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Kommentare zu:
In "Rainbow-Hotels" das schwule Europa entdecken


#13 gatopardo
  • 19.05.2010, 15:35h
  • Antwort auf #6 von antos
  • Muss gestehen, dass auch ich mich automatisch von den Hotels angezogen fühle, die ausdrücklich in ihrer Broschüre "gay friendly" erwähnen. Bin zwar Mitglied in der Accor-Kette, aber immer wieder völlig überrascht von einigen versteckten Pensionen und kleinen Hotels in der europäischen Provinz, die zu keiner Kette gehören und uns liebend gerne beherbergen.
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#12 Frankyboy
#11 Frankyboy
#10 eMANcipation*Anonym
  • 19.05.2010, 14:29h
  • "Angst vor einem Homohasser-Hotel im Urlaub? "

    Wenn wir in Europa Angst vor Homo-Hassern haben müssen, dann ist es Aufgabe und Verpflichtung europäischer Politik, diesen Zuständen durch eine aktive und einklagbare Antidiskriminierungs- und Menschenrechtspolitik umfassend zu begegnen.

    Es kann nicht angehen, dass zentrale Aufgaben eines demokratischen Rechtsstaates - der Schutz vor Menschenhass ist zweifellos eine der wichtigsten - privatisiert werden nach dem neoliberalen Motto:

    Sicherheit und Freiheit nur für die, die sie sich leisten können!
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#9 seb1983
  • 19.05.2010, 14:18h
  • Antwort auf #6 von antos
  • Na dagegen habe ich bestimmt nichts, die Sache wird auch ihre Zielgruppe finden für diejenigen die sich ihr Leben in der Szene aufbauen, dort werden die entsprechenden Flyer auch ihre Verbreitung finden, die Hotels sind dann wiederum szenenah, ich denke für die Zielgruppe eine runde Sache.
    Freilich erwarte ich grundsätzlich dass ich in jedem Hotel willkommen bin.

    Habe schon in Etap und Novotel Hotels mit einem Freund übernachtet, um mal zwei zu nennen die zur Accor Gruppe gehören. Da gabs wie in allen anderen Hotels bisher keine Probleme, wobei ich da nur für einige europäische Länder sprechen kann.
    Es muss also nicht immer ausdrücklich mit dem rosa Fähnchen gewunken werden :)
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#8 XDAAnonym
  • 19.05.2010, 11:35h
  • Schade, dass die beiden auf dem Bild nicht - zur Vervollständigung der Klischees - noch ein Glas Prosecco in den Händen halten oder irgendeinen Fummel tragen (oder auch gern Bauchfrei).
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#7 Liedel
  • 19.05.2010, 00:46h
  • Michael und Maik sind aber auch doof. Da fahren die nach Rom, wieso denn nicht zu DEN "Gay-Reiseziele" wie Sitges, Granni oder Mykonos?

    Und wenn schon Rom: da gibt es doch genug "barmherzige" Männer, die den beiden natürlich "diskret" ein (Mehrbett)Zimmerchen im Vatikan zur Verfügung gestellt hätten...

    Und wer behauptet denn, dass in solche Hotels keine Homohasser reinkommen? Glaubt man unserem geliebten blauen Einwohnermeldeamt, ist ja "Gunplay" gerade ziemlich in. Wenn da also plötzlich so ein Gunplayer in meinem Hotelzimmer auftaucht, muss ich ja erst intensiv überlegen, ob das nicht doch ein Homohasser oder bloß so ein pöser Gunplay- Fetischist ist.
    Ne, da bleib ich doch lieber bei den Privatunterkünften meiner Verehrer in den europäischen Metropolen
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#6 antosProfil
  • 18.05.2010, 22:12hBonn
  • Antwort auf #5 von seb1983
  • Klar, über das böse verlogene Marketing kann immer jeder jederzeit urteilen - wirklich jeder, das ist ja das schöne, auch der, der gar nicht ahnt, dass jede Werbung für irgendein Ziel dies ist: Marketing. Selbst Anti-Heterror-Norm-Fighter betreiben Marketing auf Schwundstufe, sie realisieren es halt nicht, deswegen strotzt immer alles vor Zeigefingern und großem Jammer.

    Sepp, zu deiner kritischen Kritik:

    1. Natürlich kostet dies die Kettenzentrale was, siehe Konzeption, Produktion und Distribution der Broschüre, Erstellung etc. der PMs etc. etc.

    2. Selbstverständlich ist es eine gute Sache, wenn solche Werbeaktionen 'Gay-Friendliness' im Gespräch halten. - Und darauf kommt es an.

    3. Freilich ist eine solche Aktion auch eine freundliche Geste gegenüber all den schwulen und lesbischen Accor-Mitarbeitern.

    Ja, eine "tolle" Idee.
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#5 seb1983
  • 18.05.2010, 19:20h
  • Antwort auf #4 von Hotelsaftschubse
  • Was ist denn die "tolle" Idee der Hotels? Dass schwule willkommen sind?? jippi, ist ja mal ne tolle Sache, besonders kostet sie die Kette nichts. Und von den 4000 Hotels sind dann aber nur die wenigen in der Broschüre gay friendly und beim Rest wird man rausgeworfen??
    Eine billige Marketing Ente.
    Wer dabei den "Gay Pride" fühlt von mir aus...
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#4 HotelsaftschubseAnonym
  • 18.05.2010, 17:01h
  • Antwort auf #3 von maaaartin
  • Na, Du bist mir aber ein verhuschtes Hascherl! Die Idee der ACCOR-Hotels ist super! Ich habe mir den Europaflyer gleich einmal angeschaut und war sehr angetan! Die Hotels haben ja eine geschmackvolle Einrichtung (Ausnahme: Ösiland, nach dem Motto "Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren)! It's cool, man!
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#3 maaaartinAnonym
  • 18.05.2010, 14:15h
  • NEIIIIIIINNN - jetzecht????!!!!.

    Ich dachte immer bisher, die Leute beim kostenlosen Onlineportal queer.de werden vom lieben Gott pro Kommentarzeile der User bezahlt...

    Na solange noch jeder die Werbung auch ohne bunt blinkenden Banner vom redaktionellen Teil unterschieden kann, sollte das noch irgendwie in Ordnung sein.
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#2 XDAAnonym
  • 18.05.2010, 12:17h
  • Ich finde die Verwässerungsgefahr zwischen Artikel und Anzeigen hier gegeben. Das ist einfach nur Werbung ... schade.
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#1 seb1983
  • 18.05.2010, 11:59h
  • Müsste hier nicht trotzdem einmal "Anzeige" drüber stehen??
    Nischenangebote lohnen sich finanziell ja in der Regel sehr für den Anbieter, wenn sie nicht floppen.
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