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Kommentare zu:
Schwules Porno-Label kämpft gegen Tauschbörsen


#1 LutzAnonym
  • 13.08.2010, 14:21h
  • "Ein Hochladen von Pornographie in Tauschbörsen ist immer ein Straftatbestand, da Minderjährige auf den Inhalt zugreifen können"

    Und was ist mit den ganzen Pornoseiten auf die auch freier Zugriff ist? Mit eine Klick angeben das man volljährig ist kann jedes Kind.
    Warum soll die Privatperson für etwas haften wofür Pornoanbieter freie Bahn haben?

    Ich hatte spätestens mit 14 alles erdenkliche was Schwule miteinander machen können übers Internet gesehen.
    Nicht das es mir geschadet hat, im Gegenteil. Was mich als Schwuler nur genervt hat war das man extrem mit Heterokram bombadiert wird, auch wenn man nicht danach sucht. Und ich kann mir vorstellen das Jungs die bi sind, dadurch eher zu dem Heterokram tendieren, weil das ja als "normal" angesehen wird und man permanent damit zugeschüttet wird.
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#2 InternetpiratAnonym
  • 13.08.2010, 14:38h
  • ---"Kings of New York" ist im Juni erschienen, das 2-Stunden-Werk kostet auf DVD zwischen 45 und 60 Euro---

    Kein Wunder, bei solchen Abzockpreisen! Ich würde maximal 10 Euro dafür zahlen, wenn es nicht Bit Torrent geben würde. Ich werd mal gleich schauen ob der Streifen schon auf Piratebay oder Isohunt ist.
    Ansonsten ist das Problem einfach zu beheben, vernünftige Filme zu vernünftigen Preisen!
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#3 lolloAnonym
#4 BNDAnonym
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 mausiAnonym
#7 dermarcusProfil
  • 13.08.2010, 22:01hGuldental
  • Das ist doch typisch, eine solch Denkweise wie du sie hast macht es den Produzenten doch gar nicht erst möglich Filme zu so kleinen Preisen anzubieten.
    Hier werden keine Filme produziert die schon im Kino ihre Kosten wieder einfahren denn diese Einnahmequelle existiert nicht im Pornbuiss.
    Wer glaubt das Vimpex, Lucas und Co die einzigsten sind die gegen die Internetpiraterie vorgehen, der täuscht sich aber gewaltig.
    Es gibt Firmen wie Copyright Solutions oder Media Protector und andere welche permanet die Tauschbörsen im Auge haben und zwar für so ziemlich jede Pornoproduktion.
    Wenn das Geld nicht mehr durch ehrlichen Erwerb der Filme rein kommt, und wenn die Studios wie selbstverständlich, fast wie im Sport zu mehreren tausendfach im Internet bei solchen Tauschbörsen beklaut werden, dann ist auch klar dass die Studios sich dieses Geld eben auf den Weg wieder herein holen müssen und dass die Studios auch mit voller Härte dagegen vorgehen müssen. Schließlich geht es hier um deren Existens und um viele Arbeitsplätze die in dieser Branche dahinter stecken.
    Sich der Tauschbörsen zu bedienen ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat!
    Neben Schadenersatz und Abmahnkosten muss der Nutzer auch mit Strafanzeigen wegen Verstoß des Urheberrechts und zumindest in Deutschland auch wegen Verbreitung pornografischer Schriften und / oder Verstoß gegen den Jugendschutz rechnen.
    Zu guter letzt, du willst sicher auch in Zukunft noch neue Pornos sehen, dann solltest du auch deinen Beitrag dazu leisten und die Produzenten ehrlich dafür vergüten und wenn du das nicht möchtest oder kannst, dann bediene dich der legalen Seiten wo man Pornos legal gratis ansehen kann ohne das man gegen Rechte verstößt!
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#8 Liedel
  • 13.08.2010, 23:56h
  • @dermarcus

    Falsch: "Schließlich geht es hier um deren Existens und um viele Arbeitsplätze die in dieser Branche dahinter stecken."

    Richtig: "Schließlich geht es um die Existenz und wirtschaftliche Absicherung der Produzenten, erst im zweiten Schritt um die Billigarbeitsplätze der Darsteller und anderer Beschäftigungsverhältnissen zu Dumpinglöhnen in dieser Branche"

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#9 Liedel
  • 14.08.2010, 00:06h
  • Genau @ lollo, der Daniel Küblböck der Pornobranche sozusagen.

    Die ganze "Sache" mit Israel ... ist der nicht eigentlich Russe jüdischer Religion?
    Egal, eh nicht mein Fall weil zu aalglatt und möchtegern- glamourös, und ich meine da Spuren von Botox- Behandlungen im Stirnbereich wahrnehmen zu können
    Naja, markiert er halt den harten und hetzt den pösen Saugern "Abmahnanwälte" auf den Hals. Fragt einfach mal einen halbwegs profilierten Juristen, was man(n) unter "Abmahnanwalt" versteht
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#11 AntifaschistAnonym
  • 14.08.2010, 07:53h
  • Soso, die meinen also das sie damit irgendetwas erreichen würden? Hm, mit ein paar technischen Tricks und Kniffen bekommen die dann eben ne IP von nem Server in China. Dann können die ja den Server anzeigen.

    Und 60€ für nen Porno zu verlangen, dann noch mit solchen aufgepumpten Anabolikatypen, bäh, igitt!
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#12 MichaelAS
#13 InternetpiratAnonym
  • 14.08.2010, 22:30h
  • Antwort auf #7 von dermarcus
  • Folgende Anmerkung:

    1. Jeder Manager müsste doch das Grundprinzip des Kapitalismus kennen: Angebot und Nachfrage. Wären die Pornos nicht so teuer würden mehr Leute welche kaufen.

    2. Die Produktionskosten eines pornos sind sehr gering einige tausend euro vielleicht. Wenn nun etwa 95% der Kosten an Managergehälter draufgehen würde ich wohl mal den Manager wechseln.

    3. Das Runterladen und nutzen der Tauschbörsen ist straffrei. Nur wenn man was hochlädt ist es strafbar, und selbst dann würde man viel eher von seinem Provider vorher gewarnt werden. (Mit Ausnahme der Telekom die Userdaten an Hinz und Kunz weitergibt)

    4.
    www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de/index.html

    5. Pornos würd es auch weiterhin geben, wenn nicht hier dann halt in Osteuropa oder sonstwo. Nur muss man ab und an mal der Pornoindustrie die rote Karte zeigen wenn es schief läuft. Du kannst ja gerne in deinem Ferrari mit den Playmates durch Italien düsen und nach Dubai jetten, aber wir sind keine Melkkühe die man ungeniert abzocken kann.
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#14 XDAAnonym
  • 15.08.2010, 00:46h
  • Antwort auf #13 von Internetpirat
  • @ Redaktion:

    Seit der Novellierung des Urheberrechts ist auch der Download aus offensichtlich illegalen Quellen strafbar.

    O-Ton: "Der Gesetzgeber geht davon aus, dass dem Nutzer von Internet-Tauschbörsen wie z.B. Morpheus oder Kaazaa bewusst ist, dass die Einstellung der dort zugänglichen Files in den allermeisten Fällen ohne die Zustimmung des Rechteinhabers erfolgt ist. Das Herunterladen solcher offensichtlich illegal hergestellter Kopiervorlagen ist somit verboten."
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#15 MarcusAnonym
  • 15.08.2010, 10:36h
  • Antwort auf #8 von Liedel
  • Falsch. hier spricht man nicht von den Darstellern denn die leben nicht davon. Für die ist es ein Job mit Gage oder Honorar.
    Es geht hier um Arbeitsplätze bei Großhändlern mit deren Mitarbeiter oder Händlern, von Gaykinos und co welche Mitarbeiter entlassen mussten oder sogar ihren Laden komplett schließen mussten weil sie einfach nach den Umsatzeinbußen nicht mehr weiter machen konnten. Des weiteren musst du sehen das der Verkaufspreis im Laden lange nicht dem Preis entspricht was ein Produzent für sein Produkt bekommt. Da sind nämlich noch Großhäündler und Händler dazwischen welche daran verdienen wollen und auch müssen.
    Ich weiß nicht was ihr so beruflich macht, aber sicher wärt ihr auch nicht glücklich darüber wenn ihr euch viel Arbeit mit eurem Job macht und dann kommt ein anderer der sich einfach eurer Arbeiten bedient ohne euch dafür zu bezahlen, oder noch krasser, der eure Arbeitsergebnis stiehlt und damit auch noch selbst Geld verdient.... nichts anderes passiert hier mit den Produzenten, aber das will ja keiner wahr haben.
    Ich labere hier keine Scheiße dass kannst du mir glauben denn ich bin mehr als nur ein Insider in dieser Branche.
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#16 MarcusAnonym
  • 15.08.2010, 10:44h
  • Antwort auf #11 von Antifaschist
  • Du fühlst dich also sicher wenn du glaubst deine IP zu verfremden? Denkst du wirklich dass sich darüber diese Recherchefirmen keinen Kopf gemacht haben. Vieleicht informierste dich mal wie eine solche Firma arbeitet und welche Software diese Firmen benutzen um gerade diese Sachen zu umgehen und die eigendliche IPs herauszufinden. Vieleicht haste bald auch dein großes erwachen und das sind im übrigen keine Abmahnanwälte sondern ganz normale Kanzleien, welche eben auch Abmahnungen übernehmen. Sie haben lediglich mehr Erfahrung damit weil sie sich spezialisiert haben.
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#17 marcusAnonym
  • 15.08.2010, 11:06h
  • Antwort auf #13 von Internetpirat
  • 1. Jeder Manager müsste doch das Grundprinzip des Kapitalismus kennen: Angebot und Nachfrage. Wären die Pornos nicht so teuer würden mehr Leute welche kaufen.

    Blödsinn, unsere Filme kosten durchschnittlich 39,95 Euro. Eine Produktion kostete bei uns 19,95 Euro. Komisch das wir dennoch auch nicht nur einen Film mehr verkauft haben.

    2. Die Produktionskosten eines pornos sind sehr gering einige tausend euro vielleicht. Wenn nun etwa 95% der Kosten an Managergehälter draufgehen würde ich wohl mal den Manager wechseln.

    Blödsinn. Wir bei uns machen alles selbst. Von der Darstellerfindung, über Casting und Dreh bis hin zur Vermarktung. Im Vergleich zu einem Kinofilm fährt ein Porno nicht sein Geld schon über die Kinos ein. Wenn wir einen Film heraus bringen und diesen dann schon 2 Wochen später z.B. in Gaytorrent wieder finden wo er sich innerhalb einer Woche schon 5 mal öfter getauscht hat als wir von einem Filmtitel überhaupt verkaufen, und das ist nur einer von vielen Möglichkeiten wie unsere Filme illegal "gezogen" werden.
    Fändest du es lustig wenn dies mit deiner Arbeitsleitung jemand machen würde und dich nicht vergütet und du deshalb existenzbedroht bist!

    3. Das Runterladen und nutzen der Tauschbörsen ist straffrei. Nur wenn man was hochlädt ist es strafbar, und selbst dann würde man viel eher von seinem Provider vorher gewarnt werden. (Mit Ausnahme der Telekom die Userdaten an Hinz und Kunz weitergibt)

    Blödsinn: das illegale tauschen ist genau so verboten wie das hochladen auf irgendwelche Fileserver. Dein Provider wird dich nicht warnen egal ob Telekom oder Co.
    Falls du das in Deutschland tust machst du dich strafbar wegen Verletzung der Urbeberrechte und wegen Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz. Kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat!

    4.
    Link zu www.verein-gegen-den-abmahnwahn.

    was hier geschieht ist nicht zu vergleichen mit dem Abmahnwahn von irgendwelchen Abzockern. Hier geht es um eindeutige Gesetze gegen die verstoßen wird und um Schadenersatzansprüche welche geltend gemacht werden!

    5. Pornos würd es auch weiterhin geben, wenn nicht hier dann halt in Osteuropa oder sonstwo. Nur muss man ab und an mal der Pornoindustrie die rote Karte zeigen wenn es schief läuft. Du kannst ja gerne in deinem Ferrari mit den Playmates durch Italien düsen und nach Dubai jetten, aber wir sind keine Melkkühe die man ungeniert abzocken kann.

    Abzocken würden wir dich dann wenn wir nicht gerechtfertigte Preise für unsere Produkte nehmen würden. Zeige mir mit welchen Recht du uns als Abzocker bezeichnest?
    Fakt ist das die Lage auf dem Markt so schlecht geworden ist das hier bei großen Studios bereits Arbeitsplätze gestrichen werden mussten. Studios die seit über 10 Jahren oder noch viel länger bestehen. Neue Studios die sich in Deutschland etablieren wollten haben einen Film heraus gebracht und dann ihr Studio direkt wieder geschlossen weil sie gemerkt haben das sie sich total verkalkuliert haben.

    Also bevor du das nächste mal solche unqualifizierten Kommentare hier rein schreibst, informiere dich erst einmal richtig und geh mal zu den Studios direkt und dann kannste dich gerne von der Lage auf dem Markt überzeugen.
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#18 Zenon
  • 23.08.2010, 12:32h
  • Antwort auf #2 von Internetpirat
  • Die Aussage "Ich habe zu wenig Geld" ist lächerlich und asozial, um damit eine Diebestour zu begründen. Wenn man sich keine teuren Filme leisten kann, greift man eben auf Billigeres zurück. Wo ist das Problem? Dein Habenwollenhabenwollen passt nicht zu deiner pseudokonsumkritischen Attitude.
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#19 passtschonAnonym
  • 23.08.2010, 12:48h
  • Antwort auf #18 von Zenon
  • Pseudomoralischer, konzernkonformer Blödsinn. Eine Internetkopie ist kein Diebstahl, genausowenig wie eine Privatkopie auf eine Kassette oder CD es je war, solange damit niemand versucht Geld zu verdienen, auch wenn die Copyrightindustrie das gerne im kollektiven Bewusstsein verankern möchte. Asozial sind ganz andere gesellschaftliche Tendenzen.
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#20 amplitudeAnonym
#21 marcusAnonym
  • 24.08.2010, 22:32h
  • zu deinem Kommentar:"Schließlich geht es hier um deren Existens und um viele Arbeitsplätze die in dieser Branche dahinter stecken."

    Das was Darsteller da tun ist kein Arbeitsplatz sondern ein Job und dafür werden die nicht mal schlecht bezahlt. Nochmal ich spreche hier von den richtigen Arbeitsplätzen in der Branche wie Kameramann, Cutter, Marketing ect.

    dein Kommentar: Richtig: "Schließlich geht es um die Existenz und wirtschaftliche Absicherung der Produzenten, erst im zweiten Schritt um die Billigarbeitsplätze der Darsteller und anderer Beschäftigungsverhältnissen zu Dumpinglöhnen in dieser Branche"

    totaler Schwachsinn. Es bleibt nicht mal mehr das Geld dabei hängen, was einer von uns für seinen einfachen Lebensunterhalt ohne Luxus brauchen würde. Beim letzten Film verzeichnen wir sogar ein Minus und das ganz ohne das wir uns dafür was gezahlt hätten. Was denkst du wohl ist der Grund warum wir einen anderen Beruf im Hauptberuf ausüben?!
    Du hast doch null Plan wenn du dich hier so äußerst. Aber Leute wie du sind es die letztendlich den Ast am Baum ansägen auf dem sie gerade selbst sitzen.
    Nicht labern sondern zeig mir konkret, womit du diese Behauptung der Abzocker ect. aufstellst?!
    Kein Plan aber die Fresse aufreisen... Dummschwätzer!
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