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- 21. Juni 2004 1 Min.
Rom Bei seinem Antrittsbesuch im Vatikan ist der neue spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero vom Papst ermahnt worden, an den "moralischen und kulturellen Werten sowie an den christlichen Wurzeln" des Landes festzuhalten. Speziell die von Zapatero geplante Lockerung des Abtreibungsrechts sowie die Einführung einer Homo-Ehe kritisierte der Papst in einer Privataudienz am Montag, nachdem er bereits in der letzten Woche öffentlich Kritik an den Plänen geäußert hatte. Eine Gleichstellung von Homo-Beziehungen mit Ehen zwischen Männern und Frauen hatte der Papst mit dem Hinweis auf Kinder abgelehnt. Diese hätten das Recht, in einer stabilen Umgebung geboren zu werden und aufzuwachsen, in der sie "die Worte Vater und Mutter mit Freude und ohne Täuschung sagen können". (nb)











herren liegen, dass er immer den hinweis
auf den kindesmissbrauch in seinen heiligen familien und in seiner kirche vergisst.