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Einzelkommentar zu:
Weck die Tunte in dir!


#36 hwAnonym
  • 07.04.2010, 10:16h
  • Antwort auf #31 von gatopardo
  • ja, das hat er gut gemacht. so ziemlich alle facetten über mehrere beiträge authentisch und glaubhaft verteilt. lob.

    man muss aber auch diese jahre erlebt haben.

    kriegsbemalung hat mir gefallen.
    das trifft's ganz gut auch für mich und die freunde in dieser zeit.

    das ging bei uns und gayfriendly heten so in der 10ten richtig los.

    auftaktveranstaltung war der pflichtbesuch eines
    törrorrüstenprozesses zur staatsbürgerlichen erbauung (sozialkunde).

    ich vertrat die these der erweiterung des berliner modells (wenn's der wahrheitsfindung dient...), als bunter block im zuschaueraum.

    lidschatten, kajal, lippenstift, stricknadeln xxl (das galt damals noch nicht als nahkampfwaffe)
    und massig wolle.

    zu sechst saßen wir da und strickten im rücken des teachers und vor dem erhöhten augen des richters. der wurde rot und röter bis zu einem cholerischen schreianfall zu unserem rauswurf.

    das ganze machte natürlich appetit auf mehr.
    so entwickelte sich die idee "fotosessions".
    "kriegsbemalung" und konservative heten grillen. also dort enlaufen, wo es am drolligsten zu werden versprach.

    oft bekamen wir so personalchefs und abteilungsleiter auf den spiess, meist wurden die
    schon bei unserem anblick gerufen. es gibt da noch herrliche fotoreihen.

    nebenbei auch die heten unter den studenten die ich kenne, kapieren die akkupressur und das
    salzdöschen für wunden aus denen uns unnötig eiter entgegenschwappt(e).

    man muss erst souverän sein, um souverän und mit spass rollen auszuprobieren. ist eigentlich klar.

    mir hat das selbst entdecken tierischen spass gemacht und den freunden auch.
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