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Einzelkommentar zu:
Schwule in der Bundeswehr diskriminiert


#22 LafetteAnonym
  • 17.03.2010, 17:01h
  • Ben:
    "Wo soll das noch hinführen?"

    Dr. P. Enis:
    "44% der Soldaten sind der Meinung Deutsche Interessen sollten hart und energisch durchgesetzt werden."

    "....Ein Beispiel: "Ein Oberfeldwebel fasste den Nacken einer ihm unterstellten Kameradin gegen deren Willen und zog ihren Kopf anschließend grinsend
    in Richtung seines Genitalbereichs..."( *)

    Tja...

    "... Hier beschreibt der Bericht unter anderem diesen Fall: "Ein Gefreiter zeigte ohne vorherige Aufforderung auf der Stube im Beisein von Stubenkameraden den "Hitlergruß" und ließ sich dabei fotografieren..."( *)

    Tja, ne.. ohne Aufforderung (!)

    Im vergangenen Jahr 466 Soldaten wegen posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) behandelt (fünf Soldaten fielen im Einsatz, 36 wurden verwundet). Damit hat sich die Anzahl der Erkrankten im Vergleich zu 2008 fast verdoppelt, fast 90 Prozent der erkrankten Soldaten gehörten zur Internationalen Schutztruppe Isaf in Afghanistan. Dabei mahnt der Wehrbeauftragte allerdings nicht nur eine bessere Versorgung und Betreuung der PTBS-Opfer durch die Bundeswehr an - sondern auch mehr Sensibilität und Offenheit in der Gesellschaft. Er schreibt: "Was unsere Soldaten erwarten, ist mehr Empathie, mehr menschliche Zuwendung." (*)

    Man kann da für den einfachen Soldaten auch nur hoffen, wenn schon....

    www.titanic-magazin.de/typo3temp/pics/302fa13be8.jpg/bmi_ori
    g_img/302fa13be8.jpg


    (*) Im Stich gelassen an der Front

    www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,683902,00.html

    Über Amokläufe oder zerstückeln, kochen und verspeisen von Lebensgefährtinnen durch Kriegsveteranen ist diesseits des Atlantiks noch nicht zu berichten.

    »Im Januar [2009] haben wir mehr Soldaten aufgrund von Selbstmorden verloren, als an Al Quaida«, teilte Paul Rieckhoff, Direktor der Veterans of America der Nachrichtenagentur Associated Press mit.

    "US-Soldaten enden oft als psychische Wracks.
    Vier Ehefrauen-Morde innerhalb sechs Wochen."

    www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,443743,00.html

    Solche Informationen sind öffentlich und Bundestagsabgeordneten, die Kriegseinsätze
    beschließen, bestimmt bekannt.
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