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Kommentare zu:
McDonald´s-Chef lehnt Homo-Werbung ab


#21 kokAnonym
  • 16.06.2010, 23:14h
  • Wow, sehr toller Werbespot! Nicht zu aufdringlich, nicht Klischee, sympathisch und natürlich, auch wenn die Differenz zwischen Vater und Sohn thematisiert wird - aber alles in allem um Klassen besser, als so manche Homo-friendly-Werbung, die mehr gewollt als gekonnt den vermeintlich Schwulen in Szene setzt!

    Schade nur, dass der Spot nicht für ein Unternehmen wirbt, das auch die richtige Firmenphilosophie hat ... Meiner Meinung nach kann man mit einer solchen Werbung nicht nur für sich werben, sondern auch für Toleranz - der Name McDonald's passt da nicht.
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#22 eMANcipation*Anonym
#23 beobachterAnonym
  • 17.06.2010, 01:03h
  • Hoffentlich macht dieser Mr. Thompson keine Werbung für McDonalds, für mich wäre er ein Brechmittel allererster Güte.
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#24 Steife BriseAnonym
#25 REINIBEARProfil
  • 17.06.2010, 13:39hFrankfurt
  • Ein Grund mehr, nicht in der Bude zu "essen"...
    Wäre ja mal ein Thema ein "Verweigerungsaktion zu starten.. ich denke viele Schwule und Lesben marschieren da hin..
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#26 stromboliProfil
  • 17.06.2010, 13:50hberlin
  • Antwort auf #12 von Liedel
  • schickt alle heten ins macBums , lasst sie fressen was zu fressen ist und warten wir die fettsuchtbedingten herzinfarkte ab... fette weiber die als konkurrenz wegfallen wären nur eine randerscheinung...
    ich denke immer noch: das system zerstört sich selbst; helfen wir dabei!
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#27 FloAnonym
  • 17.06.2010, 15:07h
  • "Der Geschäftsführer von McDonald´s hat es abgelehnt, in den USA Werbung mit schwulen Themen zu machen, da dies nicht der (christlichen) Firmenphilosophie entspreche."

    Da habe ich gute Nachrichten für ihn:
    die meisten von uns lehnen es eh ab, diesen ungesunden Schundfraß in sich reinzustopfen, der die Arterien verkalkt, dick macht, Blutdruck steigen lässt und die Gefahr von Impotenz und schweren Krankheiten deutlich erhöht.
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#28 xapplexAnonym
  • 17.06.2010, 15:42h
  • Seit Menschengedenken essen die Deutschen ohne Probleme Brot, gehacktes Rindfleisch und Kartoffeln.
    Eine Mahlzeit bei McDonalds besteht aus - Brot, gehacktem Rindfleisch und Kartoffeln. Wenn ein amerikanischer Konzern dies anbietet, dann ist das plötzlich wahnsinnig ungesund.
    Wer Döner für so viel gesünder hält: Wo wurde das Gammelfleisch entdeckt? Und an wievielen Dönerbuden in Deutschland hängt die Regenbogenflagge?
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#29 EvilAnonym
  • 17.06.2010, 16:07h
  • Dann eben nicht!

    Ich hatte sowieso schon Probleme damit, mich von einem Konzern, wie McDonalds "sponsern" zu lassen (nicht mich, aber z.B. die Öffentlichkeitsarbeit von Schwulen-Organisationen) und verweise hierzu auf die Stichworte: "Zu viel Fett in der Nahrung", "schlechte Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen", "Suchtfaktor im Fastfood-Segment" etc.

    Ich fände es nicht schlecht, wenn Schwule und Lesben sich bei Gelegenheit daran erinnern würden, wer uns unterstützt und wer nicht. Denn auch wenn wir ("heterogen", wie wir nun einmal sind ) leider nur sehr schwer unter einen Hut zu bringen und zu einheitlichem, solidarischem Verhalten zu bewegen sind, eine "Wirtschaftsmacht", sind wir allein schon aufgrund unserer Anzahl durchaus.

    Also, es gibt noch andere Fastfood-Ketten (wenn es denn schon unbedingt "Fett-Burger" sein müssen ), die unser Geld wollen.
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#30 eMANcipation*Anonym
  • 17.06.2010, 23:42h
  • Das eigentlich Interessante, wenn auch nichts wirklich Neues:

    "Vor wenigen Jahren hatte der Konzern noch CSDs und andere schwul-lesbische Festivals unterstützt, gab aber nach einem Boykott der christlich-konservativen American Family Association die homofreundliche Haltung auf"

    Fazit: Die wissen sich zu organisieren!

    Wir als schwule Community verfügen beispielsweise mit GayRomeo über eines der "dichtesten sozialen Netzwerke".

    Und was machen wir daraus?

    Politisch?!

    Oder eben aus einer Plattform wie dieser hier?

    Nicht wenige bilden sich offenbar ein, dass wir uns das leisten können.
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