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Kommentare zu:
Zum Greifen nah: Die Zweitwohnung in Florida


#61 gatopardo
#60 pastetchenAnonym
#59 AUAnonym
#58 PostkarteAnonym
  • 27.02.2010, 17:27h
  • Antwort auf #57 von gatopardo
  • www.itulip.com/images/kondratieff.jpg

    "..Vom sowjetischen Ökonomen Nikolai Dmitrijewitsch Kondratjew begründete Theorie der "langen Konjunkturwellen", für die der österreichische Ökonom Joseph Schumpeter 1938 den Begriff der Kondratjew-Zyklen formte. Hierbei handelt es sich um einen jahrzehntelangen konjunkturellen Metazyklus, der von neu entstandenen Schlüsselindustrien getragen wird, die neue Felder der Kapitalverwertung und Massenbeschäftigung kreieren.

    Einer Periode des Aufschwungs folgt eine Zeit des Abschwungs, in der Produktivitätssteigerungen und Marktsättigung die Profitrate und Massenbeschäftigung in diesen neuen Schlüsselindustrien wieder sinken lassen.

    Welche Wege führen aus der Krise?

    Jürgen Neumann 27.02.2010

    Hat der Kapitalismus noch eine Chance, oder müssen wir uns auf die Suche nach Alternativen begeben?

    www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32150/1.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#57 gatopardo
#56 delphinariumAnonym
  • 27.02.2010, 11:49h
  • Antwort auf #55 von gatopardo
  • Der Welt am Sonntag (21.02.2010) gab Papaconstantinou, griech. Fin.-Min. ein Interview.

    Frage: »Warum haben Ihre EU-Finanzministerkollegen Ihnen ein Ultimatum bis zum 16. März gestellt, um weitere Maßnahmen vorzulegen?«

    Papaconstantinou: »Meine Kollegen machen sich Sorgen, dass sich die Situation verschlechtern könnte. Wir werden dies berücksichtigen und falls nötig, weitere Maßnahmen treffen. Aber das Problem ist größer als Griechenland. Dies ist ein Angriff auf die Eurozone. Im Moment spielen Hedgefonds und Spekulanten mit der schwächsten Stelle Europas.«

    Frage: »Wieso nur Hedgefonds? Jeder normale Investor, jeder deutsche Rentner, der Ihre Anleihen gekauft und jetzt erfahren hat, dass Griechenland jahrelang die Statistiken fälschte, wird Ihre Papiere nicht mehr kaufen oder höhere Zinsen verlangen.«

    Papaconstantinou: »Was die Zinsen für Griechenland im Moment in die Höhe treibt, sind nicht langfristig investierende deutsche Rentenkassen, sondern ein paar Hedgefonds. Die wetten gegen den Euro im Allgemeinen und Griechenland im Besonderen. Sind wir die Einzigen mit einem hohen Defizit von 13 oder 14 Prozent? England hat es, Irland …«

    Man kann ja mal Georges Soros' europäischen Lieblingspolitiker, Joschka Fischer, fragen.

    Der steht auf seiner "pay roll".
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#55 gatopardo
  • 27.02.2010, 11:17h
  • Antwort auf #53 von arömtömtöm
  • Wenn´s denn so kommt, wie Du laut Recherchen orakelst, müssen wir uns in Spanien besonders warm anziehen, wo der lauernde Staatsbankrott solchen Haien nicht standhalten kann. Vielleicht sollten wir die Gartenlaube vorher an unseren geliebten Bodensee schaffen, denn Fort Lauderdale ist ja auch nicht mehr sicher ?
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#54 BankerbasherAnonym
#53 arömtömtömAnonym
  • 27.02.2010, 10:55h
  • Antwort auf #38 von Martin in F.L.
  • "...Warten wir mal den Staatsbankrott von Griechenland und anderen ab, dann sieht es mit dem Euro auch nicht mehr zo lustig aus... "

    Von wegen abwarten.......
    Generalangriff, Wirtschaftskrieg...

    Einige der größten Hedgefonds haben einem Zeitungsbericht zufolge eine Kampagne gegen Euro und britisches Pfund gestartet. Auf verschwiegenen Treffen hinter den Kulissen, aber auch mit öffentlichen Aufrufen, trommelten die Fonds zugunsten ihrer Spekulationen gegen die beiden Währungen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) in ihrer Samstagausgabe.

    In London habe der ehemalige Partner von George Soros, Jim Rogers, gemeinsam mit den Großanlegern Marc Faber und Vince Stanzione Investoren zu einem Seminar am 19. März eingeladen, denn aus der jetzigen Situation könne viel Kapital geschlagen werden. "Wenn Milliardäre auf einen zweiten großen Abschwung setzen, sollte der Rest der Anleger mehr tun, als nur zugucken", werbe Stanzione, der Anleger für "Spread Betting" begeistern wolle.

    Das "Wall Street Journal" hatte unterdessen berichtet, dass sich Vertreter mehrerer Hedgefonds Anfang des Monats in Manhattan in einem Privathaus zu einem "Ideenaustausch" getroffen hätten, um über die Lage des Euro zu sprechen.

    Am Tisch saßen einige Vertreter der Hedgefonds-Branche, darunter ein Manager des von George Soros geleiteten Soros Fund Management LLC. Gastgeber sei die Broker-Firma Monness, Crespi, Hardt & Co gewesen. Bei dem gemütlichen Dinner hätten die Finanzexperten über die Schuldenkrise in Europa geredet. Die Runde sei sich darin einig gewesen, dass der Euro wahrscheinlich auf das Niveau des Dollar fallen würde.

    Ein Treffen von Hedgefonds wird als brisant eingestuft, da dies die Aufsichtsbehörden auf den Plan rufen könnte.

    Das Wetten gegen den Euro begann im Dezember, als die Gemeinschaftswährung bei 1,51 Dollar stand. Seitdem ist der Euro auf rund 1,36 Dollar gesunken. "Die Chancen, viel Geld zu verdienen, sind glänzend", zitiert das Wall Street Journal den Chef des Hedgefonds GlobeOp Financial Services, Hans Hufschmid.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#52 Antje PikantjeAnonym
  • 27.02.2010, 10:38h
  • Antwort auf #49 von AU
  • Abwarten! In Köln soll ja die Einsturzstelle beim Stadtarchiv geflutet werden. Das erinnert mich immer an die Merkel-Parodie aus den 90ern: Was tun Sie gegen die Durchreise der Niederländer auf den deutschen Autobahnen? - Holland fluten!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#51 hwAnonym
  • 27.02.2010, 10:26h
  • Antwort auf #50 von goddamn. lberal
  • das mit dem nicht ganz uneigennützigen fairplay
    macht mein lieblingsverwandter dort schon recht gut. man muss sein treiben, mit hilfe seiner mama (linkslulaistin) nicht gleich zum sozialen projekt management hochjazzen, zumal das liebe schlitzohr dabei auch clever an sich denkt, aber die mischung mit gehobenem individual-tourismus kohle reinzuholen, mit der dann hellen köpfen aus der unterschicht gutes getan wird (workshops, strandfreizeiten, roughting, mountainbyking, rock climbing) ist schon mal nicht dumm. die orientierung geht von lula nach links, ohne limits. nur individualterror mögen wir nach wie vor nicht. ab sommer-sem. ist er an der tu darmstadt. den links-öko-sprech hat er perfekt drauf. einen alten "buddhisten" beeindruckt das allerdings nicht.
    freue mich aber schon auf ihn...und den nächsten fünf-jahres-plan..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#50 goddamn. lberalAnonym
#49 AUAnonym
#48 hwAnonym
#47 goddamn. liberalAnonym
#46 hwAnonym
  • 26.02.2010, 16:57h
  • Antwort auf #44 von gatopardo
  • oh.war geklautes indianerland. sowohl strand als auch bergland. vor etwas mehr als hundert jahren.
    das am strand vor 250 jahren.
    gnade der geburt und der erbfolge hat mich die geschichte interessiert.
    ein junger schwuler verwandter hat dort aus einer art "schlechtem gewissen" eine recht gute kulturelle initiative entwickelt.
    verwandte von mir werden geklautes land im nahen osten erben.
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#45 Frankyboy
#44 gatopardo
  • 26.02.2010, 15:57h
  • Antwort auf #42 von hw
  • Du bist mir schon so ein richtiger Aufmischer. Aber das muss sein, damit man seine Parzelle nicht mehr als Mass aller Dinge betrachtet. Sobald ich sie verkaufen kann, erwerbe ich mir ´ne Immobilie im Art Deco-Viertel von Miami-Beach, wo man wenigstens kulturell rehabilitiert ist. Aber nur, wenn die Nachbarn schwul und Latinos sind, damit man diese hässliche englische Sprache nicht benutzen muss.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#43 ZielgruppeAnonym
#42 hwAnonym
  • 26.02.2010, 15:25h
  • Antwort auf #40 von gatopardo
  • ich lasse mich auch regelmäßig von vor ort informieren. da haben nette leute vollmacht.
    zwei landhäuser im südbrasilianischen bergland
    und ein strandhaus in curitiba, also richtig am strand. urkundenkram und offizielles klappt
    immer prima, ohne "aufpreis" über das bras.
    konsulat in frankfurt.

    die netten in brasilien bezeichnen us-politiker
    entweder als yankee oder gorillas.

    die allermeisten sind nett.
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#41 goddamn. liberalAnonym
#40 gatopardo
  • 26.02.2010, 15:00h
  • Antwort auf #39 von goddamn. liberal
  • Aufgrund des mangelnden Raumes dieser Seite sind Missverständnisse immer vorprogrammiert, weil man sich nie so grundlegend äussern kann, wie es nötig wäre. Eigentlich bin ich dafür, dass wir hier mit unserer linksliberalen Meinung nicht immer unter uns bleiben, sondern auch Christdemokraten und meinetwegen Neoliberale zu Wort kommen lassen sollten, um die Seite ein wenig aufzumischen.
    Martin in F.L. ist ein Beispiel dafür, dass wir uns unbedingt auch bei Teilnehmern informieren sollten, die vor Ort kommentieren !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#39 goddamn. liberalAnonym
  • 26.02.2010, 14:31h
  • Antwort auf #37 von gatopardo
  • Ach, reg Dich nicht auf...

    Hier geht es nicht um die real existierenden USA und mit ihrem derzeitigen ganz vernünftigen Präsidenten, und auch nicht um Jefferson, Lincoln, Susan Sontag oder die verschroben- geniale Judith Butler mit ihren guten Gender-Ideen und abstrusen polit. Ansichten...

    Hier gehts um eine reine Projektion und die aktuelle 'aggressive Jungmänner-Ideologie' des Neoliberalismus (vor 40 Jahren wären die vielleicht Maoisten gewesen)...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#38 Martin in F.L.Anonym
  • 26.02.2010, 14:20h
  • Wir leben hier... mein Partner ist Amerikaner.

    Was fehlt im Artikel? Die Kosten fuer eine Immobilie - 2 % des Kaufpreises (!) jaehrlich an Steuern, plus Pflichtversicherungen fuer Unwetter..., plus Pflichtcondofees... das sind schnell 10.000+ Dollar pro Jahr.
    Die Steuern steigen jaherlich mit der (hoffentlichen) Wertsteigerung der Immobilie um x Prozent, wenn man keinen Hauptsitz hier hat (wurde in der Vergangenheit sehr teuer).

    An jeder Ecke gibt es billige Immobilien zu kaufen... zu vermieten auch jede Menge!
    Warten wir mal den Staatsbankrott von Griechenland und anderen ab, dann sieht es mit dem Euro auch nicht mehr zo lustig aus...

    Krankenversicherung: PKV bezahlt hier alles, GKV bezahlt hier nichts. Gesundheitssystem sicherlich Spitze, wenn man als Amerikaner oder Europaeer Versicherung hat oder GELD!

    Fort Lauderdale ist sehr schwul, eben wie Berlin... dafuer am Meer - warum das Gemeckere?

    Wenn man die Politik hier verfolgt, kann man schon seine Haende vor's Gesicht schlagen und verzweifeln! Doch es gibt immer wieder Ausnahmen.
    Ist das bei uns in Europa anders?

    Ein wichtiger Kommentar - und es stimmt - wir Schwule sind nur Buerger 2. Wahl!!! Obama hat NICHTS bewegt, was er im Wahlkampf versprochen hat. Fuer mich bedeuted das - alle 6 Monate ausreisen (B1B2 Visum) und JEDES Mal ein Spagat bei der Einreise (kein Spass!). "Warum sind Sie schon wieder hier? Sie wissen, wir koennen Ihnen die Einreise verweigern!" Ich habe ein Haus in Fort Lauderdale...
    Das zum Thema Immobilie in Florida - das ist alles nicht so einfach!!!

    Wir haetten da noch Land in Costa Rica, eine Farm in den Rockies, auch das hier, jemand Interesse?
  • Antworten » | Direktlink »
#37 gatopardo
  • 26.02.2010, 13:48h
  • Antwort auf #36 von Olaf_LEO
  • Welch eine Unterstellung ! Aber so ist das, wenn man sich das herauspickt, was man will. Natürlich sind Teile der US-Bevölkerung gebildet wie auch in Europa. Ich hatte mich lediglich auf die Party-Meile in Florida bezogen. Die hat mir immer Spass gemacht, als ich noch jünger war. Ausserdem meine ich dann auch, dass doch jeder seine Vorlieben haben darf, wo er gerne leben möchte und welche Sprachen er dem Englischen vorzieht, oder ?
    Es wird Deine Agressionen nicht mindern, aber ich darf Dich informieren, dass meine beste Freundin eine waschechte NewYorkerin ist, mit der ich mehrmals im Jahr Besuche austausche.
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#36 Olaf_LEO
  • 26.02.2010, 13:38h
  • Antwort auf #27 von Frankyboy
  • Danke für diesen Kommentar, Frankyboy, Du hast es auf den Punkt gebracht. In diesem Forum vereinen sich Amerika-Hass und Sozialneid.

    Die Nörgler denken: Alles an Amerika ist oberflächlich (MadridEU) und überhaupt ist Englisch als Sprache richtig hässlich. Auch glatte Lügen werden verbreitet, wie dass die gesetzliche Krankenversicherung für 50 Millionen Rentner und Behinderte nur "Peanuts" sind (Blondes Gift). Und überhaupt sind Amerika-Fans nur lebensunwürdige FDP-Schwuppen (AU/tux). Ein sehr trauriges Bild!
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#35 Soziale AusleseAnonym
  • 26.02.2010, 13:24h
  • Antwort auf #27 von Frankyboy
  • "Eigentlich schlimm, dass mittlerweile jeder Trottel seinen Senf zu irgendeinem Thema im Internet dazugeben darf!!!...

    Und wenn man es sich leisten kann..."

    Ja, ich bin auch sehr dafür, dass nur noch diejenigen sich im Internet äußern dürfen, die es sich leisten können!
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#34 RoggeAnonym
  • 26.02.2010, 12:57h
  • ... das Diamantdiadem von meiner Mutter hätte ich fast vergessen ! Danke für den Tipp !

    USA ich komme !!!
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#33 sunshine babyAnonym
  • 26.02.2010, 12:55h
  • Antwort auf #29 von gatopardo
  • US-Immobilienmarkt bricht ein

    Die Lage für die Regionalbanken verschärft sich weiter.

    Auch wegen steigender Kreditausfälle bei Gewerbeimmobilien.

    ...Von einer Erholung auf dem Immobilienmarkt in den USA fehlt weiter jede Spur. Nach dem Negativrekord für das Jahr 2009 ist die Zahl der Verkäufe neuer Häuser im Januar weiter eingebrochen. Nach Angaben des Commerce Department betrug der Rückgang zum Dezember sogar 11,2 %. Dabei hatten die Experten, anders als vom Handelsministerium nun ermittelt, durchschnittlich mit einer Zunahme der Verkäufe um 3,5 % auf annualisiert 353.000 gerechnet....

    www.heise.de/tp/blogs/8/147153

    ...Das US-Verbrauchervertrauen ist im Februar sogar drastisch gesunken ist. Das Forschungsinstitut "Conference Board" gab bekannt, dass der Index für das Verbrauchervertrauen auf 46,0 Punkte eingebrochen ist. Noch im Vormonat lag der Wert bei 56 Punkten. Hatten die Experten durchschnittlich mit 55 Punkten im Februar erwartet, sank der Wert also real auf den niedrigsten Stand seit 27 Jahren. Er dient zur Ermittlung der erwarteten Konsumausgaben in den USA, die etwa 70 % der Wirtschaftsleistung ausmachen....
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#32 gatopardo
#31 RoggeAnonym
#30 RoggeAnonym
  • 26.02.2010, 12:38h
  • Wow - tolle Apartments... sowas hätte ich auch gerne...dazu müßte ich aber erstmal mein Brillantkollier verkaufen, um mir das leisten zu können.
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#28 BobbeleAnonym
#27 Frankyboy
  • 26.02.2010, 12:23h
  • Eigentlich schlimm, dass mittlerweile jeder Trottel seinen Senf zu irgendeinem Thema im Internet dazugeben darf!!!
    Es muss doch jedem selbst überlassen sein, wo er leben und wohnen möchte. Und wenn man es sich leisten kann, warum nicht auch ein Häuschen oder eine Wohnung in den USA? Entweder sind es die frustrierten Schwuchteln die es dem anderen nicht gönnt oder die, die es sich selbst nicht leisten können. Wo ist bitte schön Eure Toleranz, die wir auch von anderen erwarten?
  • Antworten » | Direktlink »
#26 gatopardo
  • 26.02.2010, 12:15h
  • Antwort auf #25 von goddamn. liberal
  • Die chilenische Variante kannte ich bereits, kann mich aber nicht an einen "liberalen" Pinochet gewöhnen. Neoliberale umschreiben sich schliesslich gerne mit "liberal". Ja und mit Deiner Vorliebe für romanische Sprachen hast Du eine Lanze gebrochen, weil auch ich sie dem alles gleichmachenden Englisch vorziehe, das man aber nun mal sprechen muss, wenn man sich mit aller Welt verständigen will.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#25 goddamn. liberalAnonym
  • 26.02.2010, 12:04h
  • Antwort auf #23 von gatopardo
  • "Ja und weil Gran Canaria das deutsche Bundesland Nº18 ist, muss man dort kein Englisch oder Spanisch sprechen müssen wie in Florida. "

    Ach, romanische Sprachen zu vergewaltigen, ist eines meiner Lieblingssteckenpferde...

    @Jefferson,hw

    Sag ich ja immer: Wer ist hier der Liberale?

    Neoliberale jedenfalls nicht:

    "But a dictatorship may be a necessary system for a transitional period. At times it is necessary for a country to have, for a time, some form or other of dictatorial power. As you will understand, it is possible for a dictator to govern in a liberal way. And it is also possible for a democracy to govern with a total lack of liberalism. Personally I prefer a liberal dictator to democratic government lacking liberalism." (F. A. Hayek, der geistige Ahnherr des Neoliberalismus 1981 im schönen Chile!)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#24 AUAnonym
  • 26.02.2010, 07:48h
  • Wie jetzt? Das ist doch eher ein Beitrag für FDP-Schwuppen mit Parteirabbat bei der Krankenkasse und Gratis-Übernachtunmg im Mövenpickhotel.

    Jedenfalls ist das nicht in meiner Preisklasse, zumal ich meine Arbeit auf dem Bau eben nicht online erledigen kann.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 gatopardo
#22 JeffersonAnonym
#21 goddamn. liberalAnonym
  • 25.02.2010, 20:06h
  • Was soll dieser realitätsferne USA-Bonus?

    Also: auf Gran Canaria ist auch fast immer schönes Wetter.

    Und...

    da kann unsereiner heiraten und ist nicht ein Bürger 2. Klasse wie in Florida...

    Und hat keinen schwulenfeindl. Bürgermeister vor der Nase, wie in Ford Lauderdale bis vor kurzem...

    Und bald wieder?
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#20 weltmeerAnonym
#19 Liedel
  • 25.02.2010, 19:24h
  • Ich lehne das natürlich vor allem aus tierethischen Gründen ab. Nicht dass da wieder ein Orca (so wie heute eine Trainerin) harmlos im Wasser planschende Schwuppen in die Tiefe zieht. Das Proseccoglas ist natürlich aus Plaste und verseucht die Weltmeere. Und die armen Viecher der Ozeane fressen das auch noch!
    Und die Therapie- Delfine erst! Reicht es nicht, dass sich die beiden, die auf den Petzner (Brathähnchen,Ösi, Haider- nahestehend) und Katy Karrenbauer losgelassen wurden, qualvoll suizidiert haben? Muss sich das wiederholen?

    Menno, ist die Welt schlecht...
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#18 derBastiAnonym
  • 25.02.2010, 19:17h
  • at seb1983: Geb dir da voll Recht. Hab das im Auto auch gelesen, mir wär doch fast meine Cohiba vor Schreck aufs feine Nappa vom Bentley gefallen. Aber ich muss jetzt weg, zu meinem Learjet - mache rüber und werd mal ein paar Immos and der Waterfront schoppen.
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#17 BlondimgehirnAnonym
  • 25.02.2010, 19:06h
  • Ich glaube im übrgen auch, das mit der Klimakat-, äh, dem Klimawandel ist nur Propaganda kommunistisch-faschistischer Außerirdischer muslimischen Glaubens, die außerdem süße Robben töten, indem sie rauchen!

    Wie wär's mit einer Drittwohnung in Thailand? Und einem Häuschen in Timbuktu? (Liegt ja quasi auf dem Weg.)
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#16 PRO GAYMERIKAAnonym
#15 Blondes GiftAnonym
#14 PartymouseAnonym
  • 25.02.2010, 18:28h
  • Wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich mir dort auch ein Haus kaufen! Und mit schwulen Nachbarn geht die Post gleich richtig ab!
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#13 Blondes GiftAnonym
  • 25.02.2010, 18:18h
  • Antwort auf #11 von The Rock
  • Zu Wilton Manors:

    "Die Kriminalitätsrate hat einen Index von 487,4 Punkte. (Vergl. US-Landesdurchschnitt: 330,6 Punkte)
    2002 gab es 2 Morde, 1 Vergewaltigungen, 35 Raubüberfälle, 47 tätliche Angriffe auf Personen, 174 Einbrüche, 529 Diebstähle und 78 Autodiebstähle." (WIKI)

    Und das bei gerade mal 13.000 Einwohnern ...

    Ach ja: Aber allein 5 Kirchen der Baptisten ...

    Amerika, du hast es besser *rofl*
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#12 gatopardo
  • 25.02.2010, 18:10h
  • Antwort auf #9 von Blondes Gift
  • Mal abgesehen vom Unterschied der sozialen Absicherung zwischen der alten EU und den USA geht es immer auch darum, ob wir den "American Way of Life" für uns akzeptieren oder nicht. Es hat wohl nichts mit Amerika-Hass zu tun, wenn wir ein (Rentner)-Leben in Europa als lebenswerter erachten, weshalb ich Deine Vorbehalte verstehe.
    Fort Lauderdale und Umgebung habe ich als 40jähriger bei amerik. Freunden immer sehr geschätzt und auch damals waren Immobilien dort weitaus erschwinglicher als bei uns, was mich aber nie dazu verleitet hätte, in ein geschichtsloses und doch immer etwas oberflächliches Strand- und Cocktailparty-Umfeld zu wechseln.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#11 The RockAnonym
  • 25.02.2010, 17:42h
  • Wilton Manors ist meine absolute Lieblingsstadt. Es gibt dort alles was man braucht und die Leute sind unkomplizert. Miami würde ich aber nicht empfehlen, viel zu groß und zu unfreundlich.
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#10 Rumsfeld-GrippeAnonym
#9 Blondes GiftAnonym
  • 25.02.2010, 17:29h
  • Antwort auf #6 von Olaf_LEO
  • @ Olaf_LEO:

    Ich zitiere aus dem WIKI-Artikel zu "Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten":

    "45,7 Millionen oder 15,3 % der rund 300 Millionen Einwohner sind weder privat krankenversichert, noch können sie staatliche Hilfe beanspruchen. In medizinischen Notfällen sind Krankenhäuser unter dem Emergency Medical Treatment and Labor Act (EMTALA) gesetzlich verpflichtet, unversicherte oder nicht ausreichend versicherte Patienten auch dann in der Notaufnahme zu behandeln, wenn absehbar ist, dass diese die Rechnung nicht bezahlen können. Bei Gesundheitsproblemen, die (noch) nicht die Stufe eines medizinischen Notfalls erreichen, dürfen solche Patienten aber abgewiesen werden.

    Das US-Gesundheitssystem ist weltweit mit Abstand das teuerste."

    Lies auch mal den Abschnitt über die "Situation der Nichtversicherten".

    Das bisschen Medicare sind da Peanuts ... und außerem auch ein bescheuertes System: man versichert einfach einen Teil der Menschen überhaupt nicht, aber wenn die mal als Notfall (unter ganz harten Kriterien - also quasi nur dann, wenn sie schon halbtot sind) ins Krankenhaus müssen, blechen sie das Doppelte und Dreifache wie die anderen Patienten. Und da sie ja nicht zahlen können, werden die horrenden Behandlungskosten auf die anderen, versicherten Patienten abgewälzt.

    Deswegen ist das Gesundheitssystem in den USA auch so extrem teuer.

    Wenn ich das lese, kann ich nur sagen: Uns geht's noch gold ...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#8 Dagobert DuckAnonym
  • 25.02.2010, 17:28h
  • Zettelwirtschaft

    Barabhebungen ohne schriftliche Voranmeldung sind ab April in den USA nicht mehr möglich.

    "Ab dem 1. April 2010 behalten wir uns eine Frist von sieben (7) Tagen vor, bevor wir Abhebungen von einem Girokonto zulassen. Derzeit machen wir zwar von dem Recht keinen Gebrauch und haben es auch in der Vergangenheit nicht angewendet, sind aber per Gesetz dazu verpflichtet, Sie über diese Änderung zu informieren. "

    www.foxbusiness.com/story/markets/industries/finance/citi-no
    tice-causes-customer-angst/
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#7 SchneeAnonym
  • 25.02.2010, 17:24h
  • ich hab die Kohle zwar ( noch) nicht aber wenn sichs jemand leisten kann ists doch eine gute Investition so ein häuschen
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#6 Olaf_LEO
#5 Blondes GiftAnonym
#4 Olaf_LEO
  • 25.02.2010, 16:43h
  • Antwort auf #2 von Blondes Gift
  • Die Amerika-Hasser sind wieder unterwegs.....

    Frage an Blondes Gift: Warum ist eine schwere Erkrankung mit 65 in Amerika schlimmer als anderswo? Die Amis haben erstklassige Krankenhäuser und ab 65 gibt es dort Medicare. In anderen Ländern mit langen Wartelisten (England) hätte ich mehr Angst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#3 alexander
  • 25.02.2010, 16:13h
  • und wenn man sich dann im schönen florida verspekuliert hat, droht einem keiner mit schneeschippen, sondern kauft einem die bude für einen dollar ab !
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Blondes GiftAnonym
  • 25.02.2010, 16:03h
  • Hier muss ich Seb1983 mal zustimmen ...

    Inbesondere der Satz "Da sie ihren Job online überall auf der Welt erledigen können, werden sie zukünftig während des unbarmherzigen deutschen Winters in Florida arbeiten" hat es mir angetan ...

    Zum "Schnäppchenpreis" was in Amiland kaufen, dann mit 50 endgültig dahin auswandern - und mit 65 schwer krank werden.

    Und dann in den USA? Na dann, prost Mahlzeit! In die Staaten kriegen mich jedenfalls keine zehn Pferde. Da bleibe ich doch lieber im ach so "unhippen" Deutschland.

    Aber jeder nach seiner Fasson ...
  • Antworten » | Direktlink »
#1 seb1983
  • 25.02.2010, 15:44h
  • Endlich Themen, die den Durchschnittsschwulen auch interessieren, da hätte ich mir fast den Prosecco über mein I-Phone gekippt, zum Glück hat das D&G Top alles aufgesaugt
  • Antworten » | Direktlink »

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