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Kommentare zu:
Studie: Homo-Migranten haben’s schwerer


#1 esb963_2Anonym
  • 23.04.2010, 18:39h
  • Zitat: "Größte Gefahr für Migranten: Die eigene Familie"

    Diese Familien und deren jugendliche Ableger sind als Schläger und Räuber auch für uns eine Bedrohung.
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#3 Human Gay RightsAnonym
#4 DenizAnonym
  • 23.04.2010, 21:28h
  • Dass die schwulen Migranten im Leben schwerer haben, war schon längst bekannt. Also ich bin selbst ein migrant, meine eltern stammen aus der türkei, aber bin in deutschland geboren. Auch ich habe es nicht leicht, denn meine Eltern wissen nicht, dass ich schwul bin. Ich will es ihnen im moment auch nicht sagen, weil sie mich sowieso nicht akzeptieren würden. Ich will sie auch nicht enttäuschen. Aber irgendwann kommt eh alles raus...
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#5 beobachterAnonym
#6 vingtans
  • 23.04.2010, 22:30h
  • ja achnee!.....ich hoffe die erforschen endlich mal ob der himmel nun wirklich blau aussieht.
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#7 MASAnonym
  • 24.04.2010, 07:49h
  • Ist doch absolut logisch, das sie es schwerer haben.

    Auf der einen Seite sind die Deutschen, die immer wieder mit Worten wie "Überfremdung", "Kriminelle Ausländer" und dergleichen um sich werfen.

    Auf der anderen Seite stehen kulturelle und religiöse Situationen, die ihnen ihr Leben zusätzlich erschweren.

    Dazu kommen noch die kleinen und großen Steine, die ihnen ohnehin in den Weg gelegt werden.
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#8 Schluss jetzt!Anonym
#9 antosProfil
#10 eMANcipation*Anonym
#11 ?Anonym
#12 eMANcipation*Anonym
  • 24.04.2010, 14:31h
  • Antwort auf #11 von ?
  • Also, mich - eMANcipation* / Good ol friend / Sascha - stört daran ganz und gar nichts.

    Das weiß aber auch jeder hier.

    Immerhin freue ich mich, dass mein Nickname weiterhin so großen Anklang findet, auch wenn's mit dem inhaltlichen Verständnis in einzelnen Ausnahmefällen noch nicht so ganz klappt...
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#13 eMANcipation*Anonym
#14 BeoAnonym
#15 Liedel
  • 24.04.2010, 16:29h
  • Finde den natürlich auch extrem hot, also den Oberkörperfreien Und da freut es mich besonders, dass wir in Berlin solche Schönheiten auch weiterhin live bewundern dürfen: das SO36 ist gerettet, juhuu!

    Ich lege dringend einen Besuch der "Gayhane"- Party nahe, die z.B. heute wieder stattfindet. Einzigartige Atmosphäre, sowas von tolerant, und die pösen pösen Migranten, die man dort trifft, wissen einfach wie man feiert!

    Wenn ihr in Berlin seit, schauts euch an (allemal besser als die ganzen Touri-Kacke-Kommerzveranstaltungen).
    Erst recht, um euch noch mehr über die rechten Irrlichter hier im Fourm totzulachen, die dann wahrscheinlich (wie immer) frustriert vor ihrem PC sitzen
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#16 eMANcipation*Anonym
  • 24.04.2010, 16:37h
  • Aber durch schwules Rumstehen wird sicherlich keine Toleranz gefördert, genausowenig wie durch nen CSD mit Plüschtrallala
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#17 PeopleAnonym
#18 SahneschleuderAnonym
#19 seb1983
  • 24.04.2010, 18:54h
  • Antwort auf #12 von eMANcipation*
  • Schlimm, was die sogenannte heteronormative Gesellschaft schon mit dir angestellt hat wenn das hot ist, du bist ja völlig auf Entzug...
    Der Erotikgehalt des Bildes liegt ja noch knapp unter dem Niveau einer Schießer Unterwäsche Packung

    Bin dann mal weg,
    heterogrillen auf NORMAkohle (oder so ähnlich)
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#20 eMANcipation*Anonym
#21 CLOSETGAYAnonym
  • 25.04.2010, 00:56h
  • DIE MEISSTEN HOMOPHOPEN ,DIE UNS DAS LEBEN SCHWER MACHEN, SIND SELBST SCHWULE UND WARUM DASS SO IST WISST IHR DOCH ALLE SELBST,GOTT IST MIT UNS,AMEN
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#22 seb1983
#23 XDAAnonym
#24 seb1983
  • 25.04.2010, 18:53h
  • Antwort auf #23 von XDA
  • War heute Beachvolleyball in der Stadt spielen, macht man ja auch oberkörperfrei wegen Sand und man will ja bissl braun werden. Außerdem war die Gesellschaft rundrum hübsch anzusehen
    Bis auf den "Fick mich" Blick den die drauf haben find ich das Plakat eigentlich ganz ok, aber zum hot braucht es halt was mehr
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#25 snowAnonym
  • 25.04.2010, 19:23h
  • Antwort auf #23 von XDA
  • O doch, Oberkörperfrei laufen im Sommer einige durch die Stadt nur leider sind es die falschen mit fettem Bauch und Sonnenbrand!

    Männliche Sportler sollten oben ohne spielen, wie damals im alten Olympia. Aber ich glaub die waren ganz nackt. Auch ok. (Das meine ich nicht aus sexistischen Gründen sondern um den damaligen olympischen Gedanken weiterzutragen!)
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#26 snowAnonym
#27 New worldAnonym
#28 B.P.Anonym
  • 26.04.2010, 01:30h
  • @23:

    Der Typ links hält definitiv keinen Basketball in der Hand. Sieht eher nach Fußball aus. ;-)
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#29 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.04.2010, 09:54h
  • Sagt mal, geht's noch? Es geht hier thematisch um ein gewichtiges Problem, nämlich der Diskriminierung von schwulen bzw. lesbischen MigrantInnen einerseits wegen ihrer Homosexualität andererseits wegen ihrer ethnischen Herkunft, und da fällt Euch nichts Besseres ein, als darüber zu schwadronieren, wer denn nun mit nacktem Oberkörper durch die Stadt laufen soll und wer nicht bzw. ob der eine Kerl auf dem Plakat jetzt einen Fußball oder Basketball im Arm hat?

    Hallo? Ist jemand zu Hause im Oberstübchen?
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#30 eMANcipation*Anonym
  • 26.04.2010, 11:02h
  • Antwort auf #29 von herve64
  • Nebenbei könnte wohl kaum etwas besser die Verklemmtheit derer illustrieren, die das für diskussionswürdig halten.

    Ich war's übrigens nicht!

    Und bevor jetzt wieder die Batman-Nummer kommt -

    So wirbt Universal Pictures bei der jungen Zielgruppe in einem Audio-Werbespot für den gerade angelaufenen Film "Kick-ass":

    "Bei Ironman bist du fast eingeschlafen,

    Spiderman macht dich total depressiv,

    und Batman findest du irgendwie SCHWUL (deutliche und abfällige Intonation)

    Dann kannst du jetzt was erleben, was wirklich kickt...

    'Kick-Ass' - der krasseste Film des Jahres.

    Ab Donnerstag im Kino."

    www.universal-pictures-international-germany.de/service/impr
    essum.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#31 seb1983
#32 LorenProfil
  • 26.04.2010, 11:36hGreifswald
  • Antwort auf #29 von herve64
  • Zurück zum Thema:

    www.tagesspiegel.de/zeitung/dann-bist-du-draussen/1225346.ht
    ml


    Schade, dass sich hier (bis auf eine dankenswerte Ausnahme) kein Schwuler mit "Migrationshintergrund" zum Thema äußert und keine Gedanken bezüglich Strategien zur Hilfe für die doppelt Diskriminierten formuliert werden. Mir fällt da außer verstärkten BIldungsmaßnahmen (vorschulisch, schulisch, Erwachsenenbildung, sozialpädagogisch) und z.B. einer Erweiterung von GG Art.3 herzlich wenig ein. Wie kann man z.B. Hilfe zur Selbsthilfe organisieren, wenn dies erwünscht ist?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 seb1983
  • 26.04.2010, 11:59h
  • Antwort auf #32 von Loren
  • Letztendlich führt an einer verstärkten Integration kein Weg vorbei. Leider ist das Kind da aber schon in den Brunnen gefallen, man hat Integration weder gefördert noch gefordert die letzten Jahrzente.

    Als Ergebnis haben wir eine überwiegend bildungsschwache, erzkonservative und schwulenfeindliche zweite und dritte Einwaderergeneration quasi herangezüchtet, von löblichen Ausnahmen abgesehen.
    Diese wird uns nun die nächsten 50 Jahre hier beglücken. Selbst wenn nun sofort massiv gegengesteuert würde, die Ergebnisse würden locker 20 Jahre bis zur nächsten Generation warten lassen, wenn überhaupt. Demographie ist nichts wo man mal eben einen Schalter umlegt.

    Wenn ich dann daran denke in welchem Sinne die heute jungen Türken ihre Kinder wohl aufziehen und erziehen werden bekomme ich Gänsehaut. Das kann dann auch in der Schule nicht mehr wett gemacht werden.
    Zudem ist von entsprechenden Maßnahmen auf weiter Flur nichts zu sehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#34 Zenon
  • 26.04.2010, 12:43h
  • Antwort auf #8 von Schluss jetzt!
  • Schwarzweißmalerische Einfaltspinsel, die unter einem Vakuum oberhalb der Gürtellinie leiden, raus! Dummdreiste Verharmloser von Nazi-Aktivitäten und somit Faschistenunterstützer ebenso raus! Undifferenzierte Nachplapperer, die nicht wissen, was Nazis sind, raus! Gemeingefährliche Verallgemeinerer und Schreibtischtäter bzw. Online-Täter raus!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#35 SchneewittchenAnonym
  • 26.04.2010, 13:25h
  • Ich habe mir gerade mal die Zahlen angesehen. Vielleicht nur ganz kurz:

    60% der Leute "mit Migrationshintergrund" sind West- bzw. Osteuropäisch.

    74% der Leute "mit Migrationshintergrund" sind atheistisch oder christlich, weitere 10% buddhistisch, 15% muslimisch.

    Die Einschätzungen, ob auf das Coming Out positiv reagiert wird, unterscheiden sich zwischen Leuten "mit Migrationshintergrund" und Leuten "ohne Migrationshintergrund" jeweils etwa um 1 bis 5%.

    Fazit: Man kann mit der Studie auch sehr gut Ähnlichkeit nachweisen.
  • Antworten » | Direktlink »
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