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- 20. November 2010 2 Min.

(Bild: Universal Music)
Kaum ein Jahr nach dem düsteren Album "Rated R" erscheint mit "Loud" der optimistischere Nachfolger.
Diese Frau wird einfach nicht müde: Nachdem sie erst kürzlich ihre ausverkaufte "Last Girl on Earth"-Tour mit einem umjubelten Auftritt in Chicago beendete, erscheint nun mit "Loud" ihr fünftes Studioalbum. Mit dieser CD lässt sie den düsteren, fast nachdenklichen Klang des Vorgängers "Rated R" hinter sich und kehrt merklich zum Uptempo-Dance-Sound ihrer ersten Alben zurück.
Das zeigte Rihanna schon mit der ersten Singleauskopplung "Only Girl (In The World)", die Anfang Oktober erschien und sich aktuell verbissen auf dem zweiten Platz der deutschen Charts hält. Damit dürfte sie auch in so mancher schwulen Disco für eine randvolle Tanzfläche sorgen. Der knackige überaus eingängige Track wurde wieder einmal vom norwegischen Produzententeam StarGate geschrieben, das in den vergangenen vier Jahren bereits diverse Hitsingles für Rihanna produziert hat - darunter "Unfaithful", "Don't Stop The Music", "Hate That I Love You" (feat. Ne-Yo), "Take A Bow" sowie ihren jüngsten Nummer-eins-Hit "Rude Boy".

(Bild: Universal Music)
"Für mich ist ‚Loud' frech, witzig, flirty, voller Energie", sagt Rihanna selbst über das Album. Und diese Richtung trifft bereits auf den ersten Song "S&M" zu, der mit seiner Aufforderung "Na, Na, Na, Come On" zum Abtanzen animiert. Der straff produzierte Song ist bereits als dritte Single-Auskopplung eingeplant. Vorher soll aber noch "What's My Name?", eine Kollaboration mit dem kanadischen Rapper Drake, mit seiner einprägsamen Melodie die Charts aufmischen. Auch das mit Avril Lavignes Stimme gesampelte "Cheers" erweist sich als absoluter Ohrwurm. Wer Rihannas Balladen mag, kommt bei "Fading" auf seine Kosten. Insgesamt geht es wieder deutlich lockerer zu und das steht der Lady von der Karibikinsel Barbados ausgesprochen gut. (cw/pm)
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Keine Ahnung was so viele an ihrer Musik finden.
Da gibt es Künstlerinnen und Künstler mit wesentlich tollerer Stimme.
Warum ist das überhaupt so das Sängerinnen überrepräsentativ gut bei Schwulen ankommen?
Es gibt gute Bands, gute männliche Sänger etc., aber viele Schwule fahren vor allem auf Musik von Solokünstlerinnen ab. Weiß jemand eine Erklärung dafür?