Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=12563
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Die Gay-Top-10 von Bangkok


#1 RaffoAnonym
  • 09.08.2010, 15:55h
  • Wenn man die Top 10 aufzählt sollte man auch ehrlich sein. Die zweitgrößte Schwulenszene Thailands und der Hauptmagnet für Gay Touristen befindet sich leider in Pattaya.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 KlofrauAnonym
  • 09.08.2010, 17:38h
  • Antwort auf #1 von Raffo
  • Genauso ist es, Raffo.

    Die überwiegende Mehrzahl der Thai-Touris fliegt nach wie vor dorthin, um Jungs zu bumsen. Für ganz wenig Geld, und möglichst ohne Gummi.

    Das sind dann meistens Typen, die hier in Deutschland niemand auch nur mit der Kneifzange anfassen würde. In Thailand können sie dann schön mit ihren paar Dollars die Sau rauslassen.

    Und führen sich auf wie die Kolonialherren von einst.

    Mich widert so etwas an. Sorry ... und die Jungs (und Mädels), die für ein paar Baht solch schmierigen Säcken ihre Kiste hinhalten müssen, tun mir einfach nur leid ...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#3 RaffoAnonym
  • 09.08.2010, 20:44h
  • Antwort auf #2 von Klofrau


  • "Der Bar-Boy wohnt ab sofort bei Ihnen und Sie dürfen ihn besteigen so oft Sie wollen und können, ohne zu zahlen versteht sich. Auch ansonsten ist er ein äußerst angenehmer Partner, da er Ihnen alle Entscheidungen überlässt. "Was bin ich bloß für ein Glückspilz!" denken Sie sich und erinnern sich an Ihre früheren Beziehungen mit deutschen Typen, an all die Streitigkeiten, Nörgeleien und Krisen und an den Liebesentzug und die Sexverweigerungen, wenn Sie mal wieder etwas falsches gesagt oder gemacht haben und daran, dass alle Probleme stets "ausführlich ausdiskutiert" werden mussten...

    Allerdings soll hier auch nicht der Eindruck erweckt werden, als bliebe den Boys keine andere Wahl, als sich zu prostituieren. Auf jeden Bar-Boy kommen in Thailand unzählige Jungs, die ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familien mit ehrbaren Berufen bestreiten. Die meisten Bar-Boys prostituieren sich freiwillig, weil sie so viel schneller zu Geld kommen und zudem zu faul sind, täglich hart zu arbeiten; sie müssten es nicht tun...
    In Pattaya verhält es sich eher so, dass die meisten Bar - Boys ihre Verdienste lieber in Drogen, Klamotten oder in das neueste Handy stecken, statt zu sparen oder etwas ihren Familien zu schicken. Daher muss auch niemand ein schlechtes Gewissen haben, wenn er mit einem liiert ist. Und mal Hand aufs Herz; hier in Thailand geben die Jungs jedem Mann, unabhängig vom Alter, Aussehen und gesellschaftlichem Status, das Gefühl er sei eine perfekte Mischung aus "James Bond, Arnold Schwarzenegger und Robert Redford" Und es ist doch im Grunde fast egal, ob man dafür 10,- Euro bezahlt hat oder um einiges mehr beschissen worden ist. Es ist auf jeden Fall ein unglaubliches Gefühl und in jedem Fall sein Geld wert"

    www.net-blogs.de/archives/10-Thai-Boys-eine-Geschichte.html

    Gefunden hier:

    schwul-gay-satire.blogspot.com/2010/06/hallo-homo-opas-bumsb
    omber-starten.html


    Der obrige Selbsterfahrungsbericht des Bloggers vom ersten Link ist leider keine Satire
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 09.08.2010, 22:47h
  • Zehn Orte, die man als schwuler Mann in Bangkok besuchen sollte? Ich werde das garantiert niemals tun! Ich möchte nämlich nicht mit Pädophilen und Sextouristen in einen Topf geworfen werden! Und die Geschlechtskrankheiten gibt es dort gleich mit im Schlepptau - ob mit oder ohne Kondom!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Fred i.BkkAnonym
  • 10.08.2010, 02:08h
  • erinnere mich an einen Artikel bei queer.de vor cirka einem Jahr....
    Durchseuchung mit Hiv Aids bei den "Freunden "
    im schwulen Part of Bangkok...
    nach Befragungen vor Ort ueber 30 %
    .....herzlich willkommen ...im schwulen Paradies
    Fred i. Bkk.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 Gegen VorurteileAnonym
  • 10.08.2010, 06:23h
  • Hohe HIV-Infektionsraten in der gay community teilt Bangkok mit Berlin, London, New York und vielen anderen anderen großen Metropolen. Das ist nun wirklich kein Thai-Problem. Überall auf der Welt ist man mit einem Kondom auf der sicheren Seite - und überall auf der Welt brauchen wir merh Prävention!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 HannibalEhemaliges Profil
#8 kätheklärschlammAnonym
  • 10.08.2010, 08:15h
  • ... welche Rolle spielen Schönheit und Exotik in unserer Wahrnehmung, welche Machtgelüste treiben uns an? [...] Nach und nach weitet sich der Blick der Kamera und zeigt auch die elende, gewalttätige, ja mörderische Welt jenseits der Hotelmauern, die von den Touristinnen ausgeblendet wird. Dabei vermittelt der bewegende Film seine Botschaft,

    ohne zu beschönigen oder zu übertreiben...

    www.arte.tv/de/3310880.html
  • Antworten » | Direktlink »
#9 AlfiAnonym
#10 Gegen HerrschaftAnonym
#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
#12 M.G.F. GermanyAnonym
  • 16.08.2010, 13:23h
  • Soviel Aufregung um Thailand - Bangkok >> Es ist doch egal wo man ist - ob in Berlin, London, Paris, Tunis oder wo auch sonst >> überall wird Sex angeboten und überall richtet es sich nach Angebot und Nachfrage. Wenn jemand auf den Strich geht muss er wissen was er macht und wieviel er verlangen kann - gleichwohl muss der Freier wissen was er macht und was er bezahlen will. So war es vor 5000 Jahren und so wird es auch weiterhin sein. Wir müssen nicht den Moralapostel spielen - wir (die sogenannte westliche Welt) müssen nur Regeln beachten - wie Kindersex - ! Das Gummi drüberziehen ist Sache von Beiden > Stricher und Freier! So soll es in Thailand wie überall sein.
    Auch das ist Globalisierung > ihr wollt das doch alle - oder?
  • Antworten » | Direktlink »
#13 mal_nachfragenAnonym
  • 19.10.2010, 22:05h
  • 10 Euro? Dürfte etwa 500 Baht entsprechen? Wofür ist der Preis, ne kurze Nummer oder die ganze Nacht?
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel