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Kommentare zu:
McDonald´s-Chef lehnt Homo-Werbung ab


#1 HandoAnonym
  • 16.06.2010, 16:19h
  • Die Schwulenfeindschaft von McDonald's hat eine gewisse Tradition. So hat die Witwe des Firmengründers der evangelikalen Heilsarmee ein Vermögen von 1 Milliarde Dollar hinterlassen, die größte jemals erfolgte Spende. Die Heilsarmee, die extrem homophob ist, geht im Weißen Haus ein und aus. Die Sekte hat damit die finanziellen Möglichkeiten, massiv Lobbyarbeit zu betreiben.
    Es kommt hinzu, dass die Zukunft von McDonald's vor allem in den wirtschaftlich aufstrebenden moslemischen Lädern Afrikas und Asiens liegt, wo eine zu große Homofreundlichkeit zum Kaufboykott führen könnte. Und der Geschäftsführer bleibt nur solange Geschäftsführer wie seine Umsätze weltweit steigen....
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#2 schwulenaktivist
#3 FranziAnonym
  • 16.06.2010, 16:26h
  • Gut das es ja noch BURGER-KING gibt :-) Die Hamburger und Pommes sind dort eh viiiiiel leckerer und knuspriger !! :-)
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#4 das notrufsäuleAnonym
  • 16.06.2010, 16:28h
  • seit bush & freedom fries, wissen die nicht mehr
    das gott in frankreich lebt. wie dumm.

    das ist mehr bill o' riley.
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#5 HomonormativAnonym
#6 LeckerAnonym
#7 JDAnonym
  • 16.06.2010, 16:41h
  • Ich finde den Spot gut und könnte mir den auch in Deutschland oder Großbritannien vorstellen. Dass solche Inhalte in den USA nicht erwünscht sind, ist doch jedem klar irgendwo. Schade, aber was will man machen? Zumindest versucht der McD Boss nicht, diese Meinung über die ganze Welt zu kippen wie seine Burger. Das ist doch auch schon mal was, dass man da offenbar einigermaßen flexibel reagieren kann... auch wenn es "nur" dazu dient, Burger zu verkaufen. Ich finde, wenn Schwule und Lesben selbstverständlicher in den Medien präsent sind als bisher (somit auch in Werbespots etc normal "wie jeder andere auch"), könnte das schon einige Mauern in den Köpfen aufweichen. Und das ist es doch eigentlich, worum es geht.
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#8 vingtans
  • 16.06.2010, 16:50h
  • burgerking,mäcces...

    naja wer spaß hat sich gift zuzuführen,die umwelt zu zerstören und dritte welt länder auszubeuten..dem wünsch ich doch guten apetit!
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#9 AntifaschistAnonym
  • 16.06.2010, 17:38h
  • Naja, wenn er meint...

    Ich ess eh lieber Döner. Oder Currywurst. Oder Originale;-)(Original Thüringer Rostbratwurst; Original Thüringer Rostbrätl)
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#10 TommAnonym
  • 16.06.2010, 17:53h
  • Wegen mir könnten die ihre Fleischklopse auch "rosarot" anmalen ... ich würde trotzdem keinen Würger essen wollen, seit ich vor ca. 20 Jahren Walraff gelesen habe, der als Ali bei McDoof gejobbt hatte :-(
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#11 Liedel
  • 16.06.2010, 18:02h
  • Hülfe! Feles18! Seltene Zustimmung!!!

    Exakt so ist es. Der Fraß von McDonalds und Konsorten ist extrem ungesund und macht fett!
    Wer das nicht kapiert, dem empfehle ich die Dokumentation "Super Size Me" von Morgan Spurlock....
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#12 Liedel
  • 16.06.2010, 18:13h
  • @Tomm

    Ich habe mich von dem Fraß bereits 1997 verabschiedet, als sich ohne jeglichen Alkoholkonsum ca. eine halbe Stunde nach Verzehr ein Big-Mac-Menu ausgerechnet im Kölner Hbf (Abgang zur Ubahn) wieder aus meinem Magen verabschiedete, unter lautem Gegröhl einer Gruppe von Pennern, die mir nen Guten Rutsch wünschten und mir eine Dose Hansa Pils schenkten

    Aber noch was. Hardcore- Christen reiten ja immer so gern auf unserer "ungesunden" Lebensweise herum (jaaa zuviel wechselnde Partner, HIV, Psychopathen sind wir in deren Augen ja sowieso alle, und so weiter...).
    Wir sollten diesen Herrschaften nicht auch noch Schützenhilfe geben, indem wir ihr ungesundes Zeug in uns hineinfressen! Eigentlich sollte man das dem Herrn mal schreiben

    Fast Food? Das ist doch heterosexueller (ungesunder, figurvernichtender, kostenverursachender) Lebensstil pur!
    Da sollen die christlichen Propagandisten dieses ungesunden Lebensstils aber mal janz dolle beten, dass der Allmächtige sie aus dieser krankhaften Veranlagung zum Verzehr von Müll befreit Bzw.sie dazu bringt, über eine freiwillige Veränderung bzw. "Umpolung" ihres Lebensstils nachzudenken
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#13 Nashville PussyAnonym
  • 16.06.2010, 18:19h
  • Ich lehne McDonald´s ab, da dies nicht meiner (gesunden) Ernährungsphilosophie entspricht.

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#14 spider-manSBAnonym
  • 16.06.2010, 18:29h
  • seltsame vorgehensweise bie mc donalds, zumal hier in saarbrücken in so ziemlich jedem fastfood-laden egal ob mc donalds, pizzahut oder burger king mir aufhieb kein restaurant einfällt in dem KEIN schwuler angesteller arbeitet...ironie des schicksals?
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#15 sylviafeeProfil
  • 16.06.2010, 18:46hBerlin
  • wie schön das die christlichen werte wie ausbeutung und unterdrückung wenigstens bei mc doof umgesetzt werden.
    Denke mal Jesus würde auch mc doof mit peitschenschläge aus dem tempel treiben.

    Wenn weltweit alle lesben und schwule für ein halbes jahr mc doof meiden würden, dann würden die ganz schnell umdenken.
    Aber welche träumerische illussion ist das.
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#16 jochenProfil
  • 16.06.2010, 18:48hmünchen
  • Ich hoffe, dass jetzt die Homos eine grossen Bogen um McDonalds machen.

    Wer auf Fast Food steht hat ja viele Alternativen.

    So eine eindeutige Aussage des McDonalds Chef kann man nicht unboykottiert lassen.
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#17 FranziAnonym
  • 16.06.2010, 19:23h
  • Was mich dann doch verwundert ist, das Mr. Thompson als "Afroamerikaner" es geschafft hat, in einem so konervativen Laden wie diesem Hamburgerschuppen Präsident und Geschäftsführer zu werden ... aber Obama hats ja auch zum Präsidenten geschafft :-)

    Was mich aber doch noch mehr verwundert ist die Tatsache, das fast Jeder hier kein gutes Haar an Mc Doof lässt, aber McDonald´s mit einem Umsatz von rund 23 Milliarden Dollar und über 31.000 Restaurants das größte Systemgastronie-Unternehmen werden konnte !?
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#18 MichaelAS
#19 anonymusAnonym
  • 16.06.2010, 21:50h
  • Christlich! Ich lach mich schlapp.
    Die Gehälter und Arbeitsbedingungen, die Arbeitsverträge dieser Firma sind aber auch nicht christlich!
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#20 herve64Ehemaliges Profil
#21 kokAnonym
  • 16.06.2010, 23:14h
  • Wow, sehr toller Werbespot! Nicht zu aufdringlich, nicht Klischee, sympathisch und natürlich, auch wenn die Differenz zwischen Vater und Sohn thematisiert wird - aber alles in allem um Klassen besser, als so manche Homo-friendly-Werbung, die mehr gewollt als gekonnt den vermeintlich Schwulen in Szene setzt!

    Schade nur, dass der Spot nicht für ein Unternehmen wirbt, das auch die richtige Firmenphilosophie hat ... Meiner Meinung nach kann man mit einer solchen Werbung nicht nur für sich werben, sondern auch für Toleranz - der Name McDonald's passt da nicht.
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#22 eMANcipation*Anonym
#23 beobachterAnonym
  • 17.06.2010, 01:03h
  • Hoffentlich macht dieser Mr. Thompson keine Werbung für McDonalds, für mich wäre er ein Brechmittel allererster Güte.
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#24 Steife BriseAnonym
#25 REINIBEARProfil
  • 17.06.2010, 13:39hFrankfurt
  • Ein Grund mehr, nicht in der Bude zu "essen"...
    Wäre ja mal ein Thema ein "Verweigerungsaktion zu starten.. ich denke viele Schwule und Lesben marschieren da hin..
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#26 stromboliProfil
  • 17.06.2010, 13:50hberlin
  • Antwort auf #12 von Liedel
  • schickt alle heten ins macBums , lasst sie fressen was zu fressen ist und warten wir die fettsuchtbedingten herzinfarkte ab... fette weiber die als konkurrenz wegfallen wären nur eine randerscheinung...
    ich denke immer noch: das system zerstört sich selbst; helfen wir dabei!
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#27 FloAnonym
  • 17.06.2010, 15:07h
  • "Der Geschäftsführer von McDonald´s hat es abgelehnt, in den USA Werbung mit schwulen Themen zu machen, da dies nicht der (christlichen) Firmenphilosophie entspreche."

    Da habe ich gute Nachrichten für ihn:
    die meisten von uns lehnen es eh ab, diesen ungesunden Schundfraß in sich reinzustopfen, der die Arterien verkalkt, dick macht, Blutdruck steigen lässt und die Gefahr von Impotenz und schweren Krankheiten deutlich erhöht.
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#28 xapplexAnonym
  • 17.06.2010, 15:42h
  • Seit Menschengedenken essen die Deutschen ohne Probleme Brot, gehacktes Rindfleisch und Kartoffeln.
    Eine Mahlzeit bei McDonalds besteht aus - Brot, gehacktem Rindfleisch und Kartoffeln. Wenn ein amerikanischer Konzern dies anbietet, dann ist das plötzlich wahnsinnig ungesund.
    Wer Döner für so viel gesünder hält: Wo wurde das Gammelfleisch entdeckt? Und an wievielen Dönerbuden in Deutschland hängt die Regenbogenflagge?
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#29 EvilAnonym
  • 17.06.2010, 16:07h
  • Dann eben nicht!

    Ich hatte sowieso schon Probleme damit, mich von einem Konzern, wie McDonalds "sponsern" zu lassen (nicht mich, aber z.B. die Öffentlichkeitsarbeit von Schwulen-Organisationen) und verweise hierzu auf die Stichworte: "Zu viel Fett in der Nahrung", "schlechte Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen", "Suchtfaktor im Fastfood-Segment" etc.

    Ich fände es nicht schlecht, wenn Schwule und Lesben sich bei Gelegenheit daran erinnern würden, wer uns unterstützt und wer nicht. Denn auch wenn wir ("heterogen", wie wir nun einmal sind ) leider nur sehr schwer unter einen Hut zu bringen und zu einheitlichem, solidarischem Verhalten zu bewegen sind, eine "Wirtschaftsmacht", sind wir allein schon aufgrund unserer Anzahl durchaus.

    Also, es gibt noch andere Fastfood-Ketten (wenn es denn schon unbedingt "Fett-Burger" sein müssen ), die unser Geld wollen.
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#30 eMANcipation*Anonym
  • 17.06.2010, 23:42h
  • Das eigentlich Interessante, wenn auch nichts wirklich Neues:

    "Vor wenigen Jahren hatte der Konzern noch CSDs und andere schwul-lesbische Festivals unterstützt, gab aber nach einem Boykott der christlich-konservativen American Family Association die homofreundliche Haltung auf"

    Fazit: Die wissen sich zu organisieren!

    Wir als schwule Community verfügen beispielsweise mit GayRomeo über eines der "dichtesten sozialen Netzwerke".

    Und was machen wir daraus?

    Politisch?!

    Oder eben aus einer Plattform wie dieser hier?

    Nicht wenige bilden sich offenbar ein, dass wir uns das leisten können.
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#31 MichaelAS
  • 19.06.2010, 07:38h
  • Antwort auf #30 von eMANcipation*
  • Ja, die Christlichen Fanatiker in den USA. Ich sehe solche Gruppierungen durchaus als eine ebenso große Gefahr an wie das Islamistische Terrornetzwerk Al Kaida. Denn, gerade in den USA verzeichnen seit Obamas Antritt rechtsextreme, christlich-Fundamentalistische Milizengruppen massiven Zulauf. Und das die auch nicht vor Gewalt zurück schrecken, zeigen die zahlreichen verhaftungen im Vorfeld der Wahl Obamas.
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