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  • 13. Juli 2004 12 1 Min.

Berlin Der neue Bundespräsident Horst Köhler hat sich kurz vor seiner Wahl gegen eine Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe ausgesprochen. Ein entsprechendes Zitat findet sich in dem Interview-Buch "Offen will ich sein - notfalls unbequem" von Hugo Müller-Vogg. Auf die wenig objektive Vorlage, "eine gewisse Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft mit der Ehe ist ja Ausfluss dieser Kultur der Beliebigkeit", sagte Köhler: "Die Zeit der Ächtung, ja der Kriminalisierung von Homosexualität ist zum Glück vorbei. Aber ich persönlich halte es nicht für richtig, die Ehe zwischen Mann und Frau und die gleichgeschlechtliche Partnerschaft praktisch auf die gleiche Stufe zu stellen." (nb/pm)

-w-

#1 lieblingsuli
#2 frankAnonym
  • 13.07.2004, 16:10h
  • sollen die homosexuellen mal zufrieden sein, dass sie nicht mehr im gefängnis sitzen!
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#3 BebeAnonym
  • 13.07.2004, 16:33h
  • Na, das hab ich mir ja gleich gedacht!
    Mit Rita Süßmut wäre das nicht passiert!

    Immerhin kommt Köhler aus dem politischen Lager, indem man glaubt, Mann und Frau heiraten eben, weil sie ja viele, viele Kinder kriegen, und wenn sie keine kriegen, sind sie eben eine kleine Außnahme, und diese Homos können sich ja sowieso keine Kinder machen, und welche erziehen ebenfalls nicht.....

    Jetzt ist nur noch die Frage, ob er das neue Lebenspartnerschaftsgesetzt unterschreibt! Das hat uns gerade noch gefehlt!
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