Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=12584
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Gayromeo-Profil beendet Priester-Karrieren


#1 MIZAnonym
  • 13.08.2010, 16:01h
  • Bevor Timm Johannes jetzt wieder schreibt:

    Ja, wir wissen es! In der lutherischen Kirche würde es sowas niemals geben und im schwedischen Upsala hat eine Bischöfin unter Beifall der Kirchenbesucher sogar ihrer Lebensgefährtin öffentlich im Gottesdienst die Möse geleckt.....
  • Antworten » | Direktlink »
#2 MezzoAnonym
  • 13.08.2010, 16:17h
  • Bravo und lach @ MIZ

    Nichtsdestotrotz wird es langsam eng für die Verbreitung des Wort Gottes für die katholische Kirche. Niemand will mehr Priester werden und die, die es gibt werden entlassen, weil sie schwul sind. Vielleicht überklegt die Kirche mal, dass dies früher ein relativ einfacher Weg war für Homosexuelle ein Leben ohne Familie führen zu können. Und bekanntlich bellen ja die getroffenen Hunde am Lautesten.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 remixbeb
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.08.2010, 16:46h
  • Soso, Priester treiben also auch auf Gayromeo ihr "Unwesen"! Mal sehen, welche Berufsgruppen man dort noch findet...
  • Antworten » | Direktlink »
#5 stephan
  • 13.08.2010, 16:49h
  • 'Betroffener Vater' kann ja wohl nur als Witz gemeint sein oder mischt man sich in konservativen / CDU-Kreisen sonst auch in das Sexualverhalten von 34-jährigen Stiefkindern ein?

    So schlimm die ganze Einstellung der röm.-kath. Kirche zur Homosexualität für die betroffenen Priester und sonstigen Kirchenmitarbeiter ist, man hat ja nach einem Theologiestudium nicht wirklich einen Beruf, der für viel anderes als das Priesteramt 'qualifiziert', so denke ist doch, dass es für die von dieser Diskriminierung betroffenen Personen ein wichtiger Schritt sein kann, sich von der Kirche zu distanzieren.

    Ich selber habe in meinem Bekanntenkreis etliche schwule Priester und ich finde, dass das ständige Verstecken kein guter Weg ist. Viele werden daran krank und die Schuld liegt natürlich bei der Kirche. Da es aber naiv wäre, auf deren Änderung zu warten, sollten man vielleicht überlegen, was man mit seinem Leben außerhalb der Kirche noch anfangen kann.

    Vier Beispiel:

    1. Eine Freundin (Dipl.-Theol. und Dipl.-Rel.-Päd.) leidet sehr darunter, als Frau immer nur der Fußabstreifer in der kath. Kirche zu sein. In der Kirche ist der geweihte Priester - egal wie jung - gleich ihr vorgesetzt. Sie erwägt nun den Übertritt zur ev. Kirche und möchte dort Pfarrerin werden.

    2. Ein Freund (ehemals bereits Dechant) hat sich zu seiner schwangeren Partnerin (ebenfalls bei der Kirche tätig) bekannt und alle Ämter hingeworfen, obwohl der zuständige Bischof das Ganze gerne unter den Tisch gekehrt und ihn in seinem Amt belassen hätte. Sie sind heute mit zwei Kindern sehr glücklich und es gab dann auch qual. Arbeit außerhalb der Kirche.

    3. Ein Bekannter hat sein Priesteramt hingeschmissen, da die hierarchische Struktur der Kirche für ihn unerträglich war. "Ich hab einen Taxi-Schein und kann mich selber versorgen!" Auch er hat heute einen anderen Job und es geht ihm viel besser als zu der Zeit, als er Priester war!

    4. Ein schwuler Freund war nur kurze Zeit Priester, lernte dann seine große Liebe kennen und hat die vermeintliche Karriere an den Nagel gehängt! Er hat Psychologie studiert und arbeitet heute glücklich in diesem Beruf, betreut gelegentlich Ex-Kollegen, die den Absprung nicht geschafft haben.

    Auch mein Lebenspartner ist schon sehr früh zur ev. Kirche konvertiert und arbeitet als Pfarrer und Schulseelsorger. Und ich habe nach fast vier Jahren die 'Mönchskutte' abgelegt. Das war allerdings überhaupt nicht dramatisch, da ich kein Theologe bin, sondern einen Beruf habe, der im 'zivilen' Leben viel besser einsetzbar ist.

    Es gibt ein Leben außerhalb der Kirche - und nach meiner Einschätzung ist es sogar das besser - auch wenn man vielleicht mit sehr geringen Gaben in der Kirche sehr leicht Karriere machen könnte. Aber was nützt es, wenn man krank daran wird, ein solches System vertreten zu müssen!

    Für mich ist das System der röm.-kath. Kirche absolut krank und krankmachend!





    Viel besser finde ich es, wenn man dazu
  • Antworten » | Direktlink »
#6 saidAnonym
  • 13.08.2010, 17:48h
  • wenn ich das so lese ist der Stiefsohn von dem Bürgermeiter auch schwul oder was macht er sonst auf der Seite
  • Antworten » | Direktlink »
#7 stromboliProfil
  • 13.08.2010, 18:22hberlin
  • Antwort auf #1 von MIZ
  • krrrrrrrrrrrreisch!
    da rutscht mir ja der finger von der taste!

    zum lachen auch die ausdeutung unseres cdu-sprachwissenschaftlers aus oberhausen
    frühstückssex im bett...

    was der 34jährig heranwachsende eigentlich seinen vater in seinem PC rumstöber lässt..
    nächste lachsalve!
    Da scheint sich eine familie gesucht und gefunden zu haben... wechselt der pappi dem sohnemann noch die windeln??
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#8 stromboliProfil
#10 ImanuelCortezProfil
  • 13.08.2010, 19:46hKarlsruhe
  • ..ähm sorry.. aber wenn ich als katholischer Priester die Nerven besitze ein Profil auf der , für jedermann zugänglichen Seite Gayromeo habe, dann hätte man doch auch einfach den Schritt die ganze Priesterscheisse hinzuwerfen nicht übergehen dürfen ! Die verdienen nicht schlecht - genug Zeit & Geld um sich im Selbstfindungsprozess Freiräume zu schaffen & sich dann zu outen. Danach kann man doch gerne sein Gayromeoprofil haben & seine (volljährigen) Glaubensbrüder durchrammeln.. Die Piusbruderschaft macht so langsam ernst mit der Schwulenverfolgung (natürlich auch in den eigenen Reihen..) Also sollten mal alle Klemmschwestern den Selbstreinigungsprozess ankurbeln bzw ihre Neigung gemäß dem Zölibat mit sich selbst ausmachen..Alles andere ist doch nur Heuchelei & zum kotzen !
  • Antworten » | Direktlink »
#11 herve64Ehemaliges Profil
  • 13.08.2010, 20:02h
  • Die Überschrift ist mal wieder voll daneben: es ist nicht das Gayromeo-Profil an sich, das die Priester-Karrieren beendet, sondern Denunzianten, die es ausgespäht, gelesen und ausgewertet haben.

    Im Übrigen: was geht eigentlich ein Schmierblatt wie BILD das Sexualleben anderer Leute an? Ich bin dafür, die gute alte Tradition aus den Spät-60er Jahren wieder aufleben zu lassen und die Springer-Hochhäuser abzufackeln.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 patrickAnonym
  • 13.08.2010, 20:31h
  • Was sucht eigentlich ein Priester bei Gayromeo, wo sich nur Jungs ab 18 anmelden dürfen?
  • Antworten » | Direktlink »
#13 NorthsideProfil
  • 13.08.2010, 21:52hHamburg
  • Antwort auf #12 von patrick
  • @Patrick Treffer:-)

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Wer in diesen homophoben Haufen katholischer Kirche mitmacht bzw. sogar für diese Organisation arbeitet, muss sich nicht wundern, wenn es zu diesen Ergebnis kommt. Schwul leben wollen, aber ja und amen sagen zu den Ansichten der katholischen Kirche geht nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 HandoAnonym
  • 13.08.2010, 22:10h
  • Antwort auf #10 von ImanuelCortez
  • Absolut richtig! Keiner wird gezwungen, Priester in der katholischen Kirche zu werden. Wer es als schwuler Mann trotzdem wird und alle Vorteile dieses Berufes einsteckt, muss konsequent sein und kann sich eben nicht bei GayRomeo öffentlich anpreisen. Diese Priester, die nach außen hin ein "zölibateres Leben" führen, aber heimlich die Sau rauslassen, stabilisieren damit nur noch die morsche katholische Kirche. Sie sind Vertreter dieser Amtskirche und verkünden -wider besseren Wissens- die katholische Moral, was wiederum unzählige katholisch sozialisierte schwule Männer verunsichert, ja geradezu verzweifeln lässt. Also: Es ist keinem geholfen, wenn diese Priester weiterhin ihr Doppelleben führen und dadurch den Schwulenhass in der katholischen Kirche zementrieren. Im Interesse ALLER schwuler Männer, für die die katholische KIrche noch etwas bedeutet, ist es also besser, wenn diese GayRomeo-Priester verschwinden - selbst, wenn es -wie in den beschriebenen Fällen- durch Outing geschieht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#15 godamn. liberalAnonym
  • 13.08.2010, 22:38h
  • Antwort auf #13 von Northside
  • Rein theoretich hast du recht...

    Das Problem ist aber, dass die kath. Kirche hierzulande ein milliardenschwerer mit allgemeinen Steuergeldern genudelter Großkonzern ist, an dem man leider so schnell nicht vorbei kommt...

    Und da ist es schon wichtig zu sehen, dass ein extrem homophober Opus-Dei-Fan wie Bischof Overbeck, der sein Gehalt auch von den nicht-kath., humanistischen sowie schwulen und lesbischen SteuerzahlerInnen erhält, im Umgang mit seinen Mitarbeitern Mindesstandards der Menschenrechte einhält. Mindesstandards, die unter dem frommen Hitler-Verbündeten Franco, dessen Hofkaplan der Opus-Dei-Gründer war, mit Füßen getreten wurden...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#16 Liedel
  • 13.08.2010, 23:49h
  • @Foxxy

    Schon zu Zeiten, als die blaue Welt noch in weiter Ferne lag, trieben sich bei den in den 90er Jahren "üblichen" Chatportalen gaychat&Co. nicht wenige schwule Priester, Diakone, Pastoralreferenten, aber auch so genannte"Lebensberater" der hier häufig so hoch gelobten evangelischen Kirche ziemlich eifrig herum.

    Ich fand deren Auftreten eigentlich immer ziemlich ätzend. Statt nem Kaffee mit Hintergedanken oder ner direkten Fickanfrage wurde man als Jungschwuli von denen immer besonders hinterlistig angequakt. Nämlich mit vorgeschobenen "Beratungsangeboten" oder "Hilfe", falls es mit den lieben Elties mal nicht so klappen sollte oder einen der pöse pöse Angebetete mal wieder versetzt hat. Das hier betroffene Priesterlein hätte es wohl "den Gedankenaustausch mit Menschen, die ich aus anderen Bezügen kenne" genannt

    Zur Sache fällt selbst mir eigentlich nur eins ein: D R E C K !!!
    Der typische Dreck, mit dem in Karrierenetzwerken von Konservativen, Klerikalinskis, Pseudo- Familienmenschen und "Werteschützern" um sich geschmissen wird.
    "Jetzt bin ich beschädigt, verleumdet und verunglimpft. Ich komme an meine Grenzen, physisch und psychisch."
    Och du armes Priesterlein, mir kommen gleich die Tränen. Welch ein lächerliches Opfergehabe! Du hast natürlich nicht gewusst, auf welches Spiel du dich bei der RKK einlässt, klar, aber jetzt soll die Community Mitleid mit dir haben. Einige Wichtigtuer werden's dir sicherlich auch geben, mag sein.
    Ist jetzt der oder dieser komische David Berger schlimmer?
    Nee, die Klerikalinskis und RKK- Klemmschwestern haben den ehrlichen und bei den Religiösen unter uns denen, die einen ehrlichen Christusweg gehen wollten, durch ihr bigottes Verhalten lange genug geschadet.
    Sollen sie sehen, wie sie zurechtkommen. Für die, die es immer noch nicht getan haben: Kirchenaustritt! Gerade jetzt!!!

    Wobei mich doch eine ziemliche Häme überkommen würde, sollten da bei einer möglichen Eskalation vielleicht gewisse Dinge über den Herrn Ruhrbischof herauskommen
  • Antworten » | Direktlink »
#17 miguelAnonym
  • 14.08.2010, 00:15h
  • Ich kann ebenfalls kein Mitleid oder Solidarität mit Schwulen empfinden die sich entscheiden diesen widerlichen homophoben Verein durch Kirchensteuerzahlungen oder gar hauptamtliche Mitarbeit zu unterstützen. Es gibt hier nur eine einzige akzeptable Handlungsweise, und die heisst Austritt.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 SchrottboykottAnonym
#19 bengsAnonym
#20 goddamn. liberalAnonym
  • 14.08.2010, 06:01h
  • Antwort auf #17 von miguel
  • Liebe Leute,


    Austritt klingt gut, aber nützt in einem Staat, in dem allein die Bundesländer die Kirchen jährlich mit 439 Millionen Euro aus dem ALLGEMEINEN Steueraufkommen nudeln (ungebundene Zuschüsse, Klerikergehälter - Subventionen für Schulen etc. sind da noch gar nicht drin) ziemlich wenig. Wichtig sind politische Aktionen gegen Kirchenmacht im Allgemeinen (da wird man hierzulande auch links wenig Verbündete finden) und notorische Homophobiker wie Overbeck im Speziellen.

    Wichtig ist auch der Ausbau des Rechtssystems, damit man den Auslöschungsphantasien von Gestalten wie Overbeck nach über 1500jähriger klerikaler Vernichtungs- und Verfolgungstradition nicht mehr hilflos ausgeliefert ist. "Das Recht ist das Schild der Schwachen" (Gustav Heinemann)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#21 LarsAnonym
#22 didiAnonym
  • 14.08.2010, 09:10h
  • Wir sind uns in diesem Portal hier wohl alle ziemlich einig:
    1. Wer Priester wird, ist mitverantwortlich für den Fortbestand dieser homophoben Institution.
    2. Der OB von Oberhausen, Herr Bross, sollte gehen. Nichts ist widerlicher als ein Denunziant.
    3. Der Bischof von Essen, Dr. Overbeck, ist indiskutabel; er stellt sich auch gegen die gültigen Rechtsnormen unseres Staates, der ihn sogar noch alimentiert.
    4. Dem Stiefsohn des OB von Ob kann ich nur raten, schnell auf Distanz zu gehen, dies sollte sich auch die Mutter des Stiefsohnes überlegen: Mit jemandem, der den Sohn in eine solch eine Affaire zieht, sollte man der eigenen seelischen Gesundheit willen nicht zusammen sein.
    5. Allen Schwulen, insbesondere auch schwulen Priestern, sollte man dringend raten, die RKK zu verlassen und sich nicht soziomateriell von ihr abhängig zu machen; im Zweifelsfall wird man fallen gelassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.08.2010, 10:05h
  • Antwort auf #22 von didi
  • Im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht. Man muss allerdings auch die potenziellen Konsequenzen genau durchdenken, die einige Schritte nach sich ziehen würden. Was würde z. B. passieren, wenn sämtliche schwule Priester die Kirche verlassen würden und wie würde das beleuchtet werden?

    Denkbar wäre, dass das wiederum als Schwäche interpretiert und dargestellt würde, frei nach dem Motto "Die bösen, bösen Schwulen sind nunmehr verantwortlich, dass die ach-so gute katholische Kirche nun nicht mehr existenzfähig ist." bzw. "Endlich ist die Kirche schwulen- und pädophilenfrei" oder so etwas in der Richtung. Kurz gesagt: es reicht einfach nicht aus, wenn die schwulen Priester die Kirche verlassen, sondern man müsste diese gesamte Institution flächendeckend massivst gesellschaftlich ächten und dissen, wo es nur geht. Die Frage ist: wo setzt man dabei an und wie zieht man das am Geschicktesten durch?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 HandoAnonym
#25 TransferleistungAnonym
#26 stromboliProfil
  • 14.08.2010, 14:02hberlin
  • Antwort auf #24 von Hando
  • ich will Eigenverantwortlich aufrechte, nicht einem gott sich beugende krüppel! Und wenn wir behindert in dieser welt leben müssen weil die verhältnisse uns zu krüppeln macht , dann nicht stüzung suchen bei eben jenen, die für die verhältnisse verantwortlich sind! Soweit zu kirchen und das verhältnis der prister zu ihrem saustall!
    Weshalb sich mir auch keine solidarität mit den priester regt, die derzeit in BrD durch den blätterwald getrieben werden.
    Ich setz mich mit den schmutzblättern und denunzianten , den moralblockwarten und kirchenstasis auseinander , aber dem getroffenen prieseterlein keine tränen hinterher..
    aber ich spiel nicht auch noch deren viehtreiber, der ihre ochsen durchs dorf treibt!
    Also überlassen wir die schmutzarbeit denen, die im schmutz zu wühlen gewohnt sind !

    Politisch ist ein outing von piestern nicht besonders nützlich wenn nicht auch ein konzept gegen kirche und klerus insgesamt vorhanden
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 FloAnonym
  • 14.08.2010, 21:18h
  • Ja, mit Hexenjagd kennen die sich ja aus.

    Früher wurden rothaarige Frauen, ledige Frauen oder einfach nur Frauen, die die Wahrheit sagten und sich nichts diktieren ließen als Hexen verbrannt!

    Heute sind es eben die Schwulen!

    Das ist heute genauso absurd, dumm und bescheuert wie damals, aber offenbar hat man nichts gelernt.

    Und die Politik und Justiz, die sowas zulässt, ist keinen Deut besser.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 goddamn. liberalAnonym
  • 14.08.2010, 21:35h
  • Antwort auf #23 von herve64
  • "man müsste diese gesamte Institution flächendeckend massivst gesellschaftlich ächten und dissen, wo es nur geht. Die Frage ist: wo setzt man dabei an und wie zieht man das am Geschicktesten durch?"

    www.kath.net/detail.php?id=27223

    Homophobie kommt selten allein. Auch bei Bischof Overbeck. Um ihn zu entlarven bedarf es keiner Atheismus-Diskussionen. Overbeck bekennt sich zum Opus-Dei-Gründer, den für das Vorbild eines Christen in der bösen Moderne hält. Wer sich zu Escriva bekennt sich zu Franco. Wer sich zu Franco bekennt, bekennt sich zum Mord als gängigem Mittel politischer Auseinandersetzung. Das gefällt auch manchen Christenmenschen und konservativen Demokraten nicht. Es ist kein Zufall, dass die letzten Anti-Ratzinger Streifschriften von liberalkonservativen Journalisten (Alan Posener, Hanspeter Oschwald) und nicht von Linken, die da einfach nicht aus den Puschen zu kommen scheinen, geschrieben wurden...

    Also: das Bündnis, das da geschmiedet werden kann, ist potentiell breiter als man denkt. Wichtig ist es, den Gegner zu demaskieren und im Namen von Freiheit und Demokratie taktisch zu isolieren, dann fällt auch die Beisshemmung gegenüber allem, was fromm tut, und heutzutage auch bel Linken eine weitverbreitete polit. Krankheit ist...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#29 alexander
  • 14.08.2010, 21:45h
  • eigentlich wunderbar, endlich kommt eine entwicklung in gang, mit der diese sekte nicht gerechnet hat ! und sie fängt an sich selbst zu zerfleischen, natürlich ganz, ganz langsam (gut ding will weile haben !)
    selbst die runtergebügelten missbrauchsskandale haben dazu beigetragen, das der "normal kath. gläubige", dinge hinterfragt, an die er vor einem jahr noch nicht mal gedacht hätte und muss sich damit auseinandersetzen !
    man kann natürlich jetzt alle schwulen priester verurteilen, dass sie sich dieser kirche, sei es aus karrieregründen oder christlicher überzeugung ausgeliefert haben, ohne nachzudenken. aber dann vergisst man wie schnell man durch "umstände" in eine "schiene" gedrängt wird und erst viel später feststellt, dass sie die absolut falsche ist.
    allerdings sollte man dann auch von erwachsenen, gebildeten menschen erwarten dürfen, dass sie rechtzeitig die konsequenzen ziehen, auch wenn diese mit persönlichen nachteilen verbunden ist !
    dazu gehört mut, der in unsere gesellschaft immer mehr zum allgemeinen mangel wird !

    mir sind spätberufene und klemmschwestern ein gräuel, aber durch eine allgemeine unterstützung
    in der öffentlickeit, wäre der spiess umzudrehen und diesen widerliche denunzianten paroli zu bieten !
    es muss unbedingt der staatliche geldhahn und akzeptanz abgestellt werden !
    die jetzt "an den pranger gestellten", könnten zumindest dazu beitragen !
  • Antworten » | Direktlink »
#30 Timm JohannesAnonym
  • 15.08.2010, 07:29h
  • Antwort auf #5 von stephan
  • @stephan

    Ein interessanter Bericht von Dir und viel besser als die oftmals oberflächlichen Artikel von stromboli/alexander, die wenig Inhalt und hauptsächlich nur Polemik bieten.

    Erstmal ja es stimmt: das in den evangelischen Kirchen, altkatholischen Kirchen und in der anglikanischen Kirche homosexuelle Menschen offen ihren Dienst als Pastoren ausüben dürfen und diese Entscheidung hat beispielsweise aktuell auch die lutherische ELCA getroffen. Und ja es gibt sogar offen homosexuelle Bischöfe in den Reihen der Lutheraner oder Anglikaner: Mary Glasspool, Eva Brunne oder Gene Robinson

    In diesen Kirchen haben es homosexuelle Mitarbeiter und Geistliche heutzutage viel leichter.

    ---

    Ich bin übrigens auch vor rund 10 Jahren zur evangelischen Kirche übergetreten und mein Mann hat jetzt infolge der Amtszeit von Ratzinger die Katholische Kirche ebenso verlassen.

    In meinem Freundes/Bekanntenkreis in den Bistümern Münster und Osnabrück kenne ich drei schwule Priester, von denen einer zölibatär lebt, einer heimlich einen festen Freund hat und einer immer wieder verschiedene Sexkontakte pflegt.

    Meines Erachtens war der katholische Klerus und die christliche Klosterwelt über Jahrhunderte insbesondere von homosexuellen Menschen bevölkert, die dort in einer Umgebung, wo homosexuelle Handlungen bestraft wurden, Schutz fanden und gut unterkommen konnten. HEUTE aber sind die Klöster fast leer und Priestermangel herrscht. URSACHE ist auch, das homosexuelle Menschen, insbesondere wenn sie Abitur haben und studieren, einen anderen Berufsweg/Lebensweg gehen. Heute haben sie es leichter ihr Coming Out zu schaffen und suchen sich lieber einen Mann um gemeinsam das Leben zu durchstreifen anstatt allein zu bleiben.

    Ich für meinen Teil bin froh, das ich nicht katholische Theologie studiert habe und ein anderes Studium gewählt habe. Gottseidank stamme ich aus einem liberalen Bildungshaushalt, wo frühzeitig auch Filme wie "Das Leben des Brian" konsumiert werden, die einen ein wenig kritischen Abstand verschafft haben. In der evangelischen Kirche der EKD fühle ich mich, so wie Nina Hagen auch, wesentlich wohler, denn dort können homosexuelle Paare offen leben und homosexuelle Pastoren offen ihren Dienst ausüben. Segnungsgottesdienste nach Gang zum Standesamt sind erlaubt.

    Dem Vatikan kann man immer wieder nur dazu raten, dass er endlich das Pflichtzölibat freistellt und es den Priestern freistellt, ob sie sexuell enthaltsam leben wollen. Und ebenso bedarf es zur inneren Glaubwürdigkeit des katholischen Klerus, das sie die Frauenordination zulassen.

    So jedenfalls "rennt" die Katholische Kirche in Europa in eine Sackgasse und sich zu einer Kirche entwickeln, die hauptsächlich sich nur noch in Drittweltstaaten wiederfindet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#31 MIZAnonym
#32 stromboliProfil
  • 15.08.2010, 14:38hberlin
  • Antwort auf #29 von alexander
  • so recht versteh ich den satz nicht: "aber dann vergisst man wie schnell man durch "umstände" in eine "schiene" gedrängt wird und erst viel später feststellt, dass sie die absolut falsche ist. " ..
    priester werden nicht in "situationen gedrängt" , sie entscheiden sich wissend für die situaton, weil ihnen genehm!
    Widersprüche gibt es nicht wenn glaube auf eigenes "sein " trifft, also sexualität verleugnet wird als probe seiner demutsfähigkeit und dienstbereitschaft.
    Fast wäre ich geneigt bruder johannes recht zu geben mit seiner these , dass mit der aufhebung des zölibates etwas gelöst wäre.. natürlich humbug !
    Das problem liegt im glaube selbst begraben , nicht in der struktur!

    "...allerdings sollte man dann auch von erwachsenen, gebildeten menschen erwarten dürfen, dass sie rechtzeitig die konsequenzen ziehen, auch wenn diese mit persönlichen nachteilen verbunden ist !" Nun nachteile wie fehlende ausbildung um in ein säkuläres berufsleben einzutreten sind ein gravierendes problem weshalb der staat, wenn er schon die ausbildung quasi finanziert ( und nicht auf bafögbasis zurückfordert!) sollte ein doppelstudium mit berufspraktikum abgefordert werden! Denn wo landen die abgehalfterten RKK-flüchtlinge? In der sozialarbeit, als psychologen , jugendarbeiter und sonstig religionsaffinen betreuungsberufen.
    Da aber will ich sie AUCH nicht sehen !
    Auch der wechsel ins feindlager schwedisch-protestantischer freidenker ala timm-johannes ist nur die verlagerung des problemes : kirche/religion und die damit verbundene denkausrichtung in fragen moral und "sitte" und ihr zugang zu erziehung!
    Der muss (!) beendet werden !

    Das bezieht sich auch auf den beitrag von stephan #5, der schreibt , in seinem bekanntenkreis eben selbige quereinsteiger ins öffentlich-rechtliche bildungswesen zu kennen.. auch ich kenne solche personen und musste immer feststellen: zwar den arbeitgeber gewechselt, aber nicht die ideologie!
    Nicht der wechsel in zölibiatsfreie- seichtere gewässer macht änderung; die hinterfragung des religiösen an sich erst schaft klärung!
    Da kenne ICH wiederum leute, die heute ernsthaft bereuen für ihre, im namen der religion begangenen missgriffe und denkfehler; die sind mir allemal lieber als die halbseiden , weiterhin unentschlossenen!
    Und wie faschismus keine meinung darstellt, ist religion kein moralischer bezugspunkt!!
    Wenns um moral geht gibt es ältere und/oder universellere philosophien ... !

    zu #31 : MIZ, bruder johannes schwebt auf engelsfüßen durch unsere gedanken. Was erklärt das wir sein flügelschlagen nicht überhören und das leuchten schwedischer nordlichter als evangelich-göttliche fügung begreifen...
    Ansonsten bleibst beim beitrag #1 ..
    immer der schleimspur folgen !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 alexander
  • 15.08.2010, 14:53h
  • Antwort auf #30 von Timm Johannes
  • na da gratuliere ich dir aber zu deinem 10jährigen erfahrungsschatz mit den evangelen !
    da müssen mir mit 50jährigem erfahrungsschatz aber viele positiven dinge entgangen sein, obwohl ich ab meinem 10. lebensjahr von diesem verein sogar intern erzogen wurde !

    was machst du nur wenn du von deinem baum der
    "erkenntnis" fällst und wieder auf dem boden der tatsachen landest ?

    übrigens wenn du schon urteile über user ablässt, dann bitte fundiert ! polemisch, oberflächlich bist nur du mit deiner endlosschleife von politisch/evangelen luftblasen !
    und unterlasse es bitte, tolle menschen wie z.b. nina hagen für deine landeiermission zu missbrauchen und als bespiel anzuführen !

    dein liberaler bildungshaushalt muss so liberal gewesen sein, dass der intellekt und die persönlichkeitsentwicklung auf der strecke geblieben sind und es mal gerade zum abitur auf einem "c"-gymnasium gereicht hat !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#34 alexander
#35 don quichotteAnonym
  • 15.08.2010, 15:09h
  • Antwort auf #31 von MIZ
  • ich vermute, das ist innere mission, und zwar im allerinnersten sinne: sich selbst zu überzeugen. für mich bestätigen sich hier zwei vorurteile: missionare bekämpfen vor allem die zweifel im eigenen kopf. und konvertiten sind die schlimmsten.

    dass die gesprungene platte andere überzeugt, kann unser brunne-groupie nicht allen ernstes immer noch annehmen. vielleicht glaubt er, wenn schon die argumente nicht überzeugen, dann klappt es, indem er seine ewig gleichen textbausteine als so eine art chinesische wassertropfenfolter einsetzt: eva brunne bis in alle ewigkeit!

    aber nicht mit mir, schätzchen! die kraft satans immunisiert mich! harharhar!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#36 goddamn. liberalAnonym
  • 15.08.2010, 17:11h
  • Antwort auf #32 von stromboli
  • Mir geht das fromme Getue auch auf den Keks und die Kriminalgeschichte des Christentums und seiner glorreichen orientalischen Abspaltungen ist mir auch bewußt. Aber das ist nicht das Thema.

    Das Thema ist, wie man Homophobie wirksam bekämpft. Und da hilft ein Blick auf die weltweite Rechtslage. Und die ist auch in Ländern mit Staatskirchen wie Island und Dänemark gut (auch ansonsten sind die skandinav. Länder die Belle Etage dieses Planeten). Das ist so und da gibt es nichts zu deuteln. Unser Missionar hier würde das wohl auf die Reformation zurückführen, in Wirklichkeit ist wohl die konsequente Zähmung der ev. Kirchen in einer demokratisch-sozialistischen Gesellschaft dafür mitverantwortlich. Ob die nun mit oder ohne Gott erfolgt, ist angesichts des offensichtlichen Fortschritts unerheblich. Der Fortschritt kann sogar gefestigt werden, wenn er neben dem atheistisch-humanistischen auch auf einen jesuanisch-humanistischen Diskurs ausgeweitet ist (nebenbei: es gab und gibt auch atheist. Homphobiker). Das Ziel muss es sein, unsere Gegner all ihrer Waffen zu berauben und sie in die finstere Ecke zu quetschen, in die sie gehören. Je totaler der Angriff ist, desto besser. Und ob das Bündnis nun mit gutwilligen und -menschelnden Pastorinnen mit Topffrisur und Birkenstocks oder mit linksperonistischen Botox-Madames im Chanel-Kostüm oder mit Marxisten, die plötzlich (wieder-)entdecken, dass Homophobie konterrevolutinär ist, geschlossen wird, ist zunächst mal egal. All diese Verbündeten können helfen, den Feind zu marginalisieren....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#37 alexander
#38 herve64Ehemaliges Profil
  • 15.08.2010, 18:12h
  • Antwort auf #24 von Hando
  • Zum einen glaube ich nicht, dass der Zusammenbruch so schnell erfolgen würde, zum anderen ist es nicht einsehbar, dass Schwule Schwule outen, selbst wenn es sich dabei um Priester handelt. Damit schlägt man nämlich in die gleichen Kerben wie die BILD- und kreuz.net-Schmierfinken, und das kann ja wohl wirklich nicht der Sinn der Sache sein, dass man sich auf dieses miserable Niveau hinunter begibt.

    Zwar ist es nicht so, dass ich irgend eine Sympathie für die schwulen Priester hege, die um ihrer Karriere Willen ein Versteckspiel betreiben, auf der anderen Seite habe ich aber nicht die geringste Lust dazu, mich zum Handlanger für miese, homophobe Intriganten machen zu lassen. Dazu sollte sich generell jeder Schwule, der auch nur einen Funken Selbstachtung hat, zu schade sein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#39 stromboliProfil
#40 MIZAnonym
  • 15.08.2010, 19:32h
  • Antwort auf #35 von don quichotte
  • Er beglückt uns ja nicht nur hier mit seinen Kommentaren, sondern auch in vielen anderen Foren. Erst kürzlich bekam ich einen Anflug von Verfolgungswahn, als ich auf "derWesten.de" unter einem Artikel über einen Homo-Priester einen Kommentar fand, den ich von hier kannte. Dort postet er allerdings mit anderem Pseudonym, aber immer nach dem gleichen Strickmuster:

    1.Einleitung
    Kritik an der katholischen Kirche
    2. Hauptteil
    Versuch einer Erklärung der Strukturen
    3. Abschluss
    Loblied auf die lutherische Kirche unter Bezug auf skandinavische Lesben-Bischöfinnen

    Wo immer im Internet über die kath. Kirche und Homosexualität berichtet wird, ist unser Timm Johannes dabei.

    Insofern lag ich mit meiner Vermutung einer pathologischen Zwangshandlung wohl nicht so sehr daneben....*lol*
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#41 stromboliProfil
  • 15.08.2010, 19:52hberlin
  • Antwort auf #28 von goddamn. liberal
  • "...dann fällt auch die Beisshemmung gegenüber allem, was fromm tut, und heutzutage auch bel Linken eine weitverbreitete polit. Krankheit ist..."
    volle zustimmung!
    Schlimmer noch, hier sehen wir das ergebnis der rotensockenkampagnen die linke in die passivität treiben soll und teils , weil als " nebenthema " angesehen, auch wirkung zeigt.
    Ob spd, grüne mit deren mittlerweile peinlichen annäherungstaktik an die kirchen ( siehe ekehard- göring!)... oder sogar PdL, mit gespächsangeboten an kirchen in berlin .. da wird eingeknickt wo schonbedarf verspürt wird... lasst ihr uns in ruhe , lassen wir auch euch in ruhe!
    Mich nervt das auch.

    Das mit overbeck und seiner nähe zu faschistischen gedankengut ist wichtig, auch in dieser reihenfolge zu erwähnen wo nur möglich sollte auf allen möglichen foren so nebenbei mit eingefügt werden!
    Dem nicht weiter das feld der spitzfindigkeiten seiner bibelauslegung überlassen, sondern den direkten bezug herstellen wo her und wohin die herren da gehen!

    Das overbeck als prediger die opfer der loveparade auch noch seelsorgend begleitet ist ein weiterer skandal der nur in einer apolitisch gewordenen feierkultur untergehen kann... zu anderen zeiten hätte der nicht mal sich in einer meile bei den trauernden zeigen dürfen.
    Bock zum gärtner gemacht.. das wort zum geschehen "sharen" sich die gebetsbrüder im geiste.. der kollege linzer bischof spricht da die worte für die gemeinde im sinne overbecks: loveparde , strafe gottes!

    Die frage nach der "bündnisfähigkeit"...
    natürlich kann ich mit "gutwilligen und -menschelnden Pastorinnen mit Topffrisur und Birkenstocks oder mit linksperonistischen Botox-Madames im Chanel-Kostüm oder mit Marxisten, die plötzlich (wieder-)entdecken, dass Homophobie konterrevolutinär ist.." , gemeinsamkeiten ausloten! Nur, ich bins leid von salonevolutionisten ausgebremst zu werden mit dem argument der etikette, oder der rücksichtsname auf politische correktheit.
    Auf groben klotz gehört ein grober keil!
    Und meine erfahrung in politischen aktionen sagt mir : ein drittel will den konflikt, ein drittel bremst, ein drittel sucht die nettikete .
    Was erwartest du an aussage von einer "-menschelnden Pastorinnen mit Topffrisur und Birkenstocks..." wenn es um eligion geht die als gegner erkannt wird.. wir sehen dies doch bei unserer hauspastorin .. schaut nach schweden!
    Und die "inksperonistischen Botox-Madames im Chanel-Kostüm ..."??? wen siehst du in dieser rolle ( schick mir das chanel-kostüm; ich machs auch ohne botox!) ?
    Den KBW gibts ja nun offensichtlich nicht mehr und die frage nach dem haupt und nebenwiderspruch hat sich 1989 erledigt!
    Also gibts auch nicht konterrevolutionäres zu entdecken...

    Aber.. keine langeweile, die zeit schreitet voran! Packen wirs an!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#42 don quichotteAnonym
#43 Liedel
  • 16.08.2010, 00:12h
  • @MIZ

    Du hast kath.net und natürlich kotz.net vergessen FAZ, die FR, den KStA und natürlich Spiegel Online. Einfach mal "Homosexualität und Kirche" googeln. Selbst im hinterwäldlerischsten oder amateurhaft gestalteten Theologenforum wird irgendwann mal mit schwedischen Bischöfinnen und der absolut "homofreundlichen" EKD um sich geschmissen.
    Wobei es da immer noch "Gerd" war, was ich immer witziger fand, da ich dann die lahmende, hin und wieder alkoholgetränkte Stimme unseres Ex- Kanzlers im Ohr hatte und mir dessen Betonung des Wortes "Brunne" (also Brunnnää) vorstellte.

    (Sorry Lachkrampf)

    Und gelegentlich kommen die Bischöfinnen auch aus L.A. (in diesem Falle anglikanisch) und irgendwo im Skandinavischen gibts auch ne Dritte, die mein ignorantes Hirn wohl verdrängt hat
  • Antworten » | Direktlink »
#44 Liedel
  • 16.08.2010, 00:20h
  • "In der evangelischen Kirche der EKD fühle ich mich, so wie Nina Hagen auch, wesentlich wohler"

    Bloß dass die große Nina Hagen nicht Tag für Tag dasselbe Lied singt, irgendwen zwanghaft zu missionieren versucht und schon gar niemandem lobhudelt, der sich NICHT so verhält, wie man es selbst vielleicht gern hätte
  • Antworten » | Direktlink »
#45 M.G.F.-GermanyAnonym
#46 GisbertAnonym
  • 01.10.2010, 20:14h
  • Wahrscheinlich ist der Bürgermeister auf dem GayRomeo-Profil bei der Suche nach Sex beim Priester abgeblitzt und hat deshalb seinen schwulen Stiefsohn vorgeschoben? Warum ist der Stiefsohn schwul? Er hätte ihn ja umtauschen können... CDU, Pius-Prüder und katholische Kirche - willkommen im Mittelalter!
  • Antworten » | Direktlink »
#47 merekoAnonym
  • 30.10.2010, 23:27h
  • ich muss wohl das Bed&Breakfast wieder aus meinem Profil nehmen, denn ich hab die Funktion ja laut Artikel total falsch verstanden. Komisch, dass ein CDUler weiß was das in unseren Kreisen angeblich bedeutet...was für ein Spinner.
  • Antworten » | Direktlink »
#48 mgrasek100Ehemaliges Profil
#49 DarkpawEhemaliges Profil
  • 13.08.2011, 10:51h
  • Schön dämlich, wenn man sein Profil derart gestaltet, das man erkannt wird. *lol* Und wenn man sich 99% der Profile dort anschaut, wird einem schnell bewusst, warum Homosexuelle niemals "Land sehen" werden und in der Gesellschaft als gleichwertig angesehen werden bzw respektiert werden. "Geile fickstute" blabla, niveau sieht man dort kaum bis garnicht. Dort verkehrt halt der Bodensatz der Gesellschaft. *shrug*
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel