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  • 10. Mai 2010 10 3 Min.

Der evangelikale Homo-Heiler George Rekers hat sich offenbar nicht nur mit einem Callboy vergnügt: "Chaz" erklärte nun, dass er bereits 1992 mit den jetzt 63-Jährigen gegen ein Entgelt "Blümchensex" hatte.

"Chaz", der in seiner beruflichen Karriere schon als Stripper, Stricher und Pornodarsteller gearbeitet hat, schrieb am Freitag in seinem Blog, dass er damals Rekers gegen ein Honorar von 150 Dollar in einem Hotel nahe des Flughafens von Chicago sexuell befriedigte. "Rekers wollte eine Ganzkörpermassage mit leichtem sexuellen Kontakt", erklärte "Chaz". "Er sagte über sich selbst, er liebe 'Blümchensex', also weder Oral- noch Analverkehr. Als Escort waren mir damals diese Kunden am liebsten, da man so am einfachsten Geld verdienen kann. Ich habe also seine Wünsche erfüllt und am Ende der Session gab es bei ihm kein einziges Körperteil, das ich nicht berührt habe."

Youtube | CNN-Bericht mit Interview von Jo-Vanni R.

Rekers ist ein "Monster"

Er habe Rekers auch über seine Pornokarriere erzählt, berichtet "Chaz" weiter. Obgleich der evangelikale Christ großes Interesse zeigte, war er irritiert über Details aus harten Sex-Szenen mit Analverkehr. "Ich spürte, dass George mit seiner Sexualität Probleme hatte, aber ich hatte keine Ahnung, dass er in Wirklichkeit ein Monster ist - bis jetzt", resümiert "Chaz".

Die Affäre um den einflussreichen Lobbyisten brachte die Zeitung "Miami New Times" ans Tageslicht, die Rekers am Flughafen von Miami auflauerte, als er mit dem Callboy Jo-Vanni R. von einer zehntägigen Europareise zurückkehrte. R. hat inzwischen sein Schweigen gebrochen und berichtet freizügig von seinem Arbeitgeber. So bestätigte er vergangene Woche, dass Rekers schwul ist (queer.de berichtete).

Zudem erklärte der 20-Jährige, dass seine Eltern zwar von seiner Homosexualität wussten, nicht aber von seinem Job als Callboy. Daher war er zunächst irritiert, als die Geschichte in den Medien verbreitet wurde. R. bestätigte, dass Rekers ihn über die Seite Rentboy.com kontaktiert habe und sich als Kinderpsychologe ausgegeben habe. Auf dem Trip hätten sich die Beiden hauptsächlich Kirchen angesehen. Täglich habe es zudem eine Massage für Rekers gegeben, bei der er jedes Mal "steinhart" gewesen sei.

Bei der CNN-Sendung "Anderson 360" hatte R. am Freitag bereits gesagt, dass Rekers ihn darum gebeten habe, die Massagen nicht gegenüber den Medien zu erwähnen. Der Callboy erklärte daraufhin, er hoffe, dass Rekers sich endlich zu seiner Sexualität bekennt und seine Stimmungsmache gegen Homosexuelle beendet.

Auch die Seite Rentboy.com hat sich inzwischen zu dem Vorfall geäußert. Auf der Website, die wir aus Jugendschutzgründen als deutsches Portal nicht verlinken dürfen, erklärte die Escort-Vermittlung, dass man Datenschutz sehr genau nehme, es allerdings in Extremfällen zu Outings kommen könne: "Wenn Sie ein bekannter heterosexueller Schwulenhasser sind und in der Öffentlichkeit mit heruntergelassener Hose mit einem Rentboy erwischt werden, dann suchen Sie ja quasi Ärger", kommentiert die Agentur den Fall Rekers. (dk)

#1 KatholenbasherAnonym
  • 10.05.2010, 15:49h
  • Nach und nach kommt also slles ans Tageslicht! Es ist einfach erbärmlich, daß Herr Rekers nicht mal soviel Verstand und dem nichts entgegenzusetzen hat. So tief kann ein Scheinheiliger fallen!
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#2 xAnonym
#3 TEUFELAnonym
  • 10.05.2010, 18:01h
  • VIELLEICHT WICHST DER HOMOHEILER JEDEN TAG IN DER KIRCHE,WENN ER JESUS HALBNACKT AM KREUZE SIEHT...
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