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Kommentare zu:
Demonstranten kritisieren "Homo-Kommunisten"


#31 haruki & keikoAnonym
  • 24.03.2010, 07:11h
  • Antwort auf #30 von goddamn. liberal
  • "Japan sucht einen Weg, der sich sowohl vom Kapitalismus als auch vom Sozialismus unterscheidet, sagte der für die Entwicklung einer neuen Staatsstrategie zuständige japanische Vizeminister Motohisa Furukawa(DPJ).*

    „Das Streben nach einem primitiven Kapitalismus bringt nicht das erwünschte Ergebnis. Viele Probleme, auf die Karl Marx und Friedrich Engels aufmerksam gemacht haben, kommen heute zum Vorschein“, so Furukawa gestern vor Journalisten in Tokio.

    „Der durch den Kapitalismus erlittene Schaden lässt uns nach einem neuen Weg suchen, der sich sowohl vom Kapitalismus als auch vom Sozialismus und Kommunismus unterscheiden soll“, so Furukawa.

    Die neue Staatsstrategie soll sich vor allem auf die Wirtschaft beziehen. Wie der japanische Regierungschef Yukio Hatoyama zuvor betonte, will sein Kabinett vor allem Steuer- und Haushaltsreformen fördern.

    Die neue Strategie soll bis Juni 2010 vorliegen.

    *

    en.wikipedia.org/wiki/Motohisa_Furukawa

    Die DPJ will nach wie vor eine Untersuchung der
    Vorgänge zu 9/11.

    4.bp.blogspot.com/_H-VLsm0m-3w/SqAZuLbJdmI/AAAAAAAAATU/3o_Qf
    o2oFVk/s1600/fujita1.jpg
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#32 MarekAnonym
  • 25.03.2010, 11:49h
  • Aha, sobald man diese Ellenbogenmentalität des Recht des Stärkeren durch ein wenig mehr Solidarität etwas menschlicher machen will, ist man gleich Kommunist, Schwuchtel, Nigger oder was auch immer.

    Seltsam, die Republikaner faseln, wenn es um ihre verkorksten Ansichten geht, immer was von freier Rede und anderen ach so tollen Grundrechten. Aber das gilt wirklich nur für sie. Sobald andere das ebenso nutzen wollen, zeigen sie ihr wahres Gesicht.

    Wenn die USA wirklich die "tollste Demokratie" der Welt sein wollen, müssen sie auch mal endlich lernen, demokratisch gefällte Entscheidungen zu akzeptieren. Sich selbst und seine eigene Meinung über die Demokratie zu stellen ist nämlich gar nicht demokratisch, sondern faschistisch.

    Mal ganz abgesehen davon, dass die USA die einzige Industrienation sind, wo in vielen Bereichen (u.a. eben das Gesundheitswesen) Zustände wie in Entwicklungsländern herrschen.

    Ich freue mich für den vernünftigen Teil der Amerikaner, dass es in diesem Bereich jetzt endlich Verbesserungen gibt.
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