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Einzelkommentar zu:
Aids-Tod eines Pornomodells


#36 kokAnonym
  • 06.04.2010, 10:20h
  • Antwort auf #35 von goddamn. liberal
  • Die hinkenden Vergleiche zu anderen Berufen nerven ... In meiner Welt ist Pornodarsteller genausowenig "Beruf" wie Stricher oder Drogendealer. Warum nicht mal die (für meine Begriffe immer noch recht entfernte) Schauspielerei als Vergleich heranziehen? Wenn man den unbedingt will, verkaufen Pornodarsteller ja auch ihr "künstlerisches Können". Und ich möchte behaupten, dass für gewisse Dreharbeiten auch Gefahren bestehen, die eben mit Gefahren verbunden sind. Da kommen doch auch nur Stuntleute zum Einsatz, damit die geschlossenen Verträge mit den Produktionsfirmen nicht zu Zahlungsansprüchen im Falle eines Falles kommen. Und die Stuntleute? Die bieten sich eben genau für diese Arbeiten an. Soweit ich weiß, hat ein Großteil auch wirklich Schwierigkeiten, sich zu versichern. Aber der Spaß an der Arbeit, der Kick, das treibt wohl einige doch dazu an, sich für uns unerkannt auf der Leinwand in Gefahr zu begeben, damit wir der Illusion erliegen können, dass unsere Helden da usw. usf. Ähnelt also ziemlich der Pornoindustrie. Nur, dass eben da kein Schwuler kräht, wenn irgendwer mit Normalgesicht abtritt. Schlimm ist es erst, wenn jung, schwul, willig zu wenig Eigenverantwortung für sich übernimmt und damit nicht mehr als Wichsmaterial dienen kann ...
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