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Kommentare zu:
Rot-Grün


#1 OlafAnonym
  • 18.06.2004, 20:15h
  • Am meisten hat wohl Volker Beck diese Gurke verdient: Vor Ewigkeiten hat er für Schwule und Lesben etwas geleistet, aber je mehr er in seiner Partei aufsteigt, desto weniger kümmert er sich um das Schmuddelthema Homo-Politik.
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#2 wolfAnonym
  • 21.06.2004, 16:49h
  • wir sollten doch am besten für die CSDs faule eier sammeln, um unseren so bemühten volksvertretern zu zeigen wie dankbar wir für ihre unterstützung sind !
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#3 jeanAnonym
  • 21.06.2004, 17:00h
  • wir Schwule müssten den Parteien - wie in den USA - klar machen , welches Stimmenpotenzial wir haben. Die Partei, die sich nicht ordentlich um unsere Anliegen bemüht, bekommt eben keine Stimmen (mehr). Übrigens gibts auch schwule CDU Wähler, nur so am Rande..
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#4 MarkusAnonym
  • 22.06.2004, 09:05h
  • Ja, die gibt es. Und etwas Krankeres kann man sich kaum vorstellen. Wie kann man als Schwuler nicht nur eine Partei VERTRETEN, die Homosexuelle bestenfalls ausblendet, größtenteils jedoch massiv diskriminiert, sondern gleichzeitig auch noch gegen die Lesben- und Schwulenpolitik von Rot-Grün wettern, die alles, was bisher erreicht wurde, mühsam gegen die Blockade der schwarzen Betonköpfe durchsetzen mußten? Das ist nicht mehr nur unredlich, sondern schizophren!
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#5 klausAnonym
#6 jonathanAnonym
  • 23.06.2004, 09:15h
  • also wenn man nur noch eine partei wählen darf, die für schwule politik macht und sich sonst nicht kümmert. glückwunsch! es gibt vielleicht auch noch wichtigeres. ich hätte z.B. gern mal wieder ´ne festanstellung. gesetze ändern nicht die einstellung von menshcen, die aber ist für mich wichitger für mein leben, weil sie es ausmacht, wie andere mir begegenen. die gesetzeslage hindert ja auch nicht am überfahren einer roten ampel und das zu unterlassen ist doch eigentlich ganz leicht, oder?
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#7 RobertAnonym
#8 TobiAnonym
  • 23.07.2004, 17:44h
  • Rot-Grün sind ganz toll darin - vor allem vor Wahlen - Dinge zu versprechen, von denen sie wissen, dass sie sie nie halten werden. Ob diese Strategie bei der nächsten Wahl wieder zieht, werden wir sehen...
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#9 jürgen sörupAnonym
  • 26.07.2004, 01:46h
  • Es erfüllt eigentlich den Tatbestand der Untreue, wenn Rot-Grün sich hier der Verwirklichung der Stiftung in den Weg stellt. Schliesslich verdanken sie ihre Wahlerfolge in der Vergangenheit den Stimmen zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz gerade der Menschen, die einerseits selbst Naziverfolgte waren oder angehörige sind, oder wie in meinem Fall, Opfer der weiter bestehenden Naziparagraphen waren, auch wenn direkt keine Bestrafung erfolgte. In diesem Zusammenhang müsste stärker in den Blickwinkel deer öffentlichen Diskussion geraten, dass nicht nur direkt Angeklagte nach §175 als Opfer zu bezeichnen sind, sondern alle, die unter der Drohung dieses Schandparagraphen zu leiden hatten. Man stelle sich nur den Aufschrei unter den jungen Menschen heute vor, wenn man ihre ersten zarten Bemühungen um Liebe und Beziehung mit gefängnis bedrohte. HIer wurde in den Jahren von 1945 bis zumindet 1973 einer ganzen Generation die eigene Kindheit und Jugend systematisch verdorben. Die damalige Bundesregierung und ihre Entscheidungsträger handelten durchaus schuldhaft, denn sie irnorierten geradezu bösartig die aktuellen, damals überall zugänglichen, modernen Forschungsergebnisse und hätten es besser wissen müssen. Daraus resultiert, dass auch die Opfergruppe der Nachkriegsgeborenen mit Fug und Recht eine entschädigung erhalten müsste. eine Verjährung für Nazigreueltaten kann es nie geben. Einen durch die Nazis verschärften Unsinnsparagraphen böswillig am Leben zu erhalten, ist ebenfalls eine gemeinschaftlich begangene Greueltat. Die heutige Bundesregierung steht als Nachfolgerin in der Schuld, diese Angelegenheit aufzuarbeiten. Da die Väter unserer Verfassung ja durchaus in der Lage waren, richtig nachzudenken und auch in vielerlei Hinsicht erfolgreich bewirkt haben, dass die Vergangenheit von 1933-1945 nicht mehr aufleben kann, war es ihnen auch zuzumuten, in Hinblick auf den Homosexuellenparagraphen den Nazimist auszuräumen. Heutzutage, wo endlich eine gewisse Aufklärung um sich gegriffen hat, ist es allerdings Pflicht, sich diesen Fehlern der Vergangenheit zu stellen. Hier wurden jahrzehntelang die elementaren Menschenrechte mit Füssen getreten und die Rehabilitierung aller Betroffener ist eine absolute moralische Pflicht aller politisch Verantwortlichen. Keine Regierung auf der Welt wird auf Dauer mit einem solchen Makel davonkommen. Der rotgrünen Bundesregierung sei geraten, nicht parteipolitisch zu taktieren, sondern zub den Überzeugungen zurückzukehren, für die sie mal eingetreten ist und für die sie schliesslich gewählt wurde.
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#10 JörgAnonym
  • 10.08.2004, 14:32h
  • Die Grünen sind mit Volker Beck als Abgeordneten nach wie vor die einzige Partei, die konsequent und dauerhaft für die Rechte von Lesben und Schwulen kämpfen.

    Um die Kirche im Dorf zu lassen: 2002 haben CDU und FDP das Projekt einer Magnus-Hirschfeld-Stiftung im Bundesrat gemeinsam zu Fall gebracht.

    In der jetzigen, angespannten Haushaltslage hat die SPD in Person von Bundesfinanzminister Hans Eichel gesagt: Entweder Stiftung oder Individualentschädigung. Dass sich die Grünen daraufhin für die Individualentschädigung entschieden haben, liegt auf der Hand. Denn davon sind nicht nur schwule NS Opfer betroffen, sondern auch und vor allem die bisher mangelhaft entschädigten Zwangssterilisierten. Davon gibt es tausende Überlebende.

    Hier gibt es eine moralische Verpflichtung, jetzt noch mögliche Hilfen für überlebende Opfer des Nationalsozialismus vorrangig zu behandeln – das sollten auch wir Schwule akzeptieren.

    Die Grünen haben bereits das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen durchgesetzt. Vor wenigen Wochen haben die Grünen weitere, wesentliche Rechte für Lebenspartner durchgesetzt, darunter die Stiefkindadoption und die Hinterbliebenenrente.

    Vor diesem Hintergrund auf die Grünen und Volker Beck, einzuprügeln, ist wohl eher ein Ergebnis der Sommerhitze. Es ist doch absurd, das Vertagen eines einzigen Projektes herauszugreifen und alle anderen Fortschritte für Lesben und Schwule unter den Teppich zu kehren.
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#11 GerdAnonym
  • 12.08.2004, 13:18h
  • Ich halte es auch für unangebracht die Homogurke den ganzen Sommer über an Volker Beck und die Regierung zu verteilen.

    Vielmehr verdient hätte sie Stoiber mit seinen Aussagen zur gemeinschaftlichen Adoption und seine Aussagen zu Westerwelle.

    Schließlich hatten wir die erste Beratung im Juli zur weiteren Verbesserung der Rechte von homosexuellen Paaren, die Rot/Grün angestrebt haben.
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#12 patrickAnonym
  • 19.08.2004, 12:19h
  • Ihr habt wohl schon alle vergessen, was Rot-Grün für uns alles erreicht hat. Ich bin dafür dankbar. Nach wie vor und ich unterstützte Volker Beck. Manchaml ist es eben besser etwas scheitern zu lassen und neu aufzuräumen, statt ein Flickstück beizubehalten. BEi CDU und FDP habe ich weder ineinem Landesparlament in Regierung oder Opposition je eine homopolitische Aktion erlebt, die Gesetzeskraft erreichte und eine spürbare Verbesserung für uns mit sich führte.

    Kritik ist ja OK. Aber Reflektion vorher auch von Nöten.
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#13 BjörnAnonym
  • 23.08.2004, 21:11h
  • Patrick und Gerd haben völlig recht..

    Das ist schon eine ziemlich unglaublich Nummer hier. Das sich Marken-Werbung in eine solche redaktionelle Umgebung begibt. Erstaunlich
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#14 FranzAnonym
  • 24.08.2004, 10:20h
  • Na, Björn da mußt Du Dich nicht wundern. Bei den letzten 6 Homo-Gurken gehen 3 an die Grünen und ihre Politiker, 2 an die katholische Kirche und 1 an die US-Republikaner.
    Die Grünen sind Hauptgegner der Homos. Logo?
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#15 OlafAnonym
  • 24.08.2004, 11:10h
  • Franz: Die Grünen bauen nunmal viel Scheiß und halten ihre vollmundigen Versprechen von 1998 nicht ein. Daran muss man sie messen.

    Die CDU ist zwar schwulenfeindlich, aber sie sagt das wenigstens offen und versucht nicht, durch leere Versprechungen unsere Wählerstimmen zu ködern. Die Grünen tun das.
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#16 ThomasAnonym
  • 24.08.2004, 13:24h
  • 27. lars schreibt am 24.08.2004:
    welche versprechungen der grünen aus dem wahlkampf waren denn bitteschön "leer"? wo haben sie gelogen und was haben sie den lesben und schwulen dann arglistig vorenthalten, obwohl es versprochen war?
    28. Thomas schreibt am 24.08.2004:
    Das Überarbeitungsgesetz ist doch jetzt da. Das Denkmal beschlossen. Welchen Scheiß haben die gebaut?

    ok, es geht zu langsam, aber die Sozis sind ja auch nicht gerade eine Hilfe oder? Wenn ich diese Zypries oder den Schily so sehe.

    Außer den Grünen hat für uns doch noch gar niemand etwas für uns getan.
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#17 ThomasAnonym
  • 30.08.2004, 20:28h
  • warum eigentlich nicht eine Homogurke für den LSVD, weil er gegen Mordaurfrufe kämpft?

    wir warten
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#18 ThomasAnonym
  • 04.09.2004, 16:14h
  • eine neue Homogurke, und diesmal nicht für die grünen? was ist denn nun los?
    oder ist christa Mewes undercoveragentin von antje vollmer
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#19 FoXXXynessEhemaliges Profil
#20 David77Anonym
#21 daVinci6667
#22 FoXXXynessEhemaliges Profil
#23 David77Anonym
  • 10.02.2015, 23:29h
  • Antwort auf #22 von FoXXXyness
  • Rotstift-Rose schafft es immer weiter sich zu blamieren...wie war das noch? Du wolltest ernstere Beiträge posten, jammerst dann aber über das dennoch negative Feedback? Prima... das hast du mit dieser kindischen, an Blödheit nicht zu überbietenden Aktion zurecht verdient...
    Sollen wir dir noch das Impressum der BILD von 1980 raussuchen, damit du zu den BILD-Berichten über die Anfänge der Grünen noch böse Leserbriefe schreiben und zusenden kannst?
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