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  • 19. Oktober 2010 12 1 Min.

Das Deutsche Rote Kreuz ist als 30. Mitglied dem Berliner Bündnis gegen Homophobie beigetreten.

Ziel des vom LSVD im vergangenen Jahr initiierten Bündnisses ist es, gemeinsam jeglicher Form von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung entgegenzutreten und ein Zeichen zu setzen für Anerkennung und Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern. Dem Zusammenschluss gehören bereits große Organisationen wie der Deutsche Fußballbund, die Deutsche Bank und die Polizei an.

DRK-Landesgeschäftsführer Andreas Bode erklärte, die Hilfsorganisationen des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds versuchten weltweit, menschliches Leiden jederzeit zu verhüten und zu lindern: "Dies bedeutet für uns auch, dem Bündnis gegen Homophobie beizutreten..., denn die sexuelle Orientierung ist Privatangelegenheit und darf weder offen noch verdeckt zu physischen oder psychischen Angriffen führen", erklärte Bode. Als Erklärung für das "aggressive-ablehnende Verhalten" gegenüber Homo­sexuellen sieht Bode die Angst vor etwas Unbekannten an. "Dass das manchmal Unbekannte völlig normal ist, dabei wird das Bündnis sicher eine große Hilfe sein", erklärte der DRK-Vertreter weiter. (dk)

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-w-

#1 darkon
  • 19.10.2010, 18:01h
  • Was für Heuchler... da machen sie einen auf Homofreundlich und beim Blutspenden lehnen sie Spenden von Homosexuellen nach wie vor ab.

    Pfui Teufel was für eine Bigotterie
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#2 Sven_
  • 19.10.2010, 19:30h
  • Ja, was denn nun? Homophob oder Homophil?

    Ich denke, jetzt sollte jeder Schwule mit Verweis auf die Beteiligung selbstbewusst zum Blutspenden gehen (zumindest in Berlin).
    Und wenn die einen dann ablehnen wollen, kann man ja jederzeit darauf verweisen, dass das DRK in Berlin nun nicht mehr aufgrund der sexuellen Identität diskriminiert.
    Mal sehen, was die Mitarbeiter dann sagen ...

    Ich erwarte Bericht, wohne selbst ja nicht in Berlin.
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#3 AntifaschistaAnonym
  • 19.10.2010, 19:56h
  • Was dat denn? Die größten Schwulenhasser und Klischeeorientierten sind mit einem Mal gegen Homophobie? Da sollten sie bei sich selbst mal anfangen und diese Menschenverachtenden Fragebögen beim Blutspendedienst zurück ziehen!
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