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- 21. November 2010 2 Min.

(Bild: Universal Music)
In den USA fährt die CD "5.0" bereits hervorragende Reviews ein. Die Single "Just a Dream" wird als legitimer Nachfolger zu "Hot in Herre" gehandelt.
Genau ein Jahrzehnt ist vergangen, seit Nelly die Hip-Hop-Welt im Sturm erobert hat, und natürlich weiß inzwischen jedes Kind von all den Grammys und Platinauszeichnungen, von seinen Erfolgen als Rapper und Schauspieler und Firmengründer oder auch von den verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen, die er ins Leben gerufen hat. Sein kometenhafter Aufstieg im Jahr 2000 zählt längst zu den wichtigsten Kapiteln im großen Buch des Hip-Hops: Schon sein Debütalbum "Country Grammar" hält sich sieben Wochen lang an der Spitze der Billboard-Top-200, drei Superhits werden ausgekoppelt und weltweit werden weltweit neun Millionen CDs verkauft.

(Bild: Universal Music)
Erst vor wenigen Wochen, im August, erstürmte Nelly die US-Charts mit seiner neuen (und längst mit Platin ausgezeichneten) Single "Just A Dream" und lieferte damit einen Vorgeschmack auf sein sechstes Studioalbum "5.0", das am 19. November bei Universal Motown erscheint.
Und auch die Presse ist überzeugt von dem Comeback-Track: "It's Getting Hot in Here, Part 2: Nelly hat mit 'Just A Dream' einen mehr als würdigen Nachfolger zu 'Hot in Herre' geschaffen", lobte zum Beispiel "Entertainment Weekly". Und der "Boston Globe" prophezeit dem eingängigen Mainstream-Produkt "etliche Hits".

(Bild: Universal Music)
Dass sich Nelly mit "5.0" wieder einmal selbst übertroffen hat, verrät schon ein flüchtiger Blick auf die Liste der Produzenten und Albumgäste: Mit dabei sind unter anderem T.I., T-Pain, Akon, Birdman, Keri Hilson, Kelly Rowland, Dr. Luke, Bangladesh, Rico Love, Jim Jonsin und Polow Da Don.
Gemeinsam mit ihnen haut Nelly einen Kracher nach dem anderen raus: Zu den Highlights des Longplayers zählen zum Beispiel die zweite Single "Move That Body" feat. T-Pain & Akon, die von Dr. Luke und Bangladesh produziert wurde, die absolut eingängige dritte Single "Long Gone" feat. Chris Brown & Plies und Tracks wie "I'm Number 1" feat. Birdman & DJ Khaled oder "She's So Fly" feat. T.I. (cw/pm)
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