Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=12679
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Schlug der Cruising-Mörder zum dritten Mal zu?


#31 MichaelAS
  • 04.09.2010, 08:14h
  • Antwort auf #17 von Geert
  • Oh je, noch so einer, der keinerlei Achtung vor den Menschen hat. Aber bei einem Fan von Nazis ist das auch kein Wunder.

    P.S.: Es gibt Schwule nicht nur in Großstädten, sondern auch in ländlichen Gegenden. Dort gibt es keine Schwulenkneipen oder ähnliches. Die haben meistens garkeine andere Wahl als zu Cruisingplätzen zu fahren.

    Ausserdem ist es auch mal nicht schlecht einfach nur puren sex mit NÜCHTERNEN Leuten zu haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#32 herve64Ehemaliges Profil
  • 04.09.2010, 10:09h
  • Antwort auf #28 von Jo
  • Gut, zurück zum Thema: bisher ist noch nicht bewiesen, dass es sich bei diesem Mord und den süddeutschen Fällen um ein und denselben Täter handelt. Das ändert nichts an der Qualität des Verbrechens an sich, dennoch wäre es wichtig zu wissen, ob wir es nun mit einem Serienmörder zu tun haben oder vielleicht mit irgend einer obskuren Gruppierung, die gezielt zur Schwulenjagd aufruft oder aber mit Einzeltätern, die zufälligerweise in Besitz einer Schußwaffe sind.

    Ferner wäre zudem zu untersuchen, was auf jenen Parkplätzen außerhalb des Cruisings noch so alles abgeht. Könnte es sich dabei nämlich z. B. um einen Übergabeplatz für schmutzige Gelder oder Drogen oder sonst irgendwelcher krummer Geschäfte handeln, zu dem jeder potenzielle Zeuge stört, dann wäre auch denkbar, dass die betreffenden Opfer zur falschen Zeit an den falschen Orten waren.

    Darüber geht aber keinerlei Information aus dem Artikel hervor. Man beschränkt sich lediglich auf den Aspekt des Cruisings, und so entsteht dem objektiven Leser der Eindruck, dass man lediglich einen reißerischen Bericht in seinem Portal haben will. Das allerdings ist übelstes Springer-Niveau, das man besser der BILD-Zeitung überlassen sollte.

    So grausam die Taten an sich auch sind: man sollte schon mal über den eigenen schwulen Tellerrand hinaus blicken können und zunächst mal Fakten über die entsprechenden Örtlichkeiten sammeln. Das erwarte zumindest ich von anspruchsvollem, sorgfältigen Journalismus.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#33 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 04.09.2010, 10:21h
  • Antwort auf #28 von Jo
  • Trotzdem halte ich es für gefährlich, sich auf den Autobahnparkplätzen zum Cruising zu treffen! Es wird Zeit, daß dem Einhalt geboten wird! Wenn man unbedingt Sex machen möchte, dann sollte man auf den gängigen Portalen nach Sexpartys Ausschau halten und sich dort besser vergnügen! Immerhin fanden in Berlin ja eine Naked-Sex- und eine Fist-Fuck-Party statt und wer sich da nicht "austoben" kann, dem ist nicht zu helfen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#34 FoXXXynessEhemaliges Profil
#35 LorenProfil
#36 joAnonym
  • 04.09.2010, 11:42h
  • Antwort auf #33 von FoXXXyness
  • weil es möglicherweise straftaten geben könnte, sollte man generell verbieten, das zu tun, was die straftat möglich macht? überleg dir bitte mal, wie die welt aussähe, wenn man diese idee konsequent umsetzen würde. in einer gesellschaft, die straftaten nicht dadurch bekämpft, dass sie die täter verfolgt, sondern dadurch, dass sie die freiheit aller potentiellen opfer einschränkt, möchte ich jedenfalls nicht leben. was für ein absurdes verständnis von prävention!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#37 FoXXXynessEhemaliges Profil
#38 cruiserAnonym
#39 herve64Ehemaliges Profil
  • 04.09.2010, 16:44h
  • Antwort auf #36 von jo
  • Sehr richtig! Wenn man das verböte und somit die Täter begünstigt, dann könnte man gleich organisierten Verbrechersyndikaten wie der Mafia offiziell die Regierungsgeschäfte übernehmen lassen, denn darauf würde es dann konsequenterweise hinauslaufen.

    Nein, ein zu Kreuze kriechen vor den Verbrechern -und nichts anderes würde die Forderung nach einem Cruisingverbot bedeuten- kann und darf nicht die Antwort auf Gewaltakte dieser Art sein.

    @ cruiser: Auch du solltest mal überlegen, ob es überhaupt Sinn machen würde, angesichts der Todesumstände hier bewaffnet zum Ficken zu gehen: das Opfer wurde durch einen Schuß in den Hinterkopf umgenietet, d. h. aus dem Hinterhalt. Ehe du in einer derartigen Situation also eine Waffe auch nur zücken kannst, bist du schon erledigt, weil du aus der Distanz von hinten abgeknallt wirst ohne es zu merken.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#40 herve64Ehemaliges Profil
  • 04.09.2010, 16:56h
  • Im Übrigen halte ich es langsam für überfällig, das Vokabeln wie "Homosexuellenmilieu" respektive "Schwulenmilieu" zum Unwort des Jahres gekürt werden.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel