde verschiedene diskriminierte Gruppen (sie meinen wohl Schwule und Migranten) gegeneinander ausspielen ist albern.

    Es gilt einfach, gegen die Täter vorzugehen, die Ursachen zu ergründen und diese zu benennen. Und da ist die Haltung der Religion (und hier im speziellen des Islam) zur Homosexualität sehr wohl ein Thema, denn in Kirchen und Moscheen wird Schwulsein immer noch als Sünde gebrandmarkt. Ob Ihnen das nun passt oder nicht, Homosexualität und Islam ist kaum vereinbar.
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#14 hwAnonym
#15 Horst TrellerAnonym
  • 23.02.2010, 12:39h
  • Antwort auf #12 von goddamn. liberal
  • Aber das ist doch etwas anderes, ob sich eine Gruppe zu mehr oder weniger 100% aus Türken oder Muslimen zusammensetzt. Diese sind dann mit Sicherheit säkularisiert. Ich glaube aber kaum, dass man eine Schwulengruppe *innerhalb* einer muslimischen Religionsorganisation finden wird.

    Aber Sie haben schon recht, auch unter anderen Gruppen mit starker Macho-Ausprägung findet man diese extreme Schwulenphobie.
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#16 eMANcipationAnonym
  • 23.02.2010, 12:43h
  • Antwort auf #13 von Horst Treller
  • Zahlreiche Muslime, die ich kenne, zeigen mir, dass das sehr wohl vereinbar ist.

    Und machen Sie sich doch bitte nicht lächerlich:

    SIE schreiben "am Thema vorbei" und hetzen dabei auch noch gegen eine andere gesellschaftlich diskriminierte Gruppe, wenn Sie für die von mir erwähnten empirischen Fakten, die eine breite homophobe und heteronormative Gewalt in dieser Gesellschaft belegen, allen Ernstes die bösen Muslime zum Sündenbock machen wollen.

    Hier handelt es sich um ein tief verwurzeltes, strukturelles, gesamtgesellschaftliches Problem, das nicht muslimische, sondern christliche Politiker in allererster Linie mit ihrer verfehlten Gesellschafts- und Bildungspolitik zu verantworten haben.

    Sie hingegen wollen ein gesamtgesellschaftliches Problem einer einzelnen ethnisch-religiösen Minderheit in die Schuhe schieben. Es geht Ihnen also nicht um eine ernsthafte, konstruktive Problemlösung, sondern vielmehr stehen Sie mit solchen Verhaltensmustern in einer sehr eindeutigen historischen "Tradition". Gerade Schwule und Lesben sollten wissen, warum sie auf eine solche plumpe Propaganda nicht mehr hereinfallen.
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#17 beobachterAnonym
#18 Zenon
  • 23.02.2010, 12:51h
  • Ersparen Sie uns Ihr islamophiles Geblubber. Ein bisscchen mehr Distanz zu faschistoidem Gedankengut würde Ihnen gut zu Gesichte stehen.
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#19 Horst TrellerAnonym
  • 23.02.2010, 13:11h
  • Antwort auf #16 von eMANcipation
  • Diese Muslime, die Ihnen das zeigen, dürften das wohl kaum offen tun.

    Im Übrigen diskriminiere ich niemanden, sondern diese Leute diskriminieren mich. Sie verdrehen die Rollen von Opfern und Tätern.

    Und wieso "hetze" ich? Ich will nicht einer bestimmten Gruppe die Schuld geben, aber doch bitte darauf hinweisen dürfen, dass besonders bei religiösen Menschen die Angst und der Hass auf Schwule stark ausgeprägt sein kann.

    Da sind natürlich auch extreme christliche Gruppen (Evangelikale, Zeugen Jehovas, usw.) gemeint, aber wir haben ja hier von Berlin geredet, und da kann ich aus meiner Erfahrung in Berlin-Neukölln nur sagen, dass es sich dort eher um die islamische Religion handelt.
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#20 Horst TrellerAnonym
#21 theatertherapeutAnonym
#22 flankeAnonym
#23 goddamn. liberalAnonym
#24 goddamn. liberalAnonym
#25 hwAnonym
  • 23.02.2010, 17:43h
  • Antwort auf #23 von goddamn. liberal
  • oh, ich meinte das im weiteren sinne.

    "schulden, hexen, hormone, kleine hoden"
    waren die suchbegriffe auf dem rechner des
    serbisch-orthodoxen bu-liga-boxers, der mir
    mal mit drei schlägen mit nase brach. kam von hinten, vorher der schlachtruf: linke schwuchtel.
    4-5 kurden und türken hat's gebraucht
    ihn still zu stellen. und die noch zehn
    im rücken. fulminant - war's.

    dann gibt's im homophoben box-club im ort noch, die "deutsch"-russen, russen, juden aus russland und serben.

    orthodoxe kommunisten sind keine dabei.
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#26 alfAnonym
  • 23.02.2010, 17:58h
  • Bedauerlich dass viele Schwule dieses Blatt lesen das schon in mehrfacher Hinsicht unangenehm aufgefallen ist aber den Anschein erweckt tolerant zu sein. Wer diesen schleimigen "Chefreporter" mal live gesehen hat kann ihn eh nicht mehr für voll nehmen.
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#27 alexander
#28 FrankAnonym
  • 23.02.2010, 22:53h
  • Finde den BZ-Kommentar gar nicht sooo schlimm. Wahrscheinlich wird der gemeine Leser von Berliner Boulevardzeitungen eine deutlich ablehnendere Haltung zum beschlossenen Programm haben, insofern ist Schupelius Meinung aus dieser Sicht betrachtet fast schon ausgewogen.

    Klar ist in Berlin nicht alles eitel Sonnenschein, doch es gibt vor allem ein generelles Problem mit (Jugend-)Gewalt: Nicht nur gegen Schwule, sondern auch gegen Frauen, Obdachlose und ja, auch gegn Ausländer. Ich habe das Gefühl, der LSVD versteift sich da etwas; klar gibt es Probleme mit Übergriffen auf Schwule, aber es gibt eben auch Gewaltopfer in vielen anderen gesellschaftlichen Gruppen.
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#29 sajoAnonym
  • 24.02.2010, 11:38h
  • Antwort auf #13 von Horst Treller
  • Nimms nicht persönlich!
    Der dreht immer gleich durch und schmeißt mit Beleidigungen und üblen Verleumdungen nur so um sich, wenn einer was schreibt, was ihm nicht passt, vor allem wenn es gegen unsere Kulturbereicherer geht.
    Ganz übel, diese Type!
    Anscheinend bist Du neu hier, sonst würde Dich seine Reaktion nicht wundern.
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#31 AUAnonym
  • 24.02.2010, 17:30h
  • Typisch B.Z.! Kommt nicht umsonst aus dem Hause Springer. Zumindest zeigt doch die Aussage "....Außer in "einigen muslimisch dominierten Kiezen" könne in Berlin "jeder tun und lassen, was er will", ist er überzeugt...."
    das hier Opfer und vermeintliche Täter gegeneinander ausgespielt werden sollen.

    Zumindest passt dies auch gut in die Scheindebatte über "Kriminelle Ausländer", die von der CDU angeführt, auch in Berlin gerne wieder ausgegraben wird.

    Vielleicht sollte der Herr mal in die Nazihochburgen im Berliner Osten schauen, ob man dort als Schwuler wirklich "tun und lassen kann was man will".

    Um es in die Worte Sebastian Edaty's zu knüpfen: Was hat die Religion eines Täters mit seinen Straftaten zu tun? "... Oder würden Sie, wenn ein evangelischer Christ einen Mord begeht, den Schluss ziehen, Protestanten wären generell aus religiösen Gründen zu solchen Taten bereit?..."
    www.abgeordnetenwatch.de/sebastian_edathy-575-37545--f244443
    .html#q244443
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#32 AUAnonym
  • 24.02.2010, 17:34h
  • Faschistisches Gedankengut? Also es geht hier weder um PI noch um "Pro Berlin" oder gar um die NPD. Ich glaube da sind Sie im falschen Thread gelandet. Oder vielleicht sogar auf der falschen Site?
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#33 AUAnonym
  • 24.02.2010, 17:39h
  • Antwort auf #25 von hw
  • Naja, "Deutsch"-Russen und so genannte "Russlanddeutsche", die dem Herrn Kohl noch heute danken, das er sie vom Kommunismus befreit hat.

    Immer schön brav ins Kirche gehen (Freikirche), in Gifhorn wurde denen sogar ne Kirche gebaut! Original Russ-Orthodox! Dagegen gabs keine BI. warum auch, sind ja keine Terroristen.

    Im übrigen, gibt wohl auch hier in Westdeutschland ein langsam erkanntes Naziproblem. Auch wenns die Politiker nicht wahr haben wollen, Teile Dortmunds sind schon "National befreite Zonen". Da möchte ich als Schwuler auch nicht hin, dann doch lieber nach Marxloh..
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#34 ZeitungleserAnonym
  • 25.02.2010, 18:51h
  • Ach ja, die BZ... - deren Auflage sich übrigens in den letzten zwanzig Jahren fast halbiert hat.

    Aber hat der LSVD eigentlich auch geklagt, als seinerzeit Lorenz Maroldt, Chefredakteur (!) des seriösen, ach-so-liberalen Tagesspiegels anlässlich des Konzerts eines karibischen Hasssängers schriftlich erklärte, die Homos sollten sich mal nicht so haben, dieser oder jene kleine Mordaufruf gehöre nun mal zur Meinungsfreiheit und man nehme auf die Schwulen doch wirklich schon mehr als genug Rücksicht?
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