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- 01. Juli 2004 1 Min.
Berlin Die CSU will angesichts der leeren Kassen keine weitere Förderung von Lesben und Schwulen: "In Zeiten knapper Geldmittel muss sich jeder gut überlegen, wofür das Geld ausgegeben wird", erklärt Wolfgang Zeitlmann, innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag. "Solange für Familien mit Kindern zu wenig Geld da ist, darf dieses nicht für homosexuelle Paare ausgegeben werden." Zeitlmann kritisiert, dass nach dem Willen der Bundesregierung Schwule und Lesben beim Tod ihres Partners Rentenansprüche geltend machen könnten. Man dürfe sich nicht wundern, so der Politiker, "dass Rentner nicht verstehen, dass für sie nicht mehr ausreichend Geld in der Kasse sein soll. Wir können nicht bei den Renten schmerzhafte Einsparungen vornehmen und dann aus der Rentenkasse eine Hinterbliebenenrente für homosexuelle Paare einführen." Das geplante Gesetz wird voraussichtlich am Freitag im Bundestag beraten. (pm/dk)










und das seit 50 jahren !
man sollte doch mal vor das gericht ziehen und jetzt wiedergutmachung von diesem staat fordern