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  • 21. Juni 2004 8 1 Min.

Rom Bei seinem Antrittsbesuch im Vatikan ist der neue spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero vom Papst ermahnt worden, an den "moralischen und kulturellen Werten sowie an den christlichen Wurzeln" des Landes festzuhalten. Speziell die von Zapatero geplante Lockerung des Abtreibungsrechts sowie die Einführung einer Homo-Ehe kritisierte der Papst in einer Privataudienz am Montag, nachdem er bereits in der letzten Woche öffentlich Kritik an den Plänen geäußert hatte. Eine Gleichstellung von Homo-Beziehungen mit Ehen zwischen Männern und Frauen hatte der Papst mit dem Hinweis auf Kinder abgelehnt. Diese hätten das Recht, in einer stabilen Umgebung geboren zu werden und aufzuwachsen, in der sie "die Worte Vater und Mutter mit Freude und ohne Täuschung sagen können". (nb)

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#1 wolfAnonym
  • 21.06.2004, 16:54h
  • es muss also doch an der senilität dieses
    herren liegen, dass er immer den hinweis
    auf den kindesmissbrauch in seinen heiligen familien und in seiner kirche vergisst.
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#2 rogerAnonym
  • 21.06.2004, 18:40h
  • jetzt mischt sich der alte arsch doch wieder in sachen ein, die ihn nichts -aber auch gar nichts- angehen!
    dem blödmann sollte mann endlich mal den mund verbieten!
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#3 WernerAnonym
  • 21.06.2004, 19:19h
  • Ach, lasst den alten Deppen doch labern! Lang macht' s der eh nicht mehr, und ausserdem wäre es mir zu blöd, einem reaktionären Papst aus Polen auch noch Zusatzpublicity zu verschaffen. Einfach nicht beachten und ansonsten scharenweise aus der katholischen Kirche austreten. Das wäre die adäquateste Antwort.
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