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Kommentare zu:
Demonstranten kritisieren "Homo-Kommunisten"


#1 John Silas ReedAnonym
  • 22.03.2010, 16:11h
  • Ein wichtiger Grund für die US-Amerikaner zu den Streitkräften zu gehen, ist die Krankenversicherung – auch für die Soldatenfamilien.

    Das Militär gehört zu den grossen Verlierern des gestrigen Tages, diese Niederlage ist größer als es zur Zeit den Anschein hat und diese Niederlage wird ab jetzt mit jedem Tag grösser werden, ganz im Gegensatz zur Zahl der im eigenen weltweiten Krieg dringend benötigten Rekruten.
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#2 gatopardo
  • 22.03.2010, 16:49h
  • Die Fragestunde, wo man die Gesundheitsreform mit NS-Gesetzen vergleicht, ist so absurd zu bewerten, dass man das nun wirklich nicht beantworten muss.
    Auch die Überzeugung vieler Amis, in ihren Staaten dürften niemals "sozialistische Verhältnisse" wie z.B. in der durch und durch bürgerlichen EU herrschen, beruht sicher auf der Tatsache, dass man dort vielerorts keine rechte Vorstellung und wohl auch kein sonderliches Interesse an Dingen hat, die ausserhalb ihrer Grenzen geschehen. Ja es soll sogar US-Stimmen geben, welche die Schweiz einen sozialistischen Staat nennen, weil dort jeder Bürger sozialversichert ist. Wie soll man da mit solchen Zeitgenossen noch diskutieren ?
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#3 seb1983
#4 sylviafeeProfil
  • 22.03.2010, 17:20hBerlin
  • Der große Verlierer des Tages ist und bleibt das amerikanische Volk-Land-System.
    Wie Menschenverachtend ist das denn, wenn eine angebliche "große Nation" >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Teilen ihrer >Bevölkerung Gesundheit versagt??? Das hat Systen vom Nationalsozialismus. Ühh Amerika in die Ecke des NS gestellt muss ich jetzt zurücktreten.
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#5 John Silas Reed Anonym
  • 22.03.2010, 18:05h
  • Antwort auf #2 von gatopardo
  • Immer mehr auf dem Boden der Tat-sachen.

    Diese Banken gibt es seit 0.00 Uhr nicht mehr:

    American National Bank, Ohio
    First Lowndes Bank, Alabama
    State Bank of Aurora in Aurora, Minnessota
    Advanta Bank, Utah
    Appalachian Community Bank, Georgia
    Bank of Hiawassee, Georgia
    Century Security Bank, Georgia

    Damit erhöht sich die Zahl der US-Pleite-Banken dieses Jahr auf 37 Institute - fast doppelt so viele wie letztes Jahr zur gleichen Zeit.

    Pleiten 2009: 140
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#6 gatopardo
#7 Angry Gay ManAnonym
#8 John Silas Reed Anonym
  • 22.03.2010, 20:30h
  • Antwort auf #6 von gatopardo
  • Ich komme darauf zurück.
    Du weißt das !

    z.B. Bismarck, Sozialgesetzgebung & Allgem. Wehrpflicht -> Preußen

    Wenn die Europäer in Zukunft im "notwendigen" Ausmaß keine Truppen bereitstellen, dann....

    Nebenbei:

    US-Präsident Obama hat sein wichtigstes innenpolitisches Ziel erreicht: 32 Millionen Amerikaner werden nun krankenversichert. Doch das Gesetzespaket ist auffallend industriefreundlich. Die Pharma-Firmen machen weiterhin Milliardengeschäfte - auf Kosten der Patienten.

    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,684860,00.html
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#9 goddamn. liberalAnonym
  • 22.03.2010, 21:39h
  • Antwort auf #8 von John Silas Reed
  • Das sind Randprobleme im Vergleich zum zivilisatorischen Fortschritt, den wir erleben dürfen...

    Hierzulande kann man keine Politik gegen Kapitalinteressen machen, in den USA erst recht nicht...

    Aber: Ist doch gut, dass viele kranke Menschen nicht mehr so einfach krepieren müssen. In wenigen Jahren wird die Lebenserwartung der Durchschnittsamerikaner gestiegen sein. Die USA wurden da in den letzten Jahren zeitweise von Ländern wie Jordanien überholt....

    PS. Angeblich sind die rassistischen und homophoben Krakeeler, die die Würde des amerikan. Parlaments verletzen, ja fromme Christen. Haben die noch nie was vom barmherzigen Samariter gehört?
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#10 gatopardo
#11 Liedel
  • 22.03.2010, 23:01h
  • Oh, in den Staaten sind mal wieder irgendwo "Kommunisten" aufgetaucht?

    Das ist ja fast schon wie: "Oh mein Gott, sie haben Kenny getötet. Ihr Schweine!"
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#12 TimmAnonym
  • 22.03.2010, 23:13h
  • Ein sehr schöner Erfolg für Barack Obama und seine Regierung, das freut mich sehr.

    Aus den USA kommt noch eine gute Nachricht: die erste offen lesbische Bischöfin der Anglikaner im anglikanischen Bistum Los Angeles wurde jetzt in ihrem Amt bestätigt: nach Bischof Gene Robinson in New Hampshire also nunmehr die lesbische Bischöfin Mary Glasspool in der anglikanischen Episcopalchurch.

    Immer mehr positive Nachrichten kommen von den Lutheranern, Reformierten, Altkatholiken und Anglikanern aus den Industriestaaten.

    Und Barack Obama dürfte sicherlich dieses Jahr auch endlich den offenen Dienst homosexueller Soldaten im US-amerikanischen Militär ermöglichen.
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#13 Barry Hussein O.Anonym
  • 22.03.2010, 23:22h
  • Ohja, der Super-Obama hat es endlich geschafft, und grinst wie immer in die Kamera. Jetzt ist die Welt wieder in Ordnung.
    Er hat es zwar nicht geschafft Guantanamo zu schließen, einen verbindlichen Klimavertrag herbeizuführen, im nahen Osten zu vermitteln, Afghanistan/Irak zu befrieden oder die Verhältnisse zu Europa zu verbessern. ABER er hat es geschafft, seinem Land, das für eine solche Reform noch gar nicht bereit war, geschweigeden Geld hat, die gesetzliche Krankenkasse zu verpassen. Konsequenzen? Er hat seine politische Macht aufgebracht, nicht mal das kleinste Reförmchen wird mehr durchkommen, die Kosten von 940 Milliarden Dollar werden letztendlich doch wieder auf den Leistungsträgerteil der Bevölkerrung abgewälst, der gesund genug ist zum arbeiten. Im Land der Adipositas wird das noch einen schönen Diskurs geben. Yes We Can!
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#14 Liedel
#15 Mister_Jackpot
  • 22.03.2010, 23:39h
  • Obama hat damit einen Meilenstein sozialer Gerechtigkeit gesetzt. Hiermit geht er in die US amerikanische Geschichte ein. Endlich mal ein amerikanischer Präsident mit sozialem Gewissen. Ich finde toll, dass er das was er gesagt hat auch umsetzt..nämlich Gerchtigkeit für alle, vor allem in der Gesundheitsversorgung.
    @Silas: SCHÄM DICH.... selbst wenn es ein Anreiz für junge schwarze Amerikaner war wegen der Krankenversicherung in die Armee zu gehen kannst du doch nicht allen ernstes diese absolut überfällige Gesundheitsreform in den USA durch ein solches (menschenfeindliches) Argument in Frage stellen! Es wurden schliesslich genügend junge Amerikaner in den letzten Jahrzehnten als Kanonenfutter in unnützen Kriegen missbraucht und benutzt! Ein Segen wenn das jetzt endlich eingedämmt wird und die militärischen und konservativen Rattenfänger es eben nicht mehr so leicht haben junge Männer in den potentiellen Tod zu schicken.....
    Endlich ein Präsident, der die Menschnerechte aller achtet...AUCH die der armen Bevölkerung! BRAVO Obama.....ich find das unglaublich toll, was er für Amerika und damit auch für die Welt als Vorbild erreicht hat....er hat der Politik weltweit damit wieder ein Stück Glaubwürdigkeit zurückgegeben....anscheinend gibt es noch Politiker auf dieser Welt, die keine Klientelpolitik für Reiche, Banken und Wirtschaftsbosse betreiben, sondern eine Politik, die ALLE Menschen berücksichtigt.
    Ich hoffe Obama macht genauso weiter..... wie angenehm dass der Alptraum Bush vorbei ist!

    GO OBAMA GO! Dafür wurdest du gewählt!
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#16 Dr.P.EnisAnonym
#17 eMANcipationAnonym
  • 22.03.2010, 23:48h
  • Antwort auf #13 von Barry Hussein O.
  • Angesichts der faschistischen und rassistischen Kommentare der Rechten und extremen Rechten könnte man bei aller notwendigen Kritik fast schon wieder auf den Gedanken kommen, dass der Mann trotz der (zu erwartenden) enormen Beschränkungen, die ihm das System auferlegt, auch etwas richtig macht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#18 goddamn. liberalAnonym
#20 John Silas Reed Anonym
#21 John Silas ReedAnonym
#22 TimmAnonym
  • 23.03.2010, 02:13h
  • @Pittiplatsch
    Auch wenn es dich als Atheisten "ärgern" mag, aber die positiven Meldungen von den christlichen Kirchen der Reformierten, Lutheraner, Altkatholiken und Anglikanern aus den westlichen Industriestaaten nehmen zu. Bischöfin Eva Brunne in Stockholm bei den Lutheranern und jetz Bischöfint Mary Douglas Glasspool in Los Angeles bei den Anglikanern ...

    Mich freuen diese Bischofsernennungen offen homosexueller Menschen; davon sind andere christliche Kirchenleitungen wie die Katholiken oder Orthodoxen noch theologische Lichtjahre entfernt. Aber bei denen dürfen bekanntlich noch nicht einmal Frauen (!) Bischöfin oder Priesterin werden...Frauenfeindlichkeit und Homosexuellenfeindlichkeit in diesen Kirchenleitungen der Katholiken und Orthodoxen sind unübersehbar.

    ---

    Und Barack Obamas Sie freut mich auch, denn nunmehr ist im Gesundheitssystem der USA mehr Gerechtigkeit eingekehrt.
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#23 predigerAnonym
  • 23.03.2010, 12:47h
  • Antwort auf #22 von Timm
  • timm, könntest du bitte deinen irrationalen fetisch für homosexuelle bischöfinnen zumindest nur in den diskussionen ausleben, wo er hingehört? es hat nämlich mit diesem thema hier echt nichts zu tun. danke.

    mich freut die nachricht über obamas erfolg sehr. welch eine unfassbare erleichterung das für viele hunderttausende bisher unversichterte menschen bedeuten wird, das mag man sich in unserem gesundheitlich verhältnismäßig gut abgesicherten land kaum ausmalen.

    befremdlich ist allerdings wieder einmal, welche ideologischen abgründe in der debatte zum vorschein kamen. himmel, und dieses land bildet sich allen ernstes ein, vorreiter der demokratie in der welt zu sein...
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#24 PäpstinAnonym
#25 Martin FLLAnonym
  • 23.03.2010, 14:30h
  • Ich kann der Diskussion hier und in den USA nicht folgen:
    Demonstrieren gegen Krankenversicherung, dabei keine zu haben und zur gleichen Zeit auf sein Schicksal aufmerksam zu machen und um Geldspenden zu bitten – so geschehen auf Tea-Bagger Parties…!?
    Als Rentner gegen STAATLICHE Krankenversicherung zu demonstrieren (Medicare fuer Rentner), wenn man selbst staatlich versichert ist…!?

    Warum ist das Militaer der grosse Verlierer?
    Was hat die Bankenpleite damit zu tun?

    Freiheit wird hier definiert, nicht gezwungen zu werden, selbst Krankenversicherungschutz zu erwerben, weder fuer sich, Ehepartner und Kinder… Die nun eingefuehrte Pflicht ab 2014 (Solidarprinzip), wird als Eingriff in die persoenliche Freiheit begriffen.

    Wenn Du jeden Tag, seit Deiner Gebut zu hoeren bekommst, dass die “United States the greatest nation” ist, dass alles hier “great” und “the best” ist, im Vergleich zu anderen Staaten, dann ist es wirklich schwer zu glauben, dass es woanders trotzdem besser ist.

    Man verliert bis dato seine Krankenversicherung ueber den Arbeitgeber, wenn man arbeitslos wird, wenn man den Job wechseln will (wenn man eine Vorerkrankung hat, ist es eh aus), fliegt raus, wenn man selber oder ein Familienmitgleid krank wird, die Versicherungspraemien steigen dieses Jahr bei manchen Anbietern um 40,50, 60 %...
    Die Regeln sind fuer die Versicherungen gemacht.

    Auf die Frage: was soll ich tun, ich habe keine Versicherung, bin aber krank?! wurde von Rep. Eric Cantor geantwortet: alles verkaufen, was man hat, bei Charities anklopfen… und wenn immer noch keine Hilfe kommt, dann “komplett nackt” zur Wohlfahrt gehen… denn WIR IN AMERIKA LASSEN NIEMANDEN IM STICH. Darauf brauste grosser Jubel bei den Tea Baggers aus. Ich war sprachlos!!!
    Es ist ein grosses Unglueck krank zu werden und es bedeutet, dass man dann auf der Strasse leben muss oder eben stinkreich ist. (Es gab bisher kein soziales Netz, sondern nur Charities und die Wohlfahrt.)

    Die Republikaner, mit Reagan, haben alles dereguliert, was sie nur konnten (Banken, Versicherungen…) und dank krimineller Finanzprodukte (und China), konnten sie sich bis 2007 ueber Wasser halten.
    Die Republikaner haben noch nicht verwunden, dass sie a. nicht mehr an der Macht sind, keine Mehrheit haben und b. dass ein Schwarzer das Sagen hat. Obama’s Reformen seien ein Angriff auf Amerika – auch wenn die Mehrheit CHANGE will. Ist das nicht, was man unter einer Demokratie versteht?

    Klar, die Gesundheitsrefrom und die Wirtschaftskrise haben Obamas Tag bestimmt, weitere sehr wichtige Projekte sind nicht angegangen worden – Immigration, DADT, ENDA, DOMA, UAFA, um ein paar Anliegen der LGBT Gemeinschaft zu nennen…
  • Antworten » | Direktlink »
#26 Hänsel & GretelAnonym
  • 23.03.2010, 15:12h
  • Antwort auf #25 von Martin FLL
  • "..Die Republikaner, mit Reagan, haben alles dereguliert, was sie nur konnten (Banken, Versicherungen…) und dank krimineller Finanzprodukte (und China), konnten sie sich bis 2007 ueber Wasser halten..."

    Gut, daß du folgen kannst....

    Die Straßenfolklore in den USA, im Verlauf der letzten Monate, erklärt sich aus den maskierten
    Gruppen, die jeweils streitende oder sich teildeckende Interessen der verschiednene Hauptfraktionen des Kapitals in den USA, kostümiert als Bürgerprotest, vertraten.

    Solche Maskenbälle in klein finden beispielsweise hier unter dem Label "Wir wollen lernen" statt.

    Obamas spin-doctors fuhren mit der Graswurzel-Camouflage nach den Bush-Jahren den Präsidentschaftserfolg ein. Die Auflistung der Großspender erspare ich mir. Auf jeden Fall waren es Teile des Kapitals, denen klar war: so kann es nicht weitergehen.

    Die Teile des Kapitals, denen nun alte Profitmechanismen abhanden zu drohen kommen, ballern nun mittels der gesamten Rechten, ebenfalls in Camouflage (Tea-Party)
    zurück.

    Soweit zum inneren Spannungsverhältnis.
    Das Spannungsverhältnis aller US-Kapitalgruppen
    zur Welt, entnehme man der Tagespresse.
    Oder google news.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 Martin FLLAnonym
  • 23.03.2010, 16:27h
  • Antwort auf #26 von Hänsel & Gretel
  • Das ganze als Folklore abzutun...?

    Das hat in 1930 auch ganz harmlos angefangen...

    Wenn schwarze Abgeordnete, schwule Politiker, Latinos beschimpft und bedroht werden...?

    Wenn Obama-Hitler Poster hochgehalten werden, denke ich nicht, dass Folklore der richtige Ausdruck ist.

    Gewaltbereiter Widerstand ist ebenfalls keine Strassenfolklore.

    Warum das Ganze so zynisch und merkwuerdig einpacken?

    Es gibt Gespraeche ueber die Regierbarkeit der USA. Texas moechte sich lossagen von den USA, nicht erst seit der Gesundheitsreform.
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#28 hänsel & gretelAnonym
  • 23.03.2010, 16:57h
  • Antwort auf #27 von Martin FLL
  • Es begab sich zu einer Zeit als der SPD Vorsitzende Lafontaine hieß, da die Italienerin Milva auf SPD-Parteitagen griechische Lieder sang:

    "..Vor dem Gesetz sind alle gleich -
    die gleichen Rechte, gleiche Pflichten
    und danach muessen wir uns richten.
    Das gilt fuer jeglichen Bereich.
    Vor dem Gesetz sind alle gleich.
    Nur eine Minderheit ist gleicher.
    Und die ist auch ein bißchen reicher. .."

    www.lyricsdownload.com/milva-mein-vater-ist-ein-freier-mann-
    lyrics.html


    Nun macht in einer Zeit in der Steve Jobs das iPad vorstellt, Obama seinen Job.
    Er ist Präsident aller US-Amerikaner.

    "..Vor dem Gesetz sind alle gleich -
    die gleichen Rechte, gleiche Pflichten
    und danach muessen wir uns richten.
    Das gilt fuer jeglichen Bereich.
    Vor dem Gesetz sind alle gleich.
    Nur eine Minderheit ist gleicher.
    Und die ist auch ein bißchen reicher. .."

    ...weil seit Jahrzehnten die US-Steuerzahler Billionen, (nicht Billions) auf die Konten der gleicheren Minderheit schaufeln müssen.

    Der Nobelpreis-Träger Joseph Stiglitz und die Finanzexpertin Linda Bilmes schreiben ihrem Buch "The Three Trillion Dollar War": "Mit ihren 1000 Basen in den USA und 800 globalen Basen rund um den Globus, ist Amerika eine 'Kriegs-Nation' geworden".

    In welcher Gesellschaft werden die lebenden Nedas leben ?

    Iran: "..Zuletzt wurde gemeldet, dass hunderte Bunker brechende Bomben von Kalifornien auf die Insel Diego Garcia im Indischen Ozean verschifft wurden, von wo aus die letzten zwei Angriffe auf den Irak geflogen wurden..."

    www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32304/1.html

    Wie wird man uns zur Finazierung aggressiver Eskapaden und Dauereinsätzen zwingen, welcher
    Teil des Sozialstaates wird dann verheizt ?

    Der internat. Verteilungskampf des I. Weltkrieges fand im II. Weltkrieg seine vorläufige Entscheidung.

    Es gibt keine Ende der Geschichte. (Fukuyama)
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#29 thermometerAnonym
  • 23.03.2010, 17:19h
  • Robyn Foster, Studentin an der University of Wisconsin in Milwaukee, wurde von drei Polizisten im Klassenzimmer verhaftet, weil sie mit der Lehrerin über eine Prüfungsfrage die sie nicht verstand diskutierte.

    Sie beschwerte sich über die Formulierung der Frage. Die Lehrerin rief deshalb die Kampuspolizei, weil Robyn beschuldigt wurde damit den Unterricht zu stören. Das reichte schon als Begründung. Sie wurde aufgefordert den Raum zu verlassen, worauf sie antwortet:

    "Wenn ich respektlos war, dann entschuldige ich mich."

    "Ich muss nirgends hin. Ich habe verdammt nochmal bezahlt um hier zu sein. Über was reden sie eigentlich?"

    "Sie stören den Unterricht und sie bedrohen Studenten," sagte die Lehrerin Kathleen Foley-Winkler.

    "Nein, tue ich nicht!", sagte Robyn.

    Im folgenden Video sieht man wie sie dann von den drei Polizisten auf den Boden geschmissen wird und man ihr Handschellen anlegt. Einer der Polizisten drückt sein Knie auf ihren Nacken.

    www.youtube.com/watch?v=S-KFA1U8iOw
  • Antworten » | Direktlink »
#30 goddamn. liberalAnonym
#31 haruki & keikoAnonym
  • 24.03.2010, 07:11h
  • Antwort auf #30 von goddamn. liberal
  • "Japan sucht einen Weg, der sich sowohl vom Kapitalismus als auch vom Sozialismus unterscheidet, sagte der für die Entwicklung einer neuen Staatsstrategie zuständige japanische Vizeminister Motohisa Furukawa(DPJ).*

    „Das Streben nach einem primitiven Kapitalismus bringt nicht das erwünschte Ergebnis. Viele Probleme, auf die Karl Marx und Friedrich Engels aufmerksam gemacht haben, kommen heute zum Vorschein“, so Furukawa gestern vor Journalisten in Tokio.

    „Der durch den Kapitalismus erlittene Schaden lässt uns nach einem neuen Weg suchen, der sich sowohl vom Kapitalismus als auch vom Sozialismus und Kommunismus unterscheiden soll“, so Furukawa.

    Die neue Staatsstrategie soll sich vor allem auf die Wirtschaft beziehen. Wie der japanische Regierungschef Yukio Hatoyama zuvor betonte, will sein Kabinett vor allem Steuer- und Haushaltsreformen fördern.

    Die neue Strategie soll bis Juni 2010 vorliegen.

    *

    en.wikipedia.org/wiki/Motohisa_Furukawa

    Die DPJ will nach wie vor eine Untersuchung der
    Vorgänge zu 9/11.

    4.bp.blogspot.com/_H-VLsm0m-3w/SqAZuLbJdmI/AAAAAAAAATU/3o_Qf
    o2oFVk/s1600/fujita1.jpg
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#32 MarekAnonym
  • 25.03.2010, 11:49h
  • Aha, sobald man diese Ellenbogenmentalität des Recht des Stärkeren durch ein wenig mehr Solidarität etwas menschlicher machen will, ist man gleich Kommunist, Schwuchtel, Nigger oder was auch immer.

    Seltsam, die Republikaner faseln, wenn es um ihre verkorksten Ansichten geht, immer was von freier Rede und anderen ach so tollen Grundrechten. Aber das gilt wirklich nur für sie. Sobald andere das ebenso nutzen wollen, zeigen sie ihr wahres Gesicht.

    Wenn die USA wirklich die "tollste Demokratie" der Welt sein wollen, müssen sie auch mal endlich lernen, demokratisch gefällte Entscheidungen zu akzeptieren. Sich selbst und seine eigene Meinung über die Demokratie zu stellen ist nämlich gar nicht demokratisch, sondern faschistisch.

    Mal ganz abgesehen davon, dass die USA die einzige Industrienation sind, wo in vielen Bereichen (u.a. eben das Gesundheitswesen) Zustände wie in Entwicklungsländern herrschen.

    Ich freue mich für den vernünftigen Teil der Amerikaner, dass es in diesem Bereich jetzt endlich Verbesserungen gibt.
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