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Einzelkommentar zu:
Einkommensteuer: Bundesregierung wartet auf Karlsruhe


#17 Timm JohannesAnonym
  • 03.05.2011, 00:30h
  • Antwort auf #16 von joshi
  • www.derwesten.de/staedte/bochum/Schwules-Paar-ringt-um-Steue
    rgleichkeit-id4604933.html


    Und immer noch werden auch 2011 gleichgeschlechtliche, verpartnerte Paare in der Einkommenssteuer vom deutschen Staat finanziell massiv diskriminiert.

    Es ist ein Armutszeugnis der FDP, dass sie die versprochene Gleichstellung in der Einkommenssteuer bisher nicht umsetzt, obgleich sie dies zu Zeiten der Grossen Koalition noch gefordert hat.

    Aktuell konnte vorübergehend ein schwules verpartnertes Paar im Ruhrgebiet das Steuerklassenwahlrecht beim Finanzamt erlangen, wie die Nachricht der WAZ berichtet.

    ---

    Die Diskriminierung in der Einkommenssteuer gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren ist zutiefst ungerecht und immer noch warten gleichgeschlechtliche, verpartnerte Paare seit nunmehr rund 10 Jahren auf die Gleichstellung in der Einkommenssteuer.

    Homosexuelle Menschen dürfen halt in Deutschland mehr Geld zahlen, damit es heterosexuelle Menschen in höherem Maße zukommt.

    Wenn auch sonst zu 90 Prozent die Gleichstellung erreicht wurde, so ist die Ungerechtigkeit in der Einkommenssteuer massiv weiterhin vorhanden. Und der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes zögert seit Jahren nunmehr die Entscheidung hinaus...

    Soviel zum Thema Steuergerechtigkeit in Deutschland im Jahre 2011 !!!
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