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Kommentare zu:
Castro übernimmt Verantwortung für Schwulenverfolgung


#21 KameliendameEhemaliges Profil
  • 01.09.2010, 18:44h
  • Sehr interessant wie die Linksradis die sonst schon bei nem Heten-Kuss was von perverser Unterdrückung schreien hier in ihren Kommentaren schönfärberei betreiben bloß weil der alte Arsch (der so viele Menschen ins Unglück gestürtzt hat ) einmal kurz "sorry" sagt.
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#22 jakeAnonym
  • 01.09.2010, 18:52h
  • sagt man nicht einsicht sei der erste schritt zur besserung?

    der mann ist 84; und in polen ist homosexualität eine krankheit...

    die armen polnischen zwillinge---was haben wir geweint
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#23 SebiAnonym
  • 01.09.2010, 18:57h
  • Diese später Einsicht macht keinen der durch sein Regime ermordeten Schwulen wieder lebendig!!
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#24 MichaelAS
#25 MichaelAS
#26 LorenProfil
  • 01.09.2010, 19:13hGreifswald
  • Antwort auf #14 von stromboli
  • " ... hat auch was mit unserer undurchsichtigen zugehörigkeitsdarstellung zu tun ..."

    Meines Erachtens sollten Lesben und Schwule immer jedwede Politikentwürfe u.ä. auf dem Hintergrund der geltenden Menschenrechte "abklopfen" und zu ihnen Stellung beziehen (auch wenn dies mühsam erscheint und bisweilen persönliche Enttäuschungen nicht ausbleiben mögen). Als Angehörige einer gesellschaftlichen Gruppe, die weltweit von verschiedenster Seite diskriminiert, verfolgt etc. wird, scheint mir das geboten. Gesellschaftliche und politische Programme und Ideen, die konträr zu den Menschenrechten stehen oder in ihrer Verwirklichung Menschenrechte missachten, verlieren m.E. eben dadurch ihre Legitimierung. Die, die sie vertreten, ihre moralische Autorität. Oder um es platt zu sagen: Durch sie wird die Welt nicht ein lebenswerterer Ort, sondern für die jeweiligen Opfer im schlimmsten Fall die Hölle auf Erden.
    Politikentwürfe und ihre Vertreter sollten meiner Meinung nach immer unter diesem Gesichtspunkt bewertet werden, egal ob sie braun, lila, rosa, rot, schwarz oder in anderen Farben lackiert sind. Allerdings besteht dann tatsächlich die Gefahr -um es mit deinen Worten zu sagen- "zwischen die fronten zu geraten", schon deshalb, weil die Frontgänger allzu häufig ideologisiert und zu einer (selbst) kritischen, differenzierten Sichtweise kaum fähig sind. Dennoch würde ich mich mit ihnen keinesfalls verbrüdern wollen.
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#27 MichaelAS
  • 01.09.2010, 19:15h
  • Eine solche - wenn auch späte - Einsicht wünsche ich mir von unseren Politikern! Aber nein, es wird alles dafür getan, das geschehene Unrecht in den 40ziger, 50ziger & 60ziger Jahren als gegeben und nach "damals gültigem Recht" geschehene aufrecht zu erhalten.

    Unsere Regierung zeigt damit eindrucksvoll, das ihr Menschenrechte scheißegal sind.
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#28 stromboliProfil
  • 01.09.2010, 19:31hberlin
  • Antwort auf #21 von Kameliendame
  • clara, es war kuba über jahrzehnte hinweg ,dass transsexuellen den umbau ermöglichte ohne die hier in unseren wohlgelittenen bürgerlichen demokratien dauernden prozedere...
    sorry , dies einmal kurz zu deiner erinnerung!

    Hier wird nichts unter den teppiche gekehrt; das ist eher rechtlastigen heuchlern nachzusagen.
    Und verwechsel nicht geschichtliche entwicklungen mit grundsätzlichen ideen die auch da verteidigt sein wollen, wo auf grund reaktionärer gegenwehr sich regime in zugzwang wähnen.

    Ein bis heute von keiner internationalen instution gebilligter total-wirtschaftsboykott seitens der USA , bis hin in medizinische grundversorgung (!) hat das regime von anfang an an die wand gedrückt! Der wirtschaftsboykott wurde mehrmals von der uno verurteilt! Heute so zu tun das cuba nur so geworden ist wies ist , ist endweder unpolitischer blödsinn oder bewusst reaktionäre position einnehmen! Da brauch ich nicht hier gegen neonazis demonstrieren , die denken ebenso platt!
    Müssig drüber nachzudenken, was hätte geschehen können wenn so die geschichte nicht verlaufen wäre!
    Wir können auch über andere länder in diesem sinne nachdenken.. Chile,Spanien, kongo und all die länder, deren kurzer heftiger weg in ein soziales denken abrupt durch waffen von innen oder aussen in eine rechtsdiktaur umgewälzt wurde...
    Die erkenntnis, dass umwälzung auch besitzinteressen schadet, ist nichts neues, es ist aber auch der richtige weg die besitzverhältnisse in gerechter weise zu verteilen... die "opfer" nehm ich gern in kauf!

    Richtig: wir müssen uns von dem faschistisch-stalinistisch-feudalen "wegsperrgedanken" lösen, hin zu einem offenen aber auch permanenten disput mit den konservativen bis reaktionären kräften. Die fähigkeit aber müssen wir auch erst erlernen... uns offensichtlich fehlt sie!
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#29 SebiAnonym
  • 01.09.2010, 19:33h
  • Antwort auf #23 von Sebi
  • Ich weiß ja, dass hier viele extrem Linke sind und ich selbst würde mich auch als gemäßigt links bezeichnen. Aber bei manchen scheint die politische Ideologie doch die Sicht sehr vernebelt zu haben. Wenn andere nur schon einen Schwulen schief angucken wird gezetert. Aber wenn man darauf hinweist, dass Castro und sein Regime zig Schwule ERMORDET haben und diese durch seine späte Einsicht nicht wieder lebendig werden, kassiert man gleich mal 3 rote Punkte, nur weil Castro ein Kommunist ist.

    Sehr interessant:
    Kommunisten dürfen also Schwule töten!

    Das ist absolut lächerlich. Ich kann auch links sein, aber dennoch andere Linke kritisieren. Aber manche hier sind dermaßen radikalisiert, dass sie wohl den Verstand ausschalten. Auf dieses Kindergarten-Geplänkel habe ich keine Lust mehr. Ich bin nur froh, dass diese Fanatiker hier, die selbst Mord an Schwulen rechtfertigen, wenn es nur ein Linker gemacht hat, vielleicht hier stark genug sind um Beiträge rot zu färben, aber im realen Leben nichts zu melden haben. Und das sage ich ausdrücklich als Linker!! (der aber dennoch sein Hirn auch bei anderen Linken nicht ausschaltet)
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