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Sieht gut aus und sorgt für einen Mega-Ständer: Cockring aus Edelstahl (Bild: Toys for Boys)

Sextoy-Tipps von queer.de: Wie wendet Mann einen Penisring richtig an und ermittelt die richtige Größe?

Von Carsten Weidemann

Soll der Ständer mal so richtig hart und prall sein, kann ein Cockring wahre Wunder bewirken: Der Schwanz schlafft nicht mehr so leicht ab, da der Rückfluss des Blutes durch den Ring unterdrückt wird. Der daraus resultierende Druck wird von vielen als geil und gefühlsverstärkend empfunden. Meist sind die begehrten Ringe aus Edelstahl, Gummi oder Leder, aber auch ein simpler Strick erzielt notfalls die begehrte Wirkung.

Wie wende ich den Cockring an? Ganz einfach: Wenn der Schwanz noch schlaff ist, schiebst du dein bestes Stück in den Ring. Danach vorsichtig mit dem Zeigefinger beide Hoden einzeln nachschieben. Jetzt kannst du dich aufgeilen: Sobald dein Schwanz steht, hast du die gewünschte Wirkung erzielt.

Manche Ringe aus Leder oder Stoff haben einen Druckknopf zum Öffnen; teure Modelle aus Edelstahl gibt es auch mit einem abnehmbaren Teil. Diese sind natürlich am einfachsten anzubringen. Am besten trotzdem vor der Erektion zuklippen, da nur so die richtige Stärke erreicht werden kann. Und auf jeden Fall auf die Schamhaare achten, falls du untenrum nicht rasiert bist: Wenn ein Schamhaar oder mehrere beim Erigieren gezogen oder gar herausgerissen werden, kann es mit der Freude beim Ficken recht schnell vorbei sein.

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Für Anfänger: Cockring aus Leder mit Knöpfen zum Öffnen

Und wie findet man die richtige Größe? Meist kannst du sie mit der einfachen Formel "Pi(mmel) mal Daumen" berechnen. Wenn du aber ganz sicher gehen willst, hier ein Tipp: Messe den Durchmesser deines knüppelharten Kolbens, dann zieh fünf Millimeter ab – ein Cockring dieser Größe ist ideal für dich.

Für Profis interessant sind einige geile Variationen: So gibt es Ringe, an denen ein schicker Harness hängt. Wem Lederspiele gefallen, der wird sie lieben! Für Freunde des Tittentrimmens – des Spielens mit den Brustwarzen – sind die Blutstaugeräte auch an Nippelklemmen gekettet. Das ist besonders geil beim aktiven Ficken: Wenn du es ihm besorgst, zieht der Cockring an den Brustwarzen und hilft so, den Schwanz noch härter zu machen.

Gefährlich sind Cockringe nur, wenn sie zu klein sind für deinen Schwanz. Dann können sie eine sehr schmerzhafte Erektion bescheren, die nicht mehr nachlässt, obwohl dein Geilheitsgefühl schon längst verflogen ist. Der Grund: Das Blut kann einfach nicht abfließen. Gegen diesen Dauerständer (Priapismus) kannst du nichts tun, außer den Notarzt rufen. Denn dieses Sextoy ist genauso wenig abzuziehen wie ein Ring am geschwollenen Finger. Das Ganze lässt sich natürlich vermeiden, wenn du einen Cockring nimmst, der sich öffnen lässt. Als Anfänger solltest du auf jeden Fall auf ein solches Produkt zurückgreifen.

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#1 gorillamarketingAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 Leo20mal6Anonym
  • 15.07.2010, 19:28h
  • Cockring ist bei mir der Liebestöter nummer 1.
    auf 2. Tattoos, auf 3. maschinenhaarschnitt, auf 4. hautenge t-shirts und auf 5. all der ganze kram.

    zum glück lebe ich in frankfurt und da gibt es halt die business männer, die halt männer sind ohne schnick schnack und wochenenden mit besten freundinnen in der konditorei verquast quasselstrippen a la stromboli,

    alle klischees bedient?
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