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Einzelkommentar zu:
FDP wirft SPD Homophobie vor


#50 eMANcipationAnonym
  • 10.03.2010, 10:22h
  • Antwort auf #42 von bananas
  • Ja,

    aber Frau Nahles und die Medien wissen schon, weshalb sie die Frage der Mitnahme seines Partners in den Vordergrund stellen.

    Weil es ihnen eben nicht um Kritik an Klientelismus und an seiner Politik geht (die sie selbst seit Jahren mit allen Mitteln fördern und salonfähig machen), sondern um sein Schwulsein.

    Denn sie wissen schon, welche Wirkung sie damit bei einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung erzielen. Womit sollte Frau Nahles auch inhaltlich glaubwürdig Westerwelle und Co. angreifen? Indem sie auf die größten sozialen Verbrechen zur Bedienung des Großkapitals, die exzessive Liberalisierung der FInanzmärkte als Voraussetzung für die derzeitige "Krise", völkerrechtswidrige Kriege oder einen Bundeskanzler, der Außenpolitik schamlos zur Anbahnung seiner weiteren lukrativen Karriere bei einem russischen Gaskonzern "genutzt" hat, verweist?

    Nein, da muss man schon mal die niedersten Instinkte bedienen - auch eine Art Versuchsballon loslassen - und das erreicht man damit auch.

    Und allein darum geht es mir, nicht um die Verteidigung der Person Westerwelle und schon gar nicht seiner Politik, die ich hier stets mit so deutlichen Worten kritisiert habe wie nur wenige andere (z.B. @antos).
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