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Kommentare zu:
LSVD entsetzt über B.Z.


#31 AUAnonym
  • 24.02.2010, 17:30h
  • Typisch B.Z.! Kommt nicht umsonst aus dem Hause Springer. Zumindest zeigt doch die Aussage "....Außer in "einigen muslimisch dominierten Kiezen" könne in Berlin "jeder tun und lassen, was er will", ist er überzeugt...."
    das hier Opfer und vermeintliche Täter gegeneinander ausgespielt werden sollen.

    Zumindest passt dies auch gut in die Scheindebatte über "Kriminelle Ausländer", die von der CDU angeführt, auch in Berlin gerne wieder ausgegraben wird.

    Vielleicht sollte der Herr mal in die Nazihochburgen im Berliner Osten schauen, ob man dort als Schwuler wirklich "tun und lassen kann was man will".

    Um es in die Worte Sebastian Edaty's zu knüpfen: Was hat die Religion eines Täters mit seinen Straftaten zu tun? "... Oder würden Sie, wenn ein evangelischer Christ einen Mord begeht, den Schluss ziehen, Protestanten wären generell aus religiösen Gründen zu solchen Taten bereit?..."
    www.abgeordnetenwatch.de/sebastian_edathy-575-37545--f244443
    .html#q244443
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#32 AUAnonym
  • 24.02.2010, 17:34h
  • Faschistisches Gedankengut? Also es geht hier weder um PI noch um "Pro Berlin" oder gar um die NPD. Ich glaube da sind Sie im falschen Thread gelandet. Oder vielleicht sogar auf der falschen Site?
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#33 AUAnonym
  • 24.02.2010, 17:39h
  • Antwort auf #25 von hw
  • Naja, "Deutsch"-Russen und so genannte "Russlanddeutsche", die dem Herrn Kohl noch heute danken, das er sie vom Kommunismus befreit hat.

    Immer schön brav ins Kirche gehen (Freikirche), in Gifhorn wurde denen sogar ne Kirche gebaut! Original Russ-Orthodox! Dagegen gabs keine BI. warum auch, sind ja keine Terroristen.

    Im übrigen, gibt wohl auch hier in Westdeutschland ein langsam erkanntes Naziproblem. Auch wenns die Politiker nicht wahr haben wollen, Teile Dortmunds sind schon "National befreite Zonen". Da möchte ich als Schwuler auch nicht hin, dann doch lieber nach Marxloh..
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#34 ZeitungleserAnonym
  • 25.02.2010, 18:51h
  • Ach ja, die BZ... - deren Auflage sich übrigens in den letzten zwanzig Jahren fast halbiert hat.

    Aber hat der LSVD eigentlich auch geklagt, als seinerzeit Lorenz Maroldt, Chefredakteur (!) des seriösen, ach-so-liberalen Tagesspiegels anlässlich des Konzerts eines karibischen Hasssängers schriftlich erklärte, die Homos sollten sich mal nicht so haben, dieser oder jene kleine Mordaufruf gehöre nun mal zur Meinungsfreiheit und man nehme auf die Schwulen doch wirklich schon mehr als genug Rücksicht?
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