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- 30. April 2010 1 Min.
Die Komödie "Zu scharf, um wahr zu sein" nimmt paarungswilliges Hetero-Verhalten urkomisch auf die Schippe.
Von Carsten Weidemann
In der schrägen Liebeskomödie "Zu scharf, um wahr zu sein" gerät der eher durchschnittliche Flughafenangestellte Kirk gehörig ins Schwitzen, als sich die unfassbar scharfe und auch noch erfolgreiche Molly in ihn verliebt. Kirk ist fassungslos. Und nicht nur er. Auch seine Freunde, seine Familie und seine Ex können es nicht glauben. Umso mehr will er beweisen, dass er diese Wahnsinnsbraut halten kann ...obwohl er andererseits der Erste ist, der zugibt, dass Molly "zu scharf, um wahr zu sein" und damit eine Nummer zu groß für ihn ist!
Selten wurde paarungswilliges Hetero-Verhalten so urkomisch auf die Schippe genommen: Obwohl er Angst hat, als schwul zu gelten, rasiert er sich für Molly untenrum... Dank der Verfilmung von Jim Field Smith und seinem Ensemble aus renommierten Schauspielern, Comedy-Autoren und Stand-Up Comedians kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus. "Zu scharf, um wahr zu sein" ist eine irrwitzige und doch so wahre Komödie, in der "Tropic Thunder"-Nachwuchsstar Jay Baruchel zeigt, dass er zu den großen Comedy-Hoffnungen in Hollywood zählt.
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