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Kommentare zu:
Ludwigshafen verbietet NPD-Demo


#34 Fiete_Jansen
#33 MichaelAS
#32 MichaelAS
#31 herve64Ehemaliges Profil
  • 13.08.2010, 19:52h
  • Antwort auf #29 von Fiete_Jansen
  • "Und jeder Cent ist ein Cent zuviel für Neofaschisten.":

    Dieser Aussage stimme ich vorbehaltlos zu.

    Was die Spenden angeht, so heißt es noch lange nicht, dass sie diese absetzen wollen bzw. dass es auch denkbar ist, dass diese ohnehin schwarz in die Kassen besagter Parteien und Organisationen fließen, so man sich die Leute dort aus welchen Gründen auch immer warm halten will. Außerdem gibt es auch Tarnorganisationen und -betriebe, die nicht auf den 1. Blick dem rechtsradikalen Spektrum zugeordnet werden können und rein der Geldbeschaffung dieser Parteien dienen.

    Man weiß einfach nicht genau, was wohin wandert. Und Schlupflöcher finden sich überall.
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#30 rosinanteAnonym
  • 13.08.2010, 16:11h
  • Antwort auf #29 von Fiete_Jansen
  • er meint die liga darüber.
    in nebeligen worten könnte man es so erklären, dass die alliierten den atombombenabwurf auf LU/MA mit bedacht planten.
    zuzüglich pumpentechnik V2 und raketenstahl(z.b. frankenthal, ksb)

    i.g. farben-> basf-> fritz ries, h. m. schleyer, kohl, et al.
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#29 Fiete_Jansen
#28 Fiete_Jansen
#27 draganProfil
#26 herve64Ehemaliges Profil
  • 13.08.2010, 09:24h
  • Antwort auf #10 von Fiete_Jansen
  • Ich glaube nicht, dass rechtsradikalen Parteien durch ein Verbot der Geldhahn abgedreht wird. Allenfalls fallen die öffentlichen Gelder weg, z. B. in bezug auf Wahlkampfzuschüsse. Dies jedoch macht einen geringen Bruchteil aus. Im Hintergrund haben die schon ihre Sponsoren, die sich jetzt zwar öffentlich nicht unbedingt explizit rechtsradikal geben (schließlich muss man ja den demokratischen Schein nach außen wahren), für die die Neonazis jedoch nützliche Deppen bei der Umsetzung ihrer eigenen unterdrückerischen Vorstellungen sind.

    Gib dich da also bloß keinen Illusionen hin.
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#25 hwAnonym
#24 hwAnonym
  • 12.08.2010, 23:06h
  • Besser als tausend Worte und hunderte Beiträge:

    Gerichtsentscheidung
    Neonazi-Marsch genehmigt - Gegendemo verboten

    Das Verwaltungsgericht Hannover hat einen Neonazi-Propagandamarsch erlaubt und eine DGB-Gegendemo verboten. Begründung: Für beides gebe es nicht genug Polizisten, die Rechtsradikalen hätten ihre Veranstaltung zuerst angemeldet - und vor allem gehe von den Linken mehr Gefahr aus. Die Empörung ist groß.

    www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711611,00.html
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#23 alexander
#22 lolloAnonym
#21 eMANcipation*Anonym
  • 12.08.2010, 16:52h
  • Antwort auf #12 von !!!!
  • "Was aber hat das mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun? "

    Jeder kann sich seine eigene Form des Rassismus erschaffen.

    Die einen auf Basis der Hautfarbe, die anderen auf Basis der Religionszugehörigkeit wieder andere auf Basis der sexuellen Identität oder der sozialen Herkunft.

    Wenn Menschen in dieser Gesellschaft als minderwertig behandelt, wenn ihnen effektiv gleiche Rechte und ein gleichberechtigtes, würdevolles Leben verweigert werden, dann haben wir es im Kern mit ein und derselben gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zu tun!

    Wer sich also glaubwürdig und nachhaltig gegen Homophobie einsetzen will, muss auch alle anderen Formen des Menschenhasses gleichermaßen an den Pranger stellen.
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#20 xapplexAnonym
  • 12.08.2010, 16:51h
  • Antwort auf #7 von MichaelAS
  • "dann kommt wieder einer von wegen Demokratie und Meinungsfreiheit"

    Demokratie und Meinungsfreiheit - das ist ja auch wirklich Teufelszeug! Weg damit!

    Die NPD hatte bei der letzten Bundestagswahl lächerliche 1,5%. Einige tun aber immer so, als stünde sie kurz vor der Machtübernahme. Gäbe es sie nicht - man müsste sie erfinden, als raison d'être für linke Berufsdemonstranten.
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#19 menschAnonym
#18 alexander
#17 charlotteAnonym
#16 menschAnonym
  • 12.08.2010, 13:29h
  • "...Zugegeben, ich selbst bin CDU und JU Mitglied, aber hier sieht man mal wieder die Doppelmoral in der BRD. Eine sexuelle Randgruppe hält eine obszöne Parade ab und es ist verboten dagegen zu demonstrieren! Meinungsfreihet scheint wohl nicht für alle Menschen zu gelten..."

    www.politikforen.net/showthread.php?p=3931464
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#14 ????Anonym
#13 hwAnonym
#12 !!!!Anonym
  • 12.08.2010, 13:06h
  • Antwort auf #5 von Ralf
  • Da hast Du vollkommen recht.

    Das ist eine Anti-CSD-Demo (schlimm genug)!
    Was aber hat das mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun?
    Gar nichts!

    Aber ein Zeichen setzen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit kommt wohl besser als gegen Homophobie!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#11 alexander
  • 12.08.2010, 12:32h
  • Antwort auf #10 von Fiete_Jansen
  • du hast absolut recht !
    wenn man wollte, könnte man ohne probleme die netzwerke und verbandelungen (früher seilschaften) transparenter gestalten ! und damit auch bis zu einem gewissen grad steuern, um schlimmeres zu verhindern !
    da die verstrickungen ( ich meine nicht nur nazigruppierungen) aber bis in die höchsten positionen reichen und auch mit einflussnahme und gewinn zu tun haben, besteht daran überhaupt kein interesse !
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#10 Fiete_Jansen
#9 herve64Ehemaliges Profil
  • 12.08.2010, 09:16h
  • Antwort auf #7 von MichaelAS
  • Im Prinzip hast du zwar Recht, allerdings sehe ich bei einem Verbot ein anderes Problem: die Anhänger werden bei anderen rechtsradikalen, fremdenfeindlichen und homophoben Gruppen mehr denn je willkommenen Unterschlupf finden, sehr wahrscheinlich auch am ultrarechten Rand der Unionsparteien, was ja in BaWü dank eines reaktionären Ministerpräsidenten Mappus kein großes Kunststück sein dürfte, oder aber in den Untergrund abwandern.

    Mit rechtsradikalen Parteien verhält es sich wie mit einer Kakerlake: trittst du das Vieh tot, lebt es selbst zwar nicht mehr, aber die Eier unter dem Panzer werden in alle Himmelsrichtungen verstreut, so dass eine ganze Population entsteht und die Nachkommenschaft gesichert ist. Das macht es eben nahezu schier unmöglich, diesem Spuk Herr zu werden.

    Machen wir uns nichts vor: Das Problem ist nicht die rechtsradikale Partei an sich, sondern das Gedankengut, das sie in hochkonzentrierter Form bedient, unterschwellig jedoch noch in vielen anderen Gruppen, Sekten und Parteien vorzufinden ist. Und dieses zu beseitigen, ist eine Herkulesaufgabe.
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#8 Fiete_Jansen
  • 11.08.2010, 23:31h
  • Antwort auf #7 von MichaelAS
  • Und zwar nicht auf Grund wie es schonmal an den NPD V Männern gescheitert ist. Sondern auf Grund des Art 139 GG. Nach dem ist nämlich auch das Potsdamer Abkommen weiterhin gültig. Danach hätten Parteien und Organisationen die Neofaschistisch sind sofort verboten werden müssen.

    Wir rufen dazu auf, sich an den Gegenaktionen in Ludwigshaven zu beteiligen. Ausserdem sind wir der Meinung, dass das Motto des CSD Mannheim geändert werden müsste. Von "Die Zukunft ist bunt" in “Die Zukunft ist bunt - nicht braun!”

    www.dkp-queer.de/?p=1604
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#7 MichaelAS
  • 11.08.2010, 21:30h
  • Wer weiss wie lange sich das Verbot hält, dann kommt wieder einer von wegen Demokratie und Meinungsfreiheit und Grundgesetz....

    Die NPD gehört verboten!
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#6 AntifaschistaAnonym
  • 11.08.2010, 19:02h
  • Dann wird ganz bestimmt ein OLG mit Verweis auf die "Meinungsfreiheit" und aufs GG das Verbot wieder aufheben. War bisher immer so. Und die Polizei darf wieder fröhlich Antifas prügeln...

    Das Bild oben - Utensilien zum Anzünden von Türkenhäusern??
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#5 RalfAnonym
  • 11.08.2010, 18:24h
  • Antwort auf #3 von FoXXXyness
  • Was hat es mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun, wenn jemand gegen Schwule und Lesben demonstriert? Wieso meint man in Ludwigshafen, das Verbot dergestalt bemänteln zu müssen, statt einfach von Hass auf Schwule und Lesben zu sprechen? Und was soll das Gerede von gegenseitigem Respekt zwischen allen Menschen, unabhängig z.B. von der Religion? Wer mir aus religiösen Gründen meine Bürgerrechte oder gar das Leben abspricht, den brauche ich doch nicht zu respektieren! - Fazit: richtige Entscheidung, falsche Begründung. Dennoch: Ich freue mich auf den CSD im benachbarten Mannheim und wünsche allen, die auch kommen, eine gute Demo und viel Spaß!
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#4 draganProfil
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 GerritAnonym
  • 11.08.2010, 16:08h
  • Bravo!

    Es wird Zeit, dass Deutschland mit Hasspropaganda genauso umgeht, wie es in anderen Staaten selbstverständlich ist.

    Denn dort geht es nicht um freie Rede, sondern nur um das Verbreiten von demokratiefeindlichem Hass und darum, Andersdenkenden ihre Rechte oder gar ihr Lebensrecht zu entsagen.
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#1 gundulaAnonym
  • 11.08.2010, 13:14h
  • die wichtigste infoplattform aller nazisgruppen in der region nennt sich

    www.

    infoportal24

    .org

    sie nennt nach wie vor den termin 13.00 Uhr,
    berliner Platz

    rubrik termine
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