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Einzelkommentar zu:
Slowakei: Politiker will Schwule anspucken


#29 spuzzleAnonym
  • 03.05.2010, 09:23h
  • Stammessen:

    Saumagen mit Feldsalat ?

    (Feldgrau ist jetzt grün)

    Trittin - immerhin- im Spiegel:

    Mehr Kohl, weniger Stammtisch....

    "..Angesichts der hartnäckigen deutschen Blockaden in der Griechenland-Krise warnen Pariser Beobachter vor einem nationalen Alleingang Berlins. Die Einführung des Euro habe einst die Hoffnung genährt, die Bundesrepublik könne auf Dauer in die EU eingebunden werden, heißt es in der französischen Presse. Nun müsse man feststellen, dass Deutschland seiner weltweiten Expansion Vorrang vor der europäischen Kooperation einräume. Auf die Feststellung, dass Teile Europas - darunter Griechenland - aufgrund der Ungleichheiten in der Eurozone immer ärmer würden, höre man in Berlin die Antwort: "Na und?".."

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57800?PHPSESSID=g3
    o2r2tl7mpfr2hlgiq38p67p0


    Was das mit Gay Rights in Europe zu tun hat ?
    (..und der Stärkung der Rechten hier)

    "..Das Ergebnis der ungarischen Parlamentswahlen vom 11. April ist, sieht man sich die erdrutschartige Verschiebung der Stimmanteile an, schockierend...
    .. Daß die Rechtsradikalen in Ostungarn ein Drittel der Stimmen bekamen, war ebenso erwartet worden wie die starken Ergebnisse der Rechtsnationalisten im wirtschaftlich bessergestellten Westungarn. Tatsächlich reagierten die Wähler mit dem Rechtsrutsch auf eine beispiellose Privatisierungswelle, die alle Sektoren der Gesellschaft erfaßte. Schulen, Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen und Universitäten wurden ebenso privatisiert wie Gefängnisse, Flußfähren, Strandbäder und Autobahnen. Während einige sich die Taschen vollstopften, verfällt nicht nur die bauliche, sondern die gesundheitliche, soziale und arbeitsrechtliche Infrastruktur...

    ..Was auf den ersten Blick wie eine politische Naturkatastrophe aussieht, ist also bei näherer Betrachtung so ungewöhnlich nicht. Mit den Wahlen vom April 2010 ist Ungarn in der mitteleuropäischen Normalität angekommen. Von Polen über Tschechien, Kroatien, Italien und die Schweiz koexistieren und kooperieren rechtsbürgerlich-nationalistische oder noch rechtere sozialdemokratisch geführte Regierungen wie in Slowenien, der Slowakei und Österreich mit teils starken rechtsradikalen Parteien....

    Und so reiben sich manche Beobachter angesichts der gegenwärtigen politischen Landkarte Zentral- und Mitteleuropas verwundert die Augen. Sie weist eine frappierende Ähnlichkeit mit jener der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts auf....

    www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=katastrophemitansage
    &jahr=2010&mon=05
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