Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=12739
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Mehrheitlich Schwule abhängig von Partydrogen


#1 Liedel
  • 16.09.2010, 14:58h
  • "Ich habe charmante, privilegierte und früher hart arbeitende junge Leute gesehen, die als GBL-Abhängige Freunde, Familie und ihren Job vernachlässigt haben."

    Dann sollte das Zeugs unbedingt noch weiter verbreitet werden, wenn sich die Gesellschaft dem jämmerlichen Idealbild des neoliberalen Aufsteigers auf diese Weise entledigen kann
  • Antworten » | Direktlink »
#2 ExjunkAnonym
  • 16.09.2010, 15:06h
  • Den Bericht kann ich nur bestätigen. Die Sucht nach Rausch in jeder Hinsicht, immer und überall, bringt zwangsweise ihre Opfer
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Thilo S.Anonym
#4 Thilo S.Anonym
#5 HassanAnonym
#6 HassanAnonym
#7 vingtans
#8 Thilo S.Anonym
#9 HassanAnonym
#10 HassanAnonym
  • 16.09.2010, 15:56h
  • Antwort auf #8 von Thilo S.
  • Du nix guter Mann.
    Muss helfe junger Mann !

    feles geschrieb:

    "Profil nur für angemeldete User sichtbar wo der hedonismus herrscht..."

    koma felt. zwei punkt nix brauch !

    "sichtbar, der hedonismus herrscht."

    So pirima !

    Pssst. Hier wir allein. S. ? Du Sarrazin ???
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#11 GeertAnonym
  • 16.09.2010, 17:03h
  • Hier zeigt sich einmal mehr, dass die meisten Szeneschwule Hedonisten sind. Für sie gibt es keine Frauen, keine Alten, keine KInder - nur junge Männer, deren Lebensinhalt es zu sein scheint, von Party zu Party zu ziehen. Kein Wunder, dass die Lebenserwartung von schwulen Männern weit unter dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung liegt. Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 HannibalEhemaliges Profil
#13 FoXXXynessEhemaliges Profil
#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.09.2010, 18:00h
  • Viele Schwule sind abhängig von Partydrogen? Ich dachte immer, gute Musik und tolle Stimmung und die beaux de nuits reichen völlig aus?
  • Antworten » | Direktlink »
#15 benxxAnonym
#16 PierreAnonym
  • 16.09.2010, 19:24h
  • Schwule müssen sich klar darüber sein, dass Sie - aus welchen Gründen auch immer - suchtgefährdeter sind als die Durchschnittsbevölkerung.
    Das könne Partydrogen sein, aber auch andere Suchtmittel bis hin zum schnöden Alkohol.
    Wenn man sich dessen zumindest bewusst ist, läuten vielleicht eher die Alarmglocken, wenn's in Richtung Abhängigkeit und Selbstschädigung geht.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 mandraxAnonym
  • 16.09.2010, 20:12h
  • Das sind nichts als Behauptungen.
    Erhobener Zeigefinger und Schwulenbashing subtil.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 Thilo S.Anonym
  • 16.09.2010, 23:14h
  • Antwort auf #10 von Hassan
  • Ich habe ja jetzt viel Zeit.

    Und bin bestens versorgt dabei!

    Nix Hartz IV und Rente mit 67 !

    Ääätsch!

    Freut mich übrigens, dass hier so viele meiner Meinung sind.

    Die können sich mal bei mir melden für mein nächstes Buch über die

    demographische Zersetzung der deutschen Nation durch den homosexuellen Lebensstil.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#21 jojoAnonym
#22 womenAnonym
#23 Liedel
  • 17.09.2010, 01:48h
  • @#11 (Geert)

    Eigenartige Logik. Die meisten Szene(!)schwulen=Hedonisten= allgemein niedrige Lebenserwartung schwuler Männer?
    Hedonismus= fehlende Selbstkontrolle= unkontrollierter Drogenkonsum=Sucht?

    Aber so gesehen passen eure etwas Folgekommentare schon ganz gut zur nebulösen Aussage des Klinikchefs. Wenn es nämlich angeblich so schwierig ist, Vermutungen über Minderheiten anzustellen und etwas nur "einen Anschein", also noch nicht einmal den Charakter eines Ansatzes als Vorstufe zu einer Theorie hat, hätte der Herr auch mal gepflegt die Fresse halten können!
    Naja, haben Evangelikale und Fundi- Katholen wieder eine Stimme mehr, auf die sie sich in ihren "Studien" berufen können

    Trotzdem ergötze ich mich natürlich auch weiterhin dem angekratzten Bild des neoliberalen "Aufsteigers". Mir fehlt zwar bisher der detaillierte Einblick in die britische Arbeitswelt, aber wenn schon Klischeekiste, dann werfe ich an dieser Stelle noch die Vermutung ein, dass die meisten der "Opfer" ihre Arbeitsplätze sicher im Londoner Financial District haben/hatten
  • Antworten » | Direktlink »
#24 LucyAnonym
#25 eMANcipation*Anonym
#26 seb1983
  • 17.09.2010, 13:06h
  • Antwort auf #23 von Liedel
  • Vermutungen ließen sich in diese Richtung schon anstellen.
    Die Lebenserwartung hängt neben den genetischen Faktoren, die man nicht ändern kann, sowie den Lebensbedingungen, die innerhalb von GB oder Deutschland jeweils ähnlich sind, enorm stark am Lebensstil.
    Die unterscheidliche Lebenserwartung von Männern und Frauen wird nach heutiger Meinung überwiegend vom Verhalten beeinflusst, bei gleichen Bedingungen, Nonne - Mönch, gleicht sie sich fast an, Männer liegen hier nur noch einige Monate statt Jahre zurück.

    Bei Schwulen fallen nun einige verlängernde Begleitumstände oft weg, Haus, Kind, Frau (bzw. fester Partner *g*), stabiles Umfeld und Freundeskreis. Das sogenannte spießige Leben halt, daher Sprüche wie "Heteros können eh nicht richtig feiern." Wer einmal Verantwortung für sich und besonders andere übernehmen muss wird automatisch vorsichtiger, die schwule Freiheit heißt auch entsprechend mehr Risiko eingehen zu können.
    Das wird dann auch von Lebensversicherungen entsprechend gesehen, die ja übrigens schon früh gesetzlich verpflichtet werden mussten Schwule nicht zu diskriminieren. Und die rechnen sich das nur ganz unevangelikal durch. So ist das neue Familienfahrzeug daheim diesmal ein Kombi geworden, die Versicherung kassiert nur die Hälfte gegenüber dem Coupe vorher, mit fast 60 sind meine Eltern demnach auch endlich brav und spießig geworden mit geringerem Unfallrisiko, ich hoffe dass ich noch lange was ihnen hab
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#27 einanderersebiAnonym
  • 17.09.2010, 13:37h
  • Antwort auf #26 von seb1983
  • Insbesondere spielt der Faktor Kind eine riesen Rolle. Wer eigene Kinder hat setzt sich ( im Normalfall) zum Wohl des Kindes geringerer Risiken aus als zuvor in der kinderlosen Zeit.
    Man will dem Kind ein sicheres Lebensumfeld bereiten und lebt und ernährt sich dadurch selber gesünder. Auch Absicherungen für das Kind sorgen dafür das man mehr plant, spart und an die Zukunft denkt.
    Führt alles zu einer höheren Lebenserwartung.
    Allerdings sieht es in Familien mit sehr vielen Kindern in Verbindung mit geringem Einkommen anders aus, der hohe Stressfaktor wirkt sich lebensverkürzend aus.

    Das Hauptentscheidende ist die subjektiv gefühlte Lebensqualität, die sich auch auf die Quantität, die Lebensspanne, auswirkt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 seppl24Anonym
#29 maaaartinAnonym
#30 seppelpoppelAnonym
#31 seb1983
  • 17.09.2010, 14:20h
  • Antwort auf #28 von seppl24
  • Vergleichsgruppen kann man viele anstellen:
    Mann Frau
    Arm Reich
    Schwul Hetero
    Industrieland Entwicklungsland
    Stadt Land
    Hauptschüler Gymnasiast
    usw. usw.

    Dem statistischen Mittel kann man aber auch entgehen ohne dass man die Klosterbank drückt. Als einer der wenigen Nichtraucher etwa habe ich immerhin die langwierige Aufgabe dass schwule Mittel einigermaßen aufzupeppeln
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#32 seppl24Anonym
  • 17.09.2010, 14:58h
  • Antwort auf #30 von seppelpoppel
  • Eine Seppel-Kolonie ?

    Denkst Du !

    Noch eine:

    Wer und was wird bei dieser Aktion überwacht?

    Es werden Zugriffe der Bundes- und Landesministerien, sowie von Regierungs- und Oppositionsparteien auf teilnehmende Blogs, Foren und Webauftritte überwacht.

    Dabei werden ausschließlich der Zeitpunkt des Zugriffs, die zugreifende Institution und die URL der besuchten Seite protokolliert und auf Vorrat gespeichert

    Schon schräg

    Scrollen zu

    16.09.2010 Deutscher Bundestag ° * hatte Kontakt mit www.rasputin.de * #

    www.uberwach.de/protokoll.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 lurchixProfil
  • 17.09.2010, 16:24hHamburg
  • Einen lesenswerten Artikel zur Drogenlüge gibt es auf Telepolis:

    www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33308/1.html

    Zitat:
    >>Mit den "Drogensüchtigen" wird nun wenige Jahrzehnte später eine neue Klasse von Patienten geschaffen - parallel zu der auf juristischer Seite mit dem Reichsopiumgesetz von 1929 entstehenden neuen Klasse von Kriminellen, die allein aufgrund ihres gewohnheitsmäßigen Verhaltens, des Konsums bestimmter Substanzen, als krank beziehungsweise kriminell angesehen werden und auch gegen ihren Willen einer Behandlung und/oder einer Freiheitsstrafe unterworfen werden können. Im Dritten Reich wird für Drogen wie Opium oder Haschisch der bis dahin gebräuchliche Terminus Genussgifte (unter den auch Alkohol, Tabak, Tee und Kaffee fielen) durch den Begriff Rauschgift ersetzt und der "Rauschgiftsüchtige",
  • Antworten » | Direktlink »
#34 Thilo S.Anonym
#35 Thilo S.Anonym
#36 seb1983
  • 17.09.2010, 17:44h
  • Antwort auf #34 von Thilo S.
  • Zusammenhang???

    Jeden Tag wird fußballfelderweise Regenwald abgeholzt und gefährdet dadurch das Klima.
    Mehrere Walarten sind kurz vor dem Aussterben.
    Die Polkappen schmelzen.
    Ist gut jetzt??

    Der Artikel fragt doch wunderbar nach dem Warum hinter den schnöden Zahlen, was leider viel zu selten getan wird wenn diese in den Talkshows herumfliegen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#37 MichaelAS
  • 19.09.2010, 08:51h
  • Hm, mit den Drogen - also den legalen und den Illegalen - verhält es sich, denke ich, wie bei den Heteros. In Jüngeren Jahren sind Männer, egal ob Schwul oder Hete, eben anfälliger für übermäßigen Drogenkonsum.

    Bei den schwulen sieht es aber so aus, das diese mit fortschreitendem Alter eher zu den legalen Drogen tendieren, da diese weit Günstiger und vor allem in jeder Trinkhalle zu erwerben sind.

    An den Folgen von Alkoholmissbrauch sterben jedes Jahr mindestens 50000 Menschen allein in der Bondsrepubliek Duitsland. Das sind die offiziellen Zahlen, wobei die Dunkelziffer um ein vielfaches höher liegen dürfte.

    Die Haupttodesursache unter Schwulen ist Lungenkrebs, dicht gefolgt von Leberzirrhose, dann erst folgt AIDS.

    Jedoch verleitet Drogenkonsum eher dazu, Bare zu poppen.

    Es ist auch ein gesellschaftliches Problem, das der Konsum legaler Drogen akzeptiert wird, der illegaler nicht. Leute, die sich täglich besaufen, werden nicht so verachtet, wie Leute, die sich in NL ihre 2-5gramm besorgen um sie dann gemeinsam mit ihrem Sexpartner zu hause zu rauchen.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel