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  • 05. Juli 2004 8 1 Min.

Bonn Die katholische Kirche in Deutschland lehnt Verbesserungen beim Lebenspartnerschaftsgesetz kategorisch ab. Die Deutsche Bischofskonferenz sprach sich am Freitag in Bonn gegen eine weitere Gleichstellung mit der Ehe aus, denn mit der Homo-Ehe erhebe man ein reduziertes Eheverständnis zur Norm und entkoppele so die Rechtsinstitute Ehe und Familie. "Dieser Gesetzentwurf ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung", erklärte das Gremium. Mit der geplanten Stiefkindadoption verliere das Kind das ursprüngliche rechtliche Verwandtschaftsverhältnis zu einem Elternteil, von dem es abstamme. Stattdessen werde die Elternschaft eines gleichgeschlechtlichen Lebenspartners begründet. "Ob hierbei wirklich das Wohl des Kindes im Vordergrund steht oder nicht doch andere Motive, wie etwa der Wunsch nach einer Stabilisierung der neuen Erwachsenenbeziehung und ihre Dokumentierung nach außen, muss kritisch hinterfragt werden", so die Bischöfe. (nb)

-w-

#1 RalfAnonym
  • 05.07.2004, 16:47h
  • Ich frage mich wirklich wann denn entschieden wurde, dass die eine Meinung zu einem Thema haben dürfen, von dem sie so absolut keine Ahnung haben!
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#2 wolfAnonym
  • 05.07.2004, 18:42h
  • wir haben doch nicht umsonst eine trennung von staat und kirche !
    Diese weihrauchtanten sollen doch endlich mal die klappe halten wenn es um rechtspolitische fragen geht.
    wieviel gift von diesen heiligen versprüht wird, sieht man ja an polen!
    jesus sollte mal wieder den tempel räumen!!!
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#3 UlfAnonym
  • 05.07.2004, 19:27h
  • Interessant ist dieser Beitrag vor allem deswegen, weil seit langem bei Paar- / Familienpsychologen die Kinder als stabilisierender Faktor angesehen werden, der u.a. dazu führt das diese Partnerschaften im Durchschnitt länger halten.
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