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Kommentare zu:
Schwulen-Verfolgung: Die Kritik an Malawi wächst


#1 RoggeAnonym
  • 21.05.2010, 14:24h
  • Ich bin sehr froh, dass sich soviele namhafte Menschen für ihre Freilassung einsetzen.
    Möge das Menschenrecht auf freie sexuelle Identität und Orientierung auch in Afrika weiter durchsetzen. Der Weg dahin ist aber noch weit, weil nicht zuletzt religiöse Fanatiker ihre Irrlehren verbreiten.
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#2 NicoAnonym
#3 KokolemleProfil
  • 21.05.2010, 21:04hHerschweiler
  • Das Urteil ist ein Verbrechen gegen universelle Menschenrechte. Was bringt das den der Regierung von Malavi, wenn die beiden heterosexuell sich verhalten würden???? Garnichts.
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#4 SoncaliuAnonym
  • 21.05.2010, 23:17h
  • Wo kommt nur dieser unbändige Hass her (Jetzt gerade Malawi, anderen tags Moskau, Uganda, aber auch Ludwigshafen oder Wanne-Eickel) Ich bin so müde all die Boshaftigkeiten zu lesen zu hören zu sehen.
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#5 KrawallschwesterAnonym
  • 22.05.2010, 00:27h
  • Antwort auf #4 von Soncaliu
  • Sorry, aber der Haß auf Malawi läßt sich auf Grund der derzeitigen Menschenrechtsverletzungen nicht einfach in den Hintergrund drängen! Wichtig ist, daß sich jetzt endlich auch Politiker und namhafte Prominente einmischen. Von der Afrikanischen Union und dem Commonwealth of Nations, welche Malawi als Mitgliedsstaat angehört, hat man noch keine Statements vernommen. Beide halten sich weiter im Hintergrund. Auch hier ist endlich mal Handeln vonnöten!
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#6 MichaelAS
  • 22.05.2010, 08:23h
  • Glaubt ihr allen ernstes, das sich durch die Einmischung von Politikern etc. irgendetwas ändern wird?

    Selbst die Streichnug der Entwicklungshilfe bringt nichts, denn diese trifft dann auch nur wieder die Ärmsten der Armen, womit dann wieder der Hass auf die Europäer angeheizt und Religiöse Fanatiker profitieren werden.

    Das Volk muss sich erheben und gegen die Tyrannei zu Felde ziehen.

    Dank den Missionaren wird das aber nicht geschehen, denn diese haben den Afrikanischen Völkern eingetrichtert, das Homosexualität Sünde sei.
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#7 FloAnonym
  • 22.05.2010, 12:28h
  • Selbst so ein wichtiges Thema schafft die FDP noch für ihre Zwecke zu missbrauchen:
    da, wo Deutschland nichts verliert oder gar Geld sparen kann (Entwicklungshilfe) sind Niebel & seine FDP-Kollegen ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht Homophobie zu verurteilen. (bringt ja wieder ein paar schwule Wähler hier in Deutschland)

    Aber auffallend ist:
    bei Staaten, wo Deutschland Wirtschaftsbeziehungen pflegt (und seien es "nur" Rüstungsexporte) ist die FDP bei Homophobie ganz still. Da wird nichts kritisiert, keine Konsequenzen angedroht und noch nicht mal gefordert....

    Die FDP kämpft nur da gegen Homophobie, wo es nichts kostet. (um ihre schwulen Wähler zu täuschen, die dann meinen, die FDP würde was für uns tun) Aber andernorts schaut sie tatenlos zu.

    Und das alles auf Kosten der schwulen Opfer weltweit!

    Diese Partei ist echt an Durchtriebenheit und Perversität nicht mehr zu überbieten!!
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#8 HugoAnonym
  • 22.05.2010, 16:16h
  • Bla Bla, mit Worten erreicht man bei solchen Monster nichts, die kennen nur eine Sprache: Gewalt. Heute sind es Homosexuelle, morgen ander Gruppen.
    Sofortige Sanktionen und alle Hilfsgelder streichen.
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#9 MichaelAS
#10 KameliendameEhemaliges Profil
#11 klaus f.Anonym
  • 23.05.2010, 19:33h
  • wie einigen veröffentlichungen zu entnehmen ist, identifiziert sich eine der beiden verurteilten als frau, nicht als mann.

    obwohl damit immer noch fraglich bleibt, ob hier unsere westlichen katogorien von „transgender“ oder „transsexuell“ wirklich hunderprozentig zutreffen, scheint es doch eine gewisse sorglosigkeit in der anwendung des stempels „schwul“ zu geben, die die nötige journalistische sorgfalt leider vermissen lässt.

    die frage liegt nahe, ob diese nachricht auch dann auf aufmerksamkeit innerhalb der westlichen community getroffen wäre, wenn das paar nicht bereitwillig in die schwule schublade gesteckt wuerde, sondern man den leserInnen zumuten wuerde, sich mit anderen als den vertrauten geschlechtsrollen zu befassen.
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