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Einzelkommentar zu:
Neues Coming-out in der britischen Regierung


#10 eMANcipation*Anonym
  • 29.08.2010, 19:53h
  • Antwort auf #2 von dummfug
  • "Schließlich ist er ja konservativ."

    Wie soll man gleichzeitig "konservativ" und ein selbstbewusster, emanzipierter Schwuler sein?

    Diese beiden Eigenschaften schließen sich per se aus, nur haben einige das immer noch nicht begriffen.

    "Kann man nur hoffen, das die Briten das auch so sehen und auf dem richtigen Weg in die Zukunft sind."

    Na ja, zumindest wird dort, noch von der ehemaligen Regierung beschlossen, wenn im September wieder die Schule beginnt, nicht mehr wie in Deutschland einfach weggesehen bei der ganz alltäglichen, krankmachenden verbalen und psychischen Gewalt, der junge Schwule und Lesben von kleinauf weitgehend schutzlos ausgeliefert sind.

    Ich frage mich, wann die deutsche Politik und Gesellschaft hier endlich "auf dem richtigen Weg in die Zukunft sind" und nicht mehr gezielt wegsehen, wenn es um die grundlegenden Persönlichkeitsrechte von Kindern und Jugendlichen und deren Schutz vor Gewalt und Missbrauch in unserem Erziehungs- und Bildungswesen und überhaupt im Alltagsleben geht!

    jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/424329


    www.pinknews.co.uk/2009/12/10/schools-to-record-all-homophob
    ic-sexist-and-racist-bullying/
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