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Einzelkommentar zu:
Schwules Porno-Label kämpft gegen Tauschbörsen


#13 InternetpiratAnonym
  • 14.08.2010, 22:30h
  • Antwort auf #7 von dermarcus
  • Folgende Anmerkung:

    1. Jeder Manager müsste doch das Grundprinzip des Kapitalismus kennen: Angebot und Nachfrage. Wären die Pornos nicht so teuer würden mehr Leute welche kaufen.

    2. Die Produktionskosten eines pornos sind sehr gering einige tausend euro vielleicht. Wenn nun etwa 95% der Kosten an Managergehälter draufgehen würde ich wohl mal den Manager wechseln.

    3. Das Runterladen und nutzen der Tauschbörsen ist straffrei. Nur wenn man was hochlädt ist es strafbar, und selbst dann würde man viel eher von seinem Provider vorher gewarnt werden. (Mit Ausnahme der Telekom die Userdaten an Hinz und Kunz weitergibt)

    4.
    www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de/index.html

    5. Pornos würd es auch weiterhin geben, wenn nicht hier dann halt in Osteuropa oder sonstwo. Nur muss man ab und an mal der Pornoindustrie die rote Karte zeigen wenn es schief läuft. Du kannst ja gerne in deinem Ferrari mit den Playmates durch Italien düsen und nach Dubai jetten, aber wir sind keine Melkkühe die man ungeniert abzocken kann.
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