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Kommentare zu:
Noch keine Hochzeiten in Kalifornien


#1 TimonAnonym
  • 10.08.2010, 12:58h
  • "Auch für Präsident Barack Obama könnte die Entscheidung politischen Sprengstoff enthalten. Denn er erklärte mehrfach, er sei ein Gegner der gleichgeschlechtlichen Ehe."

    Ich habe ehrlich gesagt diesen Hype um Obama nie verstehen können. Selbst hier bei uns liefen ja im Wahlkampf Leute mit Obama-Ansteckern rum... Lächerlich.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 10.08.2010, 14:31h
  • Hoffentlich wird das Herumgeeiere um die Heirat von Schwulen und Lesben bald ein Ende haben. Die Homoehe ist mit der kalifornischen Verfassung ja vereinbar und die Beteiligten sollten so langsam mal in die Puschen kommen!
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#3 ursAnonym
#4 GerritAnonym
  • 10.08.2010, 17:52h
  • Dann wollen wir mal hoffen, dass es bei der Entscheidung bleibt und die Sache möglichst bald endgültig erledigt ist.

    Die Konservativen können ja dann zuhause alleine rumschmollen, sollen aber nicht ständig die anderen belästigen und die Justiz vollsülzen.
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#5 Katrin
  • 10.08.2010, 18:07h
  • Die politischen Farben sind in den USA anders als bei uns. Obama steht irgendwo zwischen CSU und NPD mit seiner Linie, mal mehr CSU, mal mehr NPD.
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#6 seb1983
  • 10.08.2010, 20:29h
  • Antwort auf #5 von Katrin
  • Ist jetzt auch wieder etwas extrem.
    Ein Obama liegt politisch in etwa auf CDU Linie und vertritt für Europäer konseravative Ansichten (kaum Kündigungsschutz mit für deutsche Verhältnisse enorm liberaler Wirtschaft, keine Abtreibung, keine Aufklärung an Schulen, Todesstrafe, Militäreinsätze, keine Eheöffnung). Für amerikanische Verhältnisse ist er aber durchaus schon relativ "links".
    Bei einem Mc Cain gehts dann schon sehr weit ins rechte Lager was die Ansichten angeht.
    Alles was nur gemäßigt links ist etwa auf SPD Line gibt es in den USA quasi nicht, zwischen sozialdemokratisch und sozialistisch wird da ohnehin kein Unterscheid gemacht und man hatte lange eine Heidenangst vor der SPD.
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#7 serotoninAnonym
#8 seb1983
  • 11.08.2010, 08:22h
  • Antwort auf #7 von serotonin
  • Wow, die pösen pösen Amis haben also die westdeutsche Kultur beeinflusst um sie damit vom Kommunismus fernzuhalten, und das haben die supi tollen Russen den sich völlig frei entwickelnden Menschen in der Ostzone natürlich gleich gesteckt... Ist schon ein Hammer was die Wissenschaft heute so alles rausbekommt an brandneuen Erkenntnissen

    Ein dickes Danke und ne Banane für die Erkenntnis
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#9 stromboliProfil
  • 11.08.2010, 09:42hberlin
  • Antwort auf #8 von seb1983
  • nicht gleich den überbringer schlechter nachrichten erschlagen wollen...

    und: das ist alles längst bekannter schnee von gestern.. gut zum kapieren wie politik gelenkt werden kann/wird , aber nicht erhellend, wenns um die aufarbeitung , besser nichtaufarbeitung der eigenen vergangenheit geht, wie man an deiner reaktion ablesen kann...
    ..aber mir scheint, du hast nicht mal den link hier dir angeschaut... sonst würde die rote socke in der wäsche bleiben und nicht als fähnlein deinen überzeugungen voran flattern...
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#10 popaminAnonym
#11 seb1983
  • 11.08.2010, 14:09h
  • Antwort auf #9 von stromboli
  • Wie du schon sagst: Schnee von gestern. Außer der Guido Knopp geschuldeten dramatisierenden Musik und Schnitt bieten sich eigentlich keine neuen Erkenntnisse die man sich nicht schon lange früher hätte denken können und die mal mehr mal weniger offen kommuniziert wurden.

    Am Ende ist die deutsche Brut dann aber nicht ganz so gelungen wie man das gern gehabt hätte, wobei das eigene Gemüse mit Schröder sogar noch deutlich störrischer war als die bucklige merkelsche Verwandtschaft aus dem Osten wo man treudoofe Gefolgschaft in irakische und sonstige Ausflüge wohl noch besser eingetrichtert bekommen hat.
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#12 gavros
  • 11.08.2010, 22:39h
  • Antwort auf #5 von Katrin
  • Nachts sind alle Katzen grau ?
    Die schwarzen Katzen ?
    Road-Movie

    America Goes Dark
    By PAUL KRUGMAN

    How did we get to this point? It’s the logical consequence of three decades of antigovernment rhetoric, rhetoric that has convinced many voters that a dollar collected in taxes is always a dollar wasted, that the public sector can’t do anything right.

    The antigovernment campaign has always been phrased in terms of opposition to waste and fraud — to checks sent to welfare queens driving Cadillacs, to vast armies of bureaucrats uselessly pushing paper around. But those were myths, of course; there was never remotely as much waste and fraud as the right claimed. And now that the campaign has reached fruition, we’re seeing what was actually in the firing line: services that everyone except the very rich need, services that government must provide or nobody will, like lighted streets, drivable roads and decent schooling for the public as a whole.

    So the end result of the long campaign against government is that we’ve taken a disastrously wrong turn. America is now on the unlit, unpaved road to nowhere.

    www.nytimes.com/2010/08/09/opinion/09krugman.html?_r=1
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#13 Anti HochzeitAnonym
#14 FoXXXynessEhemaliges Profil

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