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Kommentare zu:
Homophobe Gesetze für Aids-Ausbreitung mitverantwortlich


#11 FloAnonym
  • 24.07.2010, 14:52h
  • Ich fürchte, dass das ungehört verhallen wird.

    Fakten und Argumente haben bei blankem Hass noch nie was bewirkt.

    Die Ewiggestrigen interessieren sich doch eh nicht fürs Wohl der Menschen, sondern nur für ihre eigene Macht, ihren eigenen Vorteil und ihr eigenes Ego. Deshalb gehören solche Menschen auch nicht in Regierungsverantwortung....
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#12 mariusAnonym
#13 anonymusAnonym
  • 24.07.2010, 17:38h
  • Nein, sind sie nicht!
    Schlimm, daß es diese Gesetze gegen "uns" gibt - aber diese Aussage stimmt nicht!
    In Deutschland, beispielsweise, gingen die Neuinfizierungen bei MSM t r o t z eingeführtem Lebenspartnerschaftsgesetz ab 2001 wieder nach oben. MSM sind in Deutschland, wo Homosexualität legal ist, die Gruppe mit der höchsten NEU- Infizierungssrate. Die Infizierungen mit Geschlechtskrankheiten bei MSM liegen t r o t z Lebenspartnerschaftsgesetz, trotz "völliger Legalisierung" der Homosexualität wesentlich höher als beim "Hetenanteil" der Bevölkerung!

    Würde die Aussage der Vereinten Nationen so zutreffen, müssten in den Ländern in denen Homosexualität legal ist, die sogar Gleichstellungsgesetze haben, nahezu keine Ausbreitung, sprich Ansteckung passieren.
    Auch wenn´s dem Ego weh tut und es zwickt und zwackt im Bauch - SELBSTKRITISCHES Betrachten ist hier durchaus vonnöten
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#14 predigerAnonym
  • 25.07.2010, 12:13h
  • Antwort auf #13 von anonymus
  • niemand hat behauptet, dass homofreundliche gesetze allein die verbreitung von hiv verhindern können. (mal abgesehen von der frage, wie homofreundlich es eigentlich ist, schwule und lesben mit einem minderwertigen sondergesetz abzuspeisen).

    die infektionsraten in deutschland sind in den letzten jahren leicht angestiegen, das ist schon richtig. im vergleich mit anderen staaten, insbesondere in osteuropa oder erst recht in asien und afrika, sind diese zahlen aber immer noch relativ okay. bei allen berechtigten hoffnungen, es noch besser machen zu können: im internationalen vergleich steht deutschland präventionspolitisch ziemlich gut da.

    dass das u.a. an einer politik liegt, die schwulen ein relativ (!) offenes und freies leben ermöglicht, so dass hier schwule relativ leichten zugang zu informationen, präventionsmöglichkeiten und behandlungsmethoden haben, das halte ich für recht überzeugend.
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