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Kommentare zu:
Slowakei: Politiker will Schwule anspucken


#21 sajoAnonym
#22 FloAnonym
  • 02.05.2010, 16:59h
  • Tja, manche Leute leben halt mental noch im Mittelalter. Sowas wird es immer geben.

    "Ich werde persönlich kommen, um sie anzuspucken" (...) "um ihnen klar zu zeigen, dass sie auf unseren Straßen ein unerwünschtes Element sind"

    Dann wird hoffentlich die Polizei "persönlich kommen" um ihm klar zu machen, dass er "ein unrwünschtes Element" ist.

    "Denn er sei "tief überzeugt", dass Homosexualität eine Krankheit sei."

    Wie immer bei solchen Leuten: von Wissenschaft keine Ahnung und dann stellt man sich hin und verkündet es besser als alle Experten zu wissen. Wie lächerlich solche Leute sich damit bei jedem normalen Menschen machen, werden sie wohl nie kapieren.
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#23 MASAnonym
#24 guidothekarAnonym
  • 02.05.2010, 23:16h
  • Eine neue Ära des Imperialismus

    "Es reicht nicht, in Lateinamerika oder Afrika Gender-Projekte (...) oder Seminare zur kommunalen Selbstverwaltung zu finanzieren", warnt Pflüger: "Vielmehr muss die EU lernen, ihre Interessen auf den Schauplätzen der Welt zu definieren und durchzusetzen." Der CDU-Politiker erklärt, man habe Russland in die europäischen Energieplanungen einzubinden - ein Hinweis darauf, dass Moskau an die Seite des Westens gezogen und von einem Bündnis mit Beijing abgehalten werden soll.

    Pflügers Beitrag in der "Internationalen Politik" erscheint zu einem Zeitpunkt, da Berlin anlässlich der Griechenland-Krise weitreichende Eingriffsmöglichkeiten in zentrale Hoheitsrechte von EU-Mitgliedstaaten fordert. Der deutsche Außenminister hat zuletzt am Dienstag bekräftigt, er dulde "keine Denkverbote" mehr und stelle unter anderem zur Debatte, die Haushaltssouveränität der nationalen Parlamente in den EU-Staaten bei Bedarf zu suspendieren.[4] Gleichzeitig verlangte Guido Westerwelle, die EU müsse zu "innerer Einheit" finden - auch über eine gemeinsame Militärpolitik. Diese solle "ein Motor für das weitere Zusammenwachsen Europas werden". "In Zukunft werden wir vor Herausforderungen stehen, von denen wir heute noch gar nichts ahnen", erklärte der Außenminister. Worum es sich bei den "Herausforderungen" handelt, die Haushalts- und in Zukunft womöglich auch andere Diktate im Innern der EU begleiten, lässt der Artikel von Friedbert Pflüger erkennen: Globale Machtkämpfe um knappe Ressourcen vor allem gegen den großen Rivalen China.

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57799?PHPSESSID=92
    rt7df7vg1b3munl471a24ud4
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#25 ButtshakerAnonym
  • 02.05.2010, 23:29h
  • Und sowas läuft noch frei herum! Der soll gefälligst aufpassen, daß ihm niemnad mit Torten bewirft!
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#26 Links-GroenAnonym
  • 03.05.2010, 00:51h
  • Antwort auf #14 von goddamn. liberal
  • Kann es sein, dass @divide et impera uns auf etwas anderes hinweisen wollte?

    Nämlich darauf, dass deutsche Nationalisten dabei sind, in anderen Ländern aktiv Separatisten zu fördern, um die Machtposition der "deutschen Nation" in Europa auszubauen?!

    Hoffentlich bekommen da nicht nur "grünlich-kulturalistische Linke" wie ich eine Gänsehaut!
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#27 axelAnonym
#28 axelAnonym
#29 spuzzleAnonym
  • 03.05.2010, 09:23h
  • Stammessen:

    Saumagen mit Feldsalat ?

    (Feldgrau ist jetzt grün)

    Trittin - immerhin- im Spiegel:

    Mehr Kohl, weniger Stammtisch....

    "..Angesichts der hartnäckigen deutschen Blockaden in der Griechenland-Krise warnen Pariser Beobachter vor einem nationalen Alleingang Berlins. Die Einführung des Euro habe einst die Hoffnung genährt, die Bundesrepublik könne auf Dauer in die EU eingebunden werden, heißt es in der französischen Presse. Nun müsse man feststellen, dass Deutschland seiner weltweiten Expansion Vorrang vor der europäischen Kooperation einräume. Auf die Feststellung, dass Teile Europas - darunter Griechenland - aufgrund der Ungleichheiten in der Eurozone immer ärmer würden, höre man in Berlin die Antwort: "Na und?".."

    www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57800?PHPSESSID=g3
    o2r2tl7mpfr2hlgiq38p67p0


    Was das mit Gay Rights in Europe zu tun hat ?
    (..und der Stärkung der Rechten hier)

    "..Das Ergebnis der ungarischen Parlamentswahlen vom 11. April ist, sieht man sich die erdrutschartige Verschiebung der Stimmanteile an, schockierend...
    .. Daß die Rechtsradikalen in Ostungarn ein Drittel der Stimmen bekamen, war ebenso erwartet worden wie die starken Ergebnisse der Rechtsnationalisten im wirtschaftlich bessergestellten Westungarn. Tatsächlich reagierten die Wähler mit dem Rechtsrutsch auf eine beispiellose Privatisierungswelle, die alle Sektoren der Gesellschaft erfaßte. Schulen, Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen und Universitäten wurden ebenso privatisiert wie Gefängnisse, Flußfähren, Strandbäder und Autobahnen. Während einige sich die Taschen vollstopften, verfällt nicht nur die bauliche, sondern die gesundheitliche, soziale und arbeitsrechtliche Infrastruktur...

    ..Was auf den ersten Blick wie eine politische Naturkatastrophe aussieht, ist also bei näherer Betrachtung so ungewöhnlich nicht. Mit den Wahlen vom April 2010 ist Ungarn in der mitteleuropäischen Normalität angekommen. Von Polen über Tschechien, Kroatien, Italien und die Schweiz koexistieren und kooperieren rechtsbürgerlich-nationalistische oder noch rechtere sozialdemokratisch geführte Regierungen wie in Slowenien, der Slowakei und Österreich mit teils starken rechtsradikalen Parteien....

    Und so reiben sich manche Beobachter angesichts der gegenwärtigen politischen Landkarte Zentral- und Mitteleuropas verwundert die Augen. Sie weist eine frappierende Ähnlichkeit mit jener der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts auf....

    www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=katastrophemitansage
    &jahr=2010&mon=05
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