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Kommentare zu:
Demonstranten kritisieren "Homo-Kommunisten"


#11 Liedel
  • 22.03.2010, 23:01h
  • Oh, in den Staaten sind mal wieder irgendwo "Kommunisten" aufgetaucht?

    Das ist ja fast schon wie: "Oh mein Gott, sie haben Kenny getötet. Ihr Schweine!"
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#12 TimmAnonym
  • 22.03.2010, 23:13h
  • Ein sehr schöner Erfolg für Barack Obama und seine Regierung, das freut mich sehr.

    Aus den USA kommt noch eine gute Nachricht: die erste offen lesbische Bischöfin der Anglikaner im anglikanischen Bistum Los Angeles wurde jetzt in ihrem Amt bestätigt: nach Bischof Gene Robinson in New Hampshire also nunmehr die lesbische Bischöfin Mary Glasspool in der anglikanischen Episcopalchurch.

    Immer mehr positive Nachrichten kommen von den Lutheranern, Reformierten, Altkatholiken und Anglikanern aus den Industriestaaten.

    Und Barack Obama dürfte sicherlich dieses Jahr auch endlich den offenen Dienst homosexueller Soldaten im US-amerikanischen Militär ermöglichen.
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#13 Barry Hussein O.Anonym
  • 22.03.2010, 23:22h
  • Ohja, der Super-Obama hat es endlich geschafft, und grinst wie immer in die Kamera. Jetzt ist die Welt wieder in Ordnung.
    Er hat es zwar nicht geschafft Guantanamo zu schließen, einen verbindlichen Klimavertrag herbeizuführen, im nahen Osten zu vermitteln, Afghanistan/Irak zu befrieden oder die Verhältnisse zu Europa zu verbessern. ABER er hat es geschafft, seinem Land, das für eine solche Reform noch gar nicht bereit war, geschweigeden Geld hat, die gesetzliche Krankenkasse zu verpassen. Konsequenzen? Er hat seine politische Macht aufgebracht, nicht mal das kleinste Reförmchen wird mehr durchkommen, die Kosten von 940 Milliarden Dollar werden letztendlich doch wieder auf den Leistungsträgerteil der Bevölkerrung abgewälst, der gesund genug ist zum arbeiten. Im Land der Adipositas wird das noch einen schönen Diskurs geben. Yes We Can!
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#14 Liedel
#15 Mister_Jackpot
  • 22.03.2010, 23:39h
  • Obama hat damit einen Meilenstein sozialer Gerechtigkeit gesetzt. Hiermit geht er in die US amerikanische Geschichte ein. Endlich mal ein amerikanischer Präsident mit sozialem Gewissen. Ich finde toll, dass er das was er gesagt hat auch umsetzt..nämlich Gerchtigkeit für alle, vor allem in der Gesundheitsversorgung.
    @Silas: SCHÄM DICH.... selbst wenn es ein Anreiz für junge schwarze Amerikaner war wegen der Krankenversicherung in die Armee zu gehen kannst du doch nicht allen ernstes diese absolut überfällige Gesundheitsreform in den USA durch ein solches (menschenfeindliches) Argument in Frage stellen! Es wurden schliesslich genügend junge Amerikaner in den letzten Jahrzehnten als Kanonenfutter in unnützen Kriegen missbraucht und benutzt! Ein Segen wenn das jetzt endlich eingedämmt wird und die militärischen und konservativen Rattenfänger es eben nicht mehr so leicht haben junge Männer in den potentiellen Tod zu schicken.....
    Endlich ein Präsident, der die Menschnerechte aller achtet...AUCH die der armen Bevölkerung! BRAVO Obama.....ich find das unglaublich toll, was er für Amerika und damit auch für die Welt als Vorbild erreicht hat....er hat der Politik weltweit damit wieder ein Stück Glaubwürdigkeit zurückgegeben....anscheinend gibt es noch Politiker auf dieser Welt, die keine Klientelpolitik für Reiche, Banken und Wirtschaftsbosse betreiben, sondern eine Politik, die ALLE Menschen berücksichtigt.
    Ich hoffe Obama macht genauso weiter..... wie angenehm dass der Alptraum Bush vorbei ist!

    GO OBAMA GO! Dafür wurdest du gewählt!
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#16 Dr.P.EnisAnonym
#17 eMANcipationAnonym
  • 22.03.2010, 23:48h
  • Antwort auf #13 von Barry Hussein O.
  • Angesichts der faschistischen und rassistischen Kommentare der Rechten und extremen Rechten könnte man bei aller notwendigen Kritik fast schon wieder auf den Gedanken kommen, dass der Mann trotz der (zu erwartenden) enormen Beschränkungen, die ihm das System auferlegt, auch etwas richtig macht.
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#18 goddamn. liberalAnonym
#20 John Silas Reed Anonym

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