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Kommentare zu:
Verriet ein schwuler US-Soldat Staatsgeheimnisse?


#61 MichaelAS
#62 MichaelAS
  • 05.08.2010, 21:04h
  • Antwort auf #50 von xapplex
  • leider nicht? Oh je, wie bist Du denn drauf??

    Im übrigen wurde Vietnam vor der US-Inasion beschuldigt, ein US-Schiff versenkt zu haben, was sich im Nachhinein als Lüge herausstellte.

    Und, Du fandest also die Barbarische Kriegsführung der USA in Vietnam gerechtfertigt?

    Na Drang? Agent Orange? Napalm?

    Welche Drogen konsumierst Du?
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#63 xapplexAnonym
  • 08.08.2010, 19:21h
  • Antwort auf #62 von MichaelAS
  • Die ständigen Angriffe NORD-Vietnams auf den Süden waren jedenfalls keine Lüge. Und wenn Nordvietnam endlose Güterzüge und Schiffsladungen voller Waffen aus der VR China und der UdSSR erhält und - wie sich später herausstellte - chinesische Soldaten auf nordvietnamesischer Seite gekämpft haben, dann war es nur legitim, dass die USA ihrem Verbündeten Südvietnam beigestanden haben.

    Die Empörung über die Missetaten der USA kennt kaum Grenzen. Über die Verbrechen der Kommunisten wird nur selten ein Wort verloren, wenn überhaupt. Exemplarisch: 1. das Massaker von Hué (die südvietnamesische Stadt war Anfang 1968 für einige Wochen von den Nordvietnamesen erobert worden, in dieser Zeit wurden mehrere Tausend Bewohner systematisch ermordet, teils, weil sie auf den Todeslisten der Eroberer standen, teils, weil sie beim Einmarsch die rechte Begeisterung vermissen ließen). 2. die Umerziehungslager ("hoc tap"), die 1975 nach dem Sieg der Kommunisten auch in Südvietnam eingerichtet wurden und in denen Hunderttausende zum Teil jahrzehntelang festgehalten wurden. 3. Die Vertreibung der chinesischen Minderheit, die zusammen mit anderen Südvietnamesen die Flucht übers Meer wagten, wobei 250.000 Menschen starben.

    Südvietnam wäre einiges erspart geblieben, wenn die Amerikaner gesiegt hätten.
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#64 My LayAnonym
  • 08.08.2010, 19:46h
  • Antwort auf #63 von xapplex
  • Võ Nguyên Giáp war Sohn eines vietnamesischen Dorflehrers, der über eigenes Land verfügte und besuchte ab 1926 das trường Quốc học, das französische Lyceum in der vietnamesischen Kaiserstadt Huế. Mit 15 Jahren wurde er Mitglied der revolutionären Partei von Annam (Tân Việt Cách mạng đảng), mit 18 Jahren wurde er wegen Teilnahme an Studentenprotesten verhaftet. Von 1933 bis 1938 studierte er Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Hà Nội. Als Lehrer für Geschichte und Geographie war er in Hà Nội tätig.

    de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B5_Nguy%C3%AAn_Gi%C3%A1p
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