Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=12737
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Nikolai Aleksejew: Tagebuch der Angst


#1 MinkAnonym
  • 16.09.2010, 11:39h

  • Komme tel. nicht durch...

    Dank an Volker für das schnelle Reagieren. Vorbildlich!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 lukeAnonym
  • 16.09.2010, 12:37h
  • Was macht Westerwelle eigentlich? Urlaub? Von unserem Herrn Aussenminister hört man auch nur wenn er in der Innenpolitik herumpoltert.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 LorenProfil
  • 16.09.2010, 13:22hGreifswald
  • Da haben wohl "lupenreine Demokraten" zugeschlagen .
    Ich habe gerade dem LSVD eine Mail geschickt mit der Bitte, eine Online-Petition zu starten, die die sofortige Freilassung von N. Alekseev fordert, und diese mit LGBT-Websites zu verlinken (oder umgekehrt?), damit möglichst viele sie zeichnen können.
    Ich hoffe sehr, dass N. Alekseev so schnell wie möglich (am besten sofort) wieder in Freiheit gelangt und sich deutsche PolitikerInnen (an der Spitze Westerwelle) mit Nachdruck dafür einsetzen.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 vingtans
#5 FranziAnonym
#6 FranziAnonym
#7 LorenProfil
  • 16.09.2010, 13:44hGreifswald
  • Antwort auf #3 von Loren
  • Gerade habe ich noch an Volker Beck und Guido Westerwelle entsprechend geschrieben. Es wäre erfreulich, wenn noch andere, die hier gern schreiben, sich eine kurze Zeit nehmen könnten und auch an die Herren eine Email senden.

    berlin@volkerbeck.de

    Guido.Westerwelle@bundestag.de
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#9 Julek89
  • 16.09.2010, 14:14h
  • Also,
    1. schreibt man "kommunistisch" mit doppel "mm". und
    2. Die Politik ist nicht auf Menschenrechte ausgelegt. Das ist hier oft aber auch nicht, auch, wenn es ganz klar andere Dimensionen sind.
    Naja, unsere gierige Kapitalistentrulla Merkel macht damit ja auch gerne Geschäfte und unser Außenminister tut auch nichts. An denen liegt es auch dass es dort so weiter gehen kann. Wenn man mit einem Land solche Beziehungen führt, sollte man ihn auch auf so etwas aufmerksam machen, aber wenn der Rubal rollt ne .... tztz.

    Naja und nicht vergessen - als Russland-Urlauber kann ich das sagen - die Menschen dort sind an sich sehr freundlich und hilfsbereit. Ihre Ansichten, auch was Menschenrechte angeht ist - wenn man die Mehrheit NICHT ALLE betrachtet - extrem ausbaufähig!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Liedel
  • 16.09.2010, 14:53h
  • @Julek89

    Wobei man ja gar nicht oft genug hervorheben kann, dass unsere "kapitalistische" Angela bis 1984 FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda war, gell?
  • Antworten » | Direktlink »
#11 machtAnonym
#12 Mister_Jackpot
  • 16.09.2010, 16:35h
  • Unglaublich was da vor sich geht. Warum setzt sich wieder nur Volker Beck ein? Grad jetzt könnten wir nen schwulen Aussenminister echt brauchen! Wo verdammt ist er?????????

    Na hier mal seine Kontaktdaten:

    Dr. Guido Westerwelle
    FDP-Bundestagsfraktion
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Tel.: 030 / 22771636
    Fax: 030 / 22776562
    guido.westerwelle@bundestag.de

    Wie wärs wenn wir dem mal paar "Mails" schicken? :-)
  • Antworten » | Direktlink »
#13 KameliendameEhemaliges Profil
  • 16.09.2010, 17:03h
  • Eine Schande wie man mittels Verhaftungen versucht die Leute einzuschüchtern... Egal ob in Russland... oder in Nepal...
    Pfui!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 XYZAnonym
  • 16.09.2010, 17:17h
  • Das erinnert an Zeiten die in Deutschland glücklicherweise schon sehr lange vorbei sind.

    Daran merkt man wie man in Russland behandelt wird wenn man unbeliebt ist. Auf Youtube ist es genauso wenn dort schwule Themen auftauchen dann dauert es nicht lange und es sind auch russische Staatsangehörige dabei dei Sich nach einander im Ton vergreifen. Man sollte denen mal ordentlich auf die Füsse treten und zeigen so geht es nicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 LorenProfil
  • 16.09.2010, 17:31hGreifswald
  • Antwort auf #12 von Mister_Jackpot
  • Aus der Antwort auf meine Email an Westerwelle (heute, 15:46 Uhr):

    "Das Auswärtige Amt hat die Pressemeldungen über Nikolai Alekseew unverzüglich zum Anlass genommen, über die Deutsche Botschaft in Moskau weitere Recherchen und Nachfragen bei russischen Behörden und Vertretern der Zivilgesellschaft vorzunehmen.

    Das Auswärtige Amt beobachtet den weiteren Verlauf des Falles ebenso wie die Situation der Menschenrechte in Russland insgesamt."

    Geschrieben von Eugen Schönfeld, Referent für Russland im Auswärtigen Amt.

    Der Rest ist allgemeineres Blabla zur grundsätzlichen Menschenrechtspolitik der Bundesregierung und nicht auf die heutigen Ereignisse bezogen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.09.2010, 17:57h
  • Was der arme Kerl alles durchmachen muß! Wie es aussieht, ist Rußland auf bestem Weg, eine zweite Stalin-Diktatur zu errichten (wenn diese ja nicht längst bereits existiert)!
  • Antworten » | Direktlink »
#17 goddamn. liberalAnonym
#18 alexander
  • 16.09.2010, 18:35h
  • Antwort auf #9 von Julek89
  • ja, julek du hast recht ! du hast nur einen gewissen g. schröder vergessen, der die gazprom seinem bundeskanzlerjob vorzog ! letztlich ist dieser arschgeige der niedergang der spd zu verdanken und dadurch unsere mcpom-elli an die macht gekommen, die unsere und auch diese "verhältnisse" unterstützt !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#19 MikelAnonym
#20 jochenProfil
  • 16.09.2010, 20:49hmünchen
  • Es ist jetzt wichtig, dass viele Leute zu der Demo kommen.

    Es muss Öffentlichkeit hergestellt werden.
    Auch um denjenigen , die die Verhaftung veranlasst haben, zu zeigen, dass sie beobachtet werden.
    Und, dass das nicht wehrlos hingenommen wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#21 ChristineAnonym
  • 16.09.2010, 21:56h
  • Danke an alle Privatpersonen, Medienleute und Politiker, die sich bisher für die Freilassung von Nikolai Alekseev eingesetzt haben! Die Welt ist inzwischen ein großes Dorf, in dem sich alles, also auch Unrecht rasend schnell herumspricht. Das ist gut so und ermutigend. Ich hoffe, dass Nikolai Alekseev sicher ist und in Zukunft in Frieden gelassen wird. Die Leute, die ihn bedrohen, müssen international angeprangert werden.
    Alles Gute und viel Erfolg weiterhin, Herr Alekseev!
    Mit solidarischen Grüßen
    Christine (Schwulenmutter aus Deutschland)
  • Antworten » | Direktlink »
#22 KameliendameEhemaliges Profil
#23 DevinAnonym
  • 17.09.2010, 01:58h
  • Ein Hinnweis an dieser Stelle auch einmal was in Deutschland so abgeht hinsichtlich Verbot und Sexualität.

    Während die Vorfälle zwischen minderjährigen Jungen auf Ameland verständlicherweise Aufsehen erregt haben,
    kann man über die aktuelle Vorgehensweise bei dem angeblichen Mißbrauch auf Sylt nur den Kopf schütteln:

    "Dem Vorwurf sexuellen Missbrauchs unter Kindern in einer Sylter Kurklinik geht die Flensburger Staatsanwaltschaft nach....
    Nach Angaben des Klinikbetreibers DAK gab es hingegen keine sexuelle Gewalt. «Es hat in einer Gruppe mit 16 Kindern sexuelle Handlungen gegeben. Medienberichte über angebliche Vergewaltigungen weisen wir aber entschieden zurück», sagte DAK-Sprecher Frank Meiners der dpa. Er sprach von «erweiterten Doktorspielen» auf freiwilliger Basis. Daran hätten sich in einer Wohngruppe 14 von 16 Jungen im Alter von 9 bis 13 Jahren beteiligt.....

    Jeder war Täter und Opfer zugleich», sagte Meiners. «Sexuelle Gewalt hat es nach unserer Kenntnis nicht gegeben.» Anstifter seien drei Jungen im Alter von 9, 11 und 12 Jahren gewesen. Sie wurden dem Sprecher zufolge nach Bekanntwerden der Vorfälle, die in den Ruhezeiten geschahen, sofort von der Gruppe getrennt und dann nach Hause geschickt. Keines der Kinder sei strafmündig....
    Die drei «Rädelsführer» seien in die Krankenabteilung verlegt und am nächsten Tag heimgeschickt worden..."

    newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1039293

    "Einem internen Papier der DAK vom 24. August zufolge kam es beim Spiel «Flaschendrehen» unter den 9 bis 13 Jahre alten Jungen auch zu Oral- und Analsex. Rädelsführer hätten bei «Schwulen-Abenden» in der Klinik «Aufgaben» gestellt - nach Angaben der Kinder sollen sie erst aus Küssen und Zungenküssen bestanden haben, «später auch in manueller bzw. oraler Stimulation der Genitalien bis hin zur analen Penetration mit Finger und/oder Glied

    www.lvz-online.de/brennpunkte/content/26396918_mldg.html
    "

    Die betroffenen Jungen ( alle unter 14, also Kinder), die Flaschendrehen gespielt haben, müssen jetzt mit der Scharm leben das ihre Mitschüler, Lehrer und Freunde detaliiert aus Presse und co. erfahren was sie mit wem sexuell gemacht haben. Sie kriegen zudem das Gefühl was total verbotenes und schlimmes gemacht zu haben.
    Würde mich nicht wundern wenn der ganze Missbrauchs- Hype um diese Sache auf Sylt den Jungen mehr schadet als die Sache an sich.

    Zum Kotzen auch wie die Presse von " Schwulen-Abenden" schreibt, als wären "schwule Aktivitäten" etwas was man erst mit 18 zu machen hat...
  • Antworten » | Direktlink »
#24 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.09.2010, 09:47h
  • Hoffentlich blüht Herrn Alekseev keine Haft in der Kampusche (abschließbarer Kellerraum), sondern er kommt schnell wieder auf freiem Fuß.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 Gaga BimbamAnonym
#27 das mediumAnonym
#28 eMANcipation*Anonym
  • 17.09.2010, 12:57h
  • Antwort auf #23 von Devin
  • Hallo @Devin,

    danke für den Hinweis.

    Es ist immer wieder zu beobachten, dass bei freiwilligen homosexuellen Kontakten unter Kindern und Jugendlichen gleich "Missbrauch" gerufen wird. Mir tut es jedes Mal innerlich weh, wenn ich mir vorstelle, wie die Betroffenen und viele andere dadurch pathologisiert und unfrei gemacht werden.

    Nur die aggressive Heteronormativität und Homophobie, die jede freie Selbstfindung und -entdeckung unmöglich macht und junge homosexuell empfindende Menschen bis in den Selbstmord treibt, wird seltsamerweise nicht als "Missbrauch" gesehen und hierzulande auch politisch weiterhin konsequent ignoriert.

    Hast du die Vorgänge rund um die Studie "Jugendsexualität 2010" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mitbekommen? Dort wurde ja zum ersten Mal seit Beginn der Studienreihe 1980 sogar die einzige Frage, die die Vielfalt sexueller Identitäten junger Menschen und deren identitäre Selbstfindung anerkennt, auch noch aus dem Fragenkatalog gestrichen, so dass Sexualität jetzt von A bis Z mit Heterosexualität gleichgesetzt wird.

    @Loren und ich hatten uns dazu bereits hier im Forum ausgetauscht und sind auf die Idee gekommen, einen gemeinsamen offenen Brief mit Beteiligung möglichst vieler Forumsteilnehmer zu publizieren.

    www.queer.de/detail.php?article_id=12708&kommstart=30#kommen
    tare


    www.queer.de/detail.php?article_id=12708&kommstart=40#kommen
    tare


    ## 36,37, 44-46

    Vielleicht macht es queer.de ja mal wie führende schwule Medien in anderen europäischen Ländern und richtet den Brief "offiziell" im Namen dieser Community an die Verantwortlichen. Geht ja immerhin auch um schwul-lesbische Steuergelder, die da zur Ausgrenzung von Homosexualität und homosexuell empfindenden Jugendlichen verschleudert wurden!

    Welche Gedanken hast du zu diesem Thema?

    Ich poste heute gegen Abend mal den Text meiner E-Mail, die ich der BZgA geschickt hatte, nur als kleine Diskussionsgrundlage. Am besten sollten aber ALLE Forumsteilnehmer, denen das auch ein wichtiges Anliegen ist, ihre Kritik formulieren, vielleicht in folgender Form:

    Ich halte die aktuelle Studie der BZgA für unwissenschaftlich, ausgrenzend und diskriminierend, weil ...

    Ich fordere die BZgA auf ...

    ...

    So könnten wir wahrscheinlich am besten möglichst viele relevante Aspekte sammeln, sortieren und gleichermaßen berücksichtigen.

    Was denkst du, @Devin? @Loren? Und natürlich alle anderen, die gern mitmachen würden?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#29 das mediumAnonym
  • 17.09.2010, 13:00h
  • beim stöbern in den russischsprachigen onlinemedien entdeckte ich gestern zufällig,
    dass vergangenen mittwoch eine maskierte bande ein buddhistisches kloster (lamaistisch) in tuva mit automatischen waffen überfallen hat und viele anwesende verschleppte. (itar-tass)

    lamaistisch-überfall-russland ????

    eigentlich:

    "Putins Raubwölfe reissen Dalais Kinder !"

    aber keine reaktion der üblichen verdächtigen.
    (s. google news)

    vielleicht doch mal night at the proms

    gazproms ?
  • Antworten » | Direktlink »
#30 notenspiegelAnonym
#31 LorenProfil
  • 17.09.2010, 13:22hGreifswald
  • Antwort auf #28 von eMANcipation*
  • Finde ich gut. Bin gespannt auf deinen Vorschlag und hege die leise Hoffnung, dass du einen Text "zauberst", der ohne große Diskussion akzeptiert wird. Von queer.de würde ich mir dann auch ein wenig Engagement wünschen, sofern wirtschaftliche Aspekte dem nicht im Wege stehen (?).

    Zum aktuellen Stand bezüglich N. Alekseev:
    Ich warte hier erstmal O-Töne (nicht SMS-Nachrichten) von ihm (live in eine Kamera gesprochen) ab, um mir ein Bild zu machen.
    Ich hoffe nicht, dass die russischen Behörden ihn kalt abgeschoben haben. Eine "Zwangsausweisung" oder "-ausbürgerung" hielte ich aus der Perspektive der Menschenrechte für absolut inakzeptabel. Dass von Seiten des russischen Staates offenbar eine konzertierte Aktion gegen Menschenrechtler läuft, um diese einzuschüchtern und Schlimmeres, scheint klar.

    Gut, dass auf nationaler wie internationaler Ebene Solidarität mit ihm (und damit mit allen LGBTI) in Russland gezeigt wird und den russischen Behörden (auch weiterhin) klargemacht wird, dass ihr repressives Vorgehen gegen Menschenrechtler nicht widerspruchslos hingenommen wird. Ich halte dies gegenüber allen staatlichen Stellen in allen Ländern für absolut notwendig, um die Menschenrechtler weltweit zu stärken.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#32 anonymerPosterAnonym
#33 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.09.2010, 16:54h
  • Schlimmer gehts nimmer: Verhaftung, Kidnapping und Blackmail (Erpressung)! Rußlands Verbrecher schrecken vor nichts zurück! Ich hoffe, daß Nikolai Alekseev standhaft bleibt und sich nicht verbiegen läßt!
  • Antworten » | Direktlink »
#34 DimitrijAnonym
#35 HAMOST1Profil
#36 eMANcipation*Anonym
  • 17.09.2010, 21:50h
  • Antwort auf #31 von Loren
  • "Von queer.de würde ich mir dann auch ein wenig Engagement wünschen, sofern wirtschaftliche Aspekte dem nicht im Wege stehen (?)."

    Dann sind wir schon zu zweit.

    Ich warte mal mit dem weiteren Posten bis morgen und hoffe, bis dahin einen geeigneten Thread zur Fortführung gefunden zu haben.

    Bin auch gespannt auf die Antwort von @Devin !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#37 FoXXXynessEhemaliges Profil
#38 hwAnonym
#39 näher dranAnonym
#40 resi v. d. a.Anonym
#41 FoXXXynessEhemaliges Profil
#42 LorenProfil
  • 18.09.2010, 17:29hGreifswald
  • "Frei und in Moskau" -so V. Beck- hört sich schonmal gut an. Mal sehen, was N. Alekseev zu berichten hat ...
  • Antworten » | Direktlink »
#43 FreiheitsberaubtAnonym
  • 19.09.2010, 02:58h
  • Konsequent, konsequent.

    lsvd.de/index.php?id=1484

    Denkende und selbstbestimmte Menschen, die keine obsoleten Verbände brauchen, machen ihre eigene Kundgebung.

    Muss ja nicht nur am Sonntag und nicht nur vor der Botschaft sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#44 MichaelAS
#45 LorenProfil
  • 19.09.2010, 13:10hGreifswald
  • Nach dem, was ich hier zu lesen bekomme (ich bin der russischen Sprache nicht mächtig), zeigt N. Alekseev Mut und Beharrlichkeit, die mir großen Respekt abnötigen. Was da seitens der russischen Behörden abgelaufen ist und/oder noch ablaufen wird, zeigt, dass es erforderlich ist, die staatliche Diskriminierung dort in aller Schärfe anzuprangern und den LGBTI in Russland Solidarität zu demonstrieren (und nicht Demonstrationen abzusagen, wie es der LSVD irrlichternd vorexerziert). Danke an Norbert Blech für die Aktualisierung seines Artikels. Toller Service.
  • Antworten » | Direktlink »
#46 LorenProfil
#47 das mediumAnonym
  • 19.09.2010, 13:31h
  • Antwort auf #45 von Loren
  • nachdem radio echo moskau, eine wichtige quelle der öffentlichkeit in russland berichtete,
    die akivisten dankten radio echo moskau, könnte
    man den 21.09.10 nutzen, um bei gazprom germania in berlin die publizistische hilfe
    "loben" ????

    warum s.u.

    die ü-maschine sagt:

    Unsere Zukunft liegt in unseren Händen
    Alexejew
    19.09. 13.57 Uhr
    Meine Freunde, seid nicht apathisch und gleichgültig.
    Kampf für unsere gemeinsamen Gesetz heute, jetzt und immer, sonst werden wir nie frei sein.
    aus, um die Streikposten gegen Luschkow am Dienstag, 21. Come September um 18 Uhr nach Moskau City Hall. Chef der russischen Hauptstadt Homosexuell uns so erschrocken, daß nach Österreich geflogen.

    besttoday.ru/subjects/234.html

    wiki sagt:

    Chefredakteur von Echo Moskwy ist Alexei Wenediktow. 66 Prozent der Aktienanteile hält der staatliche Gazprom-Konzern, der Rest der Anteile gehört den Redaktionsmitgliedern. Das Redaktionsstatut schreibt vor, dass der redaktionelle Kurs des Senders ausschließlich vom Chefredakteur bestimmt wird.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#48 das mediumAnonym
#49 societyAnonym
  • 19.09.2010, 13:45h
  • remember:

    Ungeachtet des Verbots der Moskauer Stadtbehörden hatten Schwulen und Lesben am Samstag eine Demonstration durchgeführt. Nach Angaben des Organisators Nikolai Alexejew habe es keine Festnahmen gegeben. "Die Teilnehmer liefen ein Stück entlang dem Leningrader Prospekt mit einer Regenbogenflagge als internationalem Symbol der Homosexuellen", sagte er dem Radiosender Echo Moskwy.

    de.rian.ru/society/20100529/126498673.html
  • Antworten » | Direktlink »
#50 russia todayAnonym

» zurück zum Artikel