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Kommentare zu:
FDP wirft SPD Homophobie vor


#21 Liedel
  • 09.03.2010, 21:38h
  • "Wenn ein schwuler Aussenminster seinen Mann auf Reisen mitnimmt..."

    Ich würds eher so sagen: Wenn ein schwuler Außenminister, der den Kardinalfehler begeht, sich zu stark in die Innenpolitik einzumischen, seinen Mann zur weiteren Festigung von FDP- Klientelpolitik mit auf Reisen nimmt, ist es ganz normal, dass sich in Wahlkampfzeiten (NRW- Wahl steht vor der Tür) auch mal gleich mehrere Krähen mehrere Augen aushacken

    @ gerd: wo du schon Wowi ansprichst, hier in Berlin passieren grad lustige Sachen:

    www.sueddeutsche.de/politik/225/505425/text/

    Okay, bei den Sozen ist auch einer abgehauen. Aber mir gefällt natürlich besonders gut, warum der Herr die FDP verlassen hat: "Die programmatische Ausrichtung der Partei könne nur noch als Angriff auf den Sozialstaat verstanden werden."

    Ach ja und diese Koch- Mehrin, war das nicht die, die durch permanente Anwesenheit im Europaparlament liberale Grundwerte verteidigt?

    Du merkst @ Gerd: es ist Wahlkampf.
    Da ist die Frage, ob und wie Mronzilein in Erscheinung tritt, ein absoluter Nebenschauplatz.

    Und natürlich sollte der LSVD keinesfalls auf das nicht zu übersehende Wahlkampfgedöns von Koch- Mehrin (Ablenkung vom persönlichen Versagen in der EU- Parlamentsarbeit) und der FDP (sinkende Umfragewerte, da der Partei ihr "Ruhm" von der letzten Bundestagswahl doch etwas zu stark zu Kopf gestiegen ist) reagieren. Dann würde der Verband ja sein eigenes Engagement gegen real existierende Homophobie (Stichworte: homophobe Gewalt, Hassänger) konterkarieren, wenn er sich zugunsten von FDP- Klientelpolitik in Wahlkampfzeiten instrumentalisieren lässt.!

    Schau- Sticheleien von Personen mit hohem Einkommen, das sind Mronz, Westerwelle, Koch- Mehrin aber auch die Nahles allesamt!
    Mit Homophobie hat das nun wirklich nix zu tun!
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#22 PEGASUSAnonym
  • 09.03.2010, 21:56h
  • Antwort auf #18 von Archangel
  • Krampfstute oder Kampfstute ?

    Außenminister Guido Westerwelle warb bei seinem Besuch in der griechischen Hauptstadt darum, Athen möchte endlich den Kauf von 60 Eurofightern absegnen (Wert: 4,9 Milliarden Euro), über den schon länger verhandelt wird.

    Berlin und Paris verlangen von Athen neue milliardenschwere Rüstungsaufträge, wie das Handelsblatt (08.03.2010) meldete. Sarkozy will sechs Fregatten im Wert von 2,5 Milliarden Euro an die Griechen verkaufen. Noch im Februar, als die deutsch-französische Allianz die Hellenen bereits zur Verschärfung ihres Sparkurses drängte, sagte der griechische Verteidigungsminister zu, die Fregatten abzunehmen.

    Die ganze Welt weiß, dass Griechenland de facto bankrott ist und die deutsch-französischen Staatsoberhäupter verlangen dennoch die Abnahme von Kampfflugzeugen und Kampfschiffen im Wert von fast 7,5 Milliarden Euro, die wahrscheinlich dann von dem Geld bezahlt werden, das die griechische Regierung als Nothilfe von der EU erhält und von dem Deutschland 20 Prozent schultern soll. Wieso verschenken wir die Eurofighter dann nicht gleich?

    Dabei wissen gerade Berlin und Paris am besten, dass die Sanierung des griechischen Haushalts nicht denkbar ist, ohne die Reduzierung des Verteidigungsetats. Dieser ist in Griechenland sowieso horrend hoch: Er entspricht 4,3 Prozent der Wirtschaftsleistung (Deutschland: 1,5 Prozent; Frankreich: 2,6 Prozent).

    Die Stammtische hier gröhlen "Die Griechen", statt "Die griechischen Eliten" und hinterrum werden wir durch schlimme Finger für die Todesindustrie abzockt.
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#23 nicht fdp wählerAnonym
  • 09.03.2010, 21:57h
  • Tja, da passt doch wieder eins zum anderen. Der Lover von Welle ist Unternehmer, die Hootelbranche ist auch mit dabei, und alle haben ihren Spass - auf Steuerzahlerkosten, versteht sich ja von selbst....
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#24 WerwolfProfil
  • 09.03.2010, 21:57hMünchen
  • Es erschreckt mich, welcher Selbsthass hier zwischen den Zeilen immer mitschwingt, wenn von einem schwulen Politiker als "SCHwesterwelle", "Stute" und "Repräsentanten" gesprochen wird.
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#25 Al GebraAnonym
  • 09.03.2010, 22:11h
  • Antwort auf #24 von Werwolf
  • westerwelle ist kein schwuler politiker.
    er ist eine klientelpuppe, die halt schwul ist.

    apropos puppe.

    da stellt sich ein sozi den schutzheiligen der kirche des 11.septembers auf den schreibtisch.
    bestimmt als dauernde mahnung ?

    was passiert ?
    die plastikpuppe soll thema beim innenausschuss in nrw werden.

    sitzungsgeldergeiles pack.
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#26 ArchangelAnonym
  • 09.03.2010, 22:35h
  • So war es immer schon und wird es immer bleiben, jede Klientel hilft sich untereinander, egal ob schwul, lesbisch, katholisch, oder sonst was, bis hin zu überführten Kinderschändern…
    Solange es geht halt….
    *würg*
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#27 Blondes GiftAnonym
  • 09.03.2010, 22:38h
  • Antwort auf #24 von Werwolf
  • @ Werwolf:

    Mir kommen gleich die Tränen ...

    Wie ein Vorredner bereits sagte, ist Westerwelle kein schwuler Politiker, sondern eine kümmerliche - zufällig homosexuelle und leider rhetorisch-demagogisch äußerst begabte - Dirne des Großkapitals, die sich in erster Linie darin gefällt, den "Leistungsträgern" (ich kann dieses beschissene Wort nicht mehr hören!) in diesem unserem Lande in den Ursch zu kriechen. Während er alle nichtsnutzigen Parasiten und Sozialschmarotzer, das gesamte arbeitsscheue Hartz-IV-Pack, am liebsten zum Schneeschippen nach Sibirien abkommandieren würde.

    Damit diese asoziale Mischpoke ihn und sein neoliberales Geschmeiß nicht beim Proseccoschlürfen und Sozialstaatplattmachen stören (und zwar in der Reihenfolge!).

    Manchmal kann ich gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte, wenn dieser Herr vor die Mikrophone tritt.

    Das Schlimmste aber ist, dass immer wieder Menschen auf diese neoliberalen Rattenfänger hereinfallen, denen es ausschließlich um die Mehrung ihres eigenen Profits geht. Immerhin zählen ja auch sie zu den "Leistungsträgern" dieser Gesellschaft. Nicht so hingegen die Cindies aus Marzahn und die Kevins und Chantals aus Neukölln oder Hamburg-Mümmelmannsberg. Die sollen gefälligst ihre Klappe halten und Frondienste tun ... haben ja eh keine Chance ...

    Wie auch, wenn man sie nur klein hält und fertigmacht???

    Aber ein Land bekommt eben immer die Politiker, die es verdient. Und Westerwelle ist der Schlimmste. Der Allerschlimmste ...

    Ein Dampfplauderer, ein Demagoge, ein Agitator ...
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#28 DirkAnonym
  • 09.03.2010, 23:11h
  • Silvana Koch-Mehrin, die im EU-Parlament doch ausschließlich durch Abwesenheit glänzt, hat offenbar endlich ein Thema gefunden um mal wieder in der Presse erwähnt zu werden. Dolles Ding Frau Koch-Mehrin!
    Ich bin zwar kein Fan von Andrea Nahles, ihr aber Homophobie zu unterstellen ist lächerlich. Hier versucht die gute Silvana doch nur populistisch von der Wahrheit abzulenken. Aber die erkennt bei Herrn Westerwave doch mittlerweile ein Blinder mit nem Krückstock. Einfach nur peinlich diese Frau. Aber das scheint bei der FDP ja ne Grundvoraussetzung zu sein.
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#29 eMANcipationAnonym
  • 09.03.2010, 23:19h
  • Ich bin politisch der schärfste Gegner von Herrn Westerwelle.

    Die in diesem Thread angeführten, sachlichen Kritikpunkte am politischen Handeln seiner Person und seiner Partei sind aus meiner Sicht voll zutreffend.

    Bevor wir aber kollektiv die neueste, vor allem von der SPD mit tatkräftiger Unterstützung der ach so kritischen, investigativjournalistischen deutschen Massenmedien losgetretene Kampagne gegen die Person Westerwelles bejubeln, sollten wir doch etwas genauer hinsehen.

    Denn bei dieser reichlich verlogenen Kampagne geht es eben nicht um die genannten Inhalte, die die betreffenden Medien dann auch bei zahllosen anderen Politikern, die exakt dieselbe Klientelpolitik betrieben haben und betreiben und die ihre Ehegattinnen nicht weniger auf Auslandsreisen mitgenommen haben, schon lange hätten thematisieren müssen. Wenn man hierbei zynisch wäre, könnte man sagen, Herr Westerwelle muss sich noch sehr anstrengen, um die Klientelpolitik, die sozialen Verbrechen und die Kriegstreiberei der letzten zehn Jahre SPD-Bundesregierung zu erreichen oder gar zu übertreffen. Von einem Bundeskanzler, der die Außenpolitik in dreistester Weise zur Anbahnung seiner weiteren Karriere missbraucht hat, ganz zu schweigen.

    Also, noch einmal: Bei den Ehegattinnen unzählicher Politiker in vergleichbaren Positionen haben sich weder die Parteispitze der SPD noch die Massenmedien jemals dazu berufen gefühlt, solche vorschnellen Verurteilungen vorzunehmen. Wir sollten auf keinen Fall den Blick dafür verlieren, dass der plötzliche Angriff auf Herrn Westerwelles Lebenspartner vor diesem Hintergrund nichts anderes ist als eine ebenso verlogene wie widerliche Bedienung schwulenfeindlicher Ressentiments. Und keineswegs eine seriöse politische Auseinandersetzung, die es in der Tat in allen Bereichen aktiv zu führen gilt - aber bitte nicht auf dieser Basis. Denn nur mit Schwulen kann mich so etwas erlauben, und wir klatschen auch noch dazu Beifall!
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#30 EkeltrautAnonym
  • 09.03.2010, 23:23h
  • Antwort auf #27 von Blondes Gift
  • Ich habe den hochgestochenen Text mal auf das Wesentliche gekürzt:

    "Er ist kein schwuler Politiker, sondern eine Dirne des Großkapitals, die sich darin gefällt in den Ursch zu kriechen. Geschmeiß, Dampfplauderer, Demagoge, Agitator ..."

    Aber hast Du da nicht etwas vergessen? Nämlich die Worte: vernichten und ausmerzen!

    Wie es weiter oben schon mal aufgeführt wurde: es steckt eine bestimmte Methode dahinter, jemandem aus politischen Gründen sein Mensch sein abzusprechen.

    Das hat Tradition. Falls jetzt jemand an die NSDAP denken sollte: Nein, die hat es nicht erfunden, es war die SPD. Im "Vorwärts" des November 1902!

    So - und jetzt seid ihr wieder dran.
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